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Massage herzfern beginnen


physiouschi

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Geschrieben

Guten Tag,

ich saß letztens mit einem bekannten von einer anderen Schule zusammen und wir haben uns darüber unterhalten warum man Massagen herzfern beginnt. Leider konnte er mir keine wirklich überzeugenden Argumente nennen und da ich die Begründung unserer Lehrerin entweder vergessen hab, oder weil ich zu diesem Zeitpunkt gerade Kreide holen war =) - wollte ich genau diese Frage mal an euch weiterleiten da mir viel daran liegt die Hintergründe einfach zu verstehen.

Also dann ich hoffe auf rege Antworten die mir die Gesichtspunkte dieser `Regel`etwas näher bringen.

Mit freundlichen Grüßen
Uschi


Geschrieben

ob du herzfern beginnst oder nicht, ist später ziemlich egal. Ich hab jedenfalls noch nicht erlebt daß patienten plötzlich probleme mit dem herz bekamen. Vieles was man in der schule lernt ist später in der praxis eh anders.

Geschrieben

also ich kenne das nur von den kalten Güssen das man herzfern beginnt. Da ist es so das an den Extremitäten weniger Kälterezeptoren sitzen und der Pat. langsam darauf vorbereitet wird. Vielleicht hat es ja was mit den Rezeptoren zu tun!? Frag doch einfach deine Lehrerin nochmal - würde mich jetzt auch interessieren. =)
LG Jara

  • 2 years later...
Geschrieben

Also wir hatten das damals auch bei massage das wir herzfern anfangen sollten aber das ist nur damit die lehrer eine richtlinie haben zum prüfen damit alle den gleichen ablauf lernen. Seit 10 jahren wo ich als masseurin tätig bin hab ich nie wieder was davon gehört oder noch nie probleme gehabt..
bei güssen wiederum stimmt es das man herzfern anfängt damit die keine herzattacke bekommen und sich der Körper drann gewöhnen kann.. :)

Geschrieben

Hallo,
Also ich hab es so gelernt das man nur herzentfernt beginnt wenn der Patient keine Seite angibt die mehr Probleme macht. Ansonsten ist es einfach eine Grundregel bei der Massage, das das Herz sich langsam auf die Wirkung der Massage einstellen kann.

Geschrieben

In der Schule lernt man das die Massage herzfern begonnen wird....und in der Praxis siehst du es anders...ich nehme mal an das die massage ja einiges aktiviert im körper und dadurch schonender für herz ist wenn man herzfern anfängt

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!
    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂

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