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Druck obere hws , Bereich hinter den Ohren?

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Gast Henry94

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Gast Henry94

Hallo liebes Forum . Ich renn von Arzt zu Arzt  war  schon bei verschiedene Physiotherapeuten, manualtherapeuten , Osteopathen, Orthopäden etc. und leider weiß ich nicht woher diese Beschwerden komm. Ich habe täglichen druck im genick, es knackt bei jeder kleinsten Kopfbewegung im genick  auch so ca hinter den Ohren. Schwindel Benommenheit  und druck im Gesicht kommen auch hinzu. Ich selber vermute wohl eine Instabilität oder so etwas. Dieses Druckgefühl treibt mich in den Wahnsinn es ist extrem unangenehm und Schmerzmittel schlagen irgendwie auch nicht an. Hie Mal  ein bild wo die Beschwerden ca.sind und ausstrahlen

https://ibb.co/P4yQBHb

 

vlt. kann mir hier jemand helfen ich weiß nicht mehr weiter und mein Hausarzt auch nicht.

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Guten Abend Henry!

Hattest du einmal ein Trauma am kopf wie z.b ein Schleudertrauma? Das Gefühl du hast keinen Halt, also daß der Kopf schwer wird als würde dir der Hals abbrechen?

Ich vermute stark daß die Ursache die obere Halswirbelsäule ist, und vieles aus der Anamnese lässt auf den Atlas (1.Halswirbel) schließen. Da haben wir einmal Schwindel und Benommenheit. Diese Symptome sind typisch für eine Kompression der Arterie Vertebralis die über einen verschoben Atlas abgedrückt wird. Druck im Gesicht spricht für den N.trigeminus der ebenfalls über die obere Halswirbelsäule (relevant hier der 2., 3. Halsiwirbel) komprimiert werden kann.

Dazu kommt noch die örtliche Angabe der Beschwerden. Die Beschreibung des Druckschmerzes hinter dem Ohr. Das ist exakt die Position des Atlas. Hier hätte Ich noch eine Zusatzfrage. Treten die Beschwerden bei bestimmten Kopfbewegungen auf? Wenn ja welche? du kannst das auch selbst austesten Henry. Mach mal eine Bewegung des Kopfes nach vorne wie eine Schildkröte, also Kinn nach vorne schieben und wieder zurück zum Doppelkinn. Dann mach mal alle Kopfbewegungen einzeln durch. Drehungen nach links und rechts. Kopf nach unten neigen und Überstrecken (zur Decken schauen), Dann eine Seitneigung links und rechts. Notier dann mal bei welchen Bewegungen die Symptome ausgelöst werden. Ein Instabilität der Halswirbelsäule ist entweder angeboren, dann hättest du aber schon als Kind Probleme gehabt oder durch ein Traumata wo der Halteapparat der HWS verletzt worden ist. 

 

Neben der Behandlung der HWS, also Beheben der verschobenen Wirbel ist es natürlich auch wichtig die Muskeln und Schmerzpunkte mitzubehandeln. Bestehen die Beschwerden schon länger sollte man sich auch noch andere Bereiche des Bewegunsapparates anschauen, da es durch sog. Ursache-Folge-verkettungen zu Blockaden der HWS erst kommen kann. Dann wäre sinnvoll sich z.b. alte Bauch-op´s anzuschauen oder nach einer ISG (Beckengelenk) blockade. ect.

Aber Ich bin mir ziemlich sicher daß durch eine gezielte Behandlung der oberen HWS incl. Weichteile die Beschwerden reduziert werden können. Der Druckschmerz hinter dem Ohr kann auch durch eine reflektorisch verhärtete Hinterhauptmuskulatur kommen

 

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Gast Henry94
vor 4 Stunden schrieb bbgphysio:

Guten Abend Henry!

Hattest du einmal ein Trauma am kopf wie z.b ein Schleudertrauma? Das Gefühl du hast keinen Halt, also daß der Kopf schwer wird als würde dir der Hals abbrechen?

Ich vermute stark daß die Ursache die obere Halswirbelsäule ist, und vieles aus der Anamnese lässt auf den Atlas (1.Halswirbel) schließen. Da haben wir einmal Schwindel und Benommenheit. Diese Symptome sind typisch für eine Kompression der Arterie Vertebralis die über einen verschoben Atlas abgedrückt wird. Druck im Gesicht spricht für den N.trigeminus der ebenfalls über die obere Halswirbelsäule (relevant hier der 2., 3. Halsiwirbel) komprimiert werden kann.

Dazu kommt noch die örtliche Angabe der Beschwerden. Die Beschreibung des Druckschmerzes hinter dem Ohr. Das ist exakt die Position des Atlas. Hier hätte Ich noch eine Zusatzfrage. Treten die Beschwerden bei bestimmten Kopfbewegungen auf? Wenn ja welche? du kannst das auch selbst austesten Henry. Mach mal eine Bewegung des Kopfes nach vorne wie eine Schildkröte, also Kinn nach vorne schieben und wieder zurück zum Doppelkinn. Dann mach mal alle Kopfbewegungen einzeln durch. Drehungen nach links und rechts. Kopf nach unten neigen und Überstrecken (zur Decken schauen), Dann eine Seitneigung links und rechts. Notier dann mal bei welchen Bewegungen die Symptome ausgelöst werden. Ein Instabilität der Halswirbelsäule ist entweder angeboren, dann hättest du aber schon als Kind Probleme gehabt oder durch ein Traumata wo der Halteapparat der HWS verletzt worden ist. 

 

Neben der Behandlung der HWS, also Beheben der verschobenen Wirbel ist es natürlich auch wichtig die Muskeln und Schmerzpunkte mitzubehandeln. Bestehen die Beschwerden schon länger sollte man sich auch noch andere Bereiche des Bewegunsapparates anschauen, da es durch sog. Ursache-Folge-verkettungen zu Blockaden der HWS erst kommen kann. Dann wäre sinnvoll sich z.b. alte Bauch-op´s anzuschauen oder nach einer ISG (Beckengelenk) blockade. ect.

Aber Ich bin mir ziemlich sicher daß durch eine gezielte Behandlung der oberen HWS incl. Weichteile die Beschwerden reduziert werden können. Der Druckschmerz hinter dem Ohr kann auch durch eine reflektorisch verhärtete Hinterhauptmuskulatur kommen

 

Vielen dank für ihre ausführliche Antwort und Zeit. Also bei mir sind die Beschwerden fast dauerhaft, es fühlt sich sich an als ob mir jemand ins genick drückt . Selbst in ruhe Position knirscht es im genick. Es klingt vlt komisch aber selbst wenn ich meine Augen bewege knirscht es im Genick .Ich kann mein Kopf in alle Richtungen drehen und neigen die Beschwerden lassen sich nicht  genau dadurch triggern. Es fühlt sich  so  an als ob meine Hws nicht  mehr locker lassen kann oder möchte egal wie ich auch entspanne, eine Art krampfhafte daueranspannung egal ob ich den Kopf  locker ablegen möchte  etc diese Spannung bleibt.  Morgens meist extrem. Nachts fühle ich nichts im schlaf. Mir kommt es so vor , um so mehr ich entspanne um so schlimmer wirds denn. Von der oberen hws kommt es sicher, das spür ich aber ärzte können mir irgendwie nicht bei der Sache weiterhelfen.  

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Dass es im Genick knirscht wenn man die Augen bewegt könnte daran liegen, daß die Hinterhauptmuskulatur und HWS mit der Augenmotorik eine Verbindung hat. Das was du beschreibst, daß sich die Nackenmuskulatur immer krampfhaft angespannt anfühlt scheint eine reflektorische Muskelspannungsstörung zu sein. D.h. die Ursache ist die HWS. Entweder durch eine Blockade oder einer Instabilität. 

vor 12 Stunden schrieb Gast Henry94:

Mir kommt es so vor , um so mehr ich entspanne um so schlimmer wirds denn.

Das wäre ein Anzeichen für eine Instabilität. Wenn die HWS sowieso schon instabil ist und man versucht diese noch mehr zu destabilisieren  indem man noch mehr Spannung rausnimmt kommt wieder die reflektorische Gegenspannung der Halsmuskulatur. Der Körper möchte die Segmente praktisch stabilisieren. Auch das ständige Knacken wäre ein Indiz für Instabilitäten. 

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Gast Henry94
vor 4 Stunden schrieb bbgphysio:

Dass es im Genick knirscht wenn man die Augen bewegt könnte daran liegen, daß die Hinterhauptmuskulatur und HWS mit der Augenmotorik eine Verbindung hat. Das was du beschreibst, daß sich die Nackenmuskulatur immer krampfhaft angespannt anfühlt scheint eine reflektorische Muskelspannungsstörung zu sein. D.h. die Ursache ist die HWS. Entweder durch eine Blockade oder einer Instabilität. 

Das wäre ein Anzeichen für eine Instabilität. Wenn die HWS sowieso schon instabil ist und man versucht diese noch mehr zu destabilisieren  indem man noch mehr Spannung rausnimmt kommt wieder die reflektorische Gegenspannung der Halsmuskulatur. Der Körper möchte die Segmente praktisch stabilisieren. Auch das ständige Knacken wäre ein Indiz für Instabilitäten. 

Vielen dank. Was würden sie mir raten, habe bald ein Neurochirurgen termin vlt kann er mir bei meinen problem helfen vlt auch ein OMT.  Ich weiß sonst keinen rat mehr. Lg.

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Hallo Henry,

hat sich denn einer deiner ganzen Therapeuten die oberen Halswirbel angeschaut?
Gibt es ein MRT von der Region?
Hast du schon Übungen für die HWS bekommen?
Was passiert denn, wenn du dich gerade an die Wand stellst, sodass Fersen, Gesäß und Hinterhaupt anlehnst.
Versuche deinen Hals zu strecken/lang zu machen und dann die Ohren sanft nach hinten gegen die Wand schieben - NICHT nach oben gucken, nur nach hinten schieben.
 

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Gast Henry94
vor 8 Stunden schrieb JanPT:

Hallo Henry,

hat sich denn einer deiner ganzen Therapeuten die oberen Halswirbel angeschaut?
Gibt es ein MRT von der Region?
Hast du schon Übungen für die HWS bekommen?
Was passiert denn, wenn du dich gerade an die Wand stellst, sodass Fersen, Gesäß und Hinterhaupt anlehnst.
Versuche deinen Hals zu strecken/lang zu machen und dann die Ohren sanft nach hinten gegen die Wand schieben - NICHT nach oben gucken, nur nach hinten schieben.
 

Nicht so wirklich, ein Osteopath hat sich meine obere hws etwas angeguckt, konnte aber auch nicht wirklich sagen wodurch die Beschwerden nun kommen. Mrt wurden bereits 2 gemacht wo nichts gefunden wurde richtig , habe  bald nun das 3. obere hws c1-3 steht irgendwie nie was im Mrt  erst ab c4. Wenn ich mich gerade an die wand stelle werden die symptome schlimmer besonders morgens. Morgens sind die Symptome sowieso immer sehr extrem und  brauch meist bis abends bis sie etwas abklingen und der starke schwindel und Benommenheit etwas anchlässt. Manchmal ist der druck im

genick so stark das ich sogar atemnot habe. Umso tiefer ich einatmen will umso  mehr blockiert und drückt mein nacken . Fühle mich morgens oft wie richtig betrunken 

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Da scheint ein Zusammenhang mit dem Zwerchfell zu bestehen und seinen fascialen Verbindungen zum Hals. Das Zwerchfell wird außerdem vom n.phrenicus innerviert der vom 2-5. Halswirbel entspring.  Somit kann ein Teufelskreislauf entstehen. Durch ein verspanntes Zwerchfell könnte sich über Muskuläre und fasciale Verbindung Halswirbel blockieren. Dadurch könnte wiederum der N.phrenicus irritert werden was zu Zwerchfellproblemen und Atemprobleme führt. Eine kombinierte Behandlung vom Zwerchfell und HWS scheint hier sinnvoll zu sein

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Gast Henry94
vor 8 Stunden schrieb bbgphysio:

Da scheint ein Zusammenhang mit dem Zwerchfell zu bestehen und seinen fascialen Verbindungen zum Hals. Das Zwerchfell wird außerdem vom n.phrenicus innerviert der vom 2-5. Halswirbel entspring.  Somit kann ein Teufelskreislauf entstehen. Durch ein verspanntes Zwerchfell könnte sich über Muskuläre und fasciale Verbindung Halswirbel blockieren. Dadurch könnte wiederum der N.phrenicus irritert werden was zu Zwerchfellproblemen und Atemprobleme führt. Eine kombinierte Behandlung vom Zwerchfell und HWS scheint hier sinnvoll zu sein

 Ich dachte auch schon an das Eagle Syndrome . Das komische ist manchmal aber sehr selten  habe ich fast keine Beschwerden .  Meistes aber jeden tag extrem das ich nur liegen kann und aushalten da Schmerzmittel  leider nicht anschlagen. Meistens liege ich  auch nachts wach mit den Symptome da ich durch den druck im genick und Gesicht nicht schlafen kann.  Schwierig ist auch das der druck mit dem knirschen und knacken zusammenhängt, aber es in den kleinsten  minimalen Kopfbewegung stattfindet, für andere kaum sichtbar diese kopfbewegung , aber für mich deutlich spürbar mit knirschen und knacken im genick der oberen Wirbel am Schädelansatz .

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Ich würde ja auf eine Instabilität in der oberen HWS setzen.
Da gibt es Tests die man machen kann - die Retraktion nach hinten löst ja scheinbar den Schmerz aus.
Wie ist es denn wenn du deine Zunge gegen den Gaumen drückst? Wie ist das für dich?
Oder wenn du die Augen nach links und rechts bewegst? Hoch und runter?
Wenn du auf dem Rücken liegst - ein leichtes Doppelkinn machst und versuchst den Kopf leicht zu heben und zu deinen Füßen zu gucken?
Würde da mit sanften Stabilisationsübungen anfangen.
Waren die Atemprobleme von Anfang an da oder kam das erst mit der Zeit?

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Gast Henry94
vor 3 Stunden schrieb JanPT:

Ich würde ja auf eine Instabilität in der oberen HWS setzen.
Da gibt es Tests die man machen kann - die Retraktion nach hinten löst ja scheinbar den Schmerz aus.
Wie ist es denn wenn du deine Zunge gegen den Gaumen drückst? Wie ist das für dich?
Oder wenn du die Augen nach links und rechts bewegst? Hoch und runter?
Wenn du auf dem Rücken liegst - ein leichtes Doppelkinn machst und versuchst den Kopf leicht zu heben und zu deinen Füßen zu gucken?
Würde da mit sanften Stabilisationsübungen anfangen.
Waren die Atemprobleme von Anfang an da oder kam das erst mit der Zeit?

Wenn ich die Zunge gegen den Gaumen drücke spüre ich ich kein unterschied. Bewege ich die augen nach rechts hoch und runter fühlt es sich an als ob sich im inneren des Nackens etwas bewegt. Ich kann das knirschen und knacken mit den Augen provozieren. Es fühlt sich auch an als ob meine Augen  ein Widerstand haben, anstrengend . Bei der lezten Übung mit den kopf anheben  habe ich keine Probleme ,knackt und knirscht  halt auch wenn ich den kopf halte in der Position. Die atemprobleme kamen mit der zeit. Sind auch nicht ständig da nur manchmal morgens wenn es extrem im Nacken drückt. Fühle mich auch nie ausgeschlafen, immer müde schlapp und benommen .

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Was ist denn, wenn du die Zunge gegen den Gaumen drückst und dabei nochmal die Augen und den Kopf bewegst, fühlt es sich anders an?
Wie lange schaffst du es in Rückenlage, das Kinn ranzuziehe/HWS lang machen und den Kopf 2 Fingerbreit abzuheben?
Wie ist es denn, wenn du nach unten guckst? Ist das anders als wenn du hoch guckst?

Ich könnte mir vorstellen, dass das mit der Atmung und dem N. phrenicus nur temporär ist, wenn du oben reaktiv zuviel Spannung entwickelst und damit sich die unteren Segmente auch komplett dicht machen, um oben möglichst viel Stabilisation zu haben.

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Gast Henry94
vor 9 Stunden schrieb JanPT:

Was ist denn, wenn du die Zunge gegen den Gaumen drückst und dabei nochmal die Augen und den Kopf bewegst, fühlt es sich anders an?
Wie lange schaffst du es in Rückenlage, das Kinn ranzuziehe/HWS lang machen und den Kopf 2 Fingerbreit abzuheben?
Wie ist es denn, wenn du nach unten guckst? Ist das anders als wenn du hoch guckst?

Ich könnte mir vorstellen, dass das mit der Atmung und dem N. phrenicus nur temporär ist, wenn du oben reaktiv zuviel Spannung entwickelst und damit sich die unteren Segmente auch komplett dicht machen, um oben möglichst viel Stabilisation zu haben.

Wenn ich nach unten gucke drückt es noch mehr im genick , kopf anheben in rückenlage ist für mich kein Problem schaffe ich auch lange. Was mir aufällt wenn ich meine augen stark zusammenkneife zieht es genau dort mittig im genick .

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Gast Henry94

was

vor 9 Stunden schrieb JanPT:

Was ist denn, wenn du die Zunge gegen den Gaumen drückst und dabei nochmal die Augen und den Kopf bewegst, fühlt es sich anders an?
Wie lange schaffst du es in Rückenlage, das Kinn ranzuziehe/HWS lang machen und den Kopf 2 Fingerbreit abzuheben?
Wie ist es denn, wenn du nach unten guckst? Ist das anders als wenn du hoch guckst?

Ich könnte mir vorstellen, dass das mit der Atmung und dem N. phrenicus nur temporär ist, wenn du oben reaktiv zuviel Spannung entwickelst und damit sich die unteren Segmente auch komplett dicht machen, um oben möglichst viel Stabilisation zu haben.

Was mir noch eingefallen ist , das die Probleme arg zunehmen wenn ich mal Alkohol getrunken habe . Das verstärkt enorm die symptomatik am  nächsten tag. 

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  • 2 weeks later...
Gast Henry94
Am 8.1.2023 um 13:01 schrieb JanPT:

Ich würde ja auf eine Instabilität in der oberen HWS setzen.
Da gibt es Tests die man machen kann - die Retraktion nach hinten löst ja scheinbar den Schmerz aus.
Wie ist es denn wenn du deine Zunge gegen den Gaumen drückst? Wie ist das für dich?
Oder wenn du die Augen nach links und rechts bewegst? Hoch und runter?
Wenn du auf dem Rücken liegst - ein leichtes Doppelkinn machst und versuchst den Kopf leicht zu heben und zu deinen Füßen zu gucken?
Würde da mit sanften Stabilisationsübungen anfangen.
Waren die Atemprobleme von Anfang an da oder kam das erst mit der Zeit?

Wenn ich die  Zunge  gegen den Gaumen fest drücke  gibt es ein zug und leichtes brennen genau in diesem Bereich wo es drückt und knackt 

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