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Übungen mit Gymnastikstab

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Geschrieben

Hallo,
ich muss in ein paar Wochen in Bewegungserziehung eine Lehrprobe abhalten - und das mit dem Hilsmittel "Gymnastikstab"! Die Gruppe ist zwischen 20/30 Jahren und das Ziel soll allgemein gehalten werden d.h. Koordination, Ausdauer, Muskelkräftigung, ..., alles was dazu gehört! Aber so richtige Ideen hab ich noch nicht. Wenn jemand ne Idee hat, wär´s super wenn Ihr mir die mitteilt. Schon mal Danke und liebe Grüße.

Geschrieben

Hy, also wenn du z.B. Muskelkräftigung nimmst kannst du den Stab gut einsetzten! Unterschiedliche ASTEN und dann den Stab z.B. wie eine Langhantel verwenden oder "auseinander ziehen" lassen! Ansonsten kannst du auch einen Parcour aufbauen und so ein paar Stationen einbauen in denen der Stab gebraucht wird!

Geschrieben

Auch immer wieder gern gemacht als Abschlusspiel ist, wenn jeder einen Stab bekommt und den stab in die Kreismitte stellt. Auf Kommando muss man seinen Stab loslassen und den vom Vorgänger übernehmen - ohne, dass der Stab dabei umfällt. Wenn dies passiert, ist man raus.

Mfg Stephan

  • 2 months later...
Geschrieben

mh meine frage wäre vorher eher erst mal was die gruppe hat also eher ne tep oder ne ws-gruppe oder spielt das da überhaupt keine rolle????ich hätt schon ne menge ideen müsste nur wissen zu was es speziell sein soll...und in welcher aste du gerne arbeiten möchtest..

lg

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Danke an alle die mir hier Ihre Tipps weitergegeben haben ...
Die Gruppe ist eigentlich gesund ... d.h. ich sollte ne Stunde abhalten in der die Ausdauer trainiert wird und und und (Ohne große Schäden)
Aber ich hab sie mit gutem Erfolg hinter mich gebracht!
Liebe Grüße und nochmal Danke

  • 6 years later...
Geschrieben

Sicher gibt es in deiner Stadt Gymnastikgruppen.Die Kursleiter haben oft tolle Unterlagen , nicht nur für Stäbe.
Stäbe finden auch Anwendung bei Seniorengruppen-Sport.Also vielleicht auch dort einmal nachhaken.

Geschrieben

Was ich als Anfangs- oder Schlussspiel gern mache ist ein Gedächtniss/schnelligkeitsspiel. Denk dir ne reihe von Bewegungen aus die hintereinander gemacht werden immer eins dazu und die Schnelligkeit steigern. so was wie stock über kopf, hinter kopf, auf boden, hinter rücken, drehen,....

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Gast
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  • Beiträge

    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
      Hallo,   hab seit ein paar Tagen so brennende Schmerzen über, am Beckenkamm. Auf der einen Seite mehr als auf der anderen.   Hauptsächlich beim nach vorne beugen und Rotieren und wenn ich zur Seite neige, dann aber auch nicht immer.   Kann jetzt nicht ausmachen, warum und woher.   Was könnten da Ursachen sein? Könnte ich das selbst testen?   Was könnte evtl. helfen?   Danke.   Gruß
    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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