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Gast Anna Nyma

Kreuzbeininstabilität, Beckenverwringung - was hilft?

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Gast Anna Nyma

Hallo,

ich leide seit ein paar Jahre unter einem instabilen Kreuzbein bzw. ISG-Blockade. Die Schmerzen sind immer links bzw. genau auf dem Kreuzbein, teils bis in den Fuß ausstrahlend, teils auch links außen am (linken) Oberschenkel herunterziehend. Das linke Bein ist auch immer 0,5 - bis ca. 1 cm funktional verkürzt. Manchmal, wenn ich das Bein ausstrecke, gibt es einen Knack und wenn ich Glück habe, ist dann alles wieder im Lot und schmerzfrei. Wenn ich auf dem Rücken liege, merke ich das rechts das Hohlkreuz stärker ist; das Becken rechts also wohl mehr nach hinten gekippt. Die Iliopsoas sind m.E. nicht (stark) verkürzt - habe dazu ein paar Selbstests gemacht. Piriformis und/oder? Gluteus maximus links verspannt; behandle dort  mit Dehnübungen, Faszienball - bringt aber nicht wirklich was. Oft habe ich das Gefühl, es kommt eher durch einen verspannten rechten Nacken/Schultergürtel - oder ist es umgekehrt? Manchmal auch Knacken bzw. Verhärtungen in der HWS. Frage welche hüftnahen Muskeln muss ich auf welcher Seite dehnen und auf welcher Seite genau stärken und oder sollte ich ich viel mehr auf die Muskeln im Nacken etc. konzentrierten? Oder was kann ich sonst noch machen? (mache bereits diverse Übungen, Faszienrolle, Wärme), aber habe das Gefühl, den echten Übeltäter noch nicht gefunden zu haben....

 

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Nabend

na da warst du schon verdammt fleißig.

Was ich so rauslese, das Bein ist funktional verkürzt?
Dann wäre das mein erster Anlaufpunkt - wenn das Fundament nicht stabil ist, zieht sich das bis in die HWS hoch.
Trägst du Einlagen?

Würde mich darauf konzentrieren.
Hast ganz viel angegeben, aber ich bin durch für heute, kann mir das nicht so richtig vorstellen und müsste ich mal vor mir gesehen haben.

Wärme ist immer eine feine Sache um Muskeln zu entspannen.

Deine HWS Probleme können auch von viel Stress kommen oder die Wirbelsäule ist skoliotisch verändert.

Ein Gang zum Arzt wäre wohl nicht so unangebracht oder?
Da könnte man sich zumindest mal vermessen lassen und du dir eine Veroprdnng für KG oder MT geben lassen.

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Gast Anna Nyma

hallo PhysioJan,

 ja, das linke Bein ist immer wieder verkürzt bzw. das Kreuzbein ISG blockiert.  Trage keine Einlagen. Vergaß noch zu erwähnen, dass ich früher - immer im Wechsel mit den ISG-Blockaden,  BWS-Blockaden hatte, die dann wiederum nach rechts ausstrahlten. Manchmal ist auch jetzt noch die rechte Schulter etwas tiefer als die Linke. Leichte Skoliose wurde auch festgestellt.

War schon bei (mind) 3 Orthopäden - alle sagten was anderes oder konnten gar nichts Konkretes sagen. Der Eine - angeblich auch Osteopath -  riet mir dann ernsthaft zu einer ISG-Versteifung mit dem tollen Hinweis, dass er nicht wüsste, ob es denn dadurch besser würde. Da bin ich nicht mehr hin. Die letzte Physio, ( ja, hatte schon einige Verordnungen für KG/MT - oft aber nur - sorry - Kategorie "Streichelzoo") hat nur Bauchmuskelübungen mit mir gemacht. Das kann aber doch nicht die  rechts/links-Dybalancen bzw. die Verdrehung ausgleichen, oder?  Der größte Stress sind eigentlich diese ständigen Blockaden/Schmerzen....  Falls du noch Tipps hast, gerne!

(bin 175 cm groß, 69 kg und eigentlich viel zu Fuß unterwegs, falls das irgendwie von belang ist)

VG

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Hallo Anna,
ich finde der Jan hat mit seiner Theorie der UFK (Ursache-Folge-Kette) gar nicht so unrecht. Wenn die Ursache tatsächlich ein Knick-Senkfuß ist, könnte man eine immer wieder kehrende Blockade unter anderem darauf zurückführen. Hervorgerufen durch eine Fehlfunktion der Gelenk- bzw. Muskelkette, durch das absenken des Längsgewölbes des Fußes.
Genauso könnte sich aber auch, durch eine Fehlstellung des Atlaswirbels/Kiefergelenk, diese Kette von oben nach unten ziehen. Wie auch immer, es trifft dann meistens das schwächste Glied in dieser Kette und in deinem Fall ist es eben das ISG oder die LWS.

Sollte es tatsächlich sein, dass niemand, weder eine Atlasverschiebung noch einen Knick/Senkfuß befundet und es rein durch eine Instabilität des ISG deine Symptomatik auslöst, was ja auch möglich seine könnte, müsste man vielleicht eine genetisch/hormonelle Bänderschwäche, einen instabilen Beckenring (lockere Symphyse) oder, dass die stabilisierenden Hüftmuskeln (Glutäen/Rotatoren) zu schwach sind, in betracht ziehen. In diesen Fällen wäre dann aber auch eine Dehnung oder Bearbeitung mit einer Faszienrolle kontranindiziert!

Du siehst, es ist nicht so einfach einen richtigen Befund zu erstellen, da viele Ursachen für deine Störungen möglich sind. Hier wäre ein/e Therapeut/In oder Osteopath/In mit viel Erfahrung, die auch über den Tellerrand hinausschauen können, die richtige Therapie!
 

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Gast Anna Nyma

Hallo, ihr habt ja prinzipiell Recht aber genau da ist das Problem: es kann von "überall" herkommen und hier habe ich noch keinen Therapeuten gefunden, der das wirklich umfassend und sicher diagnostizieren kann. Statt dessen viele, sich komplett widersprechenden Aussagen...

Gefühlt ist  es eher eine Fehlstellung/Schwachstelle in der HWS (evtl. Kiefergelenk) und/oder im rechten Schulter/BWS - Bereich, so dass sich diese Kette von oben nach unten ziehen würde. Eine (leichte?) Bänderschwäche dazu mag auch sein, nur treten die Schmerzen bzw. die beschriebene Verdrehung (s.oben) ja immer einseitig auf. Die Frage wäre daher, welche Hüftmuskeln oder Kreuzbein-nahen Muskeln ich auf welcher Seite betont stärken (oder ggf. dehnen) sollte?

VG

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Das ist auch nicht so einfach zu Befunden. Weil dieses Beschwerdebild, wie ich schon oben beschrieben habe, sehr diffus und vielschichtig und vor allem Subjektiv sein kann. Es ist einfach sehr schwer die (richtige) Ursache zu lokalisieren.

Hast du evtl. die Möglichkeit, dass du dich vor Ort von einem Osteopathen behandeln lässt? Es sollte aber schon ein Osteopath sein, der auch therapiert. Also kein Arzt, sondern ein Physio mit osteopathischer Ausbildung!
 

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Gast Anna Nyma

.

vor 21 Stunden schrieb gianni:

Hast du evtl. die Möglichkeit, dass du dich vor Ort von einem Osteopathen behandeln lässt?

Nein

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Guten Morgen!  Genau an das hätte Ich auch Gedacht Gianni.👍 Ich würde sogar als absteigende Usachen Folgekette noch an das Kiefergelenk denken und eine viscerale  Ursache,  zb. die Beckenorgane in Betracht ziehen. Die Ursachen für immer wiederkehrende ISG Blockaden sind manchmal komplex, da hat der Gianni recht Gast Anna. Trotzdem können diese Zusammenhänge  durch simple Tests herausgefunden werden.  Mich wundert dass  bei dir in der Nähe kein einziger Osteopath ist. Aber du musst nicht unbedingt zu einem osteopathen. Es sollte aber ein Physiotherapeut sein der aufjedenfall eine Zusatzausbildung in der Manuellen Therapie hat und schon einige Jahre Berufserfahrung, der über den Tellerrand hinausschauen kann und Ursachen-Folgeketten geläufig sind. Das würde Ich am Telefon gleich abklären und kurz die Beschwerden erläutern. Also dass du jemand brauchst der nach unterschiedlichen  Ursachen für eine chronische ISG Blockade sucht. Nochmal als Zusammenfassung.

1. Es können dafür Ursache-Folgeketten in Frage kommen, wie eine aufsteigende Kette über den Fuß/Sprunggelenk, Knie oder eine Absteigende UFK über die HWS und Den Kiefer.  Hier muss das Problem aber nicht auf derselben Seite sein. Ein Kiefeproblem  rechts kann durchaus auch zu ISG  Probleme links führen. 

2. über Organe, Fascien im Körper Innern die zb. ständig Zug am Gelenk ausüben 

3. eine richtige ISG Instabilität. 

Hierfür gibt es aufjedenfall einige Übungen dieses zu stabilisieren. Bauchmuskeltraining alleine reicht da aber nicht. Es wäre gut  auch Koordinativ Anspruchsvolle Übungen im Trainingsprogramm aufzunehmen, nur so erreicht man durch den sensorischen Reiz einen stabilisierenden Effekt für das Gelenk. Es sollte außerdem noch als wichtiger Muskel der Gesassmuskel (m.Glutmax) als wichtiger Muskel mit Trainert werden

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Gast Anna Nyma

Hallo

 "Trotzdem können diese Zusammenhänge  durch simple Tests herausgefunden werden". Was sind denn das für simple tests? kann ich selbst auch etwas testenund wie? Naja, ich war schon bei 2  praktisch tätigen Osteopathen - dachte ich jedenfalls. Und das zum teil mehrfach (habe dort 4stellige Summe hinterlassen über die Zeit...) Mich wundert , dass die aber nie so etwas durchgeführt haben (oder es mir nicht mitgeteilt haben) und dass es dadurch auch nie nur für einen Moment besser wurde. Wie anfangs beschreiben habe ich selbst oft das Gefühl, es kommt eher durch einen verspannten rechten Nacken/Schultergürtel.

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Gast
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    • Von PhysioWissen
      Das Kreuzdarmbeingelenk oder auch Iliosakralgelenk (ISG) ist ein häufiger Grund für Schmerzen im unteren Rücken sowie Gesäßschmerzen, welcher dem klassischen Ischiasschmerz so stark ähnelt, dass es häufig zu einer falschen Diagnose kommt. Für Physiotherapeuten ist es ist wichtig zwischen den beiden Schmerzursachen zu unterscheiden, da die Ursache natürlich die Grundlage für die richtige Behandlung ist. Während die Ursache für Ischiasprobleme hauptsächlich in einem Nervenproblem liegt, bei Anschwellungen im Bereich der Lendenwirbel Spannung verursacht, so besteht bei Schmerzen im Kreuzbein-Darmbeingelenk oftmals ein Problem im Gewebe, das das Gelenk umgibt.
      Was verursacht Schmerzen im ISG Bereich?
      Eine klassische Ursache ist das versehentliche Versetzen eines Schrittes, bei dem man falsch auftritt, beispielsweise bei einer Stufe oder der Sprosse einer Leiter. Wiederholtes Bücken und Strecken bei dem eine Seite des Körpers stärker belastet wird als die andere, wie zum Beispiel beim Graben eines Loches, sind ein weiterer, klassischer Auslöser. Es ist besonders deutlich beim Aufstehen aus der sitzenden Position, insbesondere nach einer längeren Sitzphase. Der Schmerz kann sich ebenfalls verschlimmern, wenn das Bein beim Treppenabsteigen verstärkt belastet wird.
      Anatomie - Wo ist das Kreuzdarmbeingelenk (ISG)?
      Das Kreuzdarmbeingelenk befindet sich seitlich und oberhalb des Gesäßknochens. Von außen ist es sichtbar durch leichte Dellen am oberen Ende des unteren Rückenabschnitts - unterhalb der SIAS. Um die Stelle am Körper zu finden würde man die Hände auf den Hüften platzieren und sie dann knapp oberhalb der Daumenspitzen fühlen. Schmerzen in diesem Bereich treten normalerweise an einer Seite auf. Ausnahmen hierzu gibt es oft während der Schwangerschaft durch erweichen des Bindegewebes und der Bänder, bei Reitern oder in Fällen, in denen der oder die Betroffene direkt auf das Gesäß gefallen ist. Oftmals zieht sich der Schmerz sogar ein Stück bis ins Bein, da das betroffene Gelenk sehr nah an den Nerven des Beines liegt (insbesondere des unteren Teils). Auch bei längerer Chronifizierung ist eine Zunahme der Ausstrahlung häufig zu beobachten. Die Ausstrahlung erstreckt sich jedoch dorsal nicht weiter als bis ca. Mitte des Oberschenkels.
      ISG Schmerzen von Ischiasschmerzen unterscheiden
      Die Unterscheidung basiert auf mehrere Befundkriterien Anamnese – Häufig bekommt man schon während der Anamnese erste Hinweise auf die Schmerzherkunft. So treten ISG Probleme häufiger bei Frauen als bei Männern auf, der Altersbereich liegt häufig zwischen 18 und 45 Jahren, da das Gelenk im höheren Alter zur Verknöcherung neigt. Häufigere LWS Diagnosen in der Vergangenheit schwächen natürlich den ISG Verdacht. Befund / Tests – der typische Ischiasschmerz strahlt einseitig bis ins Bein, sogar oft bis zum Fuß während das ISG einen zentraleren Schmerz im Gesäßbereich auslöst. Weiterhin kann man als Physiotherapeut den Ischias über Nerventests sowie Reflextests provozieren. Liegt kein positiver Schmerztest für den Ischias vor UND tritt der Schmerz niemals mittig und unbedingt unterhalb einer gedachten Linie der SIAS auf, liegt die Diagnose ISG sehr nahe. Vorlauftest / Nachlauftest – in der Vergangenheit wurden häufig Tests durchgeführt, bei denen der die Beweglichkeit des Gelenks durch Vor-/Nachlauftests bei Rumpfflexion bewertet wird. Anatomisch bedingt gleicht jedoch keine Gelenkform einer anderen, nicht einmal links/rechts. Hierdurch wird physiologisch automatisch eine Seitenunterschiedliche Bewegung ausgeführt, was den Test so stark verfälscht, dass zwischen mehreren Testern häufig eine komplett unterschiedliche Bewertung der Beweglichkeit entsteht. Der Test ist also nicht aussagefähig. Provokationstests – Diese Tests sind nach heutiger Ansicht die wohl verlässlichste Möglichkeit ein ISG auf Blockierungen in Nutation oder Gegennutation einzuschätzen. Durch mehrere Tests wird das Gelenk in jede Richtung bewegt und versucht den typischen Schmerz zu provozieren. Ist ein Test positiv, wird das ISG als Ursache verbindlich angenommen.
      ISG - Physiotherapeutische Behandlung
      Natürlich ist hier immer die Ursache entscheidend. Treten ISG Beschwerden während der Schwangerschaft auf, so wird dies häufig durch das vom Körper ausgeschüttetete Relaxin verursacht, was den gesamten Bandapparat des Körpers auf eine Geburt vorbereitet. Linderung kann dabei durch Spannungs- oder Muskelstärkungsübungen oder durch das Tragen eines Gürtels erreicht werden. In anderen Fällen geht man von einer Blockierung aus. Die Behandlung stützt sich auf 3 wesentliche Säulen
      Weichteiltechniken an den Gelenkumgebenden Bändern sowie eventuell verspannter Muskulatur im Gebiet Mobilisierung der eingeschränkten Bewegung zb. Durch Techniken der Manuellen Therapie sowie Anleitung zur Eigenmobilisation Stabilisierung durch Muskelkräftigung. Besonders stark wird das Gelenk durch die schrägen Bauchmuskeln, Rückenstrecker und Glutealmuskulatur stabilisiert. Eine aufrechte Haltung ist am hilfreichsten in der Behandlung des Schmerzes, so dass es empfohlen wird, regelmäßig zu laufen und zu stehen und möglichst in einer erhöhten und aufrechten Position zu sitzen. Eine solche Position, bei der die Hüfte höher als die Knie liegt, kann beispielsweise durch das Unterlegen von Kissen erzielt werden.
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    • Hallo, ich gratuliere auch zu dem Entschluss. Wir hatten schon Studenten, die waren ueber 50 Jahre alt. Sie waren alle begeistert und arbeiten heute als Physios. Die Ausbildung zu 'ueberleben' war allerdings fuer alle schwierig. Dabei waren die Hauptgruende 1) der Verdienstausfall  2) Der Aufwand des Lernen - es dauerte meist laenger als bei denen von Mitte 20 (trotz Vorwissen und Lebenserfahrung) den Unterrichtsstoff zu verstehen und zu behalten 3) Der Zeitaufwand - die meisten hatte enorme Schwierigkeiten, die Ausbildung neben Haushalt und Familie zu meistern, da man sehr viel Zeit damit verbringt, nach der "Schule" Zuhause noch zu lernen. Wenn dann das Wochenende noch verwendet wird, um die Finanzen aufzustocken, bleibt nicht mehr viel Zeit. Das ging anfangs fuer viele noch gut, aber ueber die 3 oder 4 Jahre war es scheinbar wirklich schwer. Also, wenn du dir im vornherein darueber im Klaren bist, was da auf dich zu kommt, dann hast Du gute Chancen. Viel Erfolg, Anna  
    • ...ja du kannst gerne deine Befunde hochladen. Die Bilder brauchen wir eigentlich nicht.
    • Ich trage die Schuheinlagen eigentlich immer, in normalen Straßenschuhen, sowie in Sicherheitsschuhen. Zwar unregelmäßig, aber die werden schon immer wieder erneuert. Fußgymnastik hatte ich noch nicht, doch Gleichgewicht einbeinig zu halten ist problemlos möglich. Nein, die Hüfte war zu keinem Zeitpunkt irgendwie verdächtig warm. Wegen einer tollen Terminvergabe, lag der Besuch beim Oberarzt mit anschl. Spritze in den Schleimbeutel deutlich vor dem MRT-Termin, sodass das Kernspin-Ergebniss ohne Entzündung befundet wurde. Ja, Bilder habe ich auf CD... sind ja unzählige da, eine Serie quasi LWS wurde zuletzt im Aug. '18 ebenfalls per MRT untersucht. Auch hier eine Bilder-CD vorhanden. Sowie bei beiden auch der jeweilige Befund. Darf/kann/soll ich die Befunde hier evtl. anhängen? 🤔          

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