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Geschrieben

Hallo ihr Lieben,

Ich bin jetzt gerade im Orthopraktikum und meine Schule gibt vor, dass wir in einem operativen und einem konservativen Praktikum zusätzlich zu dem Befund ein Protokoll schreiben müssen. Ich muss dies nun also jetzt zu einer Patientin mit Hüft- TEP machen.

Wie der Befund (ca. 10 Seiten) an sich auszusehen hat weiß ich ja, aber hat hier vielleicht irgendwer Erfahrungen mit einem Protokoll. Uns wurde nur gesagt, dass wir dies über 3-5 Behandlungen schreiben müssen und danach noch einen Abschlussbefund verfassen sollen. Dann sollen wir bei jeder Behandlung noch einen Prä- und Posttest (muss ein messbaren "Erfolg" aufzeigen) durchführen, hier fehlen mir leider auch ein paar Ideen. Wenn mein Behandlungsziel für eine Behandlung z.B. Muskelaufbau bestimmter Muskulatur ist, dann wird sich am Ende der Behandlung oder am nächsten Tag wohl kaum ein Erfolg zeigen. Ebenso bei einigen anderen Zielen..

 

Hat hier also irgendwer schon Erfahrungen mit einem solchen Protokoll und kann mir vielleicht helfen? 

Viele liebe Grüße!

  • 1 month later...
Geschrieben

Hallo Chissi_w,

Ich bis selber momentan im Praktikum.

Meiner Meinung nach gehrt in ein Protokoll, 1. was du gemacht hast, 2. aus welchem Grund und 3. wie es der Patient vertragen hat.

 

Was die Test angeht gibt es auch die einfache Winkelmessung, die man regelmäßig durchführen kann. Auch kannst du nach der VAS Skala ihn nach seinem Schmerz fragen. Sowohl in Ruhe als auch in alg. und bestimmten Bewegungen.

 

Stell dir am Besten zuerst die Frage "was willst du erreichen?". Wenn die Antwort lautet Kraft steigerung, dann ist es halt so.

 

Ich hoffe ich konnte die noch weiter helfen.

LG

Geschrieben

gerade frisch operiert sollten schnell erfolge zu erzielen sein
MFT, Schmerzskala, Beweglichkeit, Schwellung & Erlernen des Laufens an Stützen, Erfolg beim Treppe steigen, selbstständiger Transfer?

Schreib einfach auf was du gemacht hast, in einem kleinen schönen Text - je nach Vorgaben.

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    • Na da haben wir einiges wo meine Hypothese vielleicht am Schluss bestätigt. Deine Schmerzen am ISG. Schmerzen die bis ins Bein ziehen können definitiv von eine ISG blockade kommen. Das erklärt sich über den Zug der Muskulatur.Die Schmerzen seitlich ins Bein bis zum Sprunggelenk könnten von der seitlichen Fascienkette, Muskelkette kommen. Wenn du deinen Fuß bewegst klar, dann kommt ein anderer Zug drauf und sorgt für Entlastung erstmal. Außerdem mobilisierst du dadurch den Ischiasnerv was sich pos. auswirkt wenn da ein Nervenproblem dahinter steckt. Das krippeln würde jedenfalls auch für eine Nervenirritation sprechen. Daß Du nun einen Termin beim Osteopathen hast ist schon mal sehr gut da der die Zusammenhänge kennt und auch ISG befunden und behandeln kann. Viel Glück und geb uns mal Feedback was der rausgefunden hat.  
    • Danke, wenn ich den piriformis dehne sind die Schmerzen schlimmer 
    • OK, aber lass doch mal eine/n Osteopath*In drüber schauen, vielleicht sind das auch einfach nur Fasziendysbalancen.  Diese Kollegen können das in der Regel richten. Störungen im Bandapparat lassen sich auch nur schwer bildgebend beweisen bzw. nachweisen!

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