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Ein Tipp: Denk mal an den Zustand in dem die Huefte 5 Minuten vor der Operation war. Vergleich Unfall und Arthrose - den Rest muesstest Du allein analysieren koennen. :)
Gruss,
Anna

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Morgen!
Ich denke der Unterschied ist einfach der, daß bei einer Hüfttep bei Arthrose, die Strukturen trotz ausgetauschtem Gelenk noch im Zustand der vorherigen Arthrose sind. Durch den langen Prozess des Krankheitsbildes, und des vorherigen kapselmusters, schwächen Muskeln ab und verkürzen. Beispiele wären hier die kl.Glutaen die abgeschwächt sind und häufig verkürzung der Add und des M.iliopsoas. Der unterschied könnte noch sein daß es bei nem unfall oft jüngere menschen betrifft und die hüften dann unzementiert sind und somit teilbelastung haben, wogegen ältere pat. oft eine zementierte hüfte bekommen und voll auftreten dürfen.

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    • Von Chandra
      Hallo Leute,
      nochmal eine Frage, sorry, wieder Neuro . Ich habe ab und zu Phasen, in denen ich schlecht laufen kann. Damit meine ich jetzt nicht Schmerzen (sicher, die auch ), sondern von den Bewegungen her. Ich schaff es dann oft nicht, meine Füße beim Laufen anständig zu heben, die Knie bleiben fast gestreckt und ich roll den Fuß sehr stark seitlich ab. Sieht man auch sehr schön an meinem Schuhabrieb, der außen sehr viel stärker ist als innen. Habt Ihr eine Idee, woran das liegt? Es ist keine komplette Lähmung, ich kann die entsprechenden Muskeln noch ansteuern. Aber super schlecht. Sie krampfen meistens sofort oder reagieren fast gar nicht. Ich weiß nicht, wie ichs beschreiben soll, ist ein bisschen wie ein "Wackelkontakt". Im Grunde wäre das auch nicht schlimm, einmal abgesehen davon, dass es gewöhnungsbedürftig aussieht. Allerdings leiden meine Gelenke (Knie- und Sprunggelenke) da jedes Mal sehr drunter...  Habt Ihr eine Idee, woher das kommen kann und was man ggf dagegen tun könnte? Ich geh mal von einer leichten Parese aus, aber warum tritt sie nur manchmal auf? Und noch eine Frage: Ich kenne viele Apoplex-Patienten, die sich ähnlich bewegen (mit dem Wernicke-Mann-Gangbild). Allerdings ist hier die Ursache doch eine völlig andere (zentralnervös) - oder? Wie kommt es zu der Ähnlichkeit des Gangbildes? 
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      Ich freue mich über Ideen, wenn Ihr welche habt. 
      Liebe Grüße
      Chandra
    • Von Lena1210
      Hallo zusammen also vorab dies ist mein erster Beitrag und auch mein erstes Praktikum in einer Reha Klinik.
      ich hatte heute meinen ersten Patienten alleine und habe einen gründlichen Befund geschrieben. kurz zu ihm... Er hat eine Hüfttep rechts und kaum schmerzen (vollbelastung schmerz adaptiert) klappt aber alles super. Am rechten Bein hat er eine leichte AR und Knie schmerzen seitlich ca Gelenkspalt,der Schmerz ist "tief drinnen". 
      Ihm ist es wichtig die schmerzen vom Knie zu reduzieren (die meiner Meinung nach durch die Hüfttep und AR hervorgerufen werden) nun wollte ich fragen wie ihr denn so etwas behandeln würdet?:) 
      bitte vergesst nicht dass ich kaum Erfahrungen habe  
    • Von PhysioWissen
      Es gibt kaum eine andere Krankheit, die bei älteren Erwachsenen so schmerzhaft verläuft wie Arthrose. In vielen Fällen behandeln die Betroffenen ihre Schmerzen mit dem Schmerzmittel Paracetamol. Eine neue Studie aber zeigt, dass Paracetamol bei Arthrose nicht geeignet ist, weil der Wirkstoff in Paracetamol bei Arthrose nicht hilft.
      Der Knorpel in den Gelenken ist ein unterschätzter Helfer im Körper. An den Stellen, wo zwei Knochen aufeinanderliegen, überzieht der Knorpel die Enden, sodass das Gelenk reibungsfrei funktioniert. Mit zunehmendem Alter, durch Vererbung und durch ein zu hohes Körpergewicht, nutzt sich der Knorpel schneller ab. Am Ende ist die Knorpelmasse verschwunden, die Knochen reiben schmerzhaft aufeinander, was nicht nur die Bewegung eingeschränkt, sondern auch Schmerzen verursacht - man spricht von Arthrose. Um die Schmerzen zu lindern, nehmen viele Betroffene das Schmerzmittel Paracetamol. Eine aktuelle Studie zeigt jetzt aber, dass Paracetamol wenig hilft.
      Forscher der Uni in Bern haben dazu insgesamt mehr als 70 Studien ausgewertet, an denen weit über 50.000 Betroffene teilnahmen. Sie bekamen entweder eine Therapie gegen Schmerzen oder ein Placebo. Das Ergebnis ist erstaunlich: Das Medikament Paracetamol hilft nicht besser als ein Placebo.
      Laut den durchgeführten Studien konnte Paracetamol die Schmerzen zwar etwas besser lindern als das Placebo. Die Unterschiede waren jedoch so minimal, dass die Forscher sie als nicht relevant bewerteten. Dabei spielte es keine Rolle, in welcher Dosis Paracetamol verabreicht wurde. Schon vorher hatte eine andere Studie gezeigt, dass Paracetamol auch bei Rückenschmerzen versagt. 
      Schmerzmittel und die Nebenwirkungen
      Im Vergleich zu anderen Schmerzmedikamenten ist Paracetamol von den Nebenwirkungen eher harmlos, aber dauerhaft eingenommen kann es auch hier zu Schädigungen der Leber kommen. Wird Paracetamol bei Arthrose gegen die Schmerzen eingesetzt, steht dem geringen Nutzen ein größeres Risiko gegenüber. 
      Alternativen zu Paracetamol
      Die Forscher in Bern haben sich insgesamt mit sieben Schmerzmitteln genauer beschäftigt. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass hohe Dosen von Diclofenac und Etoricoxib besonders bei Arthrose am Knie und an der Hüfte am besten wirkten. Aufgrund der möglichen Nebenwirkungen warnen die Forscher jedoch grundsätzlich davor, entzündungshemmende Schmerzmittel über einen langen Zeitraum ununterbrochen einzunehmen.
      Dauerhaft eingenommen führen alle Medikamente zu Problemen mit Magen und Darm sowie mit Herz und Kreislauf. Zwar sei Paracetamol bis dato oft das Mittel der Wahl gewesen, aber die Daten aus der aktuellen Studie zeigen, dass es nicht effektiv hilft. Besser ist, Medikamente wie Diclofenac einzunehmen, die Einnahme aber regelmäßig zu unterbrechen. 
      Aussagekraft der Studie
      Bei vielen Studien wurden die Probanden meistens nur maximal drei Monate begleitet. Darüber hinaus erfolgte die Einnahme der Tabletten nach einem konkreten Zeitplan und nicht nach Bedarf wie im wirklichen Leben. Es sind weitere Untersuchungen erforderlich, um zu klären, wie sich die mit Arthrose verbundenen Schmerzen langfristig am besten lindern lassen. In der aktuellen Studie fanden viele andere entzündungshemmende Schmerzmittel keine Berücksichtigung.
      Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass viele Betroffene entweder unter den Nebenwirkungen der Schmerzmittel leiden oder von der weitgehenden Wirkungsfreiheit von Paracetamol betroffen sind, sollte die Behandlung von Arthrose neu durchdacht werden. Vielleicht gibt es Schmerzmittel, die besser helfen und weniger Nebenwirkungen verursachen. Die zunehmende Zahl der Arthrosepatienten verlangt nach neuen Lösungsansätzen.
      Copyright: dimasobko - Fotolia.com #104355957
    • Von vierbeiner
      Hallo,

      gerade bin ich in den Anfängen Pathologie angelangt.
      und vielleicht könnt ihr mir meinem Verständnis auf die Sprünge helfen:

      Arthritis ist eine Entzündung in der Gelenksinnenhaut, kann aber durch die entwickelnden Gelenkschäden eine Arthrose hervorrufen.
      ist das richtig?

      eine Arthrose kann durch die Gelenkschäden aber auch eine Arthritis hervorrufen? oder?

      angenommen, ich habe einen patienten mit arthrose im kniegelenk. plötzlich stürzt dieser und bekommt dadurch eine Arthritis im selben kniegelenk. .
      wie ist dann der verlauf? kann er medikamentös behandelt werden, bis diese entzündungszeichen wieder abklingen, und dann in der physiotherapie normal weiter machen oder bleibt die arthritis im knie bestehen und man muss ganz anders vorgehen, wie bei der arthrose?
      ist diese akute arthritis, wenn wieder abgeklungen, immer wiederkehrend? arthritis ist doch auch nicht heilbar oder?
    • Von PhysioWissen
      Rund 5 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter der schmerzhaften Gelenkerkrankung Arthrose. Frauen sind mit Rund 27 Prozent öfter von der Erkrankung betroffen als Männer mit 17 Prozent. Eine bekannte Therapie, bei Arthrose, ist das Spritzen von Hyaluronsäure. Diese soll sowohl den Schmerz lindern, als auch die Beweglichkeit des Gelenkes wesentlich verbessern.
      Wirkung von Hyaluronsäure
      Ein gesundes Gelenk produziert in der Gelenkschmiere eine ­knorpelernährende Gelenksflüssigkeit, die sogenannte Synovialflüssigkeit. Der Abbau und die Neuproduktion dieser Flüssigkeit stehen dabei in einem gesunden Gleichgewicht. Ist jedoch das Gelenk von Arthrose befallen, so wird dieses wichtige Gleichgewicht gestört. In der Gelenkschmiere wird eine zu wässrige und somit minderwertige Gelenkflüssigkeit produziert. Dies hat zur Folge, dass sowohl die Schmierung als auch eine ausreichende Stoßdämpfung im Gelenk nicht mehr gewährleistet und die Knorpeloberfläche nicht ausreichend geschützt wird.
      Die Knorpelschicht wird ohne den Schutz schmaler und brüchig, dadurch reiben die Knochen aufeinander, das Gelenk versteift und die Betroffenen verspüren bei den Bewegung starke Schmerzen. An dieser Stelle soll die künstliche Hyaluronsäure in Form von Spritzen zum Einsatz kommen. 
      Indem sie in den Gelenkraum injiziert wird, soll das natürliche Gleichgewicht im Gelenk wieder hergestellt werden. Konkret soll die Hyaluronsäure die Gelenkflüssigkeit wieder zähflüssiger machen und den Gelenkknorpel durch eine Hyaluronsäureschicht entlastet und schützen. Folglich soll die Gelenkbeweglichkeit dadurch gefördert und der Schmerz gelindert werden.
      Hyaluronsäurespritzen bringen nur wenig Nutzen
      Die Theorie verspricht eine langfristige Therapiemöglichkeit, in der Praxis ist die Hyaluronsäure jedoch kritisch zu bewerten.
      So wurde in einer von der Bertelsmann Stiftung beauftragten Studie festgesellt, dass die Behandlung mit der Hyaluronsäure die Schmerzen lindern und unter Umständen auch die Beweglichkeit verbessern kann, jedoch hält diese positive Wirkung nur kurzfristig an. Schon nach wenigen Monaten konnten bei den Betroffenen keine Verbesserungen mehr nachgewiesen werden, sodass auf längere Sicht die Therapie keine Erfolge erzielt. 
      Ein Schelm, wer hier eine lukrative Einnahmequelle für Ärzte wittert? Wird Patienten nicht selten sogar nach der Spritze abgeraten Physiotherapie in Anspruch zu nehmen und das Knie zu schonen. Das schont allenfalls das Budget des Arztes. 
      Nebenwirkungen von Hyaluronsäure Spritzen
      Im Gegenteil, dass Spritzen von Hyaluronsäure birgt, sogar einige Risiken und Nebenwirkungen. Durch das Injizieren der Säure kann es zu schlimmen Schwellungen und Gelenkentzündungen kommen, auch allergische Reaktionen können nicht können nicht ausgeschlossen werden.
      Es besteht ebenfalls die Gefahr, dass durch die Hyaluronsäure-Injektionen Keime in den Körper gelangen können.
      Physiotherapie als sinnvolle Alternative
      Es ist empfehlenswerter Arthrose mit konservativen Maßnahmen wie Physiotherapie und Bewegungstraining zu behandeln. Es ist darüber hinaus wichtig, das der Lebensstil von den Betroffenen an die Erkrankung angepasst wird.
      Unter Umständen hilft bereits eine Gewichtsreduktion enorm um die Gelenke zu entlasten. Ebenfalls sollte das Gelenk weitestgehend durch gelenkschonende Aktivitäten in Bewegung gehalten werden. Hierunter zählen beispielsweise leichtes Schwimmen und Übungen im Wasser sowie Radfahren und Spaziergänge.
      Sportarten mit starken Impulsen sollten hingegen unbedingt vermieden werden.
      Hierunter fallen zB:
      Fußball Alpin Ski Tennis Volleyball Joggen Kampfsportarten. ... Besonders sinnvoll gestaltet sich Physiotherapie bei Arthrose. Durch die professionelle Betreuung werden Fehlhaltungen erkannt, falsch ausgeführte Übungen korritiert und somit falsche Gelenkbelastungen verhindert. Physikalische Therapien können, mittels Wärmebehandlungen und Massagen, ebenfalls zur Schmerzlinderung beitragen.
      Nich zu vergessen, führt häufig auch falsches Schuhwerk oder Fehlstellung der Füße zu starker Belastung im darüber gelegenen Kniegelenk. Hier können neben Krankengymnastik häufig auch orthopädische Schuhe helfen das Kniegelenk auszubalancieren um Fehlbelastungen zu vermeiden.
      Schmerzmittel bei Arthrose?
      Eine schmerzhafte Arthrose kann mit schmerzstillenden Medikamente in Tablettenform behandelt werden, was jedoch nur eine zeitweise Therapie darstellen sollte. Schmerzmedikamente können natürlich helfen das Symptom Schmerz zu unterdrücken, jedoch ist dies natürlich keine Ursachenkonforme Behandlung. Die häufigsten und frei verkäuflichen Medikamente greifen sogar noch tiefer in die Physiologie des Körpers ein, indem Sie die körpereigene Wundheilungen (auch am Knorpel) verlangsamen. Weitere Nebenwirkungen, wie zB. Schädigungen von Leber oder Nieren kommen weiter hinzu. 
      Arthroskopie - die schnell verordnete Kniespiegelung
      Patienten mit Schmerzen sind natürlich daran interessiert, dass Ihr Problem Ernst genommen wird. Tritt nich gleich beim ersten 6er Rezept Physiotherapie eine merkliche Besserung ein, drängen viele Patienten schon wieder zum Arzt. Natürlich können weder wir Therapeuten, noch der Arzt zaubern. Nicht selten wird man als Patient zu einem Orthopäden oder Chirurgen überwiesen, der mit einer Kniespiegelung Abhilfe schaffen soll. Kurz mal operiert, das Gelenk gespült und vielleicht noch etwas der Meniskus geglättet und schon soll das Knie wieder wie neu ein. FEHLANZEIGE! Liegt die Ursache in Fehlhaltung oder muskulären Dysbalancen, ist die Kniespiegelung häufig überflüssig. 
      Etwas humoristisch nähert sich Dr. Eckart von Hirschhausen diesem Thema mit erstaunlichen Ergebnissen. Hätten Sie gedacht, dass es in manchen Gebieten Deutschlands 65 mal so viele Arthroskopien durchgeführt werden, wie in anderen Regionen?

      Letzter Ausweg: Neues Kniegelenk

      Noch einmal: "LETZTER AUSWEG". In Zeiten von lukrativen Operationen wird heute häufig bereits zu früh ein neues Kniegelenk eingesetzt.
      Daher hier eine Bitte an unsere Patienten: Bitte nutzen Sie alle Techniken aus, die die moderen Physiotherapie zu bieten hat! Kalkulieren Sie jedoch ein, dass dies mit Mühen und auch etwas Selbstdisziplin einher geht. Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten zeigen Ihnen gern, wie Sie Ihrer Haltung, Muskeln und Gelenken etwas gutes tun können, jedoch müssen Sie den Weg auch maßgeblich mit gehen. 
      Gute Besserung! 
      Copyright: © mrslevite - Fotolia.com
  • Beiträge

    • Gast Alex
      Hallo, ich bin 28 Jahre alt und habe seit ca 4 Wochen Schmerzen im li Handgelenk. Die Beschwerden sind akut beim Bankdrücken aufgetreten, so das ich sofort aufhören musste. Der stechende Schmerz zog Richtung Unterarm. Seitdem kann ich mich nicht mehr auf d. linken Hand abstützen.  Anfangs war auch das Öffnen einer Flasche etc. nicht möglich, was mittlerweile einigermaßen klappt.Beim Schließen der Hand oder öffnen zieht es in den Unterarm. Im Bereich des Os pisiforme schmerzt es am meisten. Kann evtl. der Flexor capri ulnaris der Übeltäter sein? In Ruhe habe ich kaum Beschwerden.  Vor ca zwei Wochen habe ich angefangen meine Unterarme zu dehnen und Triggerpunkte massiert, was etwas geholfen hat.Der Orthopäde sagte nur das mein Gelenk „im Eimer“ wäre und eine Ruhigstellung erforderlich ist. Damit kann ich nur wenig anfangen.  Vllt habt ihr ja eine Idee? Gruß Alex     
    • Meine Empfehlung ist es in Deutschland sich ausbilden zu lassen und sich dann eine Stelle in der Schweiz zu suchen. Die Ausbildung in Deutschland ist die bessere und in der Schweiz hat man einen deutlich besseren Stellenwert als Physiotherapeutin. Gehaltstechnisch und auch bei Ärzten sowie im allgemeinen.  Viel Erfolg!
    • Hallo sumsums, das freut mich erstmal sehr, dass du etwas für dich gefunden hast und auch dort dranbleiben willst. Egal wie alt man ist, man sollte immer das machen, was einen mitreißt. Daher zu deiner Frage, wir hatten damals auch schon Leute jenseits der 40 - sind natürlich weniger, jedoch trotzdem vertreten. Da die meisten dann schon erwachsen sind, ist das miteinander auch meist reif und unterhaltsam. Drücke dir aufjedenfall die Daumen und wenn du noch weitere Fragen hast - immer her damit LG und frohe Ostern

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