Jump to content

Dieses Thema bewerten

Recommended Posts

Hallo zusammen,

ich schreibe zur Zeit an meine Bachelorarbeit und wäre wirklich froh um eure hilfe bei etwas, dass ich denke zu bestätigen oder zu entwerfen.

Also, ich habe das Thema ausgew£ählt Entspannungstechniken und deren auswirkung auf den Blutdruck. Wegen den Studien war es schwirig v.a. weil es kaum was mit PT gab, aber habs den doch noch geschafft. Jetzt würde ich sonst gerne was wissen: welche Entspannungstechniken habt ihr während der Ausbildung gelehrnt?
Ich habe so das gefühl das da alle bisschen was anderes lehrnen und keine wirkliche einheit besteht...

Währe froh um antworten. :)

LG Vanessa

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

zum zweiten dass und das ist nicht das selbe :p nur a scherz :D

wir hatten pmr, autogenes training, traumreisen, yoga, scharschuch-haase, deckenentspannung, atemwahrnehmung und noch so a paar kleinere sachen^^

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo!
Wir hatten als Entspannungstechniken:
Basaltext
Reise durch den Körper
Phantasiereisen
Muskelentspannung nach Jacobsen

LG sencha

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo zusammen,

danke für die Deutschkorrektur. :)

Und danke für eure Antworten bez. Entspannungstechniken... :)

Backi... echt? hattet ihr sooo viel in der Grundausbildung??? ist ja cool!

Bei uns war es einen ziemlich schnell abgehacktes Thema.

Abver eigentlich schon nur durch eure Antworten kommt raus, dass obwohl es ähnlichkeiten gibt, es doch jede Schule es anders behandelt.

Bin natürlich froh wenn sich sondst jemand meldet... :)

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

anbei was wir so in der Ausbildung gelernt haben:

PMR nach Jacobson
Schnelle Lagerung nach Scharschuch-Hase
Kontaktatmung, Pakegriffe, Wahrnehmung, gelenkte Atmung
Traumreisen, Autogenes Training
den Sonnegruß (Yoga)
passives Bewegen - auch sehr gut zum Entspannen =)

manches nur kurz angeschnitten, manches ausführlicher.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi!

Eine andere Art von Entspannungstechnike ist der "Benson Response"... zu dieser Technik finest du ein Vieo auf der Internetseite (www.ifamt.de unter der Rubrik: "Video")

lg Nuggel

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Kommentare

Du kannst direkt kommentieren und dich später erst registrieren. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.




  • Gleiche Inhalte

    • Von sui
      Der Abfall des mittleren Blutdruckes ist im Gefäßsystem des großen Kreislaufes absolut am stärksten 
      1 Entlang der mittleren Arterien 
      2 Beim Eintritt des Blutes aus dem linken Ventrikels in die Aorta 
      3 Entlang der kleinsten Arterien und Arteriolen 
      4 Entlang der Kapillaren 
      5 An den Verzweigungstellen der Arterien
       
      Was ist richtig? Entlang der Kapillaren oder der kleinsten Arterien und Arteriolen?
    • Von annahepp
      Entspannungstechnik obere Extremität und Schulterblatt
    • Von PhysioWissen
      Leidet ein Patient unter Bluthochdruck, so wir dies häufig mit Medikamenten behandelt. Doch auch durch verschiedene Sportarten kann der Blutdruck gesenkt werden. Dabei muss man noch nicht einmal Hochleistungssportler sein, denn sobald der Körper auf eine leichte Sportart umgestellt wird, bedeutet dies einen Gewinn für die Gesundheit.
      Welche Sportart ist bei Bluthochdruck die Richtige?
      Dieses Thema war bereits Gegenstand von zahlreichen wissenschaftlichen Studien, denn das Thema Bluthochdruck gilt mehr denn je als Volkskrankheit. Durch eine ausreichende Dosis an Sport kann erreicht werden, dass Bluthochdruck gar nicht erst entsteht bzw. deutlich verringert wird. Natürlich sind die Erfolge bei jedem Menschen anders einzuschätzen, dabei spielt auch die Sportart und die Art des Trainings eine wichtige Rolle. Zur Regulierung des Herz-Kreislauf-Systems ist eine ausdauernde Belastung sehr wichtig. Dazu gehören z. B. Sportarten wie Wandern, Radfahren, Skilanglauf oder Joggen.
      Was sollten Sie bei Bluthochdruck vermeiden?
      Vermieden werden sollten Spitzenbelastungen bei einzelnen Sportarten. Auch ein moderates Krafttraining mit geringen Gewichten und vielen Wiederholungen bietet sich an, um den Bluthochdruck zu regulieren. Durch das Training wird zum einen die Muskelmasse verbessert, was nicht nur Muskelaufbau, sondern auch optimalere Durchblutung (Kapillarisierung) zur Folge hat. So kann auch eine Insulinresistenz verringert werden, mit dem positiven Nebeneffekt das Diabetesrisiko zu minimieren. Allerdings ist es auch wichtig, dass Krafttraining nicht zu häufig ausgeübt wird. Bodybuilding und Fitnessstudio mit schweren Gewichten könnten einen eher negativen Einfluss auf die Entwicklung der Gesundheit haben, vor allem für Menschen mit Bluthochdruck. Außerdem sollte man sich bei einem Krafttraining immer vorher ausreichend beraten lassen. Denn durch falsche Atmung kann es schnell passieren, dass man den Blutdruck ungewollt in die Höhe treibt. So muss das Herz deutlich schnell und mit höherem Druck das Blut pumpen. Wenn die Atemtechnik passt, dann tut dem Körper diese Art von Sport gut. Durch einen erfahrenen Trainer kann eine gute Technik beim Training verwendet wird.
      Wie oft sollte man Sport betreiben?
      Bei der Häufigkeit des Trainings lässt sich sagen, dass zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche optimal sind. Bei der Dauer ist es ratsam nicht weniger als eine halbe Stunde zu trainieren. Wer mit kurzen Trainingseinheiten beginnt, kann versuchen das Training über mehrere Wochen zu steigern, um schließlich bei dem Optimalzustand anzukommen. Dies gilt vor allem für Menschen, die über viele Jahre keinen Sport mehr betrieben haben. Auch die Intensität des Sportes sollte am Anfang eher nicht so hoch gewählt werden. Wer z. B. Joggen möchte, sollte zu Beginn eher mit schnellem gehen beginnen und dann immer wieder kurze Laufinvervalle zu integrieren. Sonst läuft man Gefahr, dass der Puls zu schnell ansteigt.
      Maximalpuls selbst berechnen
      Eine Regel besagt, dass der Puls 180 abzüglich des Lebensalters betragen sollte. Ein höhere Puls ist zunächst nicht empfehlenswert. So weiß man genau, welche Belastungsstärke ideal für einen persönlich ist. Die Belastung ist dann gut, wenn man sich beim Joggen auch noch mit dem Anderen unterhalten kann. Fazit: Viele Menschen unterschätzen den Vorteil von Sport. Er trägt nicht nur zu einer gesünderen Lebenseinstellung, sondern hilft den Blutdruck nachhaltig zu reduzieren und zu stabilisieren. Dies ist vor allem wichtig für Menschen, die kaum oder wenig Sport treiben und von Bluthochdruck betroffen sind. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Physiotherapeuten oder Übungsleiter. Geben Sie sich bitte nicht kampflos Medikamenten hin.
      Copyright: © Picture-Factory - Fotolia.com
    • Von pt24
      Kann mir jemand ganz einfach und unkompliziert die Regulationsmechanismen erklären? Bei Niedrigem und Hohem Blutdruck. Ich bin für jede antwort dankbar!!!!
    • Von nadine1986
      Kurze Anleitung
  • Beiträge

    • Hallo kann mir jemand  einen Anbieter für die MT  in Berlin empfehlen ? Danke im voraus
    • Äh ok, wo genau ist der Unterschied? 😅 Ein Muskelaufbau geht mit einer Leistungssteigerung einher. Ist er keine Voraussetzung für eine Leistungssteigerung? Wie steiger ich die Leistung eines Muskels, wenn nicht durch einen Muskelaufbau, also permanent, nur mal vorübergehend Durchblutung und Stoffwechselaktivität steigern, zählt nicht. Möchte keine Haare spalten, aber Du hast mit dem Unterschied angefangen - da musst Du bei meiner Neugier auch die Suppe auslöffeln. 😜 Ja, keine Bange. Das, was ich täglich mache, würdest Du wahrscheinlich nie als Training bezeichnen. Wenn Du mal richtig übers Ziel hinaus geschossen bist und am ganzen Körper übelsten Muskelkater hast, merkst du erstmal, welche Muskelleistungen Du im Alltag als ganz selbstverständlich hinnimmst. Das fängt völlig basal an beim Atmen, Schlucken, hoffentlich mal herzhaft Lachen, geht über zu mal die Spülmaschine ausräumen, die Einkaufsliste schreiben, die Kellertreppe runter und mit Wasserflasche wieder hochlaufen usw. Also eine Art ATLs plus Haushalt und Freizeitaktivitäten (z.B. Gassi gehen, ein Stadtbummel mit Freunden usw.). Auf dem Level sind meine täglichen Übungen. Ein bisschen was manuell scheiben, ein bisschen Atemgymnastik, ein paar Koordinationsreize usw. Nix Wildes, aber wichtig! 😉 Und zusätzlich 2-4x pro Woche je nach Trainingsintensität (und ich geb es zu) auch Motivation und Zeit sowas wie mal mehr Gummi beim Spazieren geben (Neudeutsch "Walking"), Therabandübungen, Situps, Liegestütze, Trampolin- und Pezziballübungen usw. (ok, der Pezziball kommt eigentlich auch jeden Tag zum Einsatz 🤔) plus 2-3x pro Woche Übungen für die periphere Muskulatur. Also Training letztlich doch fast jeden Tag, aber unterschiedliche Muskelgruppen. Und ich wünschte, ich könnte behaupten, ich mach zuviel, klingt immer mehr als es ist... 😉  

Physiotherapie Jobbörse

Jetzt neue Mitarbeiter finden - auf Physiotherapie-Jobs.com

(*) Klicks auf die gekennzeichneten
Textlinks leiten zu Amazon weiter
×
×
  • Neu erstellen...