Walley

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  1. Ja, das Problem bleibt dass man letztendlich nie genau bescheid weiss und die ganzen Kontrollen unglaublich Geld und Zeit kosten. Melde dich gern, wenn es was neues gibt oder wieder Hilfe im Bereich des Bewegunsappates benötigt wird. Das Stoffwechselthema war jetzt zufällig ein Steckenpferd meinerseits.
  2. Mir geht hierbei die Mitochondrienweitung nicht aus dem Kopf. Wenn du sagst, du ernährst dich überwiegend von fetthaltigen Lebensmitteln sowie Aminosäuren, dann erklärt das womöglich die Lipide. Glycogen ist ja nur die Speicherform von Glucose, welche als Reserve dient. Nimmst du eigentlich Zink? Das Mineral, an das ich hier besonders denke ist Kupfer. Besser gesagt ein Spurenelement. Ein Mangel wird meist nicht erkannt. Wenn du mal nach den Symptomen eines Kupfermangels suchst, findest du dich wieder. Es sei denn es ist keiner. Dann wäre das Eisen verdächtig, aber das wird häufiger kontrolliert, von daher bezweifle ich es. Gehts den Nieren gut und ist die Hämoglobinmenge normal? Selen, was du schon nanntest, ist auch einen Gedanken wert. Sind denn Nagelveränderungen, Flecken, Blässe an dir zu beobachten? Halte ich aber trotzdem nicht so wahrscheinlich wie etwa Kupfer. Ist jetzt eher exotisch, aber vielleicht eine Untersuchung wert. Nicht unbedingt laboratorisch; Eine Ernährunganalyse bei einem guten Berater könnte reichen.
  3. Wenn es immer die selben Stellen sind die ein Tape brauchen, kannst du es dir tatsächlich auch einmal richtig zeigen lassen. In deinem Fall würde ich wirklich abklären lassen, ob eine Basenkur keine Nachteile mit sich bringen würde, da dein Stoffwechsel bereits gestört ist. Es wäre ansonsten aber eine Möglichkeit den Körper zu entsäuern und ein neues Gleichgewicht herzustellen. Mein Verdacht auf einen Mineralmangel besteht weiterhin.
  4. Jap, danke Gianni! Sorry, dass ich es nicht näher beschrieben hab. Der federnde Wechseldruck soll den Nährstoffaustausch in den Knorpeln und die Osteoblasten in ihrer Funktion anregen. Das Kleben der Tapes würde ich einem Therapeuten überlassen, da diese über spezielle Klebetechniken nach Muskelverläufen angebracht werden. Vergrößerte Mitochondrien also... kann sein, dass die Muskeln somit unterversorgt sind. Der Körper holt sich mehr Brennstoff aus Zucker und Fett ran, da die Aerobe Energiegewinnung scheinbar nicht mehr ganz ausgereizt werden kann. Möglicherweise sind deine vorzeitigen Schmerzen in den Muskeln ein Mangel an Mineralien und Sauerstoff, da übersäuert. Hast du schon mal auswerten lassen, was dir für Mineralien fehlen könnten und/oder eine Basenkur versucht? LG
  5. Hallo Chandra, das Problem bei den Bandagen ist ähnlich einer Wirbelsäulen-Korsettstütze: die Muskulatur wird zwar gestützt, jedoch haben die Muskeln dann weniger zutun und bauen dann ab. Zuerst an Tonus, dann nach und nach auch Masse. Nun weiss ich nicht was für eine Krankheit genau deine Muskulatur zu atrophieren bringt, doch wenn ein Muskelaufbau aufgrund dieser Erkrankung nicht mehr richtig möhlich ist, würde ich dir folgenden Versuch vorschlagen: die Bandagen nur dann zu tragen, wenn du vor hast dich über längere Zeit stärker zu belasten. Ansonsten, wenn es geht, ohne. Diverse Übungen, die ganze Muskelgruppen tangieren und auch viel Koordinationsreize bringen, sollten nicht schaden. Wenn es nach längerer Beobachtung sogar Stabilität bringt, umso besser. Übungen die Sprünge beinhalten, würde ich dir aufgrund der nötigen Knorpelversorgung auch empfehlen. Nur wenn es irgendwann schmerzhaft wird, bitte reduzieren. LG
  6. Hallo Leo, das kannst du entweder so mit dem Ball machen oder die, noch immer im Trend liegende, Faszienrolle nutzen. Meiner Meinung nach aber leider keine Dauerlösungen, wenn die Ursache bei den Muskeln liegt. Versuche es hier mit gezielten Dehnungen und mache diese jeden Tag. Unter "Piriformis Dehnung", "Glutaen Dehnung" oder "Ischias Dehnung" solltest du bei Youtube bestimmt fündig werden. Schön noch, wenn dein Therapeut sich dein Becken und die Beinbelastung ansieht. LG
  7. Walley

    EMS-Training bei Brustkrebs

    Hallo Wonni, da stimme ich gianni ganz zu. Auf den Körper hören und die Bewegungen ausführen, die dir gut tun. Hauptsache die Bewegung und eine gute Ernährung sind gegeben. Ich habe da aber noch eine Frage: Hast du in der Vergangenheit schon mal irgendwelche Probleme mit den Nieren oder der Leber gehabt? Sollte dies der Fall sein, rate ich dringend vom EMS-Training ab. Durch die Reihen- und Dauerkontraktionen werden mehr Abfallprodukte (Kreatinin und Milchsäuren) produziert, die besagte Organe überlasten können. Auch Gesunde müssen da aufpassen und viel trinken. Ansonsten ist aber bis auf mögliche Quetschungen der Brust durch den Anzug nichts im Zusammenhang mit Brustkrebs bekannt. Das du es lässt ist auf jeden Fall eine sichere und gute Entscheidung. Alles Gute weiterhin! LG
  8. Genau. Und dazu auch die psychischen und biochemischen Abläufe. Etwas, das man immer im Kopf haben sollte. Du fragst, weshalb 2 Monate nach OP solche Probleme auftreten. Sollte es tatsächlich an der Vernarbung liegen, kann dies sogar noch viel später auftreten. Eine Patientin mit Schulterschmerzen hatte als Ursache eine jahre alte Narbe am Bauch. So kann das Leben spielen. Testweise könnte man versuchen mit einer Reihe Lynphdrinageanwendungen das Gewebe von überschüssigen Eiweiss im Zwischengewebe zu befreien. Oft auch ein Problem nach Verletzungen und OP's. LG
  9. Hallo Demophobie, um jetzt erstmal auf dein primäres Problem, den Bauchverhärtungen, zu kommen: ich sehe es so, dass die Ärzte, die von Verwachsungen gesprochen haben, gar nicht mal so unrecht haben könnten. Jedoch ist das sehr allgemein ausgedrückt worden und man hat keine klare Vorstellung. Nach OP's, genauer gesagt vom Vernähen, kann die entstandene Narbe nämlich verhärten und Schmerzen in sein Umfeld ausstrahlen. Dazu gehören auch Dauerkompressionen der betroffenen Muskulatur. Du hast von einer verheilten Skoliose gesprochen. Wie alt warst du da? Wenn du z.B. 2 Jahre alt warst, ist eine Therapie von 4 Jahren nötig, um die Skoliose wieder gerade zu bekommen. Eine Therapie über Wochen oder Monaten wird an der Skoliose selbst nichts bewirkt haben, da man bei älteren Kindern und Erwachsenen hauptsächlich an der Stabilisation durch Muskelstärke arbeitet. Das Bild erzählt, dass die Biegung in der Frontalebene nur gering ist, doch es ist oft noch eine Verdrehung der Wirbelsäule vorhanden, welche man nicht auf dem Bild sieht. Die Skoliose könnte zum Problem beitragen, muss aber nicht sein. Was das Zwerchfell und die Bauchatmung angeht, sehe ich Handlungsbedarf, da dies weitere Probleme bereiten kann. Mein Rat bezüglich der weiteren Therapie: - Einrenkungen vermeiden (egal wie gut sie im ersten Moment tun) - Atemtherapie bzw. Meditationstraining, Autogenes Training - Dehnung der ventralen Kette und Stärkung der konkaven Bereiche (für die Skoliose z.B. eine Schroththerapie) Deine Therapeuten und Osteopathen haben alle irgendwo Recht, doch es braucht wahrscheinlich eine Reihenfolge. Versuche möglichst bei einem zu bleiben, dessen Fähigkeiten du vertraust. Ein guter Befund muss her. LG
  10. Ich meine Kreatin. Da hat mir die Autokorrektur zwischengefunkt. Kreatin ist zur Genüge, und zwar so viel wie der Körper braucht, in der Skelettmuskulatur vorhanden. Davon geht das Abbauprodukt Kreatinin ab, was die Niere dann zu filtern und auszuscheiden hat. Wozu die Niere unnötig überlasten? Regeneration gibt es da nicht. Diese findet über eine basische Nährstoff- und Wasserzufuhr sowie der Pause statt. Somit ist Kreatin rausgeschmissenes Geld und bei einer "Kur" sogar Körperverletzung. @André, die Omega Fettsäuren meine ich auch nicht. Doch diese absorbierst du am besten durch die Lebensmittel, die sie enthalten. Nicht mal die Öle eignen sich so gut dafür. Fische kannst du aus den Läden nebenbei bemerkt vergessen, sowie alles an Fleischwaren. Doch das ist ein anderes Thema. Ich habe mich an die weiterführenden "..." von dir orientiert, die mir sagten, da gäbe es noch mehr das du einnimmst. Da lag ich bei Kreatin sogar richtig. Ausser dem richtigen Eiweiss (Molkeerzeugnisse sind abzuraten, wieder anderes Thema) rate ich zu keine zusätzlichen Mitteln. Der Körper muss an seine tatsächlichen Grenzen mit seinen tatsächlich zur Verfügung stehende Ressourcen arbeiten. Nur dann gibt es auch gesunde Muskeln mit der gewünschten Qualität an Struktur und Funktion. Ohne Diskussion. Jeder vernünftige Ernährungsberater-Kollege wird euch das gleiche sagen. LG
  11. Frage gestellt und selbst beantwortet. So wie ich das sehe, wurden nur einige Nahrungsergänzungsmittel aufgezählt. Drei Punkte weisen auf weitered hin. Ergänzungsmittel haben den Nachteil, dass sie je nach Aufnahmeform und Kapazität des Körpers zu Überlastung von Leber, Milz und Nieren führen oder gar toxisch wirken können. Was aber nur bestimmte Mittel betrifft. Als Nebenwirkung betrachte ich alle nachteilige Reaktionen im Körper, die über die gewünschte Wirlung hinausgehen oder unerwünschte "Ergänzungen" hervorrufen. LG
  12. Also da hat der Jan mir doch aus der Seele gesprochen. Ich befürchte ja auch, dass da irgendwo Nebenwirkungen von einem oder mehreren Präparaten im Spiel sind. Generell gilt, je natürlicher das Training und dessen Nährstoffzufuhr, desto höher auch die Qualität in Struktur und Funktion. Ganz frei nach "du bist was du isst". Wärst du bereit daran was zu ändern? Und ich hoffe doch es ist kein Keratin dabei. Ich denke jedoch, dass das Impingement dein grösseres Problem ist. Belasten kurz vor Schmerzgrenze sollte die Sehne betreffend vorerst reichen. LG
  13. Hallo André, das fällt auch unter die üblichen PT Übungen, da Kräftigung nicht alles ist. Wichtiger ist das Gleichgewicht zwischen aktiver Muskulatur und dessen Gegenspieler. Erst einmal: wie sieht dein Training aus und wann hast du Bewegungseinschränkungen bzw. Schmerzen? Wie lange besteht das Problem schon und wurde da bisher was gemacht? Was das Impingement angeht, ist es das wichtigste, diese Schulter immer nach caudal (gen Boden) zu mobilisieren. Eine Hantel mit etwas mehr Gewicht in jede Hand und in neutraler Haltung die linke und rechte Schulter abwechselnd in Richtung Boden ziehen (lang machen), ohne dabei den Oberkörper mitgehen zu lassen. Ich hoffe, das hilft dir schon ein wenig. LG
  14. Meld dich bitte bezüglich neuer Erkenntnisse.
  15. Hallo Isara, ich habe mir nicht das gesamte Thema durchgelesen, glaube aber das wichtigste mitbekommen zu haben. Insgesamt machen deine Probleme auf mich den Eindruck, als sei es mehr als nur ein körperliches. Zum einen rate ich zu einer Testung auf Gluten-Unverträglichkeit. Darauf kommt nicht gleich jeder und die Symptome sind ähnlich. Zum anderen, wie schon von den Kollegen erwähnt, sollte vielleicht eine entspannte Art der Beübung erfolgen. Hierbei lege ich dir Tai Chi ans Herz. Mache dir bitte auch nochmal Gedanken darüber, welche Ereignisse der Vergangenheit oder Gegenwart dir womöglich hintergründig zu schaffen machen könnten. LG