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Hallo =)

Ich selbst habe vor einigen Monaten meine erste Fortbildung zum Aquabasic Trainer gemacht und ein Trainermanual ausgearbeitet und bei der Zentralen Prüfstelle für Prävention zertifizieren lassen.

Ich finde den ganzen Spaß wirklich mega aufwendig! Ich arbeite hauptsächlich im Fitness- und Gesundheitssportbereich und möchte keine Fortbildung an sich in Frage stellen (gerade keine Therapeutischen)! Aber ich denke, dass wir in unserer Ausbildung und unserer Berufserfahrung in der Lage sein sollten einen Kurs der sich im Bereich Unfallprävention, Haltung, Entspannung usw. bewegt durchzuführen ohne dass ein System (ZPP) dies in Frage stellt.

Ich finde es fast schon Schikane, dass Therapeuten, die helfen wollen, die ihren Job wirklich gut machen von der ZPP nur anerkannt werden, wenn sie ihren wertvolle zeit dafür nutzen müssen stundenlang Tabellen auszufüllen, die an Richtlinien geknüpft sind, welche aus praktischer sicht idiotisch sind.

Allein die Tatsache die korrekte Planung jeder einzelnen Übungsstunde konkret anzugeben halte ich für Praxisfern....jeder Patient, jede Gruppe ist anders und nicht zu vereinheitlichen!

Wenn Ihr das genauso seht und dieses System mit mir etwas boykottieren wollt, dann lasst uns den käse zumindest gemeinsam lösen und evtl. zusammen Konzepte erstellen bzw. austauschen.

Mir wurde gerade von einer (wirklich netten) Telefontante von der ZPP bestätigt, dass man durchaus auch Kurse zertifiziert bekommt ohne spezielle Zusatzquali! (z.B. Wirbelsäulengymnastik, Herz-Kreislauf-Training etc.)

Interessenten unter euch?

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ich steh grad am anfang der Prüfungen für die Zulassung eines Präventionskurses für Pilates.

Es ist schon sehr auffwändig , da die Prüfstelle für alle 10 Unterrichtseinheiten einen detaillierten Stundenverlauf erwartet..

ich klinke mich jetzt einfach mal in diese Unterhaltung mit ein, um zu sehen, wie ich das ganze etwas vereinfachen oder beschleunigen kann..

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Hey, ich habe mittlerweile 3 Trainingskonzepte für Aquagymnastik eingereicht und es wurde jedesmal abgelehnt. Bin stink sauer denn diese Konzepte sind ja eh völlig hirnrissig da ich ja nicht mein Programm runterratter sondern spontan auf die jeweilige Gruppe eingehe!! Weiß da leider auch nicht mehr weiter.

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Hallo,
dieses sind keine Einzelfälle. Deine Manuale können so gut sein wie Sie wollen. Sind diese Manuale auch Wissenschaftlich belegt?. Genau das ist das Problem, warum gute und moderne Manuale nicht anerkannt werden. Ich persnönlich glaube da steckt noch mehr dahinter.

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Hallo Kollegen,

ich verzweifle auch gerade mit der ZPP.

Mein Rückenschulkurs ist gerade das 3.mal durchgefallen,und jedesmal mit anderen Begründungen.

Ich glaube das ist Absicht/ Schikane für uns Physiotherapeuten. Irgendwie muss man die Praxen ja kleinkriegen.

Würde mich freuen wenn, wenn es noch ein paar Meinungen gibt. 

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    • By Justus05
      Liebe Kolleginnen und Kollegen,
      im Rahmen meiner anstehenden Bachelorarbeit bin ich auf der Suche nach 20-30 Praxisinhabern-/inhaberinnen, die bereit wären an einer kurzen Fragebogenerhebung (ca. 15-20 Minuten) teilzunehmen.
      Diese wird sich mit dem Thema „Steigende Nachfrage betrieblicher Gesundheitsförderung im Setting Unternehmen - Auswirkungen auf die Physiotherapie“ beschäftigen. Dabei sollen vor allem veränderte organisatorische Anforderungen für unser Tätigkeitsfeld beleuchtet werden.
      Die Fragebogenerhebung wird ca. Mitte/ Ende April stattfinden. Die Zusagen der Teilnahme müssen jedoch bereits vor diesem Zeitpunkt vorliegen.
      Wenn Sie sich angesprochen fühlen und mich bei meiner Bachelorarbeit unterstützen möchten, würde ich mich sehr über zahlreiche private Nachrichten freuen.
      Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
      Beste Grüße
      Justus Tauchmann
      (Kontakt: justus.tauchmann@eufh-med.de)
    • By JanPT
      Praxisbuch Sport in Prävention und Therapie
      Vorwort:
      „Bewegungsmangel ist und wird in den modernen Gesellschaften zu einem immer größeren Gesundheitsproblem. Mittlerweile ist Bewegungsmangel für eine Reihe von Erkrankungen, wie der koronaren Herzerkrankung oder der Diabetes-mellitus-Erkrankung Typ II, als eigenständiger Risikofaktor akzeptiert. Dabei sind alle Formen von Bewegung, sei es in niederschwelliger Form wie einer Erhöhung der Alltagsaktivität oder in intensiverer Form in Gesundheits- und Leistungssport, wichtige Stimuli für viele Organsysteme des Körpers. Hierbei hat Bewegung sowohl präventive als auch therapeutische Bedeutung.
      Welche Effekte Sport und Bewegung in der Vorbeugung und der Therapie von chron. Erkrankungen haben können, wurde evidenzbasiert in unserem vierbändigen Werkt „Therapie und Prävention durch Sport“, das ebenfalls im Elsevier Verlag erschienen ist, umfangreich und detailliert darlegt. Anhand der aktuellen Stands der Literatur und metaanalytischer Aufarbeitung der Daten konnte die Wirksamkeit eines bewegungsreichen Lebensstils gut belegt werden.
      Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich um eine aktualisierte und kondensierte Version dieser Datenbasis. Ausführlich beschrieben werden die motorischen Defizite, die sich im Rahmen der Krankheitsentstehung und -ausprägung manifestieren. Diese stellen gleichsam die Ansatz- bzw Zielpunkte für die sporttherapeutische Interventionen dar, welche dann krankheitsbezogen und in ihrer praktischen Umsetzung beschrieben wird.
      Daher richtet sich das Buch neben Ärzten und Medizinstudenten auch an alle in der praktischen Sporttherapie Tätigen, wie Sportwissenschaftlern, Bewegungs- und Physiotherapeuten etc. .[...]“ (Praxisbuch Sport in Prävention und Therapie)


       
      Die erste Auflage deckt alle klinischen Symptomkomplexe (Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik, Schmerzsyndrome, Orthopädie, Rheumatologie und Innere Medizin) ab.
      Gegliedert ist jeder Komplex und Erkrankung mit einer Einleitung ins Krankheitsbild. Nachdem alles aufgefrischt ist , startet auch gleich das Hauptthema des Werkes. Wie kann ich durch körperliche Aktivität und Belastung der Erkrankung vorbeugen, welche Benefits habe ich während der Erkrankung und worauf muss geachtet werden?

      Theorie 0 - 10 Praxis: 6
      Einsteiger 0 - 10 Profis: 5
      Breit 0 - 10 Tief: 6
      Fazit:
      Gerade durch meine Leidenschaft zum Sport ist dieses Buch ein fester Bestandteil meines Alltags geworden. Ich gucke gerne rein, lese nach und überprüfe altes Wissen. Mir persönlich fehlen noch einige Themen, zum Beispiel Bandscheibenproblematiken bzw Wirbelsäulenkomplikationen. Meiner Meinung nach ist die ganze orthopädische Seite etwas zu kurz gekommen. Jedoch für Einsteiger wie auch erfahrene Mediziner geeignet.
       
      Details:
      Frank Mooren / Carl Detlev Reimers (Hrsg.)
      2018. 4009 S., 28 Abb., kt.
      ISBN 978-3-437-45351-9
      Erscheinungstermin: Juli 2018 - 1. Auflage
      424 Seiten Größe: 16,9 x 2 x 24,1 cm

    • By physio_butterfly
      Hallo :-)
      Ich bin 19 Jahre alt, Kraftsportlerin und Flugbegleiterin, also körperlich sehr aktiv. Nebenbei noch Pilotin und Paragleiterin.
      Vor ca zwei Wochen habe ich beim Training des unteren Rückens und Bauchs ziemliche Kreuzschmerzen bekommen,
      wodurch ich fast keine Bauchmuskelübungen mehr machen konnte.
      (Zuerst lag der Verdacht am Ischias-Nerv, da ich mich nie gedehnt oder aufgewärmt habe, also machte ich entsprechende Dehnübungen und es verbesserte sich innerhalb von einer Woche.)
      Einmal musste ich wegen ziemlichem Stress fast in die Arbeit laufen, wobei ich mir auch noch irgendwie das Kreuz linksseitig ,,verrissen'' habe. 

      Daher war ich beim Orthopäden, um all dies anschauen zu lassen. 
      Er hat mich zum Radiologen geschickt und der Befund sagt Folgendes:
      .) Bandscheibenverschmälerung zwischen L5/S1 : ,,Der Bandscheibenraum ist fast aufgebraucht"
      .) Diskret linkskonvexe Streckfehlhaltung
      .) 6mm Beckenschiefstand (rechts höher als links)
      .) Abgeflachte Lordose (Wirbelsäulenkrümmung fast nicht vorhanden = ,,Flachrückenskoliose")

      Die Bandscheibenverschmälerung schockte mich extrem, da JEDER meiner Vorgänger und in meiner Familie zwischen 30 und 50 Jahren schon mal einen Bandscheibenvorfall hatte und ich Angst habe, das auch zu bekommen. 
      Als ich den Orthopäden nach möglichen Ursachen löcherte, sagte er, es liege weder am Training, noch am Job (Hin- und Herrennen, Bücken, Heben, Ziehen, Tragen, Stöckelschuhe- PFLICHT! , etc.)
      sondern es gäbe sogenannte Bandscheibenfamilien und es wäre schlichtweg nur eine genetische Disposition. 
      Aber in meinem Alter???
      Ich überlegte, mir noch eine zweite Meinung einzuholen, da ich mir das nicht so ganz vorstellen konnte.
      Er überwies mich zur Physiotherapie, nur haben die frühestens erst wieder Mitte/Ende Jänner Termine, ich muss also  noch über 1 Monat warten - mit der Sorge, dass sich das ganze verschlechtert.
       
      Kann mir jemand Tipps geben bzw. Übungen empfehlen, die diese Bandscheibenverschmälerung verbessern und die Auffüllung mit Blut und Flüssigkeit wieder fördern und der Austrockung der Bandscheibe entgegenwirken?
      Bis jetzt mache ich Dehnübungen (mit ausgestreckten Beinen die Zehen berühren, dabei Kreuz gerade halten), Bauchmuskelmaschine (empfehlenswert?) , ganz langes Strecken des Körpers usw.
      Was ist da besonders förderlich? 
      (PS: Schmerzmittel Norgesic habe ich auch verschrieben bekommen)
       
      Vielen Dank im Vorraus

      Physio_Butterfly
       
       

       
    • By Rakoma
      Hallo,
      hier mal ein Parkinsonkonzept über 10 Einheiten von mir. Es ist sicherlich nicht perfekt und teilweise zu lang.
      Hintergrund ist die Erstellung eines 10-Stundenkonzeptes mit grober Beschreibung von Zielen und Maßnahmen, sowie Ausarbeitung einer Einheit. Ich war etwas schludrig bei der Ausarbeitung mit Organisationsform und Materialen etc. pp. war mir allerdings auch nicht wichtig. 
      Ich freue mich über Verbesserungsvorschläge
    • By Kroetzi
      Hallo zusammen,
      weiss jemand aus Erfahrung ob für die  Rezertifizierung eines bereits Zertifizierten Aquafinesskurs zwingend ein Refresherkurs als Aquatrainer notwendig ist, oder ob die Ursprüngliche Lizenz die ja beweist das man das Wissen erworben hat, ausreicht.
      In meinem Fall ist es so, dass ich meine Aquatrainerlizenz 2013 erworben habe. Dann habe ich 2 Jahre später schon mal einen Refresher gemacht, der die Lizenz wieder nur um zwei Jahre verlängert. Nun müsste ich schon wieder einen Refresher machen obwohl ich das nicht einsehe denn im Aquafitnessbereich gibt es nunmal nicht so viel Neues weil sich ja an den eigentlichen Grundthemen und Übungen nicht viel ändert. Beim letzten Refresher lief es auch nur noch darauf hinaus dass die Teilnehmer  gegenseitg Übungen vorstellten, die alles in allem aber nichts wirklich Neues brachten. In meinen Augen Zeit- und Geldverschwendung. 
      Nun meine Frage: Hat jemand von Euch der in diesem Bereich unterwegs ist, Erfahrungen mit der Rezertifizierung. Diese steht bei uns bald an und mich interessiert ob die wirklich auf dem aktuellen Refresherlehrgang bestehen. Ich leite seit Jahren 6-10 Aquafitnesskurse in der Woche die bis jetzt alle Zertifiziert sind. Habe also die Qualifikation und habe fast täglich den praktischen Bezug, so dass ich mein Wissen nicht verlernen kann. 
      Vielen Dank für Euere Antworten.
      Liebe Grüße
       
  • Beiträge

    • Hallo Freunde, sollte mein Thread hier falsch plaziert sein, bitte ich freundlich ihn an die richtige Stelle zu verschieben. Ich erhalte von meinem behandelnden Hausarzt, seit Jahren eine Heilmittelverornunng 13 "Maßnahme der Physikalischen Therapie"; Verordnung nach Maßgabe des Katalogs, angekreuzt Verordnung außerhalb des Regelfalls Verordnungsmenge 20x KG- Gerät. Indikationsschlüssel EX3b und ICD-10-Code I739 Gefäßkrankheit nicht näher bezeichnet; Funktionsstörungen durch Muskeldisbalance; -verkürzung Nun gibt es seit Januar die neue Heilmittelverordnung. Hierzu würde ich gerne von Euch wissen, wie die Sprechstundenhilfen bzw. der Arzt weiterhin die Verordnung als langfristiges Heilmittel kennzeichnet? Was muß hierzu auf der Verordnung vermerkt werden u. wo muß es notiert werden? Die Kostenübernahme wurde bereits vor langer Zeit durch die Krankenkasse bestätigt. Wie kann der Arzt auf der Verordnung kenntlich machen, daß sie sein Budget nicht belastet? Der Arzt wäre selbstverständlich bereit, mir weiterhin die entsprechende Menge an Behandlungen zu verordnen, allerdings scheitert das an der Software. Deshalb hat er mir nun zunächst ein Rezept mit 6 Einheiten ausgestellt. Wie ich gelesen habe gibt es wohl in begründeten Fällen weiterhin eine "Langfristverordnung", nur wie wird dies notiert?  Das Kreuz bei "Verordnung außerhalb des Regelfalls" u. die Kenntlichmachung einer "langfristigen Verordnung" fehlt. Ich hoffe Ihr könnt mir meine Fragen zur Ausstellung der neuen Heilmittelverordnung beantworten u. bedanke mich schon jetzt sehr herzlich. Mit freundlichen Grüßen Medvedev    
    • Sorry. Wir wissen leider auch nicht woran das liegt. Seit dem letzten Server update, sind viele Verknüfpungen verloren gegangen. Der Admin arbeitet daran☝️
    • Bei mir auch so und sehr oft...

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