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Muskuläres Brennen Oberschenkel


Gast Frage

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Geschrieben

Hallo, 

ich wende mich verzweifelt an euch. Seit ein paar Monaten (mindestens Dezember oder Januar) habe ich extrem schnell Brennen in den Oberschenkelmuskeln (mehr rechts). Es ist allerdings kein Nervenbrennen, sondern ein Brennen, als wäre der Muskel übersäuert. Blut alles ok, auch CK Wert. Hausärztin hat gesagt, ich soll Kompartmentsyndrom abklären lassen, hat der Orthopäde aber ignoriert und stattdessen meine Lendenwirbelsäule geröngt, weil meine Hüfte sich so anfühlt, als müsste sie eingeknackst werden und mein unterer Rücken bei Druck neben der Wirbelsäule wehtut. War alles ok und dem Röntgenbild. Seit Dezember sehr viel Krafttraining gemacht, zusätzlich 3 Mal am Tag mit einem Hund spazieren und skaten und seit Januar 8 - 10 Kilometer pro Tag (4 Tage in der Woche, 2 Tage die Hälfte) gelaufen und Flyer verteilt. Manchmal schon beim Treppensteigen brennen, obwohl ich ja trainiert bin. Ist aber nicht jeden Tag gleich viel. Letztens habe ich 2 Wochen kein Sport gemacht, viel massiert, 1 Mal professionelle Massage, am Tag danach tats noch weh, dann ein Tag später nicht mehr und dann konnte ich das ganze Wochenende skaten ohne Schmerzen. Dann am Montag Pause gemacht und am Dienstag wieder skaten und es war wie zuvor, Schmerzen bei kleiner Belastung. Weiß jemand, ob es eine Überlastung ist? Oder was sonst? Was soll ich machen? Größten Dank für alle Antworten!!! Liebe Grüße :)


Geschrieben

Hallo Gast,
spannend.
Also ich würde mir die Gefäße einmal angucken lassen - beim Angiologen.
Ansonsten mal gucken was der untere Rücken, der Bauch - die Hüfte so macht.
Vielleicht mal einen Termin beim Osteopathen ausmachen?

Liebe Grüße

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Manuela
      Hallo, danke für die Antwort. Was macht denn ein Physiotherapeut da genau wenn ich mit dem Rezept hingehe? Tastet der alles ab und massiert an den Verspannungen oder macht der Übungen mit mir? Kann der irgendwie feststellen woran das alles liegt also ob an der HWS oder Gleichgewichtssystem? Ist das schmerzhaft? Schlimmer werden kann es dadurch aber nicht oder? Also ich will auf keinen Fall das der Schwindel und die Benommenheit stärker wird, das ist so schon ziemlich unerträglich. Ich habe das ja den ganzen Tag durchgehend, wobei es an manchen Tagen schlimmer ist und an manchen Tagen etwas weniger, aber ganz weg ist es nie. Hast du einen Verdacht was ein sein könnte, also woran es liegen könnte diese ganzen Symptome? Gibt es irgendwas was ich selber tun kann also irgendeine Übung oder was ausprobieren was es vielleicht besser werden lässt? Viele Grüße 
    • Gast Seli
      Hallo, ich habe das jetzt bestimmt schon 3 Monate, ich schlafe auf dem Rücken mit leicht erhöhten Oberkörper und morgens ist die Verspannung zwischen den Schulten im Bett am größten und da kribbeln auch beide Arme, sobald ich aufstehe wird es besser, allerdings kommt da dafür der Schwindel bzw. Benommenheit, den ich im liegen nicht habe. Durch die Bewegung wenn ich aufstehe wird die Verspannung besser, mache auch manchmal eine Wärmflasche drauf, das kribbeln in den Armen ist dann weg.  Viele Grüße
    • MathiasBerlin
      Hallo Mona, das klingt tatsächlich nach einem typischen Morbus-Schlatter-Schub während eines Wachstumsschubs. Ein leichtes Spüren der Stelle ist meist noch okay. Wenn die Schmerzen während des Trainings deutlich zunehmen, sie danach humpelt oder die Beschwerden am nächsten Tag stärker sind, war es eher zu viel.   Dehnen, Radfahren und Kühlen sind sinnvoll. Zusätzlich kann eine Kräftigung von Hüfte und Rumpf helfen. Oft ist aber die wichtigste Maßnahme, die Trainingsbelastung vorübergehend etwas anzupassen.   Die gute Nachricht: Das Problem ist meist lästig, heilt aber mit der Zeit wieder aus.   Viele Grüße 🙂

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