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Jane-Sch.

Arbeiten in der Schweiz

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Hallo ihr Lieben,

 

Ich werde Ende des Jahres meine Ausbildung zur Physiotherapeutin beenden und stehe nun vor der Fragestellung ' Was danach?' Mich interessiert zunehmend das Thema 'Arbeiten in der Schweiz' Nicht, weil man dort angeblich Geld nach Hause schaufelt, sondern weil ich ganz einfach ein großes Interesse daran habe, auszuwandern und zwar dort wo man meine Sprache versteht. Hat jemand Erfahrungen mit der Schweiz gemacht und könnte mir vtll. kurz berichten, wie das Arbeiten dort so ist. Auch Wohnungstechnisch, Krankenversicherung... Zum anderen habe ich 'nur' eine Ausbildung Ende des Jahres in der Tasche und keinen Bachelor. Reicht die Ausbildung aus? 

 

Ganz lieben Dank schon mal für eure Antworten :) 

bearbeitet von Jane-Sch.
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Arbeiten nur mit Deutschem Diplom geht immer noch. Recherchiere auf physioswiss.ch, da solltest du sehr viel Infos und Stellenangebote finden! Arbeiten dort ist angenehmer als in D, wohnen sehr teuer, einkaufen auch. So relativiert sich der doppelte Verdienst ziemlich, aber auf hohem Niveau. Grenzgänger sein fand ich persönlich am angenehmsten. 

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    • Von leni47
      Hallo zusammen,
      Ich werde im September mit meiner Ausbildung fertig und habe ein Stellenangebot in einer Praxis mit 3 Mitarbeitern + Chef. Was ist ein übliches Einstiegsgehalt für einen Physiotherapeuten? Ich habe bisher keine Fortbildungen, der Chef dort hätte aber gerne dass ich die MLD mache, die Kosten würde die Praxis übernehmen. Ich habe die "normale" Ausbildung absolviert, bzw. bin dabei und mache nebenher noch den Bachelor, mit dem bin ich aber erst im nächsten Jahr fertig. Ich komme aus NRW.
       
      Liebe Grüße
    • Von marias
      Hallo,

      ich bin Ende August mit der Ausbildung fertig, möchte dann die MLD Fortbildung machen und dann in einer neurologischen Praxis in Berlin anfangen. Wie sieht hier der Brutto- Gehalt bei einer 35 Stunden Woche aus?

      Vielen Dank schonmal!
    • Von OnlyTinka
      Hallo,
      Ich bin nächsten Monat mit meinem Examen fertig und habe jetzt die Möglichkeit in einer Praxis zu arbeiten, die Zahlen kein festgehalten sondern einen Honorarvertrag wodurch içh mit 47% an der Abrechnung meiner erarbeiteten kg Rezepte beteiligt bin. Das erscheint mir alles etwas risikoreich und variabel, ist das für Berufsanfänger rentabel? Bin echt verunsichert..

      Danke für hilfreiche Meinungen 😉
    • Von maxxxx
      Hallo,
      ich beende diesen Sommer meine Ausbildung zum Physiotherapeuten und bin seit einer Weile auf der Suche nach potentiellen Arbeitsplätzen.
      Ich würde bevorzugt in einer Reha-Klinik arbeiten wollen.
      Jetzt weiß ich nur nicht, wo und wie diese Kliniken Anzeigen schalten, bzw. auf freie Stellen aufmerksam machen.

      Beworben habe ich mich bislang bei Häusern, in denen ich auch meinen praktischen Einsatz hatte und bei anderen Kliniken initiativ.
      Nun ist das aber mit den Initiativbewerbungen so eine Sache, da in der Regel ja keine Jobs zu genau dem Zeitpunkt frei werden, wo ich mein Examen in der Tasche habe.

      Gibt es Seiten, über die bevorzugt Reha-Kliniken Stellenangebote inserieren, oder kann man irgendwo die Suche so eingrenzen, dass man speziell sucht?
      Vom Ort her möchte ich mich da garnicht festlegen, nur Praxen würde ich aus meiner Suche erstmal ausklamern wollen.

      Kann mir da jemand Auskunft geben?

      Maxxxx
    • Von polly2010
      Hallo Ihr,


      bin nun fertig mit der Ausbildung zum Physiotherapeuten und würde gern mal Wissen, welche Fortbildungen Ihr empfehlen würdet, da ich auch noch nicht genau weiß welche Richtung für mich in Frage kommt (also noch unenschlossen).

      Mein Arbeitgeber meinte ich könne ja erstmal die Fortbildung ``Wirbeltherapie nach Dorn`` machen, da habe ich aber auch viele unterschiedliche Meinungen gelesen??
      Desweiteren würde ich gern Wissen, welche MT-Fortbildung (Konzepte), Ihr empfehlen würdet, da es dort ja auch sehr viele verschiedene Konzepte und Fortbildungen gibt.(interessant finde ich in momentan McKenzie, aus dem was man so lesen kann)

      Im vorraus schonmal vielen Dank für die zahlreichen Antworten !!!
  • Beiträge

    • Liebe Patricia, ein Epley Manoever kann eigentlich nicht zur Atlas Blockade fuehren, da die ausgefuehrte Rotation weiter 'unten' in der Halswirbelsaeule stattfindet. Deine Symptome hoeren sich eher nach Gehirnerschuetterung als nach einem rein orthopaedischen Problem an. Darf ich fragen, was den Lagerungsschwindel verursacht hat? Und bist du je neurologisch auf Schwindel untersucht worden? Gruss, Anna
    • Gast Patricia
      Hallo, ich bin sehr erleichtert das hier zu lesen. Allerdings wurde das Problem nach einer Atlasblockade bei mir schon mehrfach osteophatisch behandelt und ich komme nicht weiter mit dem Schwindel. Meine PRobleme sind wie gesagt Schwindel, mangelnde Konzentration (kann mir kaum was länger merken), Kopfschmerzen einseitig, wechselnd, Sehprobleme (trockene, müde, brennende Augen mit Druck hinter den Augen), verspannungen über den ganzen Hinterkopf, Gefühl, als hätte ich eine Halskrause an. Kiefer geht gefühlt nicht weit genug auf, Ohrtrompete fällt öfter zu, beidseitig, oder auch einseitig. Das ganze geht nun so seit ich LAgerungsschwindel im April hatte, den ich etwas unsanft mit dem Eply Manöver behandelt habe, was vermutlich zur Blockade des Atlas geführt hat. Dieser war aber möglicherweise schon von einer zwei Wochen zuvor stattgefundenen Zahnbehandlung "beleidigt". Die Deblockierung des Atlas hat sich auch direkt in weniger Benommenheit bemerkbar gemacht, aber nun wie gesagt seit April gibt es trotz Physiotherapie und Osteophatie (12x das eine, 8x das andere) keine große Verbesserung. Ich "schwindle" und taumle durch den Tag und es ist so unglaublich anstrengend. Meinen Beruf als Yogalehrerin kann ich nicht ausüben und ich verzweifle bald. Nun habe ich mir eine Prismenbrille anfertigen lassen und erhoffe mir davon eine langsame, aber stetige Besserung (Brille habe ich noch nicht). Vielleicht gibt es noch Möglichkeiten? Viele Grüße Patricia
    • 😄ja da hast du recht Eryk!  Ich wollte euch nur mal testen
    • Die Frage wäre dann natürlich erstmal, was genau du erreichen willst. Was ist denn ihr Ziel, sie ist schmerzfrei, aber nicht 100% beweglich?  M.Sudeck hängt immer auch stark mit den psychischen Belastungen zusammen. Gerade bei dieser Erkrankungen haben die betroffenen öfters Depressionen o. Burnouts. (beziehe ich auf eigene Erfahrungen.) Schön ist, wenn du sie auch etwas beruhigen kannst, therapiere entspannt und gib ihr ein gutes Gefühl, auch wenn es nur ab und an ist.  @bbgphysio BGM und Fascienstriche kommen am Ende aufs selbe hinaus? 🙂
    • Super danke für die Hilfe... Was haltet ihr von Mt an der Hand?  Das für mich komische ist das Sie komplett schmerzfrei ist und das ohne Medikamente... Dafür aber sehr stark psychisch fertig ist weil es sich bei ihr um Ärzte Fusch handelt und spät mit der Therapie begonnen wurde. 
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