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13 Ergebnisse gefunden

  1. physiowissen

    Paracetamol unwirksam bei Arthrose

    Es gibt kaum eine andere Krankheit, die bei älteren Erwachsenen so schmerzhaft verläuft wie Arthrose. In vielen Fällen behandeln die Betroffenen ihre Schmerzen mit dem Schmerzmittel Paracetamol. Eine neue Studie aber zeigt, dass Paracetamol bei Arthrose nicht geeignet ist, weil der Wirkstoff in Paracetamol bei Arthrose nicht hilft. Der Knorpel in den Gelenken ist ein unterschätzter Helfer im Körper. An den Stellen, wo zwei Knochen aufeinanderliegen, überzieht der Knorpel die Enden, sodass das Gelenk reibungsfrei funktioniert. Mit zunehmendem Alter, durch Vererbung und durch ein zu hohes Körpergewicht, nutzt sich der Knorpel schneller ab. Am Ende ist die Knorpelmasse verschwunden, die Knochen reiben schmerzhaft aufeinander, was nicht nur die Bewegung eingeschränkt, sondern auch Schmerzen verursacht - man spricht von Arthrose. Um die Schmerzen zu lindern, nehmen viele Betroffene das Schmerzmittel Paracetamol. Eine aktuelle Studie zeigt jetzt aber, dass Paracetamol wenig hilft. Forscher der Uni in Bern haben dazu insgesamt mehr als 70 Studien ausgewertet, an denen weit über 50.000 Betroffene teilnahmen. Sie bekamen entweder eine Therapie gegen Schmerzen oder ein Placebo. Das Ergebnis ist erstaunlich: Das Medikament Paracetamol hilft nicht besser als ein Placebo. Laut den durchgeführten Studien konnte Paracetamol die Schmerzen zwar etwas besser lindern als das Placebo. Die Unterschiede waren jedoch so minimal, dass die Forscher sie als nicht relevant bewerteten. Dabei spielte es keine Rolle, in welcher Dosis Paracetamol verabreicht wurde. Schon vorher hatte eine andere Studie gezeigt, dass Paracetamol auch bei Rückenschmerzen versagt. Schmerzmittel und die Nebenwirkungen Im Vergleich zu anderen Schmerzmedikamenten ist Paracetamol von den Nebenwirkungen eher harmlos, aber dauerhaft eingenommen kann es auch hier zu Schädigungen der Leber kommen. Wird Paracetamol bei Arthrose gegen die Schmerzen eingesetzt, steht dem geringen Nutzen ein größeres Risiko gegenüber. Alternativen zu Paracetamol Die Forscher in Bern haben sich insgesamt mit sieben Schmerzmitteln genauer beschäftigt. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass hohe Dosen von Diclofenac und Etoricoxib besonders bei Arthrose am Knie und an der Hüfte am besten wirkten. Aufgrund der möglichen Nebenwirkungen warnen die Forscher jedoch grundsätzlich davor, entzündungshemmende Schmerzmittel über einen langen Zeitraum ununterbrochen einzunehmen. Dauerhaft eingenommen führen alle Medikamente zu Problemen mit Magen und Darm sowie mit Herz und Kreislauf. Zwar sei Paracetamol bis dato oft das Mittel der Wahl gewesen, aber die Daten aus der aktuellen Studie zeigen, dass es nicht effektiv hilft. Besser ist, Medikamente wie Diclofenac einzunehmen, die Einnahme aber regelmäßig zu unterbrechen. Aussagekraft der Studie Bei vielen Studien wurden die Probanden meistens nur maximal drei Monate begleitet. Darüber hinaus erfolgte die Einnahme der Tabletten nach einem konkreten Zeitplan und nicht nach Bedarf wie im wirklichen Leben. Es sind weitere Untersuchungen erforderlich, um zu klären, wie sich die mit Arthrose verbundenen Schmerzen langfristig am besten lindern lassen. In der aktuellen Studie fanden viele andere entzündungshemmende Schmerzmittel keine Berücksichtigung. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass viele Betroffene entweder unter den Nebenwirkungen der Schmerzmittel leiden oder von der weitgehenden Wirkungsfreiheit von Paracetamol betroffen sind, sollte die Behandlung von Arthrose neu durchdacht werden. Vielleicht gibt es Schmerzmittel, die besser helfen und weniger Nebenwirkungen verursachen. Die zunehmende Zahl der Arthrosepatienten verlangt nach neuen Lösungsansätzen. Copyright: dimasobko - Fotolia.com #104355957
  2. elromano

    Hüft TEP

    Unterschied von hüft tep unfall und Hüft tep nach Arthrose Und Besonderheiten im Gangbild patient 67 jahre alt..?? Bitte um die hilfe ?;)
  3. Rund 5 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter der schmerzhaften Gelenkerkrankung Arthrose. Frauen sind mit Rund 27 Prozent öfter von der Erkrankung betroffen als Männer mit 17 Prozent. Eine bekannte Therapie, bei Arthrose, ist das Spritzen von Hyaluronsäure. Diese soll sowohl den Schmerz lindern, als auch die Beweglichkeit des Gelenkes wesentlich verbessern. Wirkung von Hyaluronsäure Ein gesundes Gelenk produziert in der Gelenkschmiere eine ­knorpelernährende Gelenksflüssigkeit, die sogenannte Synovialflüssigkeit. Der Abbau und die Neuproduktion dieser Flüssigkeit stehen dabei in einem gesunden Gleichgewicht. Ist jedoch das Gelenk von Arthrose befallen, so wird dieses wichtige Gleichgewicht gestört. In der Gelenkschmiere wird eine zu wässrige und somit minderwertige Gelenkflüssigkeit produziert. Dies hat zur Folge, dass sowohl die Schmierung als auch eine ausreichende Stoßdämpfung im Gelenk nicht mehr gewährleistet und die Knorpeloberfläche nicht ausreichend geschützt wird. Die Knorpelschicht wird ohne den Schutz schmaler und brüchig, dadurch reiben die Knochen aufeinander, das Gelenk versteift und die Betroffenen verspüren bei den Bewegung starke Schmerzen. An dieser Stelle soll die künstliche Hyaluronsäure in Form von Spritzen zum Einsatz kommen. Indem sie in den Gelenkraum injiziert wird, soll das natürliche Gleichgewicht im Gelenk wieder hergestellt werden. Konkret soll die Hyaluronsäure die Gelenkflüssigkeit wieder zähflüssiger machen und den Gelenkknorpel durch eine Hyaluronsäureschicht entlastet und schützen. Folglich soll die Gelenkbeweglichkeit dadurch gefördert und der Schmerz gelindert werden. Hyaluronsäurespritzen bringen nur wenig Nutzen Die Theorie verspricht eine langfristige Therapiemöglichkeit, in der Praxis ist die Hyaluronsäure jedoch kritisch zu bewerten. So wurde in einer von der Bertelsmann Stiftung beauftragten Studie festgesellt, dass die Behandlung mit der Hyaluronsäure die Schmerzen lindern und unter Umständen auch die Beweglichkeit verbessern kann, jedoch hält diese positive Wirkung nur kurzfristig an. Schon nach wenigen Monaten konnten bei den Betroffenen keine Verbesserungen mehr nachgewiesen werden, sodass auf längere Sicht die Therapie keine Erfolge erzielt. Ein Schelm, wer hier eine lukrative Einnahmequelle für Ärzte wittert? Wird Patienten nicht selten sogar nach der Spritze abgeraten Physiotherapie in Anspruch zu nehmen und das Knie zu schonen. Das schont allenfalls das Budget des Arztes. Nebenwirkungen von Hyaluronsäure Spritzen Im Gegenteil, dass Spritzen von Hyaluronsäure birgt, sogar einige Risiken und Nebenwirkungen. Durch das Injizieren der Säure kann es zu schlimmen Schwellungen und Gelenkentzündungen kommen, auch allergische Reaktionen können nicht können nicht ausgeschlossen werden. Es besteht ebenfalls die Gefahr, dass durch die Hyaluronsäure-Injektionen Keime in den Körper gelangen können. Physiotherapie als sinnvolle Alternative Es ist empfehlenswerter Arthrose mit konservativen Maßnahmen wie Physiotherapie und Bewegungstraining zu behandeln. Es ist darüber hinaus wichtig, das der Lebensstil von den Betroffenen an die Erkrankung angepasst wird. Unter Umständen hilft bereits eine Gewichtsreduktion enorm um die Gelenke zu entlasten. Ebenfalls sollte das Gelenk weitestgehend durch gelenkschonende Aktivitäten in Bewegung gehalten werden. Hierunter zählen beispielsweise leichtes Schwimmen und Übungen im Wasser sowie Radfahren und Spaziergänge. Sportarten mit starken Impulsen sollten hingegen unbedingt vermieden werden. Hierunter fallen zB: Fußball Alpin Ski Tennis Volleyball Joggen Kampfsportarten. ... Besonders sinnvoll gestaltet sich Physiotherapie bei Arthrose. Durch die professionelle Betreuung werden Fehlhaltungen erkannt, falsch ausgeführte Übungen korritiert und somit falsche Gelenkbelastungen verhindert. Physikalische Therapien können, mittels Wärmebehandlungen und Massagen, ebenfalls zur Schmerzlinderung beitragen. Nich zu vergessen, führt häufig auch falsches Schuhwerk oder Fehlstellung der Füße zu starker Belastung im darüber gelegenen Kniegelenk. Hier können neben Krankengymnastik häufig auch orthopädische Schuhe helfen das Kniegelenk auszubalancieren um Fehlbelastungen zu vermeiden. Schmerzmittel bei Arthrose? Eine schmerzhafte Arthrose kann mit schmerzstillenden Medikamente in Tablettenform behandelt werden, was jedoch nur eine zeitweise Therapie darstellen sollte. Schmerzmedikamente können natürlich helfen das Symptom Schmerz zu unterdrücken, jedoch ist dies natürlich keine Ursachenkonforme Behandlung. Die häufigsten und frei verkäuflichen Medikamente greifen sogar noch tiefer in die Physiologie des Körpers ein, indem Sie die körpereigene Wundheilungen (auch am Knorpel) verlangsamen. Weitere Nebenwirkungen, wie zB. Schädigungen von Leber oder Nieren kommen weiter hinzu. Arthroskopie - die schnell verordnete Kniespiegelung Patienten mit Schmerzen sind natürlich daran interessiert, dass Ihr Problem Ernst genommen wird. Tritt nich gleich beim ersten 6er Rezept Physiotherapie eine merkliche Besserung ein, drängen viele Patienten schon wieder zum Arzt. Natürlich können weder wir Therapeuten, noch der Arzt zaubern. Nicht selten wird man als Patient zu einem Orthopäden oder Chirurgen überwiesen, der mit einer Kniespiegelung Abhilfe schaffen soll. Kurz mal operiert, das Gelenk gespült und vielleicht noch etwas der Meniskus geglättet und schon soll das Knie wieder wie neu ein. FEHLANZEIGE! Liegt die Ursache in Fehlhaltung oder muskulären Dysbalancen, ist die Kniespiegelung häufig überflüssig. Etwas humoristisch nähert sich Dr. Eckart von Hirschhausen diesem Thema mit erstaunlichen Ergebnissen. Hätten Sie gedacht, dass es in manchen Gebieten Deutschlands 65 mal so viele Arthroskopien durchgeführt werden, wie in anderen Regionen? Letzter Ausweg: Neues Kniegelenk Noch einmal: "LETZTER AUSWEG". In Zeiten von lukrativen Operationen wird heute häufig bereits zu früh ein neues Kniegelenk eingesetzt. Daher hier eine Bitte an unsere Patienten: Bitte nutzen Sie alle Techniken aus, die die moderen Physiotherapie zu bieten hat! Kalkulieren Sie jedoch ein, dass dies mit Mühen und auch etwas Selbstdisziplin einher geht. Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten zeigen Ihnen gern, wie Sie Ihrer Haltung, Muskeln und Gelenken etwas gutes tun können, jedoch müssen Sie den Weg auch maßgeblich mit gehen. Gute Besserung! Copyright: © mrslevite - Fotolia.com
  4. vierbeiner

    Arthrose/Arthritis

    Hallo, gerade bin ich in den Anfängen Pathologie angelangt. und vielleicht könnt ihr mir meinem Verständnis auf die Sprünge helfen: Arthritis ist eine Entzündung in der Gelenksinnenhaut, kann aber durch die entwickelnden Gelenkschäden eine Arthrose hervorrufen. ist das richtig? eine Arthrose kann durch die Gelenkschäden aber auch eine Arthritis hervorrufen? oder? angenommen, ich habe einen patienten mit arthrose im kniegelenk. plötzlich stürzt dieser und bekommt dadurch eine Arthritis im selben kniegelenk. . wie ist dann der verlauf? kann er medikamentös behandelt werden, bis diese entzündungszeichen wieder abklingen, und dann in der physiotherapie normal weiter machen oder bleibt die arthritis im knie bestehen und man muss ganz anders vorgehen, wie bei der arthrose? ist diese akute arthritis, wenn wieder abgeklungen, immer wiederkehrend? arthritis ist doch auch nicht heilbar oder?
  5. physiopatient

    Zukunft mit Arthrose als PT?=(

    Hallo, ich bin noch ganz neu hier und habe schon gleiche eine wichtige Frage! Ich mache zur Zeit ein Duales Studium der Physiotherapie und bin in einem Jahr schon mal mit der Ausbildung fertig. Danach folgne noch 1 1/2 Jahre an der FH und dann sollte ich auch meinen Bachelor haben. Nun mein riesen Problem: ich weiß nich, ob es so klug ist, dieses Beruf mein Leben lang zu machen. Ich habe in beiden Knien Arthrose Grad 1-2. Noch kann ich alles machen, aber es knirscht und die Frage ist wie´s weiter geht. Ob ich vielleicht jetzt lieber ne andere Richtung einschlage und mir einen Beruf am Schreibtisch suche. Denke ich werde von den Patienten doch auch nich ernst genommen, wenn ich selbst neben her humpel=( Was meint ihr, wie lange dauert, dass noch bis ich eine Knieprothese bekomm? Und am aller wichtigsten: glaubt ihr ich kann den Beruf der Physiotherapeutin trotzdem ausüben oder sollte ich schon jetzt an die Zukunft denken? Wär euch super dankbar, wenn ich paar Erfahrungen oder Ratschläge für mich hättet!=)
  6. Hallo, nachdem ich inzwischen erfolglos bei sehr vielen PTs war, will ich kurz hier einmal um Hilfe nachsuchen. Ich bin 46´, männl.. Meine Schmerzen sind in der rechten Hüfte. Am besten provozieren kann ich sie z.b. beim auf´s Rad steigen (Bein über Sattel) oder ins Auto einsteigen. Das sollte Abduktion+Innenrotation sein!? Auch wenn ich das Becken nach vorne durchbiege sind die Schmerzen Rechts da und wenn ich gehe merke ich wie bei den letzten 10% der Beinbewegung eine Art Sperre da ist. Und zu guter letzt: wenn ich liege und hebe das rechte Bein ganz leicht habe ich ein ziehen, eine Hand breit unter der Hüfte am vorderen Oberschenkel. Leistenschmerzen gar keine. Ich habe letztes Jahr viel Sport (fast tägliches leichtes joggen/rad fahren)gemacht und ca. 30 KG abgenommen. Mitte Dezember wurde ich wg. eines CAM-Impingements operiert. Kein Labrumdefekt. Was mir Sorgen bereitet ist, dass mir die selben Bewegungen Schmerzen bereiten wie vor der OP (Abduktion/IR), oder das es vlt. Etwas ganz anderes sein könnte?! Muskel etc.?! Ein paar Impulse/Erfahrungen wären klasse. Danke und Gruss Tomas
  7. Kennen Sie das auch? Morgens kommen sie nur mühsam in die Gänge. Ein ungewohntes Steifigkeitsgefühl legt sich erst nach einiger Zeit. Damit gehören sie zu den vielen Menschen, die arthrose-gefährdet sind. Fünf bis acht Millionen Menschen in Deutschland (andere Quellen sagen sogar zehn bis 15 Millionen)leiden heute an der Volkskrankheit Arthrose - der degenerativen Gelenkerkrankung, die oft mit großen Schmerzen und weiteren entzündlichen rheumatischen Erkrankungen einhergeht. Am häufigsten titt Arthrose in Knie- und Hüftgelenken auf, aber auch Finger-, Fuß- und Handgelenke sind betroffen. Arthrose - was ist das? Bei einer Arthrose wird der Knorpel eines Gelenkes (Knorpel ist die elastische Schicht zwischen zwei Knochen im Gelenk) mit fortschreitender Erkrankungsdauer immer dünner (degenerativ) bis hin zur völligen Auflösung. Dann reiben die Knochen bei Bewegung des Gelenks direkt aufeinander, das Knochengewebe beginnt sich krankhaft zu verändern und verursacht Schmerzen. Es entstehen Verhärtungen und die Beweglichkeit des Gelenks wir immer weiter eingeschränkt. In aller Regel ist die Arthrose von Schwellungen und entzündlichen Prozessen - der Arthritis - begleitet. Aminosäuren als unterstützende Behandlung Während die traditionelle Medizin sich bei aktuten Arthrose-Erkrankungen sinnvollerweise in erster Linie auf eine schmerzlindernde Therapie konzentriert und versucht, durch immununterdrückende Substanzen die Entzündungen zu lindern, bleiben die Ursachen für die Erkrankung dabei unbehandelt. Hier setzt die orthomolekulare Medizin an. In diesem Fachbereich beschäftigt man sich mit der Wirkung gesunder Ernährung und der gezielten Aufnahme von Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen, als unterstützende Therapie der konventionellen Behandlung. Dabei geht es insbesondere um nachgewiesene präventive und therapeutische Wirkungen der als Nahrungsergänzung gezielt eingenommenen einzelnen Aminosäuren, Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelenten oder essentiellen Fettsäuren. Nahrungsergänzungsmittel mit einzelnen Aminosäuren (hier finden Sie eine gute Zusammenfassung über Aminosäuren und natürliche Arthrosemittel) können den natürlichen Prozess der Knorpelregeneration wieder in ein Gleichgewicht bringen und dazu beitragen, auf lange Sicht wieder beschwerdeärmer oder sogar beschwerdefrei ohne Arthrose zu leben. Voraussetzung dazu ist, dass die Ernährung generell umgestellt wird, man Lebensmittel mit hohem Anteil der entzündungsfördernden Arachidonsäure (z.B.Wurst, Fleisch, Innereien)weitgehende vermeidet und die ernährungsphysiologische Therapie frühzeitig beginnt. Dabei ist darauf zu achten, das die Nahrungsergänzug den gesamten Komplex wichtiger Mikronährstoffe beinhaltet. Regelmäßige Bewegung und Gymnastik sind in diesem ganzheitlichen Therapiekonzept der dritte wichtige Faktor. Die Gründe dafür sind schnell erläutert: Knorpelmasse ist nicht durchblutet und wird so durch die Blutgefäße auch nicht mit Nährstoffen versorgt. Die oft geäußerte Behauptung, Knorpel könne sich nicht regenerieren, ist falsch. Für die Knorpelregeneration notwendige Nährstoffe (wie schwefelhaltige Aminosäuren und Spurenelemente wie Mangan) finden über die Knorpelflüssigkeit ihren Weg zur Knorpelmasse. Damit diese Stoffe den Knorpel aber wieder aufbauen können, müssen sie in die flexible Knorpelmasse quasi einmassiert werden. Und dazu ist Bewegung unabdingbar. Regelmäßige Spaziergänge und die Bewegung aller Gelenke ist hier im besten Wortsinn Medizin. Lange steif am Fernseher oder am Büroschreibtisch sitzen ist kontraproduktiv. Regelmäßige Gymnastik, einfach mal die Treppe anstelle des Fahrstuhls nutzen - das ist die richtige Methode, um dem Körper zu helfen, die richtigen Nährstoffe an die richtige Stelle zu transportieren. Und fangen Sie am besten gleich damit an, damit Arthrose gar nicht erst ausbricht und sie sich die Bewegungsfreiheit möglichst lange schmerzfrei erhalten können. Copyright: © apops - Fotolia.com
  8. mario89

    ACG/SCG Arthose behandlung?

    hi, habe momentan ein patient ca 50jahre. mit scg aber vor allem acg arthrose die ihn auch ehebnlich im alltag einschränk. zB armhebung, drauf liegen geht garnicht... schultergelenk ist auch abgenutzt aber nicht ganz so schlimm. vorschläge für die behandlung? bisher habe ich schultergürtel mobilisiert. acg sanfte mobi, eis für stoffwechsel, ultraschall. der patient ist leicht verzeifelt weil es eher schlechter statt besser wird. weiß mir bald auch nicht mehr zu helfen weil viel tun kann man aus meiner sicht einfach nicht..?
  9. ...durch osteophytäre Veränderungen bdstg.: Was kann ich dagegen tun ?
  10. allybetty

    Arthrose

    70-jähriger Patient Arthtose re Kniegelenk. nach 30min gemütlichem Gehen verspührt er Schmerzen im re Kniegelenk und im Rücken. kann mir jemand sagen wieso er Schmerzen im Rücken hat?
  11. Version

    330 Downloads

    Hi, hab hier eine kleine Zusammenfassung über deg. Gelenkerkrankungen - speziell über Arthrosis deformans. :-)
  12. hi, bekam gestern eine patientin (20jahre) mit dieser Diagnose. Ihr Problem sind Handgelenksschmerzen die ab und zu in ruhe da sind meist aber bei sämtlichen ADLs wie kämen, kochen, haare föhnen etc. strahlt dann auch meist volar,z.T. auch dorsal richtung ellenbogen. es wurde schon geröntgt, MRT aber alles ohne ergebniss, die ärzte sind wohl ratlos. sie trägt momentan tagsüber eine bandage mit der sie kaum noch probleme angibt. im befund sind die passive endgradige dorsalext und besonders palmarflex schmerzhaft (rund ums handgelenk). die extensoren sind etwas überton und auf palpation schmerzhaft, allerdings beidseits. joar und jetz sollt ihr mit ihr therapie machen.. bin ehrlich gesagt etwas ratlos. habe ihr das gestern mal als hausaufgabe eigendehnung der unterarmextensoren gezeigt... habt ihr mit sowas erfahrungen? oder allg ideen? DANKE!!!
  13. physiowissen

    Tanzen gut gegen Schmerzen und für den Geist

    Tanzen ist eine ideale Sportart oder Freizeitbeschäftigung, um Körper und Geist gleichermaßen zu trainieren. Sogar Menschen, die viele andere Sportarten nicht mehr ausüben können, weil sie zum Beispiel an Arthrose oder Rheuma leiden, können sich durchs Tanzen fit halten. Untersuchungen haben gezeigt, dass beim Tanken Glückshormone ausgeschüttet werden, die so genannten Endorphine, welche einen sogar Schmerzen vergessen lassen. So gibt es Arthrose-Patienten, die nahezu bei jeder Bewegung Schmerzen verspüren, die aber problemlos und mit viel Freude tanzen können. Auch bei der Ausübung anderer Sportarten werden natürlich Glückshormone freigesetzt, doch geschieht dies erst nach einiger Zeit. Das Tanzen ist eine Kombination aus Bewegung und Musik, was sofort zu einer Freisetzung der Glückshormone führt. Unzählige Studien haben bewiesen, dass dies der Fall ist, und genau deshalb gewinnt die Tanztherapie immer mehr an Bedeutung, gerade auch für ältere Patienten. Der Körper wird schön geschmeidig gehalten, die Schmerzen werden vergessen, außerdem werden auch das Gedächtnis und der Gleichgewichtssinn trainiert. In New York haben Wissenschaftler fast 500 Personen im Alter von über 75 Jahren über mehrere Jahre beobachtet und sie immer zu ihren Freizeitaktivität befragt. Außerdem wurde noch die Hirnleistung überprüft, und die Untersuchungen haben offenbart, dass herkömmliche Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Jogging sich nicht so gut auf die geistige Fitness auswirkten wie das Tanzen. Bei den rhythmischen Bewegungen zur Musik werden anscheinend auch die grauen Zellen auf Trab gebracht, bei anderen körperlichen Aktivitäten wird das Gehirn nicht im gleichen Maße angesprochen. So konnten die Wissenschaftler feststellen, dass das Tanzen die Zerstörung von Nervenzellen im Gehirn verhindern kann. Da das Tanzen auch die Kreativität fördert und viel Freude bringt, wirkt es sich auch überaus positiv auf die Psyche aus. Copyright: Stockbyte | Thinkstock Images