Jump to content

Recommended Posts

Geschrieben

Hallo,
mach zur Zeit gerade die MLD-Fobi bei Földi in Freiburg (Merzhausen), hat die von euch vielleicht jemand vor kurzem auch gemacht?
Ich mach mir nämlich schon voll den Stress, wenn ich an die Prüfung denk -> dieses dicke Buch, das Ärzteheft und die eigene Mitschrift auf so kurze Zeit lernen!?
Wär schön wenn mir jemand Feedback geben kann, wie es bei euch war (Prüfung und so)
LG

Geschrieben

hi bienchen...
habe letztes jahr auch MLD in freiburg gemacht und kann dir so sovie sagen keep cool. die prüfung ist echt halb so wild. lass dich von dem dicken buch nicht beeindrucken das meiste davon ist für die prüfung garnicht relevant. es reicht eigtl wenn du das skript einigermaßen drauf hast bzw die fragen die ihr bekommt beantwortet hast... also ich hab am letzten wochenende der fobi angefangen zu lernen aber echt low so 1std am tag wenn überhaupt und das hat echt locker gereicht .. bei uns haben es auch alle geschafft und wir waren über 40 leute also locker bleiben du schaffst das ;)

Geschrieben

Hallo Mario,
danke für die schnelle Antwort ;) also sind die Fragen ähnlich vom Schwierigkeitsgrad zu diesen Fragen zur Selbstkontrolle?
Naja dass mit dem Lernen ist ja bei jedem anders. Die Einen lesen sichs durch und könnens und Andere (wie ich) brauchen ein bissl länger...
Hab halt schon von einigen gehört die es nicht geschafft haben...
Wie ist es mit dem praktischen Teil? Ist es so wie die Fallbeispiele? (Wir haben heute damit angefangen)
LG

Geschrieben

kein problem...
glaube das wpürde jetz zu lange dauern das alles zu schrieben. hast du facebook? wenn ja dann such mich doch mal unter mario schulz, hab ein schwarz weißes profilbild. (ich hoffe nur das lesen jetz nicht viel und ich hab morgen 50 freundschaftsanfragen ;D)
solltest du kein facebook haben hald per email, icq oder so...
gruß mario

  • 1 year later...

Kommentare

Du kannst direkt kommentieren und dich später erst registrieren. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Gleiche Inhalte

  • Beiträge

    • RICHTIG! Das bedarf einer manualtherapeutischen Behandlung um das Problem zu lösen. Schwindel und Kopfschmerzen wären nochmal ein Hinweis wo unserer Hypothese nochmal bestätigen daß deine Beschwerden von der oberen HWS, eher dem Atlas kommen. Bandscheibe denke Ich nicht, die würde keinen Schwindel auslösen. Da Schwindel, N.Vaguskompressionen von den ersten beiden Halswirbel kommen kann es die Bandscheibe nicht sein, denn zwischen 1. und 2.Halswirbel gibt es keine Bandscheibe. Deine Schwindel beschwerden kommen daher daß durch eine Atlasverschiebung (1.Halswirbel) die Art.vertebralis komprimiert wird. Diese versorgt das Kleinhirn. Die Beschwerden dürften somit schlimmer werden bei Kopfüberstreckung. Eine reine Massage gerade am Hinterhaupt ist gut, aber zu als Therapie zu wenig. So wie Ich das sehe sollte sich um deinen Atlas, ggf. Axis (C2) gekümmert werden. Der kann verdreht, zur Seite oder/und nach vorne verschoben sein. Aufjedenfall brauchst Du ein Rezept für eine Manuelle Therapie um das Problem zu lösen. In der Praxis aufjedenfall nachfragen ob sich jemand mit dem Atlas auskennt. # L.g.
    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung