3 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen also vorab dies ist mein erster Beitrag und auch mein erstes Praktikum in einer Reha Klinik.

ich hatte heute meinen ersten Patienten alleine und habe einen gründlichen Befund geschrieben. kurz zu ihm... Er hat eine Hüfttep rechts und kaum schmerzen (vollbelastung schmerz adaptiert) klappt aber alles super. Am rechten Bein hat er eine leichte AR und Knie schmerzen seitlich ca Gelenkspalt,der Schmerz ist "tief drinnen". 

Ihm ist es wichtig die schmerzen vom Knie zu reduzieren (die meiner Meinung nach durch die Hüfttep und AR hervorgerufen werden) nun wollte ich fragen wie ihr denn so etwas behandeln würdet?:) 

bitte vergesst nicht dass ich kaum Erfahrungen habe :) 

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Morgen! Ist der Knieschmerz an der Ausenseite des Knies oder Innenseite? Normalerweise machst du einen Kniebefund um zu sehen welche Strukturen die Probleme machen. Da du noch nicht soviele Erfahrung hast oder einige Tests aus der ManuellenTherapie noch nicht kennst ist es  etwas schwieriger. Bei Schmerzen Ausen am Knie müsste sich das Ausenband, lateraler Knorpel, Fibulaköpfchen, ect. mal angeschaut werden. Am bestsen du palpierst einfach mal am gelenkspalt. Da befindet sich das Ausenband und wenn dieses auf Schmerz beim druckausüben reagiert dann ist es vielleicht das Ausenband das eine läsion hat, z.b. überlastung. Dieses kannst du mit massagetechniken, friktionen z.b. behandeln, aber auch strom(querdurchflutung mit einem durchblutungsfördernden Strom), und Ultraschall. Gruß Thomas

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Wielang hat er die TEP denn schon?

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    • Von Putu
      Hello liebe Community!

      Ist  mein erster Beitrag und hoffe, dass ich vll. Tipps bekomme.

      Habe ein Knirschen bei Kniebeugen, ab Parallel zum Boden und bin danach zum Orthopäden, welcher mich weiterschickte zum Röntgen und MRT.

      Resultat: Kleiner Riss im Knorpel hinter der Kniescheibe und generell zu hoher Anpressdruck der Kniescheibe, wahrscheinlich ausgelöst durch eine muskuläre Dysbalance in meinem rechten Bein.

      Er hat mir jetzt mal 10 mal 45 Minuten Physiotherapie und 10 mal 15 Minuten Massage verschrieben, um den Anpressdruck der Kniescheibe wegzubekommen und meinte, dass der Riss eventuell gar nicht das Problem ist.

      Zusätzlich werde ich meine Beine jeden Tag dehnen und mit einer Blackroll ausrollen, hab gehört das soll auch helfen. Dazu noch bissl am Ergometer radfahren, um die Durchblutung im Knie zu verbessern. Wenn ich beim Radfahren meine Hand auf die Kniescheibe halte, merke ich, dass es nicht ganz "rund" läuft. Achte aber auf eine gute Sitzposition und habe mich auch informiert, kann ich das ohne Bedenken machen?

      Weiters nehme ich auch noch Proenzi, ist ein Nahrungsergänzungsmittel, speziell für Gelenke und Knorpel. Werde ich drei Monate nehmen, mal schauen ob ich etwas merke.

      So, das ist meine Geschichte. Mein Ziel ist es wieder Kniebeugen ohne Gewicht machen zu könne, das wäre wirklich ein Traum. 

      Beintraining würde ich aber jetzt einmal aussetzen und nächster Gang sollte zum Orthopäden sein und der soll dich zum MRT schicken!

      Gibt es eventuell noch andere Leute, die Erfahrungen mit Knieproblemen haben?
    • Von hoemmi
      Hier mein Knie-TEP Befundung + Analyse und Ziele + Maßnahmen! ich hoffe, es ist so verständlich! Ansonsten Einwände an mich !!
       

    • Von leonie1996
      Muskeltabelle der unteren Extremität
    • Von reigu
      Schön guten Morgen,
      Bei einer Wanderung spürte ich links innen am Knie einen kleinen Piecks. Bei dem weiteren Gehen hat das Bein, vor allem beim Abwärtsgehen links oberhalb des Knies am Innenschenkel sehr wehgetan.
      Abends war das Knie rundherum stark angeschwollen und im Verlauf der Woche gab es einen Bluterguss von oben bis unten am Bein. Der Bluterguss ist jetzt nach 4 Wochen weggegangen; die Schwellung auch sehr, aber nicht ganz. Am linken Oberschenkel ist weiterhin bei Beugung des Beins ein starkes Spannen zu spüren. Schmerzen sind kaum noch vorhanden; morgens nach dem Aufwachen fühlt sich das Knie häufig rundherum erhitzt an.
       
      Laut MRT ergibt sich folgender Befund:
      "Befund: Innenminiskus mit Längsriss und Schrägkomponente zur Unterfläche am Hinterhorn, Außenminiskus, Kreuz- und Kollateralbandapparat intakt.
      Chondromalazie Grad II mit nur geringen Kantenreaktionen. Zeichen der beginnenden femoropatellaren Arthrose mit Kantenbetonungen und Chondropathia patellae Grad I-II. Trochlea- und Patelladysplasie. Derzeit synovialer Reizzustand als Zeichen der Aktivierten Reaktion mit Erguss, kleiner Bakerzyste und zusätzlicher synovialer Zyste poplietal lateral am proximalen Tribiofibulargelenk. Zudem Weichteilödem, begleitendes Pes anserinus Syndrom und Bursitis prae- und infrapatellaris subcutania."
       
      Das hört sich selbst nach einiger Recherche kompliziert und sehr vielfältig, komplex an.
      Gibt es hier Experten, die mir einiges dazu sagen, es übersetzen können und vielleicht auch einige sinnvolle Behandlungsoptionen nennen würden. Der Orthopäde hat eine OP vorgeschlagen - ich würde natürliche vorziehen, wenn der Miniskus anders - durch konservative Methoden geheilt werden könnte. Gibt es da Möglichkeiten.
      Vorab ganz herzlichen Dank für Ihre Antworten.
       
    • Von anka96
      Hallo ich muss einen Großbefund schreiben über eine Schenkelhalsfraktur mit OP Indikation  hüft- TEP, muss ich dann nur noch nach Behandlungschema Heft-TEP behandeln?
  • Beiträge

    • aufgehobene Gebrauchsfähigkeit ist denke ich einfach Funktionsverlust.
    • Also ich habe bei földi gelernt und die Kollegin scheint nickt aufgepasst zu haben. Wenn du ans Bein willst, arbeitest du erst am Hals und dann am Bauch vor und dann ans Bein. Als Vorbereitung quasi!:-)
    • Hallo Maila,  solltest du noch Fragen haben, würde ich mich gerne zur Verfügung stellen.    Viele Grüße  
    • Hallo Chrisii,    bei bestehender COPD kommt es zu rezidivierenden Infektzuständen in Abständen.  Wenn diese aufflammen und sich die Atemwege entzünden unter anderem die Bronchialwände, führt dies zu einem generellem Umbau diesen Gewebes. So auch bsp. die Flimmerepithelien der Trachea, werden früher oder später durch robusteres Epithelgewebe ersetzt welches allerdings nicht die Funktion der clearance übernehmen können. Somit kommt es auch zu erschwerten secretolyse sowie expectoration. Die Sekretlast steigt und somit ist die Besiedlung für Keime vereinfacht.  Eine dann weitere eintretende Infektsituation führt zum weiteren Umbau der einzelnen Bronchialabschnitte mit weiterer Funktionsabnahme.  Die Schleimhäute und Bronchialwände verändern sich in ihrer Zusammensetzung und verlieren ihre Stabilität und können so zu Aussackungen führen.    Hoffe ich konnte dir helfen.    Viele grüße 
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