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Abfall mittlerer Blutdruck

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Der Abfall des mittleren Blutdruckes ist im Gefäßsystem des großen Kreislaufes absolut am stärksten 
1 Entlang der mittleren Arterien 
2 Beim Eintritt des Blutes aus dem linken Ventrikels in die Aorta 
3 Entlang der kleinsten Arterien und Arteriolen 
4 Entlang der Kapillaren 
5 An den Verzweigungstellen der Arterien

 

Was ist richtig? Entlang der Kapillaren oder der kleinsten Arterien und Arteriolen?

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      Leidet ein Patient unter Bluthochdruck, so wir dies häufig mit Medikamenten behandelt. Doch auch durch verschiedene Sportarten kann der Blutdruck gesenkt werden. Dabei muss man noch nicht einmal Hochleistungssportler sein, denn sobald der Körper auf eine leichte Sportart umgestellt wird, bedeutet dies einen Gewinn für die Gesundheit.
      Welche Sportart ist bei Bluthochdruck die Richtige?
      Dieses Thema war bereits Gegenstand von zahlreichen wissenschaftlichen Studien, denn das Thema Bluthochdruck gilt mehr denn je als Volkskrankheit. Durch eine ausreichende Dosis an Sport kann erreicht werden, dass Bluthochdruck gar nicht erst entsteht bzw. deutlich verringert wird. Natürlich sind die Erfolge bei jedem Menschen anders einzuschätzen, dabei spielt auch die Sportart und die Art des Trainings eine wichtige Rolle. Zur Regulierung des Herz-Kreislauf-Systems ist eine ausdauernde Belastung sehr wichtig. Dazu gehören z. B. Sportarten wie Wandern, Radfahren, Skilanglauf oder Joggen.
      Was sollten Sie bei Bluthochdruck vermeiden?
      Vermieden werden sollten Spitzenbelastungen bei einzelnen Sportarten. Auch ein moderates Krafttraining mit geringen Gewichten und vielen Wiederholungen bietet sich an, um den Bluthochdruck zu regulieren. Durch das Training wird zum einen die Muskelmasse verbessert, was nicht nur Muskelaufbau, sondern auch optimalere Durchblutung (Kapillarisierung) zur Folge hat. So kann auch eine Insulinresistenz verringert werden, mit dem positiven Nebeneffekt das Diabetesrisiko zu minimieren. Allerdings ist es auch wichtig, dass Krafttraining nicht zu häufig ausgeübt wird. Bodybuilding und Fitnessstudio mit schweren Gewichten könnten einen eher negativen Einfluss auf die Entwicklung der Gesundheit haben, vor allem für Menschen mit Bluthochdruck. Außerdem sollte man sich bei einem Krafttraining immer vorher ausreichend beraten lassen. Denn durch falsche Atmung kann es schnell passieren, dass man den Blutdruck ungewollt in die Höhe treibt. So muss das Herz deutlich schnell und mit höherem Druck das Blut pumpen. Wenn die Atemtechnik passt, dann tut dem Körper diese Art von Sport gut. Durch einen erfahrenen Trainer kann eine gute Technik beim Training verwendet wird.
      Wie oft sollte man Sport betreiben?
      Bei der Häufigkeit des Trainings lässt sich sagen, dass zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche optimal sind. Bei der Dauer ist es ratsam nicht weniger als eine halbe Stunde zu trainieren. Wer mit kurzen Trainingseinheiten beginnt, kann versuchen das Training über mehrere Wochen zu steigern, um schließlich bei dem Optimalzustand anzukommen. Dies gilt vor allem für Menschen, die über viele Jahre keinen Sport mehr betrieben haben. Auch die Intensität des Sportes sollte am Anfang eher nicht so hoch gewählt werden. Wer z. B. Joggen möchte, sollte zu Beginn eher mit schnellem gehen beginnen und dann immer wieder kurze Laufinvervalle zu integrieren. Sonst läuft man Gefahr, dass der Puls zu schnell ansteigt.
      Maximalpuls selbst berechnen
      Eine Regel besagt, dass der Puls 180 abzüglich des Lebensalters betragen sollte. Ein höhere Puls ist zunächst nicht empfehlenswert. So weiß man genau, welche Belastungsstärke ideal für einen persönlich ist. Die Belastung ist dann gut, wenn man sich beim Joggen auch noch mit dem Anderen unterhalten kann. Fazit: Viele Menschen unterschätzen den Vorteil von Sport. Er trägt nicht nur zu einer gesünderen Lebenseinstellung, sondern hilft den Blutdruck nachhaltig zu reduzieren und zu stabilisieren. Dies ist vor allem wichtig für Menschen, die kaum oder wenig Sport treiben und von Bluthochdruck betroffen sind. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Physiotherapeuten oder Übungsleiter. Geben Sie sich bitte nicht kampflos Medikamenten hin.
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    • Von physiobiene86
      Hallo zusammen,

      ich schreibe zur Zeit an meine Bachelorarbeit und wäre wirklich froh um eure hilfe bei etwas, dass ich denke zu bestätigen oder zu entwerfen.

      Also, ich habe das Thema ausgew£ählt Entspannungstechniken und deren auswirkung auf den Blutdruck. Wegen den Studien war es schwirig v.a. weil es kaum was mit PT gab, aber habs den doch noch geschafft. Jetzt würde ich sonst gerne was wissen: welche Entspannungstechniken habt ihr während der Ausbildung gelehrnt?
      Ich habe so das gefühl das da alle bisschen was anderes lehrnen und keine wirkliche einheit besteht...

      Währe froh um antworten. :)

      LG Vanessa
    • Von pt24
      Kann mir jemand ganz einfach und unkompliziert die Regulationsmechanismen erklären? Bei Niedrigem und Hohem Blutdruck. Ich bin für jede antwort dankbar!!!!
  • Beiträge

    • Grüßdich Jochen,
      es kann natürlich auch sein, dass es von Bundesland zu Bundesland verschieden ist. Aber wenn man die Heilmittelrichtlinien (HMR) der Physiotherapeuten durchsucht findet man keine Iontophorese mehr. Das wurde meines Wissens vor einiger Zeit (ca. 10 Jahren) gestrichen. Das Thema wurde schon mal vor vielen Jahren in einem anderen Therapeutenforum diskutiert:
      https://www.physio.de/forum/abrechnung/iontophorese/8/5056/5056/&v=f Soweit ich weiß dürfen das nur noch Physiotherapeuten mit der Zusatzausbildung in SH (Sektoraler Heilpraktiker) und da auch nur als private Leistung oder vielleicht noch von den BG (Berufsgenossenschaften)!
      Ich würde mich vorher genauer informieren, vielleicht bei deiner KK bevor du das machen lässt. Denn wenn was passiert
      (allergischer Schock, Kreislauf, Reizungen, schmerzhafte Überreaktionen usw... ) sind die Therapeuten nicht Versichert!!!
    • Hallo gianni hatte am Freitag wg. DMSO und Sonophorese während meiner manuellen Behandlung in der Physiopraxis ein Gespräch mit meiner Physiotherapeutin. Diese wusste nichts davon das es verboten ist. Hast Du da eine Quelle? Jochen
    • ....wie gesagt Jochen, du kannst das gerne versuchen, wenn du jemanden findest der das macht. Ich habe keine Erfahrung damit. Du wirst wahrscheinlich diese Therapie von einem Heilpraktiker oder Arzt machen lassen müssen, da den Physios und Ergos das Einschleusen von Medikamenten durch die Haut, Sonophorese und Iontophorese seit einigen Jahren verboten wurde.
    • Hallo gianni Im Forum der Deutschen Dupuytren-Gesellschaft e.V fand ich Narbenbehandlung mit DMSO und Sonophorese. https://www.dupuytren-online.de/Forum_deutsch/board/dupuytren/erforderliche-massnahmen-nach-operation-0_1543066446_3.html Es ist leider mühsam im Krankenhaus, beim Hausarzt, den Therapeuten optimale Nachbehandlungen bzgl. MD herauszufinden. Evtl. Ist das aber auch bei mir die Ausnahme? Jochen