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Maissa88

Periostitis Tibial Behandlung ?

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Ich habe seit 3 Jahren eine Periostitis (beide Beine) mit starken Schmerzen bei Joggen oder Sprüngen . Welche Therapien sind möglich, wenn ich weiß, dass ich bereits Mesotherapie und Kryotherapie durchgeführt habe und die Schmerzen immer noch da sind?

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Hallo Maissa,
kannst du bitte beschreiben welche Knochen noch betroffen sind? Sind das nur die Schienbeine, beide?
Seit wann hast du diese Beschwerden?

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    • By Physiomosher2305
      Guten Abend,
      Ich bin im 2. LJ und wir müssen in Ma ortho einen Vortrag über das lat.Seitenband machen .
      Leider tu  ich mich sehr schwe,r was den aufbau des BH-Plans und der 1. BH angeht .
      Jetzt meine Frage ,könnte mir jmd evt helfen ? ich wäre echt sehr dankbar , bin leider echgt planlos .....
      schon mal danke im vorraus
      LG Physiomosher: :)
       
       
    • By cicojea
      Orthopädie (Knie- und Hüft-TEP)
      Hüft-TEP Programm 1
      p. o. Tag: KG, Stand, Gleichgewichtsübungen
      p. o. Tag: KG, Gang zur Toilette
      p. o. Tag: KG, Gangschule auf dem Flur
      p. o. Tag: KG, Gangschule auf dem Flur, Treppe
      Hüft-TEP Programm 2
      p. o. Tag: KG, Sitz, CPM (= Motorschiene, Ziel am Ende 90°)
      p. o. Tag: KG, Stand, CPM
      p. o. Tag: KG, Gang zur Toilette, CPM
      p. o. Tag: KG, Gangschule auf dem Flur, CPM, Treppe
       
      RL
      Patellabeweglichkeit prüfen
      Fußgymnastik (Zehen einkrallen und strecken, Dorsalextension und Plantarflexion, beim Fußkreisen Unterschenkel fixieren)
      Dorsalextension, Knie durchdrücken, Bauch und Po anspannen
      isometrische Spannungsübungen (Muskelmantelschulung, keine Adduktion!) 
      Dorsalextension, Knie gestreckt, Bein abheben (abwärts: PT legt Hände auf, sich nicht wegdrücken lassen)
      Abduktion Hüfgelenk (wenn Patient nicht so weit kommt soll er locker lassen und PT bewegt etwas weiter = Aufdehnung der Adduktoren)
      Flexion Hüftgelenk mit kurzem Hebel
      Bein im Wechsel anstellen und wieder strecken (= ablegen, Ferse berührt damit das Laken nicht "Ferse nicht schonen")
      Beine angestellt, Fußspitzen anziehen, Fersen in Bett drücken, Po und Bauch anspannen
      Bridging (erst gesundes Bein anstellen, dann das kranke hinterher)
      Beine angestellt, Fußspitzen anziehen, Fersen in Bett drücken, Kinn auf die Brust, rechter Arm spannt zum linken Knie bzw. linker Arm zum rechten Knie (Bauchmuskeltraining)
      Beine angestellt, Dorsalextension, Fersen drücken in die Unterlage, Kinn auf die Brust, Hände auf Oberschenkel legen, Hände drücken gegen Oberschenkel und Oberschenkel spannen Richtung Hände
      M. quadriceps mit Untergriff trainieren (PT greift unter die Kniekehle zum Oberschenkel des gesunden Beines; exzentrisch und konzentrisch, Haltemomente)
      isolierte M. quadriceps Übung
      Übungen aus der Flexion in die Extension, Dorsalextension, PT legt Hände an distalen ventralen Oberschenkel und an die Ferse, Patient soll sich nicht wegdrücken lassen
      Innen- und Außenzüglerschulung sowie PNF (gestrecktes Bein) gesunde Seite
      Außenzüglerschulung krankes Bein
      beide Fersen in Pezziball stemmen, Dorsalextension, Po abheben
      Pezziball hat Oberschenkelkontakt, Unterschenkel fest in Pezziball stemmen, PT tippt Ball von allen Seiten an, Patient soll den Ball festhalten
    • By eisenmje
      Hallo ihr Lieben,
      ich bin zur Zeit auf der Suche nach Studien zur Behandlung von Patienten nach arthroskopisch versorgter Bankart Läsion der Schulter. Ich habe bereits bei PubMed und Pedro gesucht, komme aber nicht wirklich voran. Gibt es eine generelle physiotherapeutische Leitlinie zur Nachbehandlung? 
      Vielen Dank für die Hilfe!  
       
      Liebe Grüße
      Jessica 
    • By djtroyers
      Hallo zusammen!!!
      ich wollte mal fragen ob jemand ein Entscheidungsbaum hat für Verschiedene Situationen (Schulter , lws usw) ob derjenige ein BSV hat oder nur facetten Blockade .
      also vom ersten Symptom was der Patient angibt welche Tests ihr dann macht um was auszuschließen und in welche Richtung ihr dann und wie ihr dann weiter untersucht? 
      So ein Entscheidungsbaum was man sich dann auch in der Praxis aufhängen kann und immer wieder drauf zu greifen ?!
      danke im vorraus
    • By jaecky97
      Hallo Leute,
      hab eine sehr wichtige Frage. Und zwar hab ich morgen eine Pat. Z. n. Infekt, ausgeheilt, Z.n. Knie-Re-Implantation am 30.09.2016 re., Z. n. Erst-Tep-2013, Z.n. Hüft-Tep re Coxathrose li, Lippentumor, Depression, Mitralklappeninsuffiziens,.
      Muss diese Pat. morgen behandeln, und wollte fragen ob ihr vllt. Vorschläge habt. Da sie ja die Klappenins., hat darf ich ja keine Entstauung und keine Hochlagerung machen. Ihr Bein ist aber noch sehr geschwollen.
      Bitte helft mir
      Danke
  • Beiträge

    • Guest Karsten
      Hmmm ... wie wäre es, wenn man mit dem Patienten bespricht, was er möchte? Ob er z. B. dazu bereit ist, sofern er es körperlich kann ..., mehr zu machen.   Dennoch halte ich mich eher an einen vorgegebenen Therapieplan, eben aus Sicherheitsgründen. Außerdem werden die ja auch von erfahrenen Operateuren geschrieben. Und auch individuell. So kenne ich das.    Die Übung vom Kollegen war IMHO zu früh zu "falsch"!    
    • Guest Kamil
      Hallo zusammen,   ich habe seit gestern einen Patienten, den ich von einem Kollegen aus einer anderen Praxis "übernommen" habe. Dort war er zwei Wochen. Der Patient wollte eigentlich gleich nach seiner Entlassung zu mir. Ich hatte aber nichts frei. Das erste Rezept hat der Kollege "abgearbeitet".   Der Patient soll lt. Entlassungsbericht vom Chirurg je 2 x wöchentlich KG und MLD45 ab der ersten Woche post OP bekommen. Das sind schon 4 Einheiten pro Woche. Also an 4 Tagen pro Woche ist er zukünftig bei mir. Dann hat er eine CPM-Schiene für zu Hause, die er jetzt noch 4 Wochen täglich 3 - 6 x á 30 Minuten nutzen soll.   Der Kollege hatte dem Patienten zusätzlich noch eine Übung empfohlen, die er mehrmals täglich und dann 10 - 20 x machen sollte. Den Fuß, die Zehen des ausgestreckten sich in einer Orthese befindlichen Beins heranziehen, dabei darauf achten, dass das Bein möglichst gestreckt bleibt und dann versuchen, den Quadrizeps für 2 - 3 Sekunden anzuspannen.    Aber das ist doch eigentlich zu viel, oder!? Und es widerspricht ja auch dem Therapieplan des Chirurgen.   Muskuläre Entlastung ist doch wichtig, um den Anpressdruck der Kniescheibe zu reduzieren. Nur so kann Knorpel oder ein Knorpelregenerat wachsen und stabil verheilen.   Jetzt hoffe ich, dass der Patient diese Übung nicht schon zu oft gemacht hat.   Wie seht ihr das? War die Übungsempfehlung zu viel vom Kollegen? Therapiert ihr strikt nach Therapieplan, um auf Nummer sicher zu gehen, natürlich individuell je nach dem, wie weit ein Patient ist, oder macht ihr auch mehr bzw. lasst ihr auch mehr machen, wenn Eurer Meinung nach der Patient das machen kann und sollte, weil es förderlich ist?   Bin auf Eure Meinungen gespannt.   Schönste kollegiale Grüße   PS: der Patient wurde wegen einer Teilresektion des Außenmeniskus und wegen eines retropatellaren Knorpelschaden (Mikrofrakturierung und AMIC) operiert.

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