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Knacken in der Leiste! Schnapphüfte.

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Geschrieben

Hallo Ihr Lieben, in meiner Leiste verspüre ich ein schmerzhaftes, lautes Knacken/Knirschen, was kann das sein? Zur info , ich bin hypermobil und litt unter coxa saltans, also einer Schnapphüfte, welche bereits mehrfach operiert wurde. Es wurde bereits ein MRT gemacht, welches. ohne Befund war, man weiss nicht weiter.... Habt Ihr vielleicht eine Idee?

Geschrieben

Hallo physio 262,
ich leide auch unter dem Knacken in der Leiste. Ich habe mich vor mehr als einem Jahr beim Fußball an den Adduktoren verletzt (Zerrung, Entzündung) und leide seitdem immer noch darunter. Ich weiß nicht woher das kommen könnte...

Geschrieben

Hallo ptma,
vielen Dank für deine Antwort. Dann sind wir ja beide ratlos. Hast du auch Schmerzen? Bei welchen Bewegungen knackt es bei dir in der Leiste? Können dir die Ärzte auch keine Antwort geben?

Geschrieben

Also Schmerzen hab ich an manchen Tagen immer, besonders wenn das Wetter wechselt, sie sind aber auszuhalten. Bei mir knackt es, wenn ich mich beispielsweise hinlege auf den Bauch, die Knie anwinkle und die sozusagen bis zur Grenze spreize... Das ist ziemlich unangenehm... Ich stell mir wirklich die Frage, was da los ist... Wie sind die Schmerzen denn bei dir?
P.S. Habe am 15.09 einen Termin bei einem Physio bzw.Osteopathen.

Geschrieben

Hallo,
Also wenn ich mich zum Beispiel auf den Rücken lege, das Knie 90 grad anwinkle und dann das Bein wieder ausstrecke, hört man ein lautes dumpfes Knacken/Schnappen.Wenn ich das Bein jedoch anwinkle und kreisen lasse, knirscht es bei Außenrotation. Ich gehe regelmäßig zur Physiotherapie. Man kann es sich nicht erklären, schließlich war das MRT ohne Befund. Kann so ein Knacken von den Muskeln kommen, bzw kann in der Leistengegend eine Sehne schnappen?
Dann hoffe ich mal, dass dir der Physiotherapeut, bzw der Ostheopath weiterhelfen kann.

Geschrieben

Die Frage stelle ich mir auch, ob es eher was mit den Muskeln, Sehnen zu tun hat oder ob ein Knochen Probleme bereitet.. Ich bin mal gespannt, was dabei rauskommt. Halte dich auf dem laufenden, wenn du willst ;)

Geschrieben

HI, ja gerne. Bei mir kann es nichts anderes sein, schließlich wurde von meiner Hüfte bereits ein CT gemacht, mal wieder ohne Befund. Daher kann es nichts schlimmes sein. Ich hoffe bei dir wird die Ursache gefunden.

  • 6 years later...
Geschrieben

Gab es bei euch inzwischen irgendwelche Lösungen/Diagnosen? Ich leide auch unter diesen Symptomen.

Geschrieben

Abend,

wenn das MRT und CT nichts auffälliges in Sachen knöchernde Strukturen aufweist, wäre an das Leistenband zu denken. Dieses springt bei bestimmten Bewegungen bei vielen Leuten gern mal über. Zudem ist das Band auch nicht auf MRTs und CTs erkennbar. Das kann euer Physiotherapeut gegebenenfalls testen.

LG

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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
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    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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