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Lernmethode


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Geschrieben

Jo servus.
Bei mir gehts im Sommer los.
Wie habt ihr gelernt?
Hab ihr irgendwelche Tipps für mich und die anderen bei enens auch losgeht?

Thx im voraus schon gruß ich


Geschrieben

Mach dir nen Lernplan. Setz dir Ziele, wann was fertig sein muss.

Und zur Prüfung - ruhig bleiben, durchatmen und selbstbewusst gucken :)
Klingt doof, aber die Meisten versauen sich irgendwas durch Nervosität oder weil sie bis 5 Uhr morgens gelernt haben und dann 8 sich nicht mehr konzentrieren können.

Und wenn du doch nervös wirst, dann denke dran, dass es schon Tausende vor dir geschafft haben - warum also nicht du?

Geschrieben

Boar, genau vor der Frage stehe ich im Moment: wie soll ich das alles lernen und dann auch noch wissen bis September....ich hab so bammel!
Im Mom mach ich mir eigentlich so Zusammenfassungen....

Geschrieben

Früh genug nach Prüfungsthemen fragen und daraufhin zusammenfassungen schreiben. Aber trotzdem kurz vorher noch mal die Themen abklären, nicht dass da Missverständnisse herschen. Das ist bei uns jetzt mehr als einmal vorgekommen, dass wir nur noch am umschreiben waren.

Ansonsten kann ich nur raten, nicht bis zum Exzess lernen. Ruhig am WE mal einen nachmittag frei machen und entspannen. Ihr geht viel relaxter in die Prüfungen. UZnd da immer locker bleiben.

Geschrieben

Hallo,

schreib dir die Sachen selber zusammen , schau dir Bilder dazu an setz dir Ziele, belohne dich für geschaffte Arbeit.

Gruß Tanja

Geschrieben

Als allererstes ist lernen eine Einstellungssache!!! Wenn ihr lernen als furchtbar, mühsam, quälend, etc. ... anseht, so wird es auch so sein. Entwickelt Spass daran, denn die Materie ist sehr spannend uns sehr interessant.

Versucht zu verstehen, wie das zu lernende zusammenhängt.

Schafft euch ein gutes Fundament (Anatomie, Physiologie, ...), auf dem ihr aufbauen könnt.

Wenn ihr ein gewisses Grundverständnis erlangt habt, ist der Rest nur mehr Formsache. Dann macht es auch SPASS !!!

Findet heraus, zu welchem Lerntyp (optisch, akustisch, ...) ihr gehört. Danach lernt es sich leichter, weil ihr das erlangte Wissen besser behaltet.

Also, viel Spass beim lernen und vergesst nicht - es geht immer weiter ;)






Geschrieben

ich hatte im Januar Zwischenprüfungen und habe mir Karteikarten geschrieben (DinA6) und viel mit Farben und Symbolen gearbeitet.
Das Lernen ging richtig gut =)

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Ich hab natürlich schon angefangen. Aber irgendwie lässt mich das Gefühl nicht los, dass dieser ganze Auswendiglernkram nichts bringt. Das hab ich doch bis zum Staatsexamen in dieser Exaktheit wieder vergessen. Oder schaff ich mir dafür eine Grundlage, sodass ich das alles davor nur noch kurz wiederholen muss? Ist das Zeitverschwendung? Soll ich mit den Praktischen Fächern anfangen?

Womit habt Ihr angefangen??? Ich bin total überfragt (bzw. unschlüssig?)

Geschrieben

Hi,

je besser deine grundlage ist, desto leichter lernt es sich vor und während dem examen. auch wenn du da zwischendrin das gefühl hast, jetzt geht wirklich nix mehr rein, du kannst dann immer noch grundlagenfragen beantworten und dich damit evt. retten.
Alles kannst du sowieso nicht lernen und behalten. Physiologie war bei uns ziemlich umfangreich, da hab ich mir Schwerpunkte gesetzt, so dass ich 10 flüssig erzählen konnte. und glaub mir, die zeit in der prüfung vergeht 3x so schnell als wenn du es dir zu hause vor dich hin erzählst *ggg*

ich kann dir kein patentrezept geben, da jeder seine eigenen methoden zum lernen hat. ich habs mit ner guten grundlage, zusammenfassungen schreiben und regen mailverkehr und telefonitis mit einer freundin ganz gut hinbekommen.

also ich hab mit anatomie angefangen, weil du die gelenke wirklich fast überall gebrauchen kannst, vorallem im praktischen teil, der bei uns vor dem mündlichen war. viel für das praktische hab ich nicht mehr geübt, da ich im praktikum davor so ziemlich alles ausprobiert und geübt hatte. und die dazugehörige therorie ging am tag vorher nach der letzten prüfung rein.
allerdings kann ich dir empfeheln, wenigstens vor beginn des examens deine zusammenfassungen in allen umfangreichen fächer, also v.a. die mündlichen, wenigstens einmal gründlich durchgelesen zu haben.

wenn du noch mehr wissen willst, kannst mir auch ne mail schreiben. könnt nur mit der beantwortung bis zum we daueren.
lg

Geschrieben

Danke für die Tipps! Ich fang also mit den allerersten Fächern an! dann alle praktischen gefolgt von allen Arztfächern.

Eine dankende Verneigung von einem nicht mehr ganz so verwirrten Physioschüler!

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Gast
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  • Beiträge

    • bbgphysio
      Guten Morgen! Ein Schwindel der vom Gleichgewichtsorgan im Innen Ohr kommt, wo auch der Lageschwindel dazugehört geht eigentlich immer mit einem Drehschwindel einher. Dabei kann das Organ durch entzündungen direkt betroffen sein einschließlich seinem dazugehörigen nerv oder die sog. Bogengänge sind das Problem. D.h. kleine steinchen haben sich gelöst und schwimmen nun in diesen Röhrchen rum wo sie nicht hingehören. Flimmerhärchen werden gereizt was zu lageabhängigem Schwindel führt da  die Bogengänge Kopfbewegungen dem Gehirn regiestrieren. V.a. beim Hoch und runterschauen kommt es dann zu einem Drehschwindel. Das klinische Bild pass hier aber nicht rein.   Hast du schon einmal ein Kopf CT gemacht Matze? WEnn ja vielleicht hab Ich das überlesen Wenn hier alles in Ordnung ist dann Tippe Ich eher auf ein Problem der oberen HWS. Hattest Du schon einmal ein Schleudertrauma gehabt oder ähnliche Traumatas am Kopf? Die Symptome sind typisch für eine Irritation der Art.Vertebralis. Es kann sein daß dein Atlas (1.Halswirbel) verschoben ist, oft ist er nach vorne geglitten. Auch das Herzrasen spricht dafür daß es sich eher um eine Kompression von Nervenstrukturen handel. Das Herz wird unter anderem von der Brustwirbelsäule vegetativ versorgt, aber auch oben an der HWS durch eingeklemmte Wirbel kann es zu Beschwerden kommen
    • Gast Matze
      Hallo zusammen. ich leide seit ca. 6 Jahren an einem Problem das sich wie folgt äußert. Dauerhaftes Wirr Gefühl/Watte im Kopf/Kopfenge das Gefühl das sich im Kopf alles zusammen zieht  , in schlimmeren Fällen auch mit Schüben das bei mir sogar Herzrasen auslösen kann. Speziell beim Sport aber auch beim Einschlafen manchmal.    Bei mir fing es vor 6 Jahren damit an , als ich aus einer Wirtschaft herausgelaufen bin und plötzlich ein extrem komisches gefühl in meinem Kopf bemerkte . Es war nicht direkt ein Schwindel , eher so ich nenne es immer extremes Wirr Gefühl , Benommenheit Watte im Kopf. Das Gefühl wurde so stark das ich dachte gleich gehen die Lichter aus. Danach habe ich mich auf den Boden gesetzt und auf den RTW gewartet. Im KH wurden ein paar Tests gemacht , aber alles schien in Ordnung.   Ich habe eigentlich alles schon ausprobiert Ärtzlich gesehen. Schädel MRT + Hirnströmen messen + Elektronen an beinen und Kopf , dazu wurde das schnelle aufstehen getestet was mein Blutdruck sagt. (Alles war in Ordnung) HNO Lagerschwindel Test und ein weiterer Test mit Wasser in den Ohren. (Alles war in Ordnung) Lungenarzt Lungenfunktionstest durchgeführt . Lungenvolumen lag bei 130% also sehr gut. Lungen geröngt (Alles war in Ordnung) Augenarzt spezieller Test wo ich mit den Augen an einem Gerät folgen musste. Sehstärke überprüft (Alles war in Ordnung) Extrem viele Blutwerte Testen lassen gegen so ziemlich alles . (Alles war in Ordnung) Kardiologe Herzultraschall und 24/7EKG (Alles war in Ordnung) MRT von Halswirbelsäule (Alles war in Ordnung) Trotzdem mehrfach schon Physio gemacht , bringt alles nichts.   Bestimmt noch einiges mehr . Mir fällt es nur gerade nicht ein.   Jetzt bin ich auf eine Diagnose selbst gestoßen , die es meiner Meinung nach zu 95% beschreibt. Und zwar ist das "Funktioneller Schwindel, auch PPPD genannt".   "Funktioneller Schwindel, auch PPPD genannt". ------------------------------------------------------- Häufige Symptome im Kopf Benommenheit & Wattegefühl: Der Kopf fühlt sich oft benebelt, wie betrunken oder „wie in Watte gepackt“ an. Druck- oder Kappengefühl: Viele Betroffene berichten von einem Druckgefühl im Kopfbereich, das sich anfühlt wie eine zu enge Kappe oder ein Schraubstock. Visueller Schwindel: Die Beschwerden nehmen beim Betrachten von Mustern (z. B. Streifen) oder sich bewegenden Objekten zu. [1, 2, 3]"   Typische Auslöser PPPD entsteht oft nach einem akuten Schwindelereignis, wie etwa einem Lagerungsschwindel, entzündlichen Gleichgewichtsstörungen oder Panikattacken. Danach bleibt die Unsicherheit bestehen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache abgeklungen ist. [1, 2, 3, 4]   Typische Auslöser PPPD entsteht oft nach einem akuten Schwindelereignis, wie etwa einem Lagerungsschwindel, entzündlichen Gleichgewichtsstörungen oder Panikattacken. Danach bleibt die Unsicherheit bestehen, selbst wenn die ursprüngliche Ursache abgeklungen ist. [1, 2, 3, 4]     Vorallem bei dem Punkt "Typische Auslöser"  Genau das war eingetroffen , und seit dem das passiert ist , lebe ich mit diesem schrecklichen Gefühl im Kopf. Es vaiert gibt besser und schlechtere Tage. Allerdings ist Watte Gefühl bzw benommenheitsgefühl immer da!   Ich wollte mir einfach mal eine weitere Meinung einholen. Ich bin echt schon am verzweifeln.   liebe Grüße Matze
    • Alex Inspire
      Hallo zusammen,   ich möchte gern eine fachliche Frage in die Runde geben: Welche physiotherapeutischen Ansätze haltet ihr bei Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) langfristig für sinnvoll?   Mich interessieren vor allem Erfahrungen zu Beweglichkeit, Dehnung, Atemphysiotherapie, Erhalt von Funktionen und der Frage, wo Therapie eher unterstützt und wo sie möglicherweise überfordert. Gerade bei einer fortschreitenden neurologischen Erkrankung finde ich spannend, wie Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten hier den richtigen Rahmen einschätzen.   Ich beschäftige mich mit dem Thema auch auf meiner Website alexinspire.de und möchte dazu gern fundierte Perspektiven und Erfahrungen sammeln.   Danke euch. Alex

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