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UncleMac

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  1. Vielen Dank, guter Beitrag, der genau in die Richtung geht, in die ich auch gedacht habe. Werde ich weiter informieren, sobald ich nach den Feiertagen beim Physio war. Leider ist der ziemlich ausgebucht und ich will nicht zu irgendwem
  2. Vielen Dank. Leider wurden mir die letzten beiden Beiträge nicht gemeldet, sodass ich sie erst jetzt lese. Inzwischen hatte ich letzte Woche das MRT und mein behandelnder Arzt hat mich weiter in unser Kreiskrankenhaus zur Schultersprechstunde empfohlen und zielt auf eine Operation ab (Endoskopie) .. bin gespannt was der Chefarzt im Januar dazu sagt. Werde auf jedenfall vorher versuchen einen Termin bei dem Physio/Osteopath meines Vertrauens zu kriegen und ihn das ganze abtasten zu lassen. Hier die vorläufige Befund der Halbgötter in Weiß: Der subakromiale Raum erschreint anlagebedignt relativ eng. Konsekutiv zeigen sich ödematöse Reizungen der Rotatorenmanschette etwas betont im Verlauf der Supraspinatussehne. Eine transtendiöse Rotatorenmanschettenruptur ist insgesamt nicht abgrenzbar. Es zeigt sich ein ausgeprägter Gelenkerguss im glenohumeralen Gelenk. Fragliche Auffasserung des unteren glenohuermalen Bandes. Auch ventral zeigt sich fraglich eine partielle Ablösung der Gelenkkapsel vom ventralen Glenoidhals. Das Labrum erscheint ansonsten intakt. Es zeigen sich an der dorsallateralen Humeruskopf Zirkumferenz minimale ödematöse bzw. zystische Veränderungen, möglicherweise hier auch leichtgradige Abflachung des Humeruskopfes. Leichtgradige Reizung der langen Bizepssehne in Höhe des Hypomochlions, kein Hinweis auf eine Pulley Läsion oder SLAP Läsion. Das AC-Gelenk zeigt eineleichtgradige Hypertrophie, auf den koronaren Aufnahmen eventuell leichtgradiger Klavikulahochstand um halbe Schaftbreite. Da meine Schmerzen von 0 auf 100 in einer Nacht entstanden sind, würde ich alle langsam schleichenden Prozesse ausklammern. Wie immer Danke für eure Zeit und euren Rat sowie frohe Weihnachten
  3. Danke, Gianni, genau sowas hatte ich erhofft. Ein paar Tests, die mir helfen könnten, das Problem zu erkennen. "Leider" habe ich bei keinem der drei Test Schmerzen. Heute Nacht habe ich ausnahmsweise in Rückenlage geschlafen und Schmerzen in der forderen Schulter bekommen. Auch bei der Arbeit kam es öfters zu stechenden Schmerzen bei Bewegungen, die ich automatisch und eher unbewusst durchgeführt habe. Leider ist das MRT ja noch etwas hin. Natürlich teile ich euch mit, wenn ich da Ergebnisse habe. Danke.
  4. Hi Jan, ich empfinde den Schmerz als schwer ortbar, würde ihn aber als stechend und eher mittlerer bis hinterer Schulterkopf einordnen. Wobei ich aber finde, dass er tiefer sitzt als in der "großen" obenliegenden Muskulatur. Würdest du mir den in der Vermutung zustimmen, dass nicht die Bizepssehne, sondern die Rotatoren das Problem sind?
  5. Hi Forum-Gurus, ich hab mal wieder eine Frage bzw. ein Problem. Nach einem harten Training und einer unglücklichen Nacht - irgendwie lange und schlecht auf dem linken Arm gelegen - hatte ich Schmerzen in der Schulter. Hatte ich noch nie, geht auch wieder weg, so meine Einstellung. Als es aber nach einigen Tagen schlimmer wurde, habe ich erstmal pausiert und Entzündungshemmer genommen. Das hilft doch immer. War auch nix. Schmerzen wurden besser, aber bei kleiner Belastung waren die Schmerzen wieder da. Der Schmerz wanderte auch in der Schulter und ich konnte noch nich ausmachen, was ihn hervorruft. Also zum Arzt. Der hat dann ein Röntgen gemacht und erstmal gelobt, wie gut meine Schulter knochenmässig aussah. Danach hat er mir zwischen Schulter und Brustmuskel gedrückt, "tut weh?" und Diagnose Bizepssehne gestellt. Lächerlich. Kenne keinen Menschen, dem das nicht weh tut, wenn man an der Stelle feste reindrückt. Er wollte trotzdem noch ein MRT, da habe ich aber erst einen Termin Ende Dezember bekommen. Ich sollte die Schulter aber weiter bewegen, damit sich nicht steif wird. Gesagt getan und selbst etwas ausprobiert. Teilweise habe ich überhaupt keine Probleme, wenn ich langsam und kontrolliert Seitheben, Frontheben, Push- / Pullups usw mache, geht alles, tut auch nichts weh. Schnellere und unkontrollierte Bewegungen führen eher zu einem Schmerz oder einer Blockade, die sich mit lautem Knacken verabschiedet. Wann ich aber immer Probleme habe, ist, wenn ich das Schulterblatt anhebe und den Arm nach innen rotiere, etwa wenn ich am Schreibtisch sitze und den Arm vor der Brust ablege. Sobald ich jetzt den Arm nach außen bewegen will, kommen Schmerzen. Wenn ich dann mit der rechten Hand die linke mittlere Schulter drücke und den Arm langsam bewege, komme ich meist ohne Knacken und Schmerzen aus der Situation raus. Ich vermute daher, dass es etwas mit der Außenrotation zu tun hat? Auch kann ich im Vergleich zum rechten Arm den linken bei nach vorne angehobenem Oberarm nicht richtig nach außendrehen. Ich hoffe, ich konnte das einigermaßen vernünftigt erklären. Ideen? Behandlung? Schmerzmittel, Pause, Kalt/Warm, Dehnen und leichte Rotatorentraining hat alles nix gebracht bis dato. Kurz Randdaten zu mir: 35, m, sportlich, ohne Vorerkrankung in dem Bereich. Danke euch im Voraus! Mac

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