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Kopfdröhnen hört nicht auf


Gast Suzana

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Geschrieben

Ich habe seit über einem Jahr mal lautes,mal leises Kopfdröhnen und es schmerzt auch in den Ohren. Es muss ein Medium dahinterstecken.Egal,was ich mache,es wird nicht besser.Das kann nicht sein.

Kann mir da jemand weiterhelfen?


Geschrieben

Hallo,

das ist natürlich sehr belastend.

Könntest Du als erstes bitte mehr Informationen geben? Z.B.:

- Was führte zu dem Kopfdröhnen?

- Was sagt der HNO?

- Hast du die Halswirbelsäule überprüfen lassen? Was war der Befund?

- Kannst du das Dröhnen näher beschreiben? Wie verhält es sich, also gibt es verschiedenen Frequenzen, verschiedene Lautstärken?

-"Egal was ich mache..." - was hast du denn bisher schon gemacht?

 

Gruss,

Anna

Geschrieben
Am 7.1.2026 um 19:08 schrieb annajule:

Hallo,

das ist natürlich sehr belastend.

Könntest Du als erstes bitte mehr Informationen geben? Z.B.:

- Was führte zu dem Kopfdröhnen?

- Was sagt der HNO?

- Hast du die Halswirbelsäule überprüfen lassen? Was war der Befund?

- Kannst du das Dröhnen näher beschreiben? Wie verhält es sich, also gibt es verschiedenen Frequenzen, verschiedene Lautstärken?

-"Egal was ich mache..." - was hast du denn bisher schon gemacht?

 

Gruss,

Anna

 

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Manuela
      Hallo, danke für die Antwort. Was macht denn ein Physiotherapeut da genau wenn ich mit dem Rezept hingehe? Tastet der alles ab und massiert an den Verspannungen oder macht der Übungen mit mir? Kann der irgendwie feststellen woran das alles liegt also ob an der HWS oder Gleichgewichtssystem? Ist das schmerzhaft? Schlimmer werden kann es dadurch aber nicht oder? Also ich will auf keinen Fall das der Schwindel und die Benommenheit stärker wird, das ist so schon ziemlich unerträglich. Ich habe das ja den ganzen Tag durchgehend, wobei es an manchen Tagen schlimmer ist und an manchen Tagen etwas weniger, aber ganz weg ist es nie. Hast du einen Verdacht was ein sein könnte, also woran es liegen könnte diese ganzen Symptome? Gibt es irgendwas was ich selber tun kann also irgendeine Übung oder was ausprobieren was es vielleicht besser werden lässt? Viele Grüße 
    • Gast Seli
      Hallo, ich habe das jetzt bestimmt schon 3 Monate, ich schlafe auf dem Rücken mit leicht erhöhten Oberkörper und morgens ist die Verspannung zwischen den Schulten im Bett am größten und da kribbeln auch beide Arme, sobald ich aufstehe wird es besser, allerdings kommt da dafür der Schwindel bzw. Benommenheit, den ich im liegen nicht habe. Durch die Bewegung wenn ich aufstehe wird die Verspannung besser, mache auch manchmal eine Wärmflasche drauf, das kribbeln in den Armen ist dann weg.  Viele Grüße
    • MathiasBerlin
      Hallo Mona, das klingt tatsächlich nach einem typischen Morbus-Schlatter-Schub während eines Wachstumsschubs. Ein leichtes Spüren der Stelle ist meist noch okay. Wenn die Schmerzen während des Trainings deutlich zunehmen, sie danach humpelt oder die Beschwerden am nächsten Tag stärker sind, war es eher zu viel.   Dehnen, Radfahren und Kühlen sind sinnvoll. Zusätzlich kann eine Kräftigung von Hüfte und Rumpf helfen. Oft ist aber die wichtigste Maßnahme, die Trainingsbelastung vorübergehend etwas anzupassen.   Die gute Nachricht: Das Problem ist meist lästig, heilt aber mit der Zeit wieder aus.   Viele Grüße 🙂

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