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Hallo zusammen,

ich habe während der Ausbildung immer wieder gehört, dass man erst 2 Jahre Praxiserfahrung nachweisen muss, bevor man die Weiterbildung der Manuellen Therapie machen kann. Weis vielleicht jemand genaueres? Denn in Foren und auf PT-Plattformen habe ich dazu noch nichts lesen können.

Würde mich über eine Antwort freuen.
Danke und Lg, Marie*

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Hallo marrierabbit!
Habe von 2 Jahre Praxiserfahrung für die MT nix gehört. HAbe selbst ca. 3Monate nach meinem Staatsexamen mit der MT begonnen und damit bin ich in meinem Freundes und Bekanntenkreis nicht die einzige.
Würde dir raten, so früh wie möglich mit der MT-Fobi zu beginnen. MAn kommt damit echt weiter als nur mit der BAsisausbildung.
Viele Grüße Sencha

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Ich danke euch für die Antworten. :)

Ich abe jetzt auch von einer bekannten PT erfahren, dass das wohl noch eine ältere Regelung sein soll, aber heute nicht mehr Gültigkeit besitzt.

Liebe Grüße, Marie*

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Gast
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    • Von PhysioWissen
      Das im Februar 2017 im Thieme Verlag erschienene Physiofachbuch von Rudi Amberger und dem Dozententeam des mediABC (Herausgeber: MVS Medizinverlage Stuttgart) ist mit seinen rund 90 Euro nicht gerade preiswert aber vereint passend zu den Skripten von "das mediABC" in seinen 26 Kapiteln alle theoretischen Grundlagen der aus der Osteopathie stammenden integrativen manuellen Therapie als fundiertes Fachwissen mit Erfahrungen aus der Physiopraxis. 
      Was ist Integrative Medizin?
      Somit liefert es sowohl während der Aus- und Weiterbildung als auch im Praxis-Alltag Erkenntnisse für ein breites Behandlungsspektrum der integrativen manuellen Therapie. Beim Blick über den Tellerrand werden Anamnese (=Screening), Interpretation sowie Diagnose und Behandlung in Ursache-Folge-Denkabläufen geschult und der Fokus auf parietale, viszerale sowie nervale Körperzusammenhänge gelenkt. 
      Die Integrative Manuelle Therapie ist eine moderne Behandlungsform, die den Patienten in seinen ganzheitlichen inneren wie äußeren Interdependanzen betrachtet. 
      Die Einheit von Körper und Geist also konkreter Körperfunktion und Psyche spielt dabei ebenfalls eine große Rolle. Die Therapieform stellt eine sanfte aber äußerst wirksame Behandlung dar. Auf körperliche Verletzungen oder psychische Stressoren reagiert der menschliche Körper mit Spannungsaufbau, der über Körperfunktionen und Psyche mit dem Auftreten von Einschränkungen im Bewegungsablauf und Schmerzsymptomen und -empfinden einhergehen kann. Die gezielte Berührung von Körperregionen durch den Therapeuten kann neuronal auf die einzelnen Systeme des Körpers, wie das Knochen-, das Gefäß- sowie das Lymphsystem in ihrem Zusammenspiel wirken und zur Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte führen. 

      Schmerzphysiologie
      Inhalt und Gliederung: Integrative Manuelle Therapie
      Die 1. Auflage umfasst rund 550 Seiten mit zahlreichen veranschaulichenden Tabellen und Abbildungen. Nach dem Einstieg über die Basis der manuellen Therapie, von der Gelenk- über die Bewegungslehre bis hin zu konkreten Behandlungstechniken gliedert sich das Nachschlagewerk von der Befundung über die Anatomie in vivo hin zur Muskellehre und Neuroanatomie. Auch dem Bindegewebe und dem Schwerpunkt myofasziale Behandlungstechniken (Faszientraining ist derzeit in aller Munde) sind Kapitel gewidmet. Der Randbereich Wundheilung und die Wirkung von Verletzungen auf den Körper wird ebenfalls thematisiert. 
      Dann geht es über die Themenblöcke Schmerzphysiologie und Lendenwirbelsäule (Rückenschmerz als Zivilisationskrankheit) wieder zur anatomischen Abfolge der unteren Extremitäten Thorax, Fuß- und Unterschenkel, Knie, Hüfte und Becken. Nach dem 1. Integrationskapitel widmet sich der Autor der Physiologie der Hand, wobei die Handtherapie als immer stärker nachgefragtes Behandlungsfeld hervortritt. Die Hand ist im Alltag ein Juwel anatomisch funktionellen Arbeitens und auch in der konkreten Behandlungsituation mit der Kombination aus Geschicklichkeit und Kraft, Sensorik und Haptonomie ist sie nicht zu verachten. Die Ausführungen erreichen über das Ellenbogengelenk (sog. Tennisellenbogen) über die obere Extremität die Halswirbelsäule. Dem folgen Kiefergelenk und Schultergürtelkomplex. 

      Manuelle Therapie am Kiefergelenk
      Dann folgt die Integration Teil II. Die beiden Kapitel "Integration" vereinen die Informationen der vorangegangenen Grundlagenkapitel zu einem schlüssigen und für den praktizierenden Manualtherapeuten transformierbaren Modell. Clinical Reasoning steht dafür, eine strategische Denkweise zu kultivieren, wie sich Veränderungen an einer Körperstelle auf eine andere auswirken können. Nach der Erfahrungsmedizin weiß man, dass, wenn sich eine Körperregion nicht länger an eine bestimmte Läsion adaptieren kann, es zum Dekompensationsstadium kommt. 
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      Abschließend erfolgt ein Ausblick auf funktionelles Training - neben der Gerätewahl stehen auch methodische Aspekte im Mittelpunkt. In der Praxis gilt es, mit einfachen Hilfsmitteln wie dem Pezziball, Gewichten und sensomotorischen Geräten ein funktionelles und aktivierendes Training für die Patienten anzubieten. 

      Funktionelles Training mit Rudolf Amberger
       
      Das abschließende breite sechsseitige Sachverzeichnis dient der schnellen Auffindbarkeit der individuellen Informationen im Praxisalltag. 
      Besondere Schwerpunkte liegen in der Biomechanik und funktionellen Anatomie (über 1.000 Grafiken und Fotos).
      Der Autor: Rudolf Amberger
      Rudolf Amberger selbst ist Fachlehrer Manuelle Therapie und Krankengymnastik am Gerät sowie Gründer des mediABC. Außerdem ist er (Kinder-)Osteopath M.Sc.päd.Ost., D.O.Osteopath und Physiotherapeut. Für ihn zählt für den Behandlungserfolg die Vermittlung der Fähigkeit, selbst das Beste, Logischste und Effektivste an Therapie zu erkennen und neben einer guten Befunderhebung die wirksamsten physiotherapeutischen Komponenten zu verknüpfen. 
      Die Individualität körperlicher Dysfunktionen verbietet festgefahrenes Konzeptdenken. 
      Das mediABC mit Hauptsitz in Nürnberg bietet seit 2001 den Zertifikatskurs Manuelle Therapie an. Das von den Krankenkassen anerkannte Curriculum der Integrativen Manuellen Therapie erfüllt die Anforderungen aus Anlage 3 zu den Rahmenempfehlungen nach §125 Absatz 1 SGB V und berechtigt Absolventen, die Position "Manuelle Therapie" abzurechnen. 
      Fazit
      Das Fachbuch von Rudolf Amberger und Kollegen bietet handlungsorientiertes Wissen und Methodenkompetenz in Sachen IMT didaktisch anschaulich aufbereitet. An der Kapitelanzahl lässt sich feststellen, dass der Inhalt die klassische Manuelle Therapie weit hinter sich lässt.
      Alle Fotos: (C) Georg Thieme Verlag
    • Von Lisa197
      Hallo ?
       
      hat jmd Erfahrungen mit den Weiterbildungen von Liebscher & Bracht? Wenn ja .. wie sind eure Erfahrungen damit? 
       
    • Von das mediABC
      Hier erhalten Sie ein Einblick in den Ablauf unserer Integrativen Manuellen Therapie Weiterbildung. Unser MT-Fachlehrer Dirk Pechmann informiert!
      Mit der Teilnahmebestätigung des Workshops erhalten Sie bei der Anmeldung zur Kursreihe 10% Rabatt auf den ersten Kursteil!
       
      Kursziel:
      Sie erhalten einen theoretischen und praktischen Einblick in die Prinzipien der Integrativen Manuellen Therapie von das mediABC. Dieser Einblick soll Ihnen natürlich Lust machen, unsere MT-Ausbildung zu belegen, bringt Ihnen aber auch direkten Nutzen durch die konkreten Informationen und praktischen Übungen zu den behandelten Themen.
      Hintergrund:
      das mediABC bietet seit 2001 Zertifikatskurse in Manueller Therapie an, die die Rahmenempfehlungen nach §125 Absatz 1 SGB V erfüllen und damit die Absolventen berechtigen, nach bestandener Prüfung die MT mit den Krankenkassen abzurechnen. Das Curriculum geht zurück auf die Arbeit von Rudi Amberger, dem es ein besonderes Anliegen war, die vernetzte osteopathische Sichtweise und die Integration verschiedener Behandlungsebenen mit der klassischen Manuellen Therapie zu verknüpfen. In den Zertifikatskursen wird sehr viel Wert auf gute anatomische Kenntnisse und funktionelle Denkweise gelegt. Diese sind die Voraussetzungen dafür, Läsionen in einer Ursachen-Folge-Kette (UFK), wie sie in der osteopathischen Medizin unabdingbar ist, zu erkennen und sie in einer sinnvollen Reihenfolge abzubauen. Der Lehrplan umfasst sowohl Extremitäten und Wirbelsäule - mit besonderem Schwerpunkt auf Biomechanik und funktioneller Anatomie - als auch das parietale System und vermittelt darüber hinaus Einblicke in die Bedeutung viszeraler und neuraler Strukturen für die Manualtherapie.
      Doch gerade die funktionelle Anatomie ist hoch komplex und erschließt sich oft nicht sofort. Deswegen hat das mediABC bei der Integrativen Manuellen Therapie auch einen didaktisch-methodischen Anspruch: Es visualisiert Theorie, d.h. es vermittelt kompliziertes Wissen in anschaulichen Bildern. Diese bildhaften Vorstellungen von Abläufen ermöglichen ein tiefes und nachhaltiges Verständnis der Zusammenhänge - und dieses Verständnis wird zur Grundlage für eine analytisch-logische und eigenständige Herangehensweise der Teilnehmer an die Probleme eines Patienten. Sie werden in die Lage versetzt, die Erkenntnisse verschiedener Konzepte zu bewerten und zu einem patientenorientierten Behandlungskonzept zu integrieren.
      Lehrplan:
      Vorstellung das mediABC und Konzept der Integrativen Manuellen Therapie
      Integration der funktionellen Anatomie in die klinische Untersuchung am Bsp. der Meniskustests
      Ist ein Hohlkreuz immer ein Hohlkreuz?
      Behandlungsansätze bei klinischer Instabilität

      Lehrmaterial:
      Handout der Power-Point-Präsentation
      Hinweis:
      Mit der Teilnahmebestätigung des Workshops erhalten Sie bei der Anmeldung zur Kursreihe 10% Rabatt auf den ersten Kursteil!
      Dozent:
      Dirk Pechmann
      Physiotherapeut, Fachlehrer MT, OMT
       

      Am 12.04.2018 von 17:15 - 19:00 Uhr in medweno, Vor dem Hagentor 3-5 in 99734 Nordhausen
    • Von das mediABC
      NEUER TERMIN: 08.06.2018
       
      Kursziel:
      Sie erhalten einen theoretischen und praktischen Einblick in die Prinzipien der Integrativen Manuellen Therapie von das mediABC. Dieser Einblick soll Ihnen natürlich Lust machen, unsere MT-Ausbildung zu belegen, bringt Ihnen aber auch direkten Nutzen durch die konkreten Informationen und praktischen Übungen zu den behandelten Themen Thoracic Outlet Syndrome und zur Ursache-Folge-Kette von subdiphragmal zur Schulter.
      Hintergrund:
      das mediABC bietet seit 2001 Zertifikatskurse in Manueller Therapie an, die die Rahmenempfehlungen nach §125 Absatz 1 SGB V erfüllen und damit die Absolventen berechtigen, nach bestandener Prüfung die MT mit den Krankenkassen abzurechnen. Das Curriculum geht zurück auf die Arbeit von Rudi Amberger, dem es ein besonderes Anliegen war, die vernetzte osteopathische Sichtweise und die Integration verschiedener Behandlungsebenen mit der klassischen Manuellen Therapie zu verknüpfen. In den Zertifikatskursen wird sehr viel Wert auf gute anatomische Kenntnisse und funktionelle Denkweise gelegt. Diese sind die Voraussetzungen dafür, Läsionen in einer Ursachen-Folge-Kette (UFK), wie sie in der osteopathischen Medizin unabdingbar ist, zu erkennen und sie in einer sinnvollen Reihenfolge abzubauen. Der Lehrplan umfasst sowohl Extremitäten und Wirbelsäule - mit besonderem Schwerpunkt auf Biomechanik und funktioneller Anatomie - als auch das parietale System und vermittelt darüber hinaus Einblicke in die Bedeutung viszeraler und neuraler Strukturen für die Manualtherapie.
      Doch gerade die funktionelle Anatomie ist hoch komplex und erschließt sich oft nicht sofort. Deswegen hat das mediABC bei der Integrativen Manuellen Therapie auch einen didaktisch-methodischen Anspruch: Es visualisiert Theorie, d.h. es vermittelt kompliziertes Wissen in anschaulichen Bildern. Diese bildhaften Vorstellungen von Abläufen ermöglichen ein tiefes und nachhaltiges Verständnis der Zusammenhänge - und dieses Verständnis wird zur Grundlage für eine analytisch-logische und eigenständige Herangehensweise der Teilnehmer an die Probleme eines Patienten. Sie werden in die Lage versetzt, die Erkenntnisse verschiedener Konzepte zu bewerten und zu einem patientenorientierten Behandlungskonzept zu integrieren.
      Lehrplan:
      Vortrag mit Präsentation über das TOS-Syndrom
      Vortrag in Theorie und Praxis über eine Ursache-Folge-Kette, mit Tests und Techniken
      Vorstellung von das mediABC und des Konzepts der Integrativen Manuellen Therapie
      Lehrmaterial:
      Handout der Power-Point-Präsentation
      Hinweis:
      Mit der Teilnahmebestätigung des Workshops erhalten Sie bei der Anmeldung zur Kursreihe iMT 10% Rabatt auf den ersten Kursteil!
      Dozent:
      Daniel Josef
      Fachlehrer iMT, Physiotherapeut, staatlich geprüfter Sport-und Gymnastiklehrer mit Zusatzqualifikation  Sporttherapie  und  Fachlehrer  an  der  DAA  Schule  für  Physiotherapie in den Bereichen Orthopädie, Innere, physikalische Therapie und Bewegungserziehung
      http://www.dasmediabc.de/index.php?article_id=22&kurs=WORKSHOP70
    • Von madlen88
      Hallo an Alle,
       
      hat jemand zufällig die MT Weiterbildung bei Claus Melzer gemacht?
       
      MfG
      Madlen
       
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