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h0nk

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  1. Genau, dabei spricht man vom Beckentyp, Oberschenkeltyp und Unterschenkeltyp. Beim U-sch. Typ ist der Test/Übung im Sitzen von den Zehenspitzen auf die Ferse wippen und zurück. O-sch. Typ ist der Test/Übung der Zehenstand und zurück wenn ich nicht irre. Beckentyp ist der Test/Übung die Knie im Stehen nach oben anheben im Wechsel. Demnach M. gastrocnemius, M. quadriceps fem. und Hüftmuskulatur als Muskeln betroffen.
  2. Ja mehrere Punkte kann man sagen spielen hier eine Rolle. Zunächst muss ich sagen, ich hab nicht Kinesio sondern Medi-Taping, eine Abspaltung davon gelernt. Ich kann definitiv sagen das ich damit Erfolg habe, also wer heilt hat recht is da wieder gutes Stichwort :) Zum Unterschied, bei Medi-Taping is es egal ob vom Ansatz zum Ursprung oder anderst rum, da spielt nur die Art der Anlage und die Dehnung eine Rolle. Ich denke das es eine sinnvolle Unterstützung ist, aber keineswegs nur im geringsten als Ersatz zur Therapie zu sehen ist. Die Farben ... oh des is ein schweres Thema :) Man
  3. Soweit klar ... wenn du sagst das viele Menschen auch eine größere Pfanne haben so entsteht aufgrund von versch. Muskelzügen erhöhter druck entweder weiter ventral oder weiter dorsal, vllt. auch so das der Kopf nach lateral weiter nach außen geht oder? Und das denke ich wird dann als Dezentrierung verstanden. Also so mein ich es mal zumindest :) Ansonsten müsstest du mir da wohl mal auf die Sprünge helfen. Ich kann nur eins noch sagen, die Zentrierungstechniken werden von meinen Patienten als sehr Angenehm empfunden. Tüdelü, h0nk :)
  4. Wie kommt es dann zu Belastungsspitzen im Hüftgelenk? Aufgrund eben dieser Belastungsspitzen kommt es ja zum verstärkten Abrieb und somit zu einer Verschlechterung des Gelenks. Aufgrund eines falschen Muskelzugs kann beim Hüftgelenk auch trotz guter Bandsicherung etc. sich geringfügig eine Verschiebung ergeben. Woher, warum etc. ... boa ... des hat mir meine Lehrerin so gesagt ... frag die! :D Also ich kanns mir sonst nur so wie oben gesagt erklären ... Aber du bist da schon länger im Beruf und erfahrener, vllt. kannst du mir da erklären warum das deiner Meinung nach überhaupt nicht sein k
  5. Als Zentrierung wird die optimalste, physiologischste Stellung zweier Gelenkpartner zueinander bezeichnet. Heißt eigentlich einfach ausgedrückt, die perfekte, passgenauste Stellung beider Kontaktflächen eines Gelenks ohne Belastungsspitzen etc. Man spricht von verschiedenen Dezentrierungen des Hüftgelenks. Ventrale Dezentrierung, Expulsive und Impulsive Hüfte. Dorsal – Caudal Zentrierungstechnik bei Ventraler Dezentrierung Patient in Rückenlage Die eine Therapeutenhand umfasst vom Tibiaplateau kommend die Femurkondylen und die andere Hand übt Druck auf die Leiste aus. Nun wir
  6. Anderst gefrag was hast du denn schon für Techniken wenn du schreibst "noch ein paar" dann hast ja schon mal was. Es gibt glaub nicht all zu viele Techniken zur Zentrierung des Hüftgelenks. Gruß, h0nk
  7. Ja was manches mal ganz gut geklappt hat ist auch wie oben gesagt das Anspannen lassen. Beispiel HWS ... wenn der Pat. den Kopf nicht locker in meinen Händen lassen kann lass ich ihn halt mal ne weile den Kopf, aus RL natürlich, abgehoben halten ... mit der Zeit wird der Kopf nämlich schwer und der Pat. lässt von ganz alleine locker weils ihm viel zu anstrengend ist den Kopf zu halten ... praktisch und geschickt zugleich :)
  8. h0nk

    Spiraldynamik

    HI, also ich würd das eher in der Schweiz genauer angehen. Da gibts gute und vorallem nicht so kleine Kurse, sondern ausführliche und gute. http://www.spiraldynamik.com/ Spiraldynamik Akademie AG Südstrasse 113 CH-8008 Zürich
  9. Was erwartest du denn von deinem neuen Mitarbeiter? Was sollten für Fobi´s vorhanden sein? 100% Stelle oder nur Teilzeit?
  10. Das A und O bei schlaffer Parese ist die Lagerung des Armes. Es darf kein Zug mehr aufs Schultergelenk erfolgen ... nur so lässt der Schmerz in der Schulter meiner Meinung nach sehr gut nach.
  11. Wie wärs mit Boxen? Dann könnt ihr sie K.O. hauen ....
  12. Wie schon gesagt, es geht hier in dem Forum nicht darum die Übungen schon vorzusagen damit man sie einfach nachmachen kann. Sondern es geht darum denen die noch lernen zu helfen mit Tipps was an Ihrem Übungsprogramm besser gemacht werden könnte. Is ja aber sowieso meistens immer sehr sehr Subjektiv. Wenns dir hilft dann schau doch mal in den Übungsdatenbanken nach? Gruß, h0nk
  13. Pfosten, lies dir das mal erst durch bevor du eine Antwort schreibst!! Er will mit Ball wissen ... Aber lieber Bootsmann, so läuft das hier ja nicht ... wir sind hier um zu helfen, Tipps zu geben bzw. vllt. zu korrigieren, aber wir kauen dir nicht deine Übungen vor damit du nicht nachdenken musst!! Schreib uns doch mal wie du dir das vorstellst und was du so für Ideen hast und wir ergänzen das dann bzw. verbessern wenn es was zu verbessern gibt! Grüßle, h0nk
  14. Denk mal noch dran was du alles mit verschiedenen Untergründen machen könntest, die Gangphasen vllt. detailiert durchgehen ...
  15. Unterschätz nicht was du mit einer Hockergymnastik machen kannst!! Hat der Patient schon Pulswerte die man ermittelt hat in Richtung Belastungspuls und Pulsgrenzen? Sprich ein Belastungs-EKG gemacht? Alles was mit den Armen gemacht wird ist auf jeden Fall belastender wie Übungen mit den Beinen. Du kannst viel machen mit Ball, Stab, Handtuch, Seil, Theraband etc. und das wird den sicher nicht unterfordern ..... Wenn du vorgegebene Pulswerte hast is das alles etwas sicherer und einfacher. Wenn nicht würd ich langsam machen.
  16. manchmal ist es besser erst mal weiter weg von der betroffenen Stelle anzufangen oder etwas allgemeiner bevor man sich direkt ran wagt ... der Patient kann meistens dann mehr Vertrauen aufbauen
  17. Doch aber vllt. wurde schon alles genannt was so abgefragt wurde??
  18. Meistens wird das ganze in Textform verfasst. Was kommt rein? Eigentlich ganz logisch oder? Das was du erreicht hast bzw. was du noch an Schwachstellen siehst. Gut ist es wenn du quasi den Fortschritt seit deinem ersten Befund bis Heute niederschreibst. Genauer kann ichs dir leider nicht hier schreiben. Vllt. Beispiel Herr X wurde nach einer Totalendoprothese der Hüfte links postoperativ vom 1.1.1111 bis 4.1.1111 im Krankenhaus Folterkammer von mir behandelt. Der Patient wurde Mobilisiert und beherrscht den 3-Punkte-Gang mit den Unterarmgestützen sicher und kann auch Treppen langsam überw
  19. Eine Beckenkippung nach dorsal führt im Hüftgelenk zu einer Extension und wenn man die LWS betrachtet zu einer Flexion. Bewegst du das Bein in Extension führt das weiterlaufend zu einer Beckenkippung nach ventral und zu einer Extension der LWS. Was ich meinte ist eine Isolierte Beckenkippung im Stand nach dorsal ist vom Hüftgelenk betrachtet eine Extension und von der LWS betrachtet eine Flexion. Oder bin ich da grad aufm falschen Weg??
  20. Ich würd sagen das Becken kippt dann nach dorsal und das ist eine Extension im Hüftgelenk und eine Flexion der LWS.
  21. Bisher habe ich allen die mich gefragt haben diesen Tipp gegeben: Lernt Anatomie bis zum erbrechen, dazu noch Physiologie und ihr könnt schon vieles vieles einfach logisch herleiten. Fand ich immer am wichtigsten und ich habs bereut das ich nicht die Anatomie schon viel früher perfekt gelernt habe, so fehlte mir die Zeit für die ganzen Physio-Fächer bzw. Ärzte-Fächer um die Details zu lernen. Gruß, h0nk
  22. Entschuldige bitte lieber Stephan, aber ich möchte nicht unter Zeile "halbwissens Vorschläge und " genannt werden mit einer Aussage von mir die kein Vorschlag sondern eine Tatsachenfeststellung war. Meine Aussage war lediglich diese das ich sagte: "Also pauschal direkt belasten natürlich find ich keinen guten Ratschlag. Meistens wird auch von Seiten des Arztes ein Behandlungsschema vorgegeben. So kenn ich es. Ansonsten erst mal gucken was für Einschränkungen/Probleme der Patient hat." Ansonsten stimme ich dir natürlich zu das eine Pause nur dann sinnvoll ist wenn wirklich am Meniskus
  23. Unterteilung: 1. Ventilationsstörungen = Belüftungsproblem 2. Diffusionsstörung = Gasaustauschproblem 3. Perfusionsstörung = Durchblutungsproblem der Lunge 1. Ventilationsstörungen *Restriktive Ventilationsstörungen Verminderung der Lungenvolumina durch verminderte Ausdehnungsfähigkeit von Lunge, Zwerchfell, Thorax *Obstruktive Ventilationsstörungen Verengung oder Verlegung der Atemwege Obere Luftwege:  Zurückgefallene Zunge  Glotttis-Larynxödem  Epiglottis  Aspiration Untere Atemwege:  COPD  Erkrankun
  24. Ja Heiße Rolle ist immer ein heißes Pflaster :) Ich würd eher keine machen. Kannst dir ja Material selbst aus vorhandenem zusammen basteln wenns klappt. Berichte auch weiter was du so gemacht hast und wie die Patienten das angenommen haben. Was man dann genau noch alles machen kann. Haltungsschulung und Bewegungsschulung sind wichtig. Körperwahrnehmung find ich jetzt aber auch noch extrem wichtig. Gruß, h0nk
  25. OK, legen wir mal los. Vermeiden von: • Überbelastung und monotonen Bewegungen des Arms • Schweres Heben und Tragen • Überkopfarbeiten • Verletzungen vermeiden • Keine Blutentnahme oder Injektionen des betroffenen Arms • Stauungen vermeiden PT Ziele - Prophylaxen - Kreislaufanregung - Körperwahrnehmung - Ödemprophylaxe - Vermeiden von Schonhaltungen, Haltungsverbesserung - Vermeidung von Kontrakturen - Schulen von ADL’s Kontraindikationen - Narbenbehandlung - Passive Dehnung - Heiße Rollen und andere thermische Anwendungen PT Maßnahmen - mögli

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