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Geschrieben

Hallo!

Ich habe gerade mit der Ausbildung begonnen. Uns wird gesagt, wir bräuchten uns keinerlei Bücher anschaffen, die Unterlagen aus der Schule würden ausreichen...
ich bin da etwas skeptisch. Sind bestimmte Bücher sinnvoll oder wirklich notwendig?

Geschrieben

Ich denke auch, dass du nicht um einen guten Anatmieatlas umher kommen wirst. Ich habe mir einige gekauft und kann den Anatomieatlas von Gray und natürlch auch den Prometheus empfehlen. Bis auf die Atlanten und ein Skelett habe ich auch nichts zusätzlich gekauft. :)

Geschrieben

Ich habe mir auch ein Skelett gekauft und habe es am Anfang die einzelnen Knochenpunkte auf Schildchen beschriftet und es angeheftet. Als dann die Muskeln hinzu kamen, konnte man sich mit einem Bändchen Ursprung und Ansatz ranhalten und somit die Funktion etc. herleiten. Für mich war dies einfacher, als es nur theoretisch zu lernen. Viel Erfolg :)

Geschrieben

Bücher für zuhause finde ich immer hilfreich. Was nützen dir die Unterlagen aus der Schule wenn du zuhause z.B bei der Prüfungsvorbereitung auf keine Fachliteratur zurückgreifen kannst ?
Mancheinem reicht jedoch auch unser aller Freund Google aus (:Das muss jeder für sich entscheiden. LG

Geschrieben

Ich habe mir anfangs viele Bücher gekauft, aber einige davon waren tatsächlich nicht notwendig! Aber Anatomiebücher bzw. Lernkarten werden schon notwendig sein. Die restlichen Bücher kaufst du am besten je nach Interesse (Ortho, Neuro, etc.)

Geschrieben

Ich kann den Anderen zu stimmen. Der Prometheus ist eine sehr gut Investition, Zusätzlich habe ich mir noch sogenannt Muskelkarten gekauft damit kann man super Muskeln unterwegs lernen. Ansonsten habe ich noch kein weiteres Buch benötigt.

Geschrieben

Hallo,
also meine Erfahrung war das es auf jeden Fall sinnvoll sich ein Anatomie und ein Physiologiebuch zu zu legen.
Diese sind schon mal die wichtigsten Grundvoraussetzungen
Des weiteren halte ich es für sinnvoll sich Bücher zu kaufen die die Grundlagen der Physiotherapie mit beschreiben, wie z.B. die Bücher vom Franz van den Berg
Allein auf die Schulunterlagen würde ich mich nicht verlassen.

Geschrieben

Der Prometheus hilft meiner Meinung nach auf jeden Fall immer weiter, vor allem in Anatomie. Man kann einfach alles nochmal genauer nachschauen, wenn Mannes nicht songanznverstanden hat. Hat mir bis jetzt immer gut geholfen! :)

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Mir persönlich hat der Prometheus vom Thieme Verlag für Allgemeine Anatomie unheimlich geholfen! Super Bilder und toll erklärt! Leider ziemlich teuer (ich glaub so 60-80€) aber ich finde der ist sein Geld wert!
LG Lillifee

Geschrieben

Ich habe meine Ausbildung dieses Jahr beendet und ich bin heilfroh, dass ich meinen Prometheus hatte :)
Für Physiologie kann ich "Anatomie und Physiologie für Physiotherapeuten" vom Elsevierverlag empfehlen. Ansonsten würde ich dir raten abzuwarten, was deine Lehrer dir empfehlen. Viel Erfolg! :)

Geschrieben

Also ich würde mir an deiner Stelle auch auf jeden Fall Anatomie Bücher kaufen. Ich habe die 3 vom Prometheus-Verlag. Wenn sie dir zu teuer sind, kannst du sie dir ja auch gerne gebraucht auf Ebay kaufen. ;) Das habe ich auch gemacht, da bekommst du sie oft viel billiger.

  • 2 weeks later...

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Gast
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    • Hallo,   von 02.2025-07.2025 war ich viel laufen (30-40km pro Woche). vorher habe ich zwei Jahre keinen Sport gemacht. Die 40km habe ich natürlich nach und nach aufgebaut. 07.2025 habe ich mich zum Fußball angemeldet. Das erste Trainung auf Kunstrasen fand statt - ohne Probleme. Zwei Tage danach war ich, wie gewohnt, 11,5km laufen, um am Ball zu bleiben. Wiederum 2-3 Tage danach - also insgesamt fast eine Woche nach dem ersten Training wollte ich wieder auf den Platz. Schon beim allerersten Innenseitenpass habe ich starke Schmerzen im Adduktorenbereich links und rechts- jedoch rechts extrem - gemerkt. Ich musste direkt abbrechen. ich war seitdem (6 Monate her) sicher 12-15 Mal beim Arzt, bei 6-8 verschiedenen Ärzten. Anfangs wurde eine Zerrung vermutete. Als keine Besserung eintrat, bat ich um MRT. Leider wurde dort ein MRT mit Fokus auf die Hamstrings (anstatt Adduktoren gemacht). Ein zweites MRT des Beckens mit Fokus auf Hüftimpingement, Symphyse und Adduktorenansätze gab es im Laufe auch. Dazu Sonografie der Leiste (nicht der Adduktoren) und Röntgen.   insgesamt wurden festgestellt:   weiche Leisten links und rechts - als Hauptursache ausgeschlossen. Ich habe auch keinerlei Schmerzen beim Husten oder Niesen.   diskreter Labrumriss rechts - als Hauotursache ausgeschlossen - u.a. brachte eine Hüftgelenksinfiltration keine Besserung.   minimales Ödem in Symphyse, am Schambein - hier hatte ich drei Mal fokussierte Stoßwelle (die 3. Sitzung vor 10 Tagen) - bisher ohne Erfolg oder Besserung.   ein Arzt erkannte eine kleine Insertionstendinopathie auf einem der MRTs am Adduktor rechts.   außerdem wurde eine Beckenverwringung erkannt und behoben.   allerdings wird es seit sechs Monaten immer schlimmer. Ich habe 24/7!! Schmerzen - im Liegen, im Sitzen, im Gehen. Jede Alltagsbewegung schmerzt und ich kann kein Gewicht auf das Bein verlagern. Ich kann mich auch nicht bücken, nur mit nahezu vollem Gewicht auf dem linken Bein.   ich habe viel ChatGPT gelesen und gehe eigentlich von einer chronischen Tendinopathie der Adduktoren(ansätze) aus - mit Schambeinentzündung, die anscheinend dadurch gekommen ist.   allerdings macht mir die Schwere sowie Länge der Schmerzen Sorgen. Bei Dreh- sowie Rotationsbewegungen des Beines sind es messerstichartige Schmerzen im Adduktorenbereich. Mein Bein fühlt sich zum Teil wie Pudding an und die Schmerzen haben sich auch schon weiter innen hinten am Oberschenkel Richtung Sitzbein ausgebaut. Ich kann nicht auf harten Stühlen länger als 15 Min. sitzen.   bisher fand keine Physiotherapie statt.   mein Plan jetzt wäre ein weiteres MRT speziell für die Adduktoren, ggf. noch ein MRT der Lendenwirbelsäule und dann Physiotherapie (oder ambulante Reha)? mit Unterstützung von vielleicht ACP/PRP Eigenblutinjektionen an Adduktorenansatzbereich!?   Hat jemand eine Idee oder kann etwas dazusagen. Ich mache mir mittlerweile extremste Sorgen, dass etwas irreversibel geschieht mit jedem Tag, der vergeht. Ob die Sehen/Muskeln jemals wieder sich erholen können und ich schmerzfrei werden. Anscheinend muss ich in die Belastung gehen, weil 6 Monate schonen anscheinend nichts gebracht hat. Allerdings tut jede Bewegung weh. Irgendwie ist es ein Teufelskreislauf. Es geht natürlich auch auf die Psyche - sehr sogar.
    • Gast Johannes
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    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.

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