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Hallo ihr lieben,
ich bin noch in der Ausbildung und komme nun ins Praktikum in ein Rehazentrum.
Ich fasse gerade Orthopädie/Chirurgie zusammen und bin hier bei auf Wirbelsäulenversteifung gestoßen.
Ab wann darf ich anfangen zu behandeln?
was Darf ich machen was nicht?

Vielen Dank für eure Hilfe :)

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theoretisch darfst du jetzt schon behandeln
ich würde an deiner Stelle keine Rotation in der WS und auch keine Flex oder Ex machen.
Ansonsten kannst du dem Pat. ja das drehen en bloc zeigen und es mit ihm mal üben und vllt. die AKH
ich habe damals mit meinen Pat. Übungen mit Theraband gemacht in PNF Mustern zB.

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Ich würde mich auch an die Pläne des Krankenhauses halten. Würde aber keine Mobi der WS machen, sondern viel Stabi Übungen. Z.B. aus Rückenlage mit aufgestellten Beinen und Widerständen an den Beinen oder auch Übungen aus dem hohen Sitz. Auch hier mit Widerständen an Beinen und auch Armen arbeiten.

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würde auch nur isometrische Spannungsübungen sofort machen aber keine Bewegungsübungen der WS für 6 Wochen. Und regelmäßige Umlagerung. Vorsicht bei der Hüftbeugung. Keine Massagen

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Gast
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    • Von physio_butterfly
      Hallo :-)
      Ich bin 19 Jahre alt, Kraftsportlerin und Flugbegleiterin, also körperlich sehr aktiv. Nebenbei noch Pilotin und Paragleiterin.
      Vor ca zwei Wochen habe ich beim Training des unteren Rückens und Bauchs ziemliche Kreuzschmerzen bekommen,
      wodurch ich fast keine Bauchmuskelübungen mehr machen konnte.
      (Zuerst lag der Verdacht am Ischias-Nerv, da ich mich nie gedehnt oder aufgewärmt habe, also machte ich entsprechende Dehnübungen und es verbesserte sich innerhalb von einer Woche.)
      Einmal musste ich wegen ziemlichem Stress fast in die Arbeit laufen, wobei ich mir auch noch irgendwie das Kreuz linksseitig ,,verrissen'' habe. 

      Daher war ich beim Orthopäden, um all dies anschauen zu lassen. 
      Er hat mich zum Radiologen geschickt und der Befund sagt Folgendes:
      .) Bandscheibenverschmälerung zwischen L5/S1 : ,,Der Bandscheibenraum ist fast aufgebraucht"
      .) Diskret linkskonvexe Streckfehlhaltung
      .) 6mm Beckenschiefstand (rechts höher als links)
      .) Abgeflachte Lordose (Wirbelsäulenkrümmung fast nicht vorhanden = ,,Flachrückenskoliose")

      Die Bandscheibenverschmälerung schockte mich extrem, da JEDER meiner Vorgänger und in meiner Familie zwischen 30 und 50 Jahren schon mal einen Bandscheibenvorfall hatte und ich Angst habe, das auch zu bekommen. 
      Als ich den Orthopäden nach möglichen Ursachen löcherte, sagte er, es liege weder am Training, noch am Job (Hin- und Herrennen, Bücken, Heben, Ziehen, Tragen, Stöckelschuhe- PFLICHT! , etc.)
      sondern es gäbe sogenannte Bandscheibenfamilien und es wäre schlichtweg nur eine genetische Disposition. 
      Aber in meinem Alter???
      Ich überlegte, mir noch eine zweite Meinung einzuholen, da ich mir das nicht so ganz vorstellen konnte.
      Er überwies mich zur Physiotherapie, nur haben die frühestens erst wieder Mitte/Ende Jänner Termine, ich muss also  noch über 1 Monat warten - mit der Sorge, dass sich das ganze verschlechtert.
       
      Kann mir jemand Tipps geben bzw. Übungen empfehlen, die diese Bandscheibenverschmälerung verbessern und die Auffüllung mit Blut und Flüssigkeit wieder fördern und der Austrockung der Bandscheibe entgegenwirken?
      Bis jetzt mache ich Dehnübungen (mit ausgestreckten Beinen die Zehen berühren, dabei Kreuz gerade halten), Bauchmuskelmaschine (empfehlenswert?) , ganz langes Strecken des Körpers usw.
      Was ist da besonders förderlich? 
      (PS: Schmerzmittel Norgesic habe ich auch verschrieben bekommen)
       
      Vielen Dank im Vorraus

      Physio_Butterfly
       
       

       
    • Von annabananni
      Die wichtigsten Fakten zum Bandscheibenvorfall
    • Von cocanj
      Tipps zum Befunden einer Pathologie der Wirbelsäule
    • Von UncleMac
      Hallo zusammen,
      ich bin neu hier und hoffe, ihr könnt mir vielleicht weiterhelfen.
      Kurz zu mir: Marcel, 33, begeisterter Sportler, vor 6 Jahren nach Sportunfall Bandscheiben-OP L6/S1
      Insgesamt geht es mir seit der OP sehr gut, ich kann an 9 von 10 Tagen meinem Sport (Kraftsport, Volleyball, Basketball) nachgehen.
      In letzter Zeit lege ich mehr Wert auf Mobilität und Beweglichkeit und konnte z.B. im Sprunggelenk schon eine sichtbare Verbesserung erzielen.
      Hin und wieder arbeite ich auch mit der Blackrole, um die Triggerpunkte zu bearbeiten - allerdings wurde mir geraten, dies nicht öfter als 1x pro Woche zu tun.
      In letzter Zeit habe ich im unteren Rücken rund um die OP-Narbe aber wieder verstärkt Probleme. Das letzte CT war jedoch unauffällig, so dass ich keine Physiotherapie verschrieben bekommen habe. Immer, wenn ich mehrere Minuten in einem Bein-Hüftwinkel von 90° und mehr sitze oder arbeite (auch Fahrradfahre), bekomme ich Rückenschmerzen und mein gesamter unterer Rücken macht muskulär komplett zu. Ich merke dann auch einige Tage, dass bei einer leichten Hyperextension der Wirbelsäule etwas leicht an den Nerv stößt. Meistens geht dies nach 1-5 Tagen von alleine wieder weg und ich fühle mich topfit danach. Aber ich möchte gerne etwas tun, um diese Problematik zu minimieren, da ich wohl nicht mein lebenlang um Bewegungen oder Positionen mit diesem Muster herumkommen werde. ... außerdem möchte ich wieder tiefe Kniebeugen und leichtes Kreuzheben ausführen könne, was ich seit Jahren komplett von der Liste gestrichen habe Alle meine bisherigen Versuche, den u. Rücken a) zu trainieren (zB in Bauchlage oder auf dem Gymball) oder zu Dehnen (sitzend oder stehend vorbeugen) führten leider ebenfalls zu erneuten Schmerzen.
      Habt ihr einen Rat oder spezielle Übungen mit denen ich vielleicht meinen Problemen noch entgegenwirken könnte? Wenn ihr noch Fragen habt, beantworte ich diese natürlich gerne, wenn auch vielleicht nicht immer mit der nötigen Fachsprache ...
      Herzlichen Dank!
      Marcel
  • Beiträge

    • Um immer wieder das gleiche zu schreiben ist sie zu kostbar ja. Wenn du nur einige Minuten hier verbracht hättest, wüsstest du wie viel wir für das Forum tun. 1min Suchzeit und schon den ersten Thread entdeckt. weiteres Beispiel nach 2min Wenn du also ein Problem hast, fass dir erstmal an die eigene Nase. LG
    • Gast Steffen
      Siehst du, du sagst deine Zeit ist zu kostbar. Darauf musst du dich einstellen.  Und zb zu diesen Thema hier finde ich nichts in der Suchleiste. 
    • Moin klingt auf den ersten Leser wie eine Blockade der Rippengelenke. Das ist ja auch schon einen Monat her, hat sich etwas verändert? Allein würde ich die Yogafigur Katzenbuckel & Pferderücken durchführen und im Anschluss wärmen, gern auch durch eine heiße Dusche. Denke mal, wenn der vor einem Monat passiert ist und eine Blockade ist, sollte das jetzt schon besser geworden sein. LG

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