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Guest Thomas Schäfer

Schulterschmerzen - Arzt bei Schmerzbild ratlos

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Guest Thomas Schäfer

Hallo zusammen,

Ich habe seit einigen Tagen Schmerzen in der Schulter, ich würde sagen im seitlichen Teil (Mitte Deltamuskel) der sich auch noch leicht nach unten in den Arm zieht.

Beim frontalen angeben des Arms bei Außenrotation (Handfläche nach oben) habe ich den Schmerz genau bei 90°. Ebenso ist es beim Absenken, alles ok eben bis 90°. Dort fühlt es sich so an als würde es eine Blockade geben und eben den leicht stechenden Schmerz. Wenn ich den Arm mit meiner anderen Hand aktiv führe ist die komplette Bewegung schmerzfrei möglich.

Ich kenne mich leider nicht sehr gut mit dem Bewegungsablauf der Kochen, Sehnen und Muskeln. Kann mir jemand weiterhelfen was in diesem Moment des Schmerzes genau passiert?

Info: War schon bei meinem Hausarzt, er hat sämtliche Schnelltests gemacht ohne Positives Ergebnis. Am 29.6 bin ich beim Orthopäden.

Gruß,

Thomas Schäfer

 

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Guten Tag Thomas,

das klingt für mich nach einem Impingement Syndrom, einem Enge Syndrom.
Hier im Forum findest du unter den Begriffen viele Threads.
Lass den Orthopäden mal drüber gucken und vielleicht schreibt er dir auch Physio auf um dem ganzen auf den Grund zu gehen.

Wünsche dir erstmal viel Erfolg, wenn du bei den Threads Fragen hast, schreib sie uns einfach.

LG

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Guest
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    • Guest Bärbel
      By Guest Bärbel
      Hallo zusammen,
      ich bräuchte mal den Rat von Physiotherapeuten.
      Vor 12 Wochen wurde ich an der Schulter meines dominanten Arms operiert. Subacromiale Dekompression und Verklebung der Supraspinatus- und der Subscapularissehne. Beide waren aufgefasert. Zum Glück war noch keine Naht mit Befestigung am Knochen nötig. Abgesehen von der einen Physiotherapieeinheit in der Klinik, in der mir nur kurz die Handhabung des Gilchristverbandes gezeigt wurde, ging es 6 Tage nach der OP mit Physiotherapie los. 2x die Woche bei zwei verschiedenen Therapeuten. Der Bewegungsumfang meiner Schulter nahm in den ersten 4 Wochen erst mal ab, um dann nach 4 Wochen wieder allmählich zuzunehmen. Nach dem Plan des Operateurs durfte ich erst nach 8 Wochen mit Übungen gegen Widerstand beginnen. Darunter versteht er auch Übungen leicht in den schmerzenden Bereich rein, um die Kapsel wieder zu dehnen.
      Nun zur eigentlichen Frage: die beiden Therapeuten haben die Beweglichkeit so weit ganz gut hingekriegt, dass ich nach oben und seitlich schon fast wieder normal bewegen kann. Die Beweglichkeit hinter dem Rücken lässt allerdings noch sehr zu wünschen übrig und auch was die endgradige Bewegung nach oben und seitlich anbelangt, macht seit einer Weile keine Fortschritte mehr. Ich selbst mache zu Hause im Moment die beiden Übungen, die der eine Therapeut mir gezeigt hat. Nun ist es so, dass jeder der beiden Therapeuten über die komplette Behandlungsdauer immer die gleichen Sachen macht: einer massiert ausschließlich (insgesamt über ca. 14 Einheiten), der andere macht genau zwei Mobilisationsübungen (die restlichen 6 Einheiten).
      Braucht die Schulter nicht auch mal einen anderen Reiz, andere Übungen? Vor allen Dingen kann ich mit dem betroffenen Arm noch gar nichts mit Kraft machen. Bräuchte man dafür nicht auch noch Übungen, z.B. an Geräten?
      Was macht ihr alles mit Euren Patienten nach Subacromialer Dekompression und Verklebung der Sehnen?
      Viele Grüße und Danke
      Bärbel
    • By Frieda1
      Hier ist meine Zusammenfassung für mein mündliches Examen für die obere Extremität. Für Verbesserungen gerne anschreiben
    • By Lalelu97
      Hallo, 
       
      ich wurde vor 8 Wochen an der Schulter operiert nachdem ich mir über ein Jahr hinweg immer wieder die Schulter im Schlaf ausgerenkt habe. Dementsprechend wurde meine Kapsel gerafft und die Gelenklippe wieder angenäht. Nun habe ich eine angeborene Bindegewebsschwäche und der Operateur meinte, dass es aufgrund dessen immer wieder zum Ausrenken kommen kann - eher irgendwann in ein paar Jahren, da die Kapsel ja nun gerafft wurde. Meine andere Schulter macht zunehmend auch immer mehr Probleme. Ich kann auf der Schulter nachts nicht mehr liegen und Bewegungen tun weh. Da läuft etwas unrund und es knackt bei sämtlichen Bewegungen. Vor allem wenn ich den Arm zur Seite abspreize und über den Kopf heben möchte und wenn ich den Arm um 90 Grad anhebe und innenrotiere dann kracht es. Dementsprechend tut das auch weh. Momentan befinde ich mich in einer Rehabilitation aber ich verzweifle an meinen Schultern. Die operierte Schulter bekomm ich kaum ohne Schmerzen angehoben und wenn nur bis 90 Grad und die andere meckert dann immer. Die Ärztin in der Reha konzentriert sich auf meine operierte Schulter aber gegen die Bindegewebsschwäche kann man doch sicherlich auch etwas tun oder? Ich kann meine Kniescheiben z.B auch rausdrücken und es springt von alleine zurück. Das schmerzt aber auch total. 
      Habt ihr auch Tipps, wie ich in Zukunft vermeiden kann dass die Schulter oder andere Gelenke nochmal herausspringen? Davor hab ich Panik. 
    • By djtroyers
      Hallo Leute ,
      hab ein Patienten mit folgendem Befund :
      kann man da was machen oder op?
      danke im vorraus 

    • By silvia_tirol
      Hallo,
      ich bräuchte bitte eure Hilfe, bzw Meinungen, Tipps wie man eine 85 jährige Patientin 8 Wochen post op mit einer inversen Schulterprothese behandelt. Hauptproblem Beweglichkeitseinschränkung in Elevation und ABD ab 90 Grad, Patientin kann BH nicht alleine öffnen oder zumachen, Haare waschen oder zusammenbinden, bzw Kette schliessen.
      Wo liegt mein Schwerpunkt, bzw mit welcher Technik arbeite ich am effektivsten bei dieser Patientin. Das ist ein Fallbeispiel von der Schule. 
      Soviel ich weiss, werden inverse Prothesen verwendet, wenn die Muskulatur auch stark mit betroffen ist, nicht nur das Gelenk. 
      Ich würde hauptsächlich mit MT Techniken arbeiten (auch für SCG, ACG), bzw Schulterzentrierung, Kräftigung der Schultermuskulatur (geht das noch mit 85, was ist eure Erfahrung?). Isometrische Spannungsübungen, Bewegungsübungen an der Wand oder mit Pezziball in geschlossener Kette (ist das sinnvoll nach 8 Wochen?) oder lieber offene Kette? 
      Desweiteren würde ich versuchen die Mobilität der BWS verbessern - evt. mit FBL hubfreie Mobi, und Scapulapattern machen in Seitenlage oder Sitz.
      Wie würdet ihr 2-3 Behandlungen aufbauen, bin sehr gespannt auf eure Antworten. Vielen Dank schon mal im voraus :-)
      Schöne Grüsse
      Silvia
  • Beiträge

    • Guest Karsten
      Hmmm ... wie wäre es, wenn man mit dem Patienten bespricht, was er möchte? Ob er z. B. dazu bereit ist, sofern er es körperlich kann ..., mehr zu machen.   Dennoch halte ich mich eher an einen vorgegebenen Therapieplan, eben aus Sicherheitsgründen. Außerdem werden die ja auch von erfahrenen Operateuren geschrieben. Und auch individuell. So kenne ich das.    Die Übung vom Kollegen war IMHO zu früh zu "falsch"!    
    • Guest Kamil
      Hallo zusammen,   ich habe seit gestern einen Patienten, den ich von einem Kollegen aus einer anderen Praxis "übernommen" habe. Dort war er zwei Wochen. Der Patient wollte eigentlich gleich nach seiner Entlassung zu mir. Ich hatte aber nichts frei. Das erste Rezept hat der Kollege "abgearbeitet".   Der Patient soll lt. Entlassungsbericht vom Chirurg je 2 x wöchentlich KG und MLD45 ab der ersten Woche post OP bekommen. Das sind schon 4 Einheiten pro Woche. Also an 4 Tagen pro Woche ist er zukünftig bei mir. Dann hat er eine CPM-Schiene für zu Hause, die er jetzt noch 4 Wochen täglich 3 - 6 x á 30 Minuten nutzen soll.   Der Kollege hatte dem Patienten zusätzlich noch eine Übung empfohlen, die er mehrmals täglich und dann 10 - 20 x machen sollte. Den Fuß, die Zehen des ausgestreckten sich in einer Orthese befindlichen Beins heranziehen, dabei darauf achten, dass das Bein möglichst gestreckt bleibt und dann versuchen, den Quadrizeps für 2 - 3 Sekunden anzuspannen.    Aber das ist doch eigentlich zu viel, oder!? Und es widerspricht ja auch dem Therapieplan des Chirurgen.   Muskuläre Entlastung ist doch wichtig, um den Anpressdruck der Kniescheibe zu reduzieren. Nur so kann Knorpel oder ein Knorpelregenerat wachsen und stabil verheilen.   Jetzt hoffe ich, dass der Patient diese Übung nicht schon zu oft gemacht hat.   Wie seht ihr das? War die Übungsempfehlung zu viel vom Kollegen? Therapiert ihr strikt nach Therapieplan, um auf Nummer sicher zu gehen, natürlich individuell je nach dem, wie weit ein Patient ist, oder macht ihr auch mehr bzw. lasst ihr auch mehr machen, wenn Eurer Meinung nach der Patient das machen kann und sollte, weil es förderlich ist?   Bin auf Eure Meinungen gespannt.   Schönste kollegiale Grüße   PS: der Patient wurde wegen einer Teilresektion des Außenmeniskus und wegen eines retropatellaren Knorpelschaden (Mikrofrakturierung und AMIC) operiert.

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