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Guten Tag,

Ich entwickle gerade eine App zum Thema Rehabilitation für meine Abschlussarbeit.

Hat schon mal wer Erfahrung mit einer Rehabilitations- /Physiotherapie- App gemacht? Habt ihr eine solche App schon mal für euch selbst als Patient_innen in Verwendung gehabt oder kennt ihr jemanden der Erfahrung damit hat?

Wenn ihr Therapeut_in seid habt ihr euch dazu auch schon einmal überlegt, ob eine App eueren Patient_innen helfen könnte? Was müsste in eine solche App, damit ihr diese empfehlen würdet?

Ich würde mich auf eure Rückmeldungen freuen.

 

 

 

bearbeitet von e0926016
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Servus,

grundgelegend ist es irgendwie erstmal ein interessanter Gedanke. 

Gegenfrage: Was genau soll denn dein Ziel sein, was soll diese App umsetzen/leichter machen?

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vor 17 Stunden schrieb Eryk:

Gegenfrage: Was genau soll denn dein Ziel sein, was soll diese App umsetzen/leichter machen?

Danke für deine Rückmeldung. Die Arbeit soll u.a. beantworten wie eine App zur Unterstützung für Patienten_innen aus verschiedenen Rehabilitationsdomänen helfen kann. Ich habe bei der Literaturrecherche eine Studie gefunden, bei der festgestellt wird, dass viele Patienten_innen, die ihnen aufgetragenen Übungen nicht, nur teilweise oder falsch durchführen.

Die App könnte also so designed werden, dass die Benutzer_innen animiert werden die Übungen auszuführen. Eine Erinnerungsfunktion für das Ausführen der Übungen würde ich deshalb auch als Sinnvoll erachten. Als Unterstützung könnte man die Übungs- und Trainingspläne in die App integrieren. Das kann man in Form von Text mit Bild oder Videos machen.

Um Aufzuzeigen was noch mittels Smartphone Apps möglich ist: Für Handübungen wurden eine App, im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit, entwickelt bei der die Handübung mit dem Smartphone ausgeführt wird. Man kann sich das so vorstellen, dass die Patienten_innen, das Smartphone in der Hand halten und die App vorgibt wie das Smartphone mit der Hand gehalten werden soll. Die App zeichnet die Bewegungen mit den Smartphonesensoren auf. Daraus kann ermittelt werden, wie gut die Übung ausgeführt wurde.

Hättet ihr weitere Ideen wie die App den Patienten_innen bei den Übungen (und wie) unterstützen könnte?

 

 

 

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Hallo e0926016;

Ich verstehe das immer noch nicht ganz. Wie genau lautet denn nun der Titel der Arbeit?

Was ist dein Berufshintergrund?

Was verstehst du unter Rehabilitationsdomaenen? Meinst du Ortho - Gyn - Neuro - ... ODER ... Kraeftigen - Gleichgewicht - Sensorik - Propriorezeption - ..... ODER .... Parkinsons - Apoplex - MS - // Knie - Huefte - Hand - .... ?

Ich wuesste nicht, wie man ein App zusammensetzt, die alle Uebungen enthaelt, eine Funktion hat, die sicher stellt, dass der Patient die Uebungen richtig macht und die zudem motivationsfoerdernd ist (gehe jetzt mal davon aus, dass das das Ziel ist).

Wir benutzen keine speziellen Apps, filmen aber Patienten waehrend der Uebung und geben Instruktionen waehrend der Aufnahme. Und wir benutzen die Uhr/ Alarmfunktion als Erinnerungshilfe.

Ich finde es wichtig, den Patienten beizubringen, beurteilen zu koennen, ob sie eine Uebung richtig machen. Das gehoert zu meinem Verantwortungsbereich als Physio. Wenn die Patienten etwas falsch machen, waren meine Anweisungen eben nicht gut genug oder ich habe nicht knotrolliert, dass sie die Uebung wirklich verstanden haben. Das Fehlen von Motivation Uebungen zu machen, liegt m. E. meist daran, dass wir es immer noch nicht oft genug schaffen, die Rehabilitation in die Haende der Patienten zu legen. Frei nach dem Motto - Sie sagen mir, was sie erzielen moechten - ich mache eine Behandlung und gebe Empfehlungen - den Rest muessen sie schon selber machen. Wenn die Patienten das nicht verstehen, nuetzt auch eine App nichts, die piept wenn es wieder an der Zeit ist, blinkt wenn alles richtig gemacht wurde oder goldene Sternchen verteilt, wenn man eine Uebung abgeharkt hat. :)

Nebenbei ... der Grossteil unserer Patienten sagt inzwischen, dass sie eigentlich nicht so viel am Telefon sein moechten und sie fragen nach Papierausdrucken!

Gruss,

Anna

 

 

 

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Hallo annajule,

Danke für deinen Input. Um vorweg Missverständnisse aus dem Weg zu räumen: Die Patient_innen konsultieren nach wie vor einen Therapeuten, um mit diesem einen individuell angepassten Trainingsplan für die Heimtherapie zu erstellen. Die App soll dann zuhause zur Unterstützung genutzt werden. Wie eine solche Unterstützung aussehen kann, würde ich gern von euch erfahren. Als Informatiker fehlt mir dazu das fachliche Rehabilitationswissen.

Das mit den Domänen ist tatsächlich so gemeint, dass möglichst viele Bereiche der Rehabilitation abgedeckt werden sollen.

Es soll also keine Rehabilitationsapp für einen spezifischen Bereich erstellt werden, die Hand, Fuß oder andere Bewegungen aufzeichnet. Ich werde bei physischen als auch bei kognitiven Übungen, einen Trainingsplan haben, oder lieg ich hier falsch?

Bei den individuellen Übungsplänen wäre gedacht, diese in Form von Text und Bild oder Videos zu vermittelen, die vom Therapeut erstellt wurden. Mit „Design with Intent“ und „Gameification“ ist es möglich psychologisch die Benutzer gezielt positiv auf die Übungen einzustellen (Mehr dazu gibt’s hier: Design with Intent - Brunel University Research Archive: http://bura.brunel.ac.uk/bitstream/2438/7546/1/FulltextThesis.pdf ).

Ich nehme aus deinem Beitrag, als sinnvolles App Feature, die Erinnerungsfunktion mit.

Ein weiteres sinnvolles Feature, das mir einfallen würde, wäre das automatische Aufzeichnen bzw. Protokollieren der absolvierten Übungen über die App. So muss der Therapeut sich nicht alleine auf die Aufzeichnungen vom Patienten verlassen. Dieser könnte dann über ein Website die aufgezeichneten Daten der App abfragen. Evtl. könnte man hier weitere Daten vom Patienten Tracken um bürokratische Abwicklungen beim Therapeuten zu vereinfachen?

Welche Probleme haben Patientinnen sonst noch beim Ausführen der Heimübungen? Welche Funktionen würden weitere Unterstützung bieten können?

Danke für euren Input.

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Informatiker - das macht vieles verstaendlicher. :)

Es wird also versucht ein App zu entwickeln, die als externer Stimulator dazu dienen soll, dass Patienten ihre Trainingsplaene einhalten. das hoert sich fuer mich nach einer Zusammenarbeit mit Psychologen und Ergotherapeuten an. 

Zudem sieht es so aus, als wenn man davon ausgehst, dass Therapeuten ein System suchen, mit dem sie das Absolvieren von Heim-Uebungsprogramme ueberprufen koennen. Ich finde das Prinzip, dass Patienten ihre Uebungsprogramme aufnehmen und alle Daten elektronisch gespeichert und von Therapeuten kontrolliert werden koennen eigentlich grauenvoll. Inwiefern soll das die therapeutische Beziehung verbessern? Warum sollten Therapeuten ihre Patienten 'tracken' wollen?

 

vor 10 Stunden schrieb e0926016:

Welche Probleme haben Patientinnen sonst noch beim Ausführen der Heimübungen? Welche Funktionen würden weitere Unterstützung bieten können?

Da sollte man die Patienten fragen.

Interessante Diskussion.

Gruss,

Anna

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Hallo,

Ich schreib ja gern ein wenig so, dass man zum Nachdenken angeregt wird, aber irgendwie bin ich da wohl fehlgeschlagen. :D Hier schreibt ja niemand etwas.

Solche Apps, wie du sie beschreibst gibt es ja schon. Welche hast du dir schon angeschaut? Was gefaellt dir an ihnen oder auch nicht?  

Vieleicht hilft das: Wir schauen uns gerade fuer v.a. unsere Kundschaft, die weiter ausserhalb auf dem Lande wohnt, Physitrack/ Physiapp an, da es von unserem Datamanagementsystem angeboten wird. Allerdings sind die Kosten fuer die Klinik nicht unerheblich und das muss ja auch beruecksichtigt werden. Kennst du die?

Photosensoren zur Eigenkontrolle hoert sich gut an. Ich frage mich nur, wie das praktisch durchzufuehren ist, i.e. wer gibt die Daten jedes Mal bei jeder Uebung ein (Durchschnittsbehandlungszeit in Praxen ist 20 min). Ich habe bei einem Projekt mitgearbeitet, bei dem versucht wurde ueber XBox 360 zu stimulieren (Patienten werden neben das Model eingescannt und konnten sich daher beim Ausfuehren der Uebung beobachten). Die Motivation liess nach ca. 3 Wochen nach und es gab keinen Transfer in die Realitaet (die Patienten wussten nach wie vor nicht, wann sie etwas richtig oder falsch machten).

Vielleicht schreiben ja andere auch noch mal etwas..... 

Gruss,

Anna

 

 

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Grüße, 

hatte leider sehr wenig Zeit, wie sicherlich viele hier, damit mal zu ein paar Punkten: 

Liebe Annajule, ich schätze deine kritische Nachfrage sehr und weiß auch wie die zu nehmen ist. Bin in einigen Punkten dennoch nicht deiner Meinung. 

"Ich schreib ja gern ein wenig so, dass man zum Nachdenken angeregt wird, aber irgendwie bin ich da wohl fehlgeschlagen.  Hier schreibt ja niemand etwas."  -  Bedeutet nicht gleich, dass sich niemand Gedanken macht. Da muss man etwas vorsichtiger sein. ;) 

Eine App ist etwas(mit dem man hier in meinem Umkreis im Gegensatz zu deinem offenbar), garkeine Erfahrung und Anwendung hat.

Demnach ist das grundsätzlich eine Interessante Komponente in dem knappen Gesundheitssystem noch eine weitere Möglichkeit zu finden, Informationen und Übungen in der knappen Therapiezeit etwas besser festigen zu können. 

Am 1.9.2017 um 10:47 schrieb annajule:

Ich finde es wichtig, den Patienten beizubringen, beurteilen zu koennen, ob sie eine Uebung richtig machen. Das gehoert zu meinem Verantwortungsbereich als Physio. Wenn die Patienten etwas falsch machen, waren meine Anweisungen eben nicht gut genug oder ich habe nicht knotrolliert, dass sie die Uebung wirklich verstanden haben. Das Fehlen von Motivation Uebungen zu machen, liegt m. E. meist daran, dass wir es immer noch nicht oft genug schaffen, die Rehabilitation in die Haende der Patienten zu legen. Frei nach dem Motto - Sie sagen mir, was sie erzielen moechten - ich mache eine Behandlung und gebe Empfehlungen - den Rest muessen sie schon selber machen. Wenn die Patienten das nicht verstehen, nuetzt auch eine App nichts, die piept wenn es wieder an der Zeit ist, blinkt wenn alles richtig gemacht wurde oder goldene Sternchen verteilt, wenn man eine Uebung abgeharkt hat

Grundsätzlich richtig aber: Meiner Meinung nach geht es nicht (immer) um einen stets erfolgreichen Transfer in die Realität bzw. einer stetigen 100% korrekten Ausführung von allen Übungen. Denn zuvor werden auch langwierig viele Bewegungsmuster vor oder nach OP's schlecht/minderqualitativ ausgeführt aufgrund schlechter Vor oder Nach-Behandlung oder durch ganz einfach schlecht angewöhnte Bewegungsmuster.  Da bin ich der Meinung eine App ist nicht als ein Faktor anzusehen, der die Therapiequalität der Physiotherapie mindert. Die Hausaufgaben denen du deinen Patienten aufgibst, kannst du ja auch nicht kontrollieren oder? Viele Patienten sind einfach erschlagen von Erklärung zur richtigen Ausführung/Wirkungsweiße oder Biomechanischen Zusammenhängen in einer kurzen Therapieeinheit. Und trauen sich zu dem nicht nochmal nachzufragen. Da ist eine App zur Visualisierung sicherlich nicht als negativ anzusehen, so können sie sich nocheinmal Bilder/Videos zur Wiederauffrischung ins Gedächtnis zurückholen und für sich wichtige Infos zusammenfassen.  Was mich stört daran ist, der Gedanke Kontrolle abzugeben.

Sicherlich hast du recht mit der Tatsache, dass bei fehlender Motivation das ganze nichts bringt. Aber da bringt nicht nur die App nichts. Ist ja sicherlich auch nicht so gemeint, diese App für alle verwendbar ist. Solche die dafür offen sind, könnten darauf zurückgreifen. Gibt ja auch welche die Zuhause Workoutprogramme vor dem Fernsehr/Pc nachmachen. 

Am 1.9.2017 um 23:50 schrieb annajule:

Es wird also versucht ein App zu entwickeln, die als externer Stimulator dazu dienen soll, dass Patienten ihre Trainingsplaene einhalten. das hoert sich fuer mich nach einer Zusammenarbeit mit Psychologen und Ergotherapeuten an. 

Wie kommst du auf Psychologen/Ergos?

Am 1.9.2017 um 23:50 schrieb annajule:

dass Patienten ihre Uebungsprogramme aufnehmen und alle Daten elektronisch gespeichert und von Therapeuten kontrolliert werden koennen eigentlich grauenvoll. Inwiefern soll das die therapeutische Beziehung verbessern? Warum sollten Therapeuten ihre Patienten 'tracken' wollen?

Eigentlich bin ich generell nicht für Apps, privat nutze ich sowas eigentlich kaum. Demnach gebe ich dir aber in deiner Gesamtansicht auch größtenteils Zustimmung. Tracken stimmt aber in dem Zusammenhang hier nicht oder?  Die Therapeuten-Patienten Beziehung muss doch nicht anhand solcher Dinge beurteilt werden. Was du in deiner Behandlungszeit an Sympathie schaffst oder eben nicht, leidet doch nicht zusätzlich durch die App. 

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Danke Eryk, ich schaetze deine Kommentare sehr.

Da muss man vorsichtiger sein? Na immerhin hast du geantwortet. :) Ich sage ja nicht, dass sich keiner Gedanken macht - nur dass diese Gedanken eben im stillen Kaemmerchen erfolgen und dort kann e0926016 sie nicht hoeren.

Die Zusammenarbeit mit Psychologen und Ergos bezog sich auf den Autoren. Er moechte, so wie ich das verstanden habe, eine App entwickeln, die u.a. motivationsfoerdernd ist. Und da haben gerade diese beiden Berufssparten gute Tipps auf Lager. Ich finde, er sollte seine Reschersche dorthin leiten; genauso wie es wichtig ist die Patienten zu fragen, warum sie Uebungen Zuhause nicht machen - nicht  uns.

Stimme dir voellig zu in Punkten zur Visualisierung. Mein Ding ist nur, dass wir so etwas ja schon schnell und einfach mit der normalen Kamerafunktion des Telefon's machen koennen - und ich weiss auch, dass es inzwischen sehr viele Therapeuten benutzen. Welchen Vorteil soll die App bringen? Ich meinte uebrigens nicht, dass Patienten alle Uebungen 100%ig richtig machen muessen, sondern nur, dass sie sich im Klaren darueber sein sollten, wann sie es richtig machen.

In Bezug auf den letzten Kommentar: der Autor sprach  davon:

Am ‎1‎/‎09‎/‎2017 um 23:34 schrieb e0926016:

Ein weiteres sinnvolles Feature, das mir einfallen würde, wäre das automatische Aufzeichnen bzw. Protokollieren der absolvierten Übungen über die App. So muss der Therapeut sich nicht alleine auf die Aufzeichnungen vom Patienten verlassen. 

Fuer mich deutet das darauf hin, dass Therapeuten ein Problem damit haben, sich auf die Aufzeichnungen/ Aussagen von Patienten zu verlassen. Als wenn wir einen 'Computer' braeuchten, um kontrollieren zu koennen, ob ein Patient auch wirklich das tut, was er vorgibt. Vertrauen scheint auch nicht da zu sein. Irgendwie ist das ohnehin einfach ein total falscher Ausgangspunkt - fuer mich sind Heimuebungen nicht dazu da, den Therapeuten zufriedenzustellen, sondern eine Massnahme, wie der Patient sich selbst helfen kann. Dabei sehe ich es in meinem Verantwortungesbereich sicher zu stellen, die richtige Intensitaet und Frequenz zu empfehlen, sowie auch , dass die Uebungen verstanden und nicht falsch ausgefuehrt werden. Die Verantwortung darueber, die Uebungen dann auch tatsaechlich durchzufuehren, lege ich gern in die Haende der Patienten. Auf dem Weg der Genesung sind wir diejenigen, die das Werkzeug reichen und den Weg ebenen - den Weg gehen, muss der Patient selbst. Und jedes mal wenn ein Patient kommt und sagt "Schauen sie mal, ob ich das noch richtig mache" oder "Mir ist das jetzt zu einfach, koennen wir das ein wenig schwieriger machen?",  dann freu ich mich riesig. Und je mehr Patienten ich dorthin bekomme, desto besser.

Ich sehe nur nicht, wie eine App das bewerkstelligen kann.

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Vielen  unserer Patienten tun sich deutlich einfacher Übungen korrekt auszuführen, wenn sie die Übung vorgemacht bekommen. Daher kann ich mir gut vorstellen, dass eine solche App gut funktioniert und angenommen wird! Evtl mit hinweisen, worauf besonders geachtet werden muss und mit Angabe welche Muskelgruppe trainiert wird? Viel Erfolg bei deiner arbeit! 

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      Wie sehen die Zuzahlungen aus?
      Auf wie viele Behandlungstage die Reha-Zuzahlung begrenzt ist, hängt von der Art der Leistung, von der Dauer der Leistung und vom Kostenträger ab. Zu stationären Vorsorge- und Reha-Maßnahmen muss eine Zuzahlung von 10,- Euro je Tag geleistet werden. Die Zuzahlung ist für die gesamte Dauer der Maßnahme zu zahlen, längstens jedoch 42 Tage.
      Bei einer Onkologie Reha unmittelbar im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung muss allerdings für längstens 14 Tage eine Zuzahlung von 10,- Euro je Tag geleistet werden. Unter bestimmten Voraussetzungen (geringes Einkommen oder ALG II)) können sich Versicherte vollständig oder teilweise von den Zuzahlungen befreien lassen.
      Zuzahlungen, die im laufenden Kalenderjahr bereits für eine Krankenhausbehandlung oder AHB geleistet wurden, werden angerechnet.
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      Autor: maggie2
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