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Hallo zusammen,

Ich bin 27 Jahre alt und seit 5 Jahren fertige Physiotherapeutin, in einer freien Praxis tätig und erlebe daher, wie manch einer hier wahrscheinlich auch, täglich interessante, lustige, bizarre, skurrile und bewegende Situationen. Da ich bereits seit meiner Schulzeit schon gerne kreativ schreibe, suche ich ein Portal, in welchem man über unseren Berufsalltag schreibt , sei es in Form von Artikeln, Kolumnen oder Ähnlichem.
Auch könnte ich mir gut vorstellen, fachlich zu erörtern un zu berichten.

Falls jemand eine Gelegenheit hierfür kennt und/oder bieten könnte, wäre ich über Informationen sehr verbunden.

Leseproben könnte ich auf Anfrage gerne zur Verfügung stellen.

danke im Voraus
Karolin

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Hallo Karolin, das finde ich eine interessante, nette Idee. Gern lese ich was von Dir! Ich schreib selbst gern und viel, allerdings keine Geschichten - wär eigentlich eine gute Sache. Forum kenne ich keins - aber ruf doch einfach auf dieser Plattform eines ins Leben!
Schöne Grüße I.

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Hallo Karolin. Ich finde, dass es eine gute Idee ist. Du kannst doch mal eine Fachzeitschrift (z. B. Physiopraxis) anschreiben, so lange die Kolumnen seriös sind, nehmen diensowas bestimmt gerne mit rein.

 

LG Jensolot

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    • Von tanja92
      Hallo ihr Lieben,
      wollte mal nachfragen, ob jemand die Zeitschrift von Thieme "Neuroreha" aboniert hat?!

      Mich würden einige alte Ausgaben davon interessieren. Ich weiß, dass wenn ich ein Abo abschließe, dass ich auch auf die alten Ausgaben zugriff habe, aber mindestens 89 Euro zu zahlen, nur um an bestimmte Artikel heranzukommen, finde ich als armer Physioschüler doch ein bisschen viel.

      Daher meine Frage, gibt es hier jemanden der noch alte Ausgaben besitzt und der sie auch gerne an mich weiterverkaufen möchte?

      Ich interessiere mich besonders für die Ausgaben :
      - Ausgabe 1 : März 2010
      - Ausgabe 2 : Juni 2011
      - Ausgabe 4 : Dezember 2011
      - Ausgabe 3 : September 2012
      - Ausgabe 4 : Dezember 2012
      - Ausgabe 3 : September 2013
      - Ausgabe 1 : März 2014
      - Ausgabe 3 : September 2014

      Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte und meinen Wissensdurst löschen könnte ^^

      Liebe Grüße und danke schonmal im voraus!
    • Von gargantua
      Ich möchte mich beim Finanzamt als Freiberufler anmelden, um neben meiner eigentlichen Tätigkeit als angestellter Physiotherapeut mit Massagen, Prävention und Coaching unschwarz etwas dazu verdienen zu können. Was gebe ich auf dem Erfassungsbogen im Feld "Art der Tätigkeit (genaue Bezeichnung des Gewerbezweiges)" am besten an, um soviele Optionen wie möglich offen zu haben hinsichtlich der Inhalte meiner Arbeit? Eine Kollegin hatte mal ´Übungsleiterin´ angegeben, eine andere empfiehlt ´Gesundheitscoach´.

      Danke an alle, die sich Gedanken machen.
    • Von marcel1995
      Hi, :)
      Ich habe da mal eine Frage. Ich muss jetzt meine ersten Befunde schreiben und wollte fragen, ob es irgendwo im Internet oder irgend einem Buch einen Beispielbefund gibt, nach dem man sich beim ersten Schreien eines Bedundes orientieren kann?

      Jetzt schon einmal vielen Dank für eure Antworten :)

    • Von rita003
      Ich wollte mal fragen ob mir jemand eine gute Zeitschrift für Physiotherapie nennen kann. Ich hab bis jz nur die von thieme gefunden und weiß nicht ob die gut ist???

      Freue mich über Vorschläge!!
  • Beiträge

    • Hallo Sunshine! Physiojan hat da recht. Auch wenn die Fäden entfernt sind und die Fraktur mehrere Wochen alt ist. Das hat bezüglich der Frakturheilung noch nichts zu sagen. Die Belastung, auch ob man mit Manuellen Therapie oder am Bewegungsende mit einer hohen Intensität   Ran kann orientiert sich primär daran ob die Fraktur zugeheilt ist. Das sind. i.d.R. 6-8 Wochen. 100 Prozentige Gewissheit bietet immer eine Röntgenaufnahme oder bei zusätzlicher Weichteilverletzung eine MRT Aufnahme. Da kann dann nur der Arzt grünes Licht geben. Ich mache zwar bei der oberen Extremität wie Schulterptoblematiken ab und zu PNF Aber bin leider kein PNF Fan, was die untere Extremität angeht da oft zu kompliziert und ich finde dass simplere Methoden Hier einfach effektiver sind. Du kannst wie Physiojan schon geschrieben hat sehr schön Fascial an der Wade arbeiten um Verklebungen zu lösen. Mobilisierende Weichteiltechniken an der Wade in Bauchlage sind ebenfalls sehr gut. Hier liegt der Pat in BL , Fuß hängt frei über Be.bank rüber. Mit deinem Oberschenkel mobilisierst du über den Fußballen des Pat. Das Obere Sprunggelenk in Extension und deinen Händen massierst du gleichzeitig die Wade. Aktive Bewegungen. Der Pat.und du müssen einfach noch Geduld haben. Bei einer verheilten Fraktur kann man dann auch effektiv an der Bewegungseinschränkung arbeiten. Ist es soweit kannst du dich als Therapeutin austoben da alles erlaubt ist. Also MT, PIR, anguläre Bewegungen, aktive Bewegungen wie zb. Kniebeugen sind sehr gut für die OSG Extensionsverbesserung. Solange du nichts von der Frakturheilung weist und die Pat.immer noch 20 kg T.b hat sind leider nur aktive Bewegungen erlaubt und Weichteiltechniken. Ist die Stellschraube noch drin muss man sowieso aufpassen mit der Mobi L.g
    • Hallo Walley,

      Naja, ich kenn mich minimal mit Erkrankungsbildern aus, weshalb ich auch schon wieder die Dreistigkeit besitze, meine Meinung kundzutun - nur wenns an die Physio-Behandlungen geht, muss ich leider passen.  Ich bin diejenige, die sich ungenau ausgedrückt hat.  Ich meine sowohl die ärztliche als auch die physiotherapeutische Behandlung. Da die Erkrankungsbilder sich in der Pathophysiologie sehr ähnlich sind, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass sie auch auf ähnliche Behandlungsansätze ansprechen. So wird MMN bspw. auch mit Immunglobulinen behandelt. Jetzt weiß ich leider nicht (und da hört meine Ahnung dann immer auf), was Ihr Physios mit MS-Patienten normalerweise anstellen würdet, aber ich könnte mir vorstellen, dass Deine Patientin davon auch profitiert - wenns wirklich MMN ist.  Was mich wirklich wundert, ist dass tatsächlich nur der eine Arm betroffen ist. Das Wort "multifokal" lässt ja bereits die Vermutung zu, dass normalerweise mehrere Motoneurone davon betroffen sind. Kann natürlich sein, dass sie noch in einem frühen Stadium ist... (?). Kennst Du die Ergebnisse der neurologischen Untersuchungen, v.a. der Elektrophysiologie? Oder weißt Du, ob man bei ihr entsprechende Antikörper (Gangliosid-GM1-Antikörper) nachweisen konnte? Muskuläre Symptome ja, Atrophien eher weniger. Ein Zitat aus meiner Lieblingsquelle "Wikipedia" (Ähnliches findet man aber auch in anderen Quellen):
      "Die MMN macht sich durch eine in 94 % der Fälle asymmetrische Muskelschwäche distal an den Extremitäten bemerkbar, wobei die oberen Extremitäten anfangs häufiger betroffen sind als die unteren Extremitäten. Die MMN betrifft vor allem den Nervus ulnaris und den Nervus medianus. Trotz der Muskelschwäche kommt es selten zu Muskelatrophien. jedoch können auch Muskelkrämpfe und Faszikulationen auftreten."

      Wie gesagt, beide Symptome (nur eine Lokalisation und Muskelatrophien) können bestimmt auch bei einer MMN auftreten, da sie aber nicht charakteristisch dafür sind, wunder ich mich ein bisschen. 
    • Hallo Chandra, Wobei ich persönlich da beachtlich weite Grenzen ziehen würde. Da habe ich mich wohl zu ungenau ausgedrückt. Ich habe alles aus meiner, also physiotherapeutischer Sicht, erläutern wollen. Die MMN wird oft fälschlicherweise als MS diagnostiziert und ärztlicherseits, medikamentös, so behandelt. Zu den herkömmlichen Methoden komme ich gleich, wenn es bei gianni weitergeht. Meines Wissens ist die Muskelatrophie an der distalen Peripherie sogar charakteristisch für diese Erkrankung. Ja, ein Arm weist einen normalen Tonus auf und der andere ist deutlich dünner und schwächer. Selbst das Schreiben fällt mit der Hand schwer.   Hallo gianni, mit den herkömmlichen Methoden ist meine physiotherapeutische Vorgehensweise gemeint, wenn es sich hierbei um ein orthopädisches Problem handeln würde. Sprich Muskelaufbau, Koordination. Es ist nicht so, dass ich auf diese Aspekte verzichte, sondern auch ergänzend mit einbeziehe. Ich sehe sie nur nicht als DIE Lösung. Aber du sagtest ja schon, dass eine Einflussnahme auf die Ursache aus physiotherapeutischer Sicht nicht möglich ist. Und genau auf solche Hinweise habe ich gehofft. Seien es auch nur Dinge, die ich "nur" austesten kann. Danke dafür. Ich weiß, dass sie regelmäßig ihr Medikament per Tropf bekommt, aber ich hake nochmal wegen der Alpha-Liponsäure nach!   Danke schon Mal an euch beiden für die interessierte Mitbeteiligung! 
    • Was heißt denn mehrere Wochen?
      Ein Knochen braucht min  6 Wochen zum regenerieren.

      Wenn es ein Muskuläres Problem ist, würde ich detonisierende Methoden anwenden.
      Kannst dir ja noch die Faszien angucken und versuchen mit ihm so physiologisch zu laufen wie möglich
      Angrenzende Gelenke mobilisieren. Spannungsübungen für Resorbtion wenn noch ein Ödem drin sein sollte.
      Wenn das noch nicht fest genug zum vollbelasten ist, ists auch zu frisch zum dehnen würde ich sagen.
    • Die Wundheilung ist abgeschlossen weil Fäden raus sind und die OP schon mehrere Wochen her ist.  Habe die Beweglichkeit getestet und der Patient zeigte ein Ziehen im Gastrognemius. Sicherlich ist die Kapsel auch betroffen.  Aber wenn ich nicht dehnen darf, was bleiben mir noch für Möglichkeiten um die Beweglichkeit zu verbessern? Kontralateral PNF würde ich mir noch vorstellen können aber dann hört es auch schon auf.