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Hallo,

ich würde gerne einen Aquafitnesskurs als Präventionskurs bei den Krankenkassen einreichen. Ich habe mich auch schon bei der zentralen Prüfstelle erkundigt, aber ich bin mir nicht sicher was ich dort genau eintragen soll. Insbesondere gibt es eine Rubrik: Ziele, Inhalte und Methodik. Was ist damit gemeint? Bezieht sich das auf allgemeine Inhalte oder soll es eine Beispielstunde sein? Oder muss ich sogar jede einzelne Stunde auflisten?

Vielen Dank für die Hilfe!

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Hallo :-)

es geht der Krankenkasse vielmehr darum welches Ziel verfolgt wird. Die Inhalte des Kurses und Methodiken und die listest du auf. Du kannst ja auch bei der Leitung wo du den Kurs machen wirst nochmal hinterfragen. Ich würde es so verstehen das es um die allg. Inhalte geht.

lg

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Gast
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  • Gleiche Inhalte

    • Von Justus05
      Liebe Kolleginnen und Kollegen,
      im Rahmen meiner anstehenden Bachelorarbeit bin ich auf der Suche nach 20-30 Praxisinhabern-/inhaberinnen, die bereit wären an einer kurzen Fragebogenerhebung (ca. 15-20 Minuten) teilzunehmen.
      Diese wird sich mit dem Thema „Steigende Nachfrage betrieblicher Gesundheitsförderung im Setting Unternehmen - Auswirkungen auf die Physiotherapie“ beschäftigen. Dabei sollen vor allem veränderte organisatorische Anforderungen für unser Tätigkeitsfeld beleuchtet werden.
      Die Fragebogenerhebung wird ca. Mitte/ Ende April stattfinden. Die Zusagen der Teilnahme müssen jedoch bereits vor diesem Zeitpunkt vorliegen.
      Wenn Sie sich angesprochen fühlen und mich bei meiner Bachelorarbeit unterstützen möchten, würde ich mich sehr über zahlreiche private Nachrichten freuen.
      Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
      Beste Grüße
      Justus Tauchmann
      (Kontakt: justus.tauchmann@eufh-med.de)
    • Von JanPT
      Praxisbuch Sport in Prävention und Therapie
      Vorwort:
      „Bewegungsmangel ist und wird in den modernen Gesellschaften zu einem immer größeren Gesundheitsproblem. Mittlerweile ist Bewegungsmangel für eine Reihe von Erkrankungen, wie der koronaren Herzerkrankung oder der Diabetes-mellitus-Erkrankung Typ II, als eigenständiger Risikofaktor akzeptiert. Dabei sind alle Formen von Bewegung, sei es in niederschwelliger Form wie einer Erhöhung der Alltagsaktivität oder in intensiverer Form in Gesundheits- und Leistungssport, wichtige Stimuli für viele Organsysteme des Körpers. Hierbei hat Bewegung sowohl präventive als auch therapeutische Bedeutung.
      Welche Effekte Sport und Bewegung in der Vorbeugung und der Therapie von chron. Erkrankungen haben können, wurde evidenzbasiert in unserem vierbändigen Werkt „Therapie und Prävention durch Sport“, das ebenfalls im Elsevier Verlag erschienen ist, umfangreich und detailliert darlegt. Anhand der aktuellen Stands der Literatur und metaanalytischer Aufarbeitung der Daten konnte die Wirksamkeit eines bewegungsreichen Lebensstils gut belegt werden.
      Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich um eine aktualisierte und kondensierte Version dieser Datenbasis. Ausführlich beschrieben werden die motorischen Defizite, die sich im Rahmen der Krankheitsentstehung und -ausprägung manifestieren. Diese stellen gleichsam die Ansatz- bzw Zielpunkte für die sporttherapeutische Interventionen dar, welche dann krankheitsbezogen und in ihrer praktischen Umsetzung beschrieben wird.
      Daher richtet sich das Buch neben Ärzten und Medizinstudenten auch an alle in der praktischen Sporttherapie Tätigen, wie Sportwissenschaftlern, Bewegungs- und Physiotherapeuten etc. .[...]“ (Praxisbuch Sport in Prävention und Therapie)


       
      Die erste Auflage deckt alle klinischen Symptomkomplexe (Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik, Schmerzsyndrome, Orthopädie, Rheumatologie und Innere Medizin) ab.
      Gegliedert ist jeder Komplex und Erkrankung mit einer Einleitung ins Krankheitsbild. Nachdem alles aufgefrischt ist , startet auch gleich das Hauptthema des Werkes. Wie kann ich durch körperliche Aktivität und Belastung der Erkrankung vorbeugen, welche Benefits habe ich während der Erkrankung und worauf muss geachtet werden?

      Theorie 0 - 10 Praxis: 6
      Einsteiger 0 - 10 Profis: 5
      Breit 0 - 10 Tief: 6
      Fazit:
      Gerade durch meine Leidenschaft zum Sport ist dieses Buch ein fester Bestandteil meines Alltags geworden. Ich gucke gerne rein, lese nach und überprüfe altes Wissen. Mir persönlich fehlen noch einige Themen, zum Beispiel Bandscheibenproblematiken bzw Wirbelsäulenkomplikationen. Meiner Meinung nach ist die ganze orthopädische Seite etwas zu kurz gekommen. Jedoch für Einsteiger wie auch erfahrene Mediziner geeignet.
       
      Details:
      Frank Mooren / Carl Detlev Reimers (Hrsg.)
      2018. 4009 S., 28 Abb., kt.
      ISBN 978-3-437-45351-9
      Erscheinungstermin: Juli 2018 - 1. Auflage
      424 Seiten Größe: 16,9 x 2 x 24,1 cm

    • Von physio_butterfly
      Hallo :-)
      Ich bin 19 Jahre alt, Kraftsportlerin und Flugbegleiterin, also körperlich sehr aktiv. Nebenbei noch Pilotin und Paragleiterin.
      Vor ca zwei Wochen habe ich beim Training des unteren Rückens und Bauchs ziemliche Kreuzschmerzen bekommen,
      wodurch ich fast keine Bauchmuskelübungen mehr machen konnte.
      (Zuerst lag der Verdacht am Ischias-Nerv, da ich mich nie gedehnt oder aufgewärmt habe, also machte ich entsprechende Dehnübungen und es verbesserte sich innerhalb von einer Woche.)
      Einmal musste ich wegen ziemlichem Stress fast in die Arbeit laufen, wobei ich mir auch noch irgendwie das Kreuz linksseitig ,,verrissen'' habe. 

      Daher war ich beim Orthopäden, um all dies anschauen zu lassen. 
      Er hat mich zum Radiologen geschickt und der Befund sagt Folgendes:
      .) Bandscheibenverschmälerung zwischen L5/S1 : ,,Der Bandscheibenraum ist fast aufgebraucht"
      .) Diskret linkskonvexe Streckfehlhaltung
      .) 6mm Beckenschiefstand (rechts höher als links)
      .) Abgeflachte Lordose (Wirbelsäulenkrümmung fast nicht vorhanden = ,,Flachrückenskoliose")

      Die Bandscheibenverschmälerung schockte mich extrem, da JEDER meiner Vorgänger und in meiner Familie zwischen 30 und 50 Jahren schon mal einen Bandscheibenvorfall hatte und ich Angst habe, das auch zu bekommen. 
      Als ich den Orthopäden nach möglichen Ursachen löcherte, sagte er, es liege weder am Training, noch am Job (Hin- und Herrennen, Bücken, Heben, Ziehen, Tragen, Stöckelschuhe- PFLICHT! , etc.)
      sondern es gäbe sogenannte Bandscheibenfamilien und es wäre schlichtweg nur eine genetische Disposition. 
      Aber in meinem Alter???
      Ich überlegte, mir noch eine zweite Meinung einzuholen, da ich mir das nicht so ganz vorstellen konnte.
      Er überwies mich zur Physiotherapie, nur haben die frühestens erst wieder Mitte/Ende Jänner Termine, ich muss also  noch über 1 Monat warten - mit der Sorge, dass sich das ganze verschlechtert.
       
      Kann mir jemand Tipps geben bzw. Übungen empfehlen, die diese Bandscheibenverschmälerung verbessern und die Auffüllung mit Blut und Flüssigkeit wieder fördern und der Austrockung der Bandscheibe entgegenwirken?
      Bis jetzt mache ich Dehnübungen (mit ausgestreckten Beinen die Zehen berühren, dabei Kreuz gerade halten), Bauchmuskelmaschine (empfehlenswert?) , ganz langes Strecken des Körpers usw.
      Was ist da besonders förderlich? 
      (PS: Schmerzmittel Norgesic habe ich auch verschrieben bekommen)
       
      Vielen Dank im Vorraus

      Physio_Butterfly
       
       

       
    • Von PhysioWissen
      Eine nahtlose Rückkehr in den Alltag scheint für viele an Krebs Erkrankte nach den Behandlungen unmöglich. Oft hat man mit psychischen Problemen zu kämpfen und der Körper ist geschwächt. Hier ein Einblick, welche Rehamöglichkeiten es gibt und welche Kostenträger die Behandlungen übernehmen.
      Um dem Patienten Hilfe beim Start in einen neuen Lebensabschnitt zu bieten, ist eine therapiebegleitende Krankengymnastik äußerst wichtig. Dabei wird der Kreislauf angeregt und die Muskulatur gekräftigt. Wenn infolge gestauter Lymphflüssigkeit etwa ein Bein geschwollen ist, kann Lymphdrainage zur Anwendung kommen, um die Beschwerden zu lindern. Insbesondere im Rahmen von Rehabilitationsmaßnahmen wird Wert auf solch aufbauende Therapien gelegt.
      Welche spezielle Therapie für einen Krebspatienten die richtige ist, hängt von den individuellen Merkmalen ab. Zu beachten sind hierbei auch das Alter und das Vorhandensein anderer Erkrankungen. Auch die Art des Tumors ist entscheidend für die richtige Therapiewahl. Hierbei sind der Gewebetyp, die Wachstumstendenz, die Größe und die Lage genauso entscheidend wie auch eine etwaige Streuung.
      Eine Rehabilitationsbehandlung sollte sich an den Krankenhausaufenthalt anschließen und kann sowohl in ambulanten Einrichtungen als auch in speziellen Rehabilitationskliniken durchgeführt werden. Damit soll eine optimale Versorgung gesichert sein. Mögliche Nebenwirkungen der Krankheit oder der Behandlung sollen verringert und gleichzeitig der Erfolg einer bereits durchgeführten Therapie gefestigt werden. Auch eine Reha bei Krebs wird speziell auf den Einzelnen abgestellt – je nach Art der Erkrankung und dem individuellen Krankheitsverlauf.
      Der zuständige Leistungsträger
      Für Rehabilitationsleistungen sind in Deutschland unterschiedliche Leistungsträger zuständig. Man muss daher klären, wer letztlich die Leistungen bewilligen kann. Um Leistungen zu bekommen, muss eine Reha-Maßnahme selbst beantragt werden. Sie erfolgt nicht automatisch.
      Grundsätzlich ist der Antrag beim zuständigen Leistungsträger zu stellen. Da jedoch alle Träger zur Zusammenarbeit verpflichtet sind, wird der Antrag, egal bei wem er gestellt wurde, binnen 14 Tagen an den zuständigen Leistungsträger weitergeleitet. Zudem gibt es deutschlandweit gemeinsame Servicestellen der Rehabilitationsträger, die bei der Inanspruchnahme der Leistungen und der Antragstellung behilflich sind.
      Welcher Kostenträger für ein Anschlussbehandlung (AHB) bzw. eine Reha bei Krebs zuständig ist, muss von Fall zu Fall geprüft werden.
      In der Regel übernimmt Behandlungen, die der Wiedereingliederung ins Berufsleben dienen, die Rentenversicherung. Die Unfallversicherung ist zuständig, wenn die Behandlungen aufgrund einer Berufskrankheit (etwa Hautkrebs bei Betroffenen, die ständig im Freien arbeiten müssen) oder einer arbeitsbedingten Gesundheitsgefahr (wie Einatmen von mineralischem Staub) notwendig geworden sind. Die Krankenversicherung zahlt, wenn Reha-Maßnahmen erforderlich sind, um eine Behinderung oder Pflegebedürftigkeit abzuwenden oder zu lindern. Wenn man privat versichert ist, hängt es vom Vertrag ab, ob die Kosten übernommen werden. Das sollte bestenfalls vor dem Zustandekommen des Vertrags geklärt werden. In der Regel werden die Ausgaben für eine Anschlussheilbehandlung aber übernommen. Die Sozialhilfe ist als Kostenträger für alle beantragten Maßnahmen zuständig, die nicht in den Zuständigkeitsbereich anderer Reha-Träger fallen. Möglichkeiten einer Reha bei Krebs
      Eine Krebs Reha erfolgt nach der Krebsbehandlung und dauert in der Regel drei bis vier Wochen. Dabei kann es durchaus auch zu Wartezeiten von drei Monaten oder mehr kommen – je nachdem wo man untergebracht wird oder untergebracht werden will. Die Reha kann stationär oder ambulant erfolgen. Eine Verlängerung ist möglich, wenn Arzt oder Klinik die Verlängerung medizinisch-therapeutisch begründen. Grundsätzlich unterscheidet man
      Medizinische Rehabilitation
      Sie umfasst – meist medizinische – Maßnahmen, die auf die Erhaltung oder Besserung des Gesundheitszustands ausgerichtet sind. [5] So regt etwa eine therapiebegleitende Krankengymnastik den Kreislauf an und kräftigt die Muskulatur.
      Berufliche Rehabilitation
      Sie dient der Eingliederung des Krebspatienten in sein vorheriges Arbeitsleben. Dabei kann es sich um Maßnahmen wie Umschulung, Weiterbildung oder Umgestaltung des früheren Arbeitsplatzes auf die jetzigen Bedürfnissen des Erkrankten handeln.
      Soziale Rehabilitation
      Sie zielt auf die Bewältigung der individuellen Anforderungen im Alltag und der Wiedereingliederung in das soziale Umfeld ab. [1] Ist der Patient nicht in der Lage, seinen Haushalt eigenständig zu führen, wird ihm je nach Hilfebedarf eine Haushaltshilfe bewilligt.
      Onkologische Rehabilitation
      Sie gehört zur medizinischen Rehabilitation und wird oft in einer Spezialklinik durchgeführt. Die Reha bei Krebs bietet neben medizinischen Behandlungen u.a. auch Physiotherapie, sportliche Betätigung, psychologische Beratung, Entspannungsverfahren, kreative Therapien und Ernährungsberatung an.
      Wie sehen die Zuzahlungen aus?
      Auf wie viele Behandlungstage die Reha-Zuzahlung begrenzt ist, hängt von der Art der Leistung, von der Dauer der Leistung und vom Kostenträger ab. Zu stationären Vorsorge- und Reha-Maßnahmen muss eine Zuzahlung von 10,- Euro je Tag geleistet werden. Die Zuzahlung ist für die gesamte Dauer der Maßnahme zu zahlen, längstens jedoch 42 Tage.
      Bei einer Onkologie Reha unmittelbar im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung muss allerdings für längstens 14 Tage eine Zuzahlung von 10,- Euro je Tag geleistet werden. Unter bestimmten Voraussetzungen (geringes Einkommen oder ALG II)) können sich Versicherte vollständig oder teilweise von den Zuzahlungen befreien lassen.
      Zuzahlungen, die im laufenden Kalenderjahr bereits für eine Krankenhausbehandlung oder AHB geleistet wurden, werden angerechnet.
      Reha bei Krebs für mehr Lebensqualität
      Mit Hilfe spezieller, auf den Krebspatienten abgestellte Reha-Maßnahmen steigt das allgemeine Wohlbefinden des Krebspatienten und seine Beschwerden gehen deutlich zurück. Die positiven Wirkungen bei einer Reha nach Krebs werden noch verstärkt, wenn im Anschluss an die stationäre Rehabilitation weiterhin ambulante Therapien durchgeführt werden. Vor allem wird das Selbstwertgefühl gestärkt und der eigene Körper besser akzeptiert.
      Auch wenn eine Krebs Reha in den meisten Fällen äußerst wertvoll ist, muss kein Krebspatient daran teilnehmen. Da eine Rehabilitation immer speziell auf die individuelle Erkrankung abgestimmt wird und die vorangegangenen Behandlungen und Therapien mitberücksichtigt werden, ist eine Teilnahme aber allemal eine Überlegung wert – zumal fast allen Krebspatienten eine Reha zusteht. Die Rahmenbedingungen sind für gesetzlich Versicherte im Sozialgesetzbuch festgelegt (SGB V). Für privat Versicherte und Beihilfeberechtigte gibt es eigene Bestimmungen.
      Autor: maggie2
      Foto: photographee.eu | depositiphotos.com
    • Von Kroetzi
      Hallo zusammen,
      weiss jemand aus Erfahrung ob für die  Rezertifizierung eines bereits Zertifizierten Aquafinesskurs zwingend ein Refresherkurs als Aquatrainer notwendig ist, oder ob die Ursprüngliche Lizenz die ja beweist das man das Wissen erworben hat, ausreicht.
      In meinem Fall ist es so, dass ich meine Aquatrainerlizenz 2013 erworben habe. Dann habe ich 2 Jahre später schon mal einen Refresher gemacht, der die Lizenz wieder nur um zwei Jahre verlängert. Nun müsste ich schon wieder einen Refresher machen obwohl ich das nicht einsehe denn im Aquafitnessbereich gibt es nunmal nicht so viel Neues weil sich ja an den eigentlichen Grundthemen und Übungen nicht viel ändert. Beim letzten Refresher lief es auch nur noch darauf hinaus dass die Teilnehmer  gegenseitg Übungen vorstellten, die alles in allem aber nichts wirklich Neues brachten. In meinen Augen Zeit- und Geldverschwendung. 
      Nun meine Frage: Hat jemand von Euch der in diesem Bereich unterwegs ist, Erfahrungen mit der Rezertifizierung. Diese steht bei uns bald an und mich interessiert ob die wirklich auf dem aktuellen Refresherlehrgang bestehen. Ich leite seit Jahren 6-10 Aquafitnesskurse in der Woche die bis jetzt alle Zertifiziert sind. Habe also die Qualifikation und habe fast täglich den praktischen Bezug, so dass ich mein Wissen nicht verlernen kann. 
      Vielen Dank für Euere Antworten.
      Liebe Grüße
       
  • Beiträge

    • Ach, Entschuldigung. Ich dachte wir hätten alles geklärt. Dein Physio sollte dich genauer unter die Lupe nehmen. Was wolltest du denn Wissen?
    • ...ich finde es auch sehr lobenswert, dass du dich für unsere Sache so einsetzt 👏 Das ist auch bitternötig. Die einzige Kasse, die das honoriert ist zur Zeit nur die PKV. Danke für deinen Einsatz. Du kannst uns gerne berichten wie die Umfrage gelaufen ist und ob du etwas erreichen konntest. Zur Zeit laufen ähnliche Umfragen mit Fragebögen von verschiedenen Berufsverbände. Vielleicht können wir alle zusammen mehr erreichen 👋  
    • Wir sind hier unter uns und ich hätte nichts dagegen das kollegiale "Du" zu verwenden Ich weiß, dass in meiner ersten Praxis hieß es - die TK bezahlt eine extra Sitzung, die nur für die Befundung gedacht ist. Statt 6 waren es dann immer 7 Termine bei einer Erstverordnung. In meiner neuen Praxis wird das nicht mehr so gemacht, warum kann ich nicht sagen. Wenn es die Option gibt dies verrechnen zu lässen wäre das schon entspannt, so muss man es nicht in eine 20min Behandlung quetschen, die eh nur für 17min abgerechnet wird... Es würde das arbeiten etwas entspannter machen, ich würde sicherlich keine 20min Befunden aber mit mehr Zeit kann man entspannter arbeiten,. Was wir gerne machen, wir bitten die Patienten eine Fango aufschreiben zu lassen, diese ist genug wert für 10min. So kann ich lockerer arbeiten und diese 10min noch für den Patienten nutzen. Hingegen die Elektrotherapie soll man in dem Zeitraum der 20min mitmachen, was für mich gesehen total unsinnig ist - da eine Anlage mehr Zeit kostet als eine Fango aufzulegen. Dazu kann der Patient die Fango so schieben wie er es braucht. Bei ET muss ich erstmal dabei bleiben und gucken ob die Anlage so wirkt wie ich es gern hätte, da komm ich oftmals in Zeitdruck und demnach nutze ich diese Therapieform seltener.   LG

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