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  1. Guten Tag, in unsere Praxis kam ein Patient mit einem Rezept mit KG + ET er wurde operiert und habe somit ein künstliches bzw. Metall Knie. es wurde ihm erklärt, dass eventuell innere Verbrennungen auftreten könnten. er teilte uns mit, dass er in der Reha, als auch im KH ein Strom bekommen habe. Meine frage ist jetzt, ja oder nein ? wenn ja welcher darf genommen werden? Liebe Grüße.
  2. Hallo, ich hatte vor 2 Wochen meine OP - die Exostose und der Schleimbeutel wurden entfernt. Mit der Narbenheilung gibt es keine Probleme, ich kann den Fuß bzw. das Bein schmerzfrei belasten (ohne die Wadenmuskulatur zu benutzen), ich kann ca. 30 min. in Sportschuhen mit Übergröße durch die Gegend humpeln bevor es anfängt, weh zu tun - und irgendwie komme ich auch die Treppen runter. Ach so, ich kann das Sprunggelenk problemlos strecken - aber beugen um mehr als 90 Grad würde (hab´ ich vorsichtig probiert) weh tun. Genau so wie eine "normale" Belastung der Achillessehne beim Gehen (an Zehenstand nicht zu denken). Jetzt frage ich mich, wie ich langsam die Achillessehne wieder in mein Leben einbeziehe - und ob der derzeitige Status normal ist. Mein Orthopäde operiert prima, spricht aber in homöopathischen Dosen :-) Also: Aktiv/Passives Beugen des Sprunggelenks, das Sprunggelenk und die Wade wieder in´s Gehen einbeziehen, Fahrad fahren … irgendwann einen Zehenstand auf der operierten Seite hinbekommen? Bin sehr gespannt auf Eure Kommentare! Pete
  3. Gast

    Dynamische Hüftschraube

    Hallo! Ich habe vor 3 Monaten eine dynamische Hüftschraube erhalten, weil ich einen Haarriss im linken Oberschenkelhals hatte (keiner weiß wo der herkommt, bin erst 21). Da ich aufgrund des Coronavirus nicht zur Physiotherapie gehen kann, wollte ich wissen ob jemand Tipps bzw. Übungen weiß, die ich machen kann/soll? LG Lisa
  4. Hey zusammen, ich wurde vor 7 Monaten an meinem Knie operiert und es wurde ein vorderer kreuzbandriss behoben. (Semitendinosus-Plastik). Streckung und Beugung heut mittlerweile ohne Probleme wieder aber es fühlt sich halt noch nicht 100% gesund an und mein großes Ziel ist es wieder fussball zu spielen wie vorher.. seit gut 6 Wochen gehe ich wieder laufen (anfangs etwas schmerzen aber das wird nach kurzer Zeit besser) vorher natürlich viel ergometer und Physiotherapie. meine Frage ist nun, ist es normal dass ich bei einer „überstreckung“ ziemliche schmerzen in der Kniekehle habe? Auch wenn ich stehe und mein operiertes Bein etwas zu weit durchdrücke schmerzt es in der Kniekehle. Fühlt sich irgendwie „verkürzt“ an . danke schon mal für eure Hilfe!
  5. Hallo liebe Community ich hatte vor einer Woche eine Operation am Knie, was ich weiss und verstehe ist das mir das hintere Kreuzband rekonstruiert wurde und zwar mit korpereigener sehne. Ebenfalls wurde der muskel M.Bizeps genäht..... Mir wurde auch das seitenband rekonstruiert, jedoch verstehe ich nicht wie das rekonstruiert wurde und wo das genau im Befund drin steht. Wäre es möglich das mir da mal jemand drüber schaut? (weiter unten kursiv) Danke schin mal im voraus für eure Bemühungen :-) OP BEFUND Therapie hinteres Kreuzband: Hautschnitt medio-ventraler Tibiakopf (ipsilateral), zur Entnahme STT + GT, mediale Stabilisierung durch Sartoriusplastik, Debridement der Fossa, Notchplastik mit Thermoversiegelung. hintere Kreuzbandplastik, Rekonstruktionsmaterial: Semi+ Gracilissehne, 1-Bündel-Technik, tibialer Kanaldurchmesser. 8 mm, femoraler Kanaldurchmesser: 7 mm, Transplantatlänge: 9 cm, 5er Strang, Fixation femoral: Hybridfixation mit lnterferenzschraube (bioresorbierbar) ( 6 x 19 mm), Megafix-B, Flipptack, Fbcationsbutton, Fixation tibial: Hybndfmation mit lnterferenzschraube (bioresorbierbar) ( 8 x 28 mm), Megatix-P, Fixationsbutton, Synovia: partielle Synovektomie, im anterioren Gelenkbereich und posterioren Gelenkbereich. EXTRA OP: lateral: offene Rekonstruktion tractus iliotibialis, Refixation M. biceps, lateraler Kapsel-Band-Apparat mit mehreren Nähten.
  6. Hallo, seit ca. 2 Jahren habe ich die Diagnose Thoracic Outlet Syndrom. Habe beidseits eine voll ausgeprägte Halsrippe glaube am Segmenr C7 entspringend. Bei Abduktion und Hyperabduktion wird die Subsclavia abgedrückt. Ansonsten wird wohl der Ulnar am Plexus Brachialis gereizt. Wenn ich viel körperlich arbeite bildet sich eine schöne fette Verspannung in der rechten Schulter. Hier und da Nerven und Muskelschmerzen im Arm plus Finger wenn ich zuviel trage. Die Symptome haben etwas zugenommen. Eine Operation steht im Raum. Das bedeutet Achsel öffnen und Halsrippe sowie erste Rippe raus. Das ist schon der Hammer für mich. Ich habe angst. Angst ein Nerv wird verletzt. Die Operation wird ein erfahrenes Team machen in Kassel. Viele gibt es ja nicht und dieses Beschwerdebild ist selten. Nun würde ich gerne nochmals alles konservative Probieren. Gibt es ein paar Ratschläge worauf zu achten ist. Was helfen könnte ? Wärme wirkt ganz gut. Schonung soviel es geht. Muskelaufbau hab ich gelassen aus Angst das ganze zu verschlimmern.
  7. armstrong

    CCD Winkel

    Hallo zusammen! Könnt ihr mir etwas zum Verfahren einer Operation bei einer Coxa vara erzählen bzgl. Vor- und Nachbehandlung und evtl. sogar Operationsverfahren? Es geht um eine junge Frau Anfang 20, bei der eine OP an der linken Seite inzwischen indiziert ist, um den Winkel an die rechte Seite (auch coxa vara, aber kein OP-Bedarf) anzugleichen. Wir der Schenkelhals "einfach" durchgesägt, neu positioniert und mit Platten, Schrauben o.ä. fixiert? Liebe Grüße ;) PS: Falls das Thema hier im falschen Ordner ist, änder ich es gerne! PPS: Ich bin noch in der Ausbildung...
  8. kann man hohlrundrücken wegbekommen bzw. verbessern?
  9. Was kann man gegen die Schmerzen nach Ellebogen op machen?
  10. Neueste Untersuchungen der Universität Otago (Neuseeland) ergeben, dass manuelle Physiotherapie und besondere Übungsprogramme Besserung bei schmerzhafter Osteoarthritis in Knie- und Hüftgelenken bewirken. Außerdem sind sie überraschend kosteneffektiv. Studie - Manuelle Therapie bei Osteoarthritis Die klinische Studie wurde über 1 Jahr mit 270 Patienten durchgeführt. Unterstützend und beratend wirkten Physiotherapeuten und Ärzte mit. Leiter der Studie war Professor Haxby Abbott vom Muskel- und Knocheninstitut der Universität. Eine Probandengruppe wurde über 9 Wochen mit 7 Sitzungen manueller Physiotherapie a 40-50 Minuten behandelt, zusätzlich zur üblichen Behandlung. Zwei Extrasitzungen fanden nach 7 Wochen statt. Eine weitere Gruppe absolvierte Trainingsübungen in der Klinik und zu Hause, während die dritte Gruppe mit einer Mischung aus Übungen und manueller Therapie behandelt wurde. Eine Kontrollgruppe erhielt nur die reguläre Behandlung, um Vergleichswerte zu erhalten. Kombination mit Übungsaufgaben Die Übungsaufgaben wurden sowohl zuhause als auch in der Klinik durchgeführt. Sie umfassten Stretching, Beweglichkeitstraining, Gleichgewichtstraining und Muskelaufbau. Die manuelle Therapie wurde in jedem Fall individuell an die Probanden angepasst. Weiterhin beleuchtet die Studie die Kosten der Extrabehandlungen. Wie effektiv sind Zusatzbehandlungen? Sie kam zu dem Ergebnis, dass die zusätzliche Behandlung sowohl für das Gesundheitssystem als auch den Patienten kosteneffektiv ist. Die Einsparungen ergeben sich vorrangig daraus, dass teure Medikamente und vor allem aufwendige Operationen mit anschließender Nachsorge überflüssig werden. "Während die Übungsprogramme die bestmögliche Kosteneffektivität aus Sicht des Gesundheitssystems darstellen, kann die manuelle Therapie eher aus gesellschaftlicher Perspektive punkten", so einer der leitenden Professoren der Studie. Weiterhin ergab sich, dass die manuelle Therapie vor allem Symptome gelindert hat. Was hat sich durch die Übungen verbessert? Die Übungen verbesserten Beweglichkeit und Lebensqualität der Probanden. Es kann folglich nicht klar definiert werden, welche der beiden Maßnahmen geeigneter ist. Individuell ausgerichtete Behandlungen verstärken die Wirkung der üblicherweise verordneten Maßnahmen sehr stark. Die Auswirkungen der Studie auf die Probanden waren sogar 12 Monate nach Durchführung der Studie noch deutlich erkennbar. Fest steht, dass eine Zusatzbehandlung in jedem Fall lohnenswert ist. Momentan ist das Potential nicht-chirurgischer Eingriffe bei weitem nicht ausgereizt, obwohl laut Experten der Erfolg sowohl kostengünstiger als auch schmerzfreier erreicht werden kann als durch andere Eingriffe. Die Studie soll Ärzte dazu animieren, bei der Behandlung von Knochenarthritis eher auf therapeutische Maßnahmen zurückzugreifen, statt operativ oder medikamentös einzuschreiten. Mit dieser Studie wurde erneut die Überlegenheit physiotherapeutischer Maßnahmen gegenüber chirurgischer Intervention bewiesen. Zur Studie: "Osteoarthritis improved by extra physiotherapy programmes" - Assoc. Prof. Abbott / Assoc. Prof. Hansen Otago 2013 Copyright: © videodoctor - Fotolia.com
  11. Der Meniskus ist bei vielen Patienten, die über Kniebeschwerden klagen, eine Schwachstelle. Der Leidensweg ist oft lang und die Symptome in der Regel sehr schmerzhaft, sodass der Alltag für die Betroffenen unter massiven Einschränkungen zu leiden hat. Eine operative Intervention gilt laut einiger Mediziner häufig als unausweichlich, um für die Patienten eine langfristige Verbesserung erzielen zu können. Neuste Untersuchungen belegen jedoch, dass eine Operation in vielen Fällen nur bedingt erfolgsversprechend ist und auch die Krankengymnastik bzw. Physiotherapie zu vergleichbaren Ergebnissen führen kann. Studie von Jeffry N. Katz M.D. et al. Vorgehen und Ziel der Untersuchung Die Studie von Katz et al.(2013) "Surgery versus Physical Therapy for a Meniscal Tear und Osteoarthritis" beschäftigt sich mit jeweils einer Versuchs- und Kontrollgruppe. Insgesamt nahmen 350 Personen an der randomisierten Studie teil. Alle Teilnehmer der Studie waren 45 Jahre alt oder älter. Untersucht werden sollte, inwiefern die erzielten Erfolge aus der Physiotherapie mit den Ergebnissen der operativen Maßnahmen konkurrieren konnten. Die Teilnehmer der Versuchsgruppe unterzogen sich einer operativen Intervention. Dabei handelte es sich um eine arthroskopische Meniskusresektion mit anschließender Physiotherapie als rehabilitative Maßnahme. Die andere Gruppe unterzog sich keiner Operation sondern wurde konservativ behandelt. Zum Einsatz kamen Sport- und Bewegungs- bzw. physiotherapeutische Maßnahmen in Form einer physikalischen Therapieintervention. Die Ergebnisse wurden anhand des WOMAC-Funktionscore vermerkt und bewertet. Dabei wird die Beweglichkeit des Kniegelenks und der empfundene Schmerz auf einer Skala von 0 bis 100 festgehalten. Die Daten wurden jeweils nach sechs bzw. zwölf Monaten erfasst. Ergebnisse der Studie Durch die Studie von Katz et al. konnte gezeigt werden, dass zwischen der Versuchs- und Kontrollgruppe keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich des Therapieerfolgs bzw. des Therapieergebnisses festgestellt werden konnte. Die erfassten Daten, die nach sechs Monaten erhoben worden sind, ähnelten den nach zwölf Monaten erfassten Daten sehr stark. Angeführt werden muss jedoch in jedem Fall, dass 30 % der Patienten, also insgesamt 51 Personen, die ausschließlich an der physikalischen Therapie teilnahmen, doch noch innerhalb der ersten sechs Monate nach Interventionsbeginn operiert werden mussten. Konsequenzen für die Meniskusbehandlung Die Studie hat dazu beigetragen, dass die zwangsläufige Notwendigkeit einer Operation in vielen Fällen nicht gegeben ist und somit in Frage gestellt werden muss. Ähnliche Erfolge können auch durch konservative Behandlungen erzielt werden. Vor allem das ausbleibende Risiko der Narkose ist für viele ältere Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen der Grund, auf die Möglichkeiten konservativer Therapien zurückzugreifen und eine Operation nur dann durchführen zu lassen, wenn diese unausweichlich ist. Grundsätzlich lässt sich für die Praxis festhalten, dass nach Möglichkeit zunächst das Potential der konservativen physikalischen Therapieformen ausgenutzt werden sollte, um eindeutig festzustellen, ob ein operativer Eingriff in jedem Fall notwendig ist. Schnelle Erfolge und Verbesserungen im Beschwerdebild sind häufig schon nach wenigen Wochen oder Monaten ein klares Indiz dafür, dass die Therapie anschlägt und eine Operation überflüssig wird, da die Wahrscheinlichkeit eines effektiveren Ergebnisses als eher gering einzustufen ist. Sollte dies nicht der Fall sein, ist eine Operation auch zu einem späteren Zeitpunkt noch immer problemlos möglich. Copyright: © elinakursite99 - Fotolia.com
  12. Etwa 230.000 Menschen werden in Deutschland jedes Jahr am Rücken operiert. Viele dieser Eingriffe sollen angeblich unnötig sein. Das behauptet zumindest die Techniker Krankenkasse, denn laut deren Angabe könnte man vier von fünf Operationen umgehen. In den meisten Fälle solle es möglich sein, den Patienten mit adäquater Physiotherapie zu helfen und die Beschwerden zu lindern. Trotz OP keine Symptomlinderung Es hat sich nämlich gezeigt, dass viele Betroffene selbst nach einem operativen Eingriff nicht beschwerdefrei sind, so dass Sinn und Zweck der Operation eigentlich nicht erfüllt ist. Statt dessen folgen langwierige Rehabilitationsmaßnahmen und trotz aller Bemühungen lassen sich die Beschwerden häufig nicht in einem befriedigenden Maß lindern. Ist Schmerztherapie die bessere Alternative? Zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie und der Managementgesellschaft Integrative Managed Care hat die Techniker Krankenkasse nun ein besonderes Angebot erstellt, um betroffenen Patienten besser helfen zu können. Insgesamt 30 Schmerzzentren in ganz Deutschland beteiligen sich an diesem neuartigen Programm, um eine optimale Versorgung der Patienten zu gewährleisten und unnötige Operationen zu vermeiden. Ein neues Angebot der Techniker Krankenkasse Versicherte der Techniker Krankenkasse können in jeder Zweigstelle das nächstgelegene Schmerzzentrum erfragen und sich dort einen Termin geben lassen. Es ist möglich, innerhalb von nur zwei Werktagen einen Termin zu bekommen, so dass auch dringende Fragen kurzfristig geklärt werden können. Bei diesem Angebot der Techniker Krankenkasse geht es darum, eine zweite Meinung einzuholen, bevor man sich für eine Operation entscheidet. Auch wenn der behandelnde Arzt eine Operation vorschlägt, sollte man überprüfen, ob eine operative Maßnahme nicht doch umgangen werden kann. Information und Eingangsuntersuchung in spezialisierten Schmerzzentren In den teilnehmenden Schmerzzentren kümmern sich ein Physiotherapeut, ein Schmerztherapeut und sogar ein Psychotherapeut um den Patienten. Sie erarbeiten nach der eingehenden Untersuchung einen Behandlungsplan, der als Alternative zur Operation gewählt werden könnte. Natürlich können auch Patienten, die nicht Mitglied bei der Techniker Krankenkasse sind, jederzeit eine zweite Meinung von einem anderen Mediziner einholen. Das macht auf jeden Fall immer Sinn, denn es gilt so viele Rückenoperationen wie möglich zu vermeiden.
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