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Hallo,
habe nun schon wiederholt seit mehreren Jahren, mind. 1-2 im Jahr eine Blasenentzündung!

Was kann ich noch dagegen unternehmen, außer mich mit Tabletten vollzustopfen??

Vielen Dank im Voraus für jede Antwort...

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ok,
vielen Dank für eure Antworten...

Ja trinke eigentlich schon genug...vielleicht aber auch einfach nicht genug, und das mit dem Beckenbodentraining werde ich mal ausprobieren..

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Alles was deinem Körper im Allgemeinen gesünder macht tun! Bei einem optimierten Körper schaft er es evtl die Blasenentzündung noch im aufkeimen zu stoppen

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ich habe immer diese Bärentraubentabletten aus der Apotheke genommen und viel viel viel getrunken! jetzt ist es besser...wenn du es chronisch hast kannst du ja mal deinen Arzt fragen, dort gibt es so Kurmöglichkeiten zB mit Uruvaxom :)

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Cranberry oder mit hat auch ganz gut granatapfelsaft geholfen..
Und vom anziehen her auf einen warmen Rücken und warme/trockene!!! Füße achten..
Mir hilft der blasen-und Nierentee auch superben es sich anbahnt..du kannst aber auch subakut deinen bakterienzustand in dem Bereich untersuchen lassen..und wenn der sagt bei dir ist das Risiko einer blasenentzündung höher als im Normalfall (ich glaub da geht´s um milchsäurebakterien) kannst du auch eine Trinkkur ein halbes Jahr vor den typischen ausbruchzeiten starten..ansonsten reflektier mal was sich in deinem Leben grad richtig stresst (Partner, Familie, Arbeit) und Versuch das Kernproblem irgendwie zu lösen und den Stress runterzuschrauben..wiederkehrende blasenentzündungen sind sehr häufig stressbedingt..

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Und nach Möglichkeit vllt immer erst mit pflanzlichen Arzneimitteln ausheilen lassen bevor du Antibiotika nimmst..sonst stresst du auf längere Zeit auch noch deine darmflora^^*

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Also irgendwas klingelt da bei mir, ich meine mal gehört zu haben, dass das auch mit einer Unterfunktion der Schilddrüsen zu tun hat. Informier dich am besten beim Arzt. Der wurde wissen und sonst natürlich viele trinken ;-)

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Ach ja und Cranberry Saft ist ja nicht jedermanns Geschmack, aber der Stoff D-Mannose ist wohl der gute Bestandteil, welcher in den Canberras diese Wirkung hervorruft. Ihn gibt es, zwar teuer, auch in der Apotheke.

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viel Tee trinken, Baden in öffentlichen Einrichtungen vermeiden, Nasse Unterkleidung/ Badehosen sofort wechseln, Socken tragen damit die Füße nicht kalt werden und auch den Nieren- Becken Bereich bedeckt halten

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Viel trinken aber nichts "scharfes" was Urinblase reizen könnte zB. Alkohol, Säfte , Kaffee dafür gerne Wasser, Tee zB. Kamillentee usw.
Wenn sich deine Urinblase meldet dann nicht lange warten sofort auf die Toilette gehen. Warm anziehen oder abends Wärmflasche machen, Schwimmbad vermeiden, lieber warme Sitzbäder aus Kräutern machen, bei Sauna besonders aufpassen dass du genug trinkst.

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Wenn du dein Trinkverhalten dokumentieren möchtest, mach am besten ein Miktionsprotokoll über mehrere Tage hinweg am Stück.
Dadurch bekommst du eine gute Rückmeldung über dein zuführen und abführen von Flüssigkeit.
DIe oben angeratenen sowie abgeratenen Getränke sind empfehlenswert.
Für die Beckenbodengymnasik würde ich kein Konzept wähelen, welches dich noch mehr in die Anspannung des Beckenbodens treibt. Eher eines das dich zur reaktiven Arbeit und somit zur Detonisierung der betroffenen Region bringt, z.B. das Tanzberger-Konzept.

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Gast
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    • Von PhysioWissen
      Die Blasenschwäche ist ein Thema, über das im Allgemeinen nicht wirklich gesprochen wird, da es vielen Menschen unangenehm ist. Dabei leiden in Deutschland etwa fünf Millionen Menschen an Inkontinenz, wobei viele gar nicht offiziell erfasst sind, so dass von einer hohen Dunkelziffer auszugehen ist. Da es den meisten Betroffenen sehr unangenehm ist, mit einem Arzt darüber zu sprechen, leiden sie häufig im Stillen und ziehen sich immer mehr aus der Gesellschaft zurück, weil sie Angst haben, dass jemand etwas bemerken könnte. Dabei ist die Blasenschwäche durchaus kein Leiden, dem man sich hilflos ergeben muss, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um dieses Problem zu therapieren. Die Blase wird von einem Schließmuskel abgedichtet, der einen Teil des Beckenbodens bildet. Wenn dieser Muskel nun erschlafft, kommt es in der Folge zu unwillkürlichem Harnabgang in unterschiedlicher Ausprägung. Bei der Inkontinenz handelt es sich nicht, wie oftmals angenommen, um eine typische Erscheinung des Alters, auch wenn sie bei älteren Menschen eher vorkommt. Diese Problematik kann auch junge Menschen betreffen, und sehr häufig auch Frauen nach einer Entbindung. Gerade nach einer Schwangerschaft ist die Muskulatur des Beckenbodens häufig erschlafft und muss erst ihre ursprüngliche Festigkeit wieder erlangen. Normalerweise reguliert sich die Blasenschwäche in diesem Fall nach einiger Zeit wieder von selbst, doch es ist empfehlenswert, den Beckenboden durch spezielle Gymnastik zu stärken. Auch bei übergewichtigen Menschen kann sich durch den Druck auf die Blase leichter eine Inkontinenz ausbilden. Als erstes sollte ein Arzt aufgesucht werden, da die Ursachen für die Blasenschwäche sehr vielfältig sind. So kommen als Ursachen eine Hormonumstellung, Entzündungen, eine Veränderung der Prostata aber auch seelischer Stress oder die Einnahme von bestimmten Medikamenten in Frage. Bei der Inkontinenz wird zwischen verschiedenen Erscheinungsformen unterschieden. Bei der so genannten Belastungsinkontinenz kommt es nur bei körperlicher Belastung, wie zum Beispiel dem Tragen von schweren Lasten, dem Husten oder dem Lachen zum unkontrollierten Harnabgang. Diese Form der Blasenschwäche kommt am häufigsten vor. Darüber hinaus gibt es auch die Dranginkontinenz, bei der ständig ein starker Harndrang entsteht, wenn der Druck auf die Blase steigt. Bei der Überlaufkontinenz wird stetig etwas Urin abgegeben, ohne dass die Blase sich komplett entleert. Bei der so genannten Reflexinkontinenz hat der Betroffene gar keine Kontrolle über die Blase, so dass sie sich auch ohne jeglichen Harndrang entleert. Auch das Bettnässen kann eine Form von Blasenschwäche sein, die überwiegend bei Kindern auftritt. Zu den Therapiemöglichkeiten gehören vor allem ein gezieltes Training des Beckenbodens und der Blase. In schweren Fällen können spezielle Medikamente oder eine Elektrotherapie verordnet werden, in Extremfällen wird auch zu einer Operation geraten. Niemand muss sich mit einer Blasenschwäche abfinden, denn inzwischen kann rund 90 Prozent aller Patienten geholfen werden. In der heutigen Gesellschaft darf ein solches Thema nicht zum Tabu werden, sondern die Betroffenen müssen erfahren, dass ihnen oftmals schon mit einfachen Mitteln geholfen werden kann.
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