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Hallo liebe Kollegen, 

habe bisher keine Frage gefunden, die meiner ähnelt. 

Ich war Anfang März mit einem professionellen Tennisspieler (ATP Top 100) für 2 Wochen unterwegs. Meine erste Betreuung dieser Art. 

Vor Abreise wurde eine Pauschalvergütung/ Woche vereinbart. 

Auf welche Bestandteile muss ich bei der Rechnungsstellung achten? 

 

Vielleicht kann mir jemand helfen 

Vielen Dank und bleibt gesund!!! 

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Hey,

 

dein Beitrag ist bereits eine Weile her. Wie hast du letztendlich die Rechnung gestellt? Ich stehe vor einem ähnlichen "Problem", bzw muss auch das erste mal eine Rechnung stellen für ein Sportevent. Normalerweise rechne ich in der Praxis einfach meine KG's oder sonstiges privat ab über den sek HP, aber nun soll ich meine Stunden vor Ort (unabhängig von Behandlung) in Rechnung stellen und weiß noch nicht ganz, worauf ich alles achten muss, auch steuermäßig usw..

 

Würd mich über eine Rückmeldung freuen, welche Lösung du gefunden hast

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Kommentare

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Gast
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      Danke vorab!
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    • Hi, erstmal danke für deine Reaktion. Ich mache aktuell eine multimodale Schmerztherapie, in der wir unter anderem "Lehrfilme" schauen über Faszien / Tiefenmuskulatur und wie in etwa welche Muskeln wie miteinander agieren und welche Funktionen sie haben. Aktuell trainiere ich fokussiert die Rumpfmuskulatur. Weiterhin habe ich Baustellen: - Schwache Bauch- und Po- Muskulatur, sowie Oberschenkelrückseite fest - eine Ursache kann sein, dass das Becken gekippt ist (anterior pelvic tilt), sodass eine Art Grundspannung auf der Oberschenkelrückseite vorherrscht - Hinzu kommt ein fester, verkürzter Hüftbeuger An diesen Baustellen zeigt mir die Physiotherapeutin was ich machen kann, um eine positive Entwicklung zu erzielen. An den Sport werden wir in der Therapie Stück für Stück herangeführt. Diesen möchte ich auch weiterführen, ebenso wie die Übungen für die o.g. Baustellen. Bei der Ernährung achte ich auf eine gesunde ausgewogene Ernährung und mein Snackverhalten reduziere ich ganz gut. Ab und zu mal naschen, das verbiete ich mir nicht, da ansonsten irgendwann der Naschanfall eintritt - ich kenne mich zu gut. Der D1 Rat ist hilfreich, wie viele "Übungen" deckt solch ein Rezept ab? Man hört und liest viel Negatives, was Rückenoperationen betrifft. Auch in den Filmbeiträgen, die wir gesehen haben wird mitgeteilt, dass die OPs in diesem Bereich um 40% gestiegen sind und viele OPs eigentlich gar nicht notwendig waren. Ich hoffe ganz stark, dass ich mit Biss und Zielstrebigkeit an dieser OP vorbei komme. LG
    • Hallo Ursula, schön, dass du dich so um deine Mutter sorgst. Wie du schon selbst angemerkt hast, das kommt mir auch komisch vor. Den Kopf dauerhaft zu verdrehen ist auch nicht wirklich gut und sinnvoll. Am besten suchst du das Gespräch mit deiner Mutter und der Therapeutin. Ich denke deiner Mutter wäre mehr geholfen, wenn sie unter Anleitung einige Übungen macht. Wenn es unbedingt sein muss dass etwas "massiert" wird, dann sol deine Mutter sich auf einen Stuhl setzen. Man kann auch einen Hocker nehmen, den Tisch mit Kissen abpolstern und sie kann ihren Oberkörper darauf legen. Eine Massageliege hatte ich auch nie dabei, bei mir wurde aber auch nicht massiert - dafür sind wir Physiotherapeuten auch nicht wirklich ausgebildet dafür. Wenn etwas verspannt ist, versucht es mit Wärmeanwendungen zu lindern. Ein trainierter Muskel kann viel besser entspannen, also motiviere sie dazu nach Übungen zu fragen und diese auch Regelmäßig zu machen!   LG
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