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Geschrieben

Hallo Ihr,


bin nun fertig mit der Ausbildung zum Physiotherapeuten und würde gern mal Wissen, welche Fortbildungen Ihr empfehlen würdet, da ich auch noch nicht genau weiß welche Richtung für mich in Frage kommt (also noch unenschlossen).

Mein Arbeitgeber meinte ich könne ja erstmal die Fortbildung ``Wirbeltherapie nach Dorn`` machen, da habe ich aber auch viele unterschiedliche Meinungen gelesen??
Desweiteren würde ich gern Wissen, welche MT-Fortbildung (Konzepte), Ihr empfehlen würdet, da es dort ja auch sehr viele verschiedene Konzepte und Fortbildungen gibt.(interessant finde ich in momentan McKenzie, aus dem was man so lesen kann)

Im vorraus schonmal vielen Dank für die zahlreichen Antworten !!!

Geschrieben

Näää!

mach MLD, gibt wahnsinnig viele Patienten und du bekommst so sicherlich mehr arbeit...

wenn du willst spezialisiere dich doch richtung mt o.ä. pnf kurs, wie auch immer gibts 1000 tausend sachen.

MT würde ich bei mediabc machen.

Geschrieben

Hey also ich bin auch der Meinung dass du erst mal MDL machen solltest, weil du da echt viele Patienten hast, außerdem wirst du von deinem Arbeitgeber kaum 4 Wochen am Stück frei bekommen um die Fortbildung zu machen. Wenn du die erst mal dran hängst hast du eine gute Grundlage, denn viele Praxen nehmen nur noch Physios mit der MDL

Danach solltest du dir eine Richtung überlegen in die du gehen willst, also ob es Ortho, Neuro, Päd usw wird und dementsprechend würde ich mir dann die Fortbildungen raussuchen. Es bringt dir wenig wenn du dich jetzt auf eine Fortbildung festlegst (z.B. MT) und dann in die Neuro gehen willst wo du mit Vojta oder Bobath erst mal viel besser bedient wärst.

Mach erst mal die MLD und dann schaust du welche Richtung der Physiotherapie dir am meisten zusagt und dementsprechend wählst du dir deine Fobis aus.

LG

Geschrieben

Bin auch seit nicht mal einen Jahr Physio. Habe auch gleich MLD gemacht, hat mir sogar das Arbeitsamt gezahlt. Brauchst einen Wisch vom Arbeitgeber, dass er dich nur einstellt, wenn du MLD hast. Fange jetzt bald mit MT nach Maitland an, das Konzept von IOMT würde mir aber auch gefallen.
Die Arbeitgeber schauen generell darauf, was sie abrechnen können bei der Kasse von deinen Zertifikaten. Und das ist eben, MLD,MT,KGG,Neuro (PNF,Bobath oder Vojta). Alles andere Sind zugaben.
Was ich sonst noch super umsetzen kann, Triggerpunkt (habs bei Pschick gemacht) und K-Taping (K-Active).

  • 2 years later...
  • 1 month later...
  • 1 month later...
Geschrieben

MLD ist für den Anfang ganz wichtig. Am besten noch vor dem eigentlichen Arbeitsbeginn (wie soll man sonst zwischen der normalen Arbeitszeit einen 4-wöchigen Kurz unterbringen). Auch sind die Einstellungschancen viel besser.

Geschrieben

Nach der MLD ist ein zeitnaher Beginn mit MT meiner Meinung nach sehr sinnvoll. Diese Fobi dauert ja mindestens 2 Jahre. Man tut sich dabei auf jeden Fall leichter, wenn das Theorie-Wissen von der Ausbildung noch nicht gar zu lange her ist :-)

Geschrieben

Nach MLD und MT kommt´s drauf an was in der Praxis nötig ist bzw. wo die eigenen Interessen/Therapieschwerpunkte liegen. Ob in Richtung Kursleitung, KGG, MTT,... Zur Steigerung des eigenen Marktwertes kommt auch eine neurologische Fobi in Betracht (PNF, Bobath).
Vielleicht auch mal mit dem Arbeitgeber absprechen, ob zu bestimmten Fobis ein finanzeller Zuschuss bzw. Kostenübernahme oder Zusatzurlaub gegeben wird.

  • 1 month later...
Geschrieben

Hallo, ich muss dir sagen der Markt entscheidet am Anfang für dich...erstmal später wirst du autonom und flexibel in deiner Qualifikation... Es sei denn du willst mit dem Kopf durch die Wand... Is auch völlig okay...
Zuerst MLD...parallel zu MT anmelden
für neurologische Fobi´s brauchst du wohl oder übel Berufserfahrung...Kinderbobath oder PNF...So das is mein Geheimrezept
Viel Erfolg und hör auf dein Bauchgefühl

  • 1 year later...

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Gast
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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
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