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Hallo Jacky! Du meinst wahrscheinlich ein Lipom, eine Fetteinlagerung im Gewebe. Ein Lipom macht i.d.Regel keine Beschwerden im Gegensatz zu den Triggerpunkten und myogelosen im Muskel. Ehrlich gesagt würde Ich da gar nichts machen. So ein Lipom lässt sich auch nicht rausmassieren da es verkapselt ist und es sich nicht um eine Muskelverhärtung/Kontraktion handelt. Würde es Probleme machen und zb. Auf einen Nerv drücken kann das nur chirurgisch entfernt werden. L.g

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Gast
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  • Gleiche Inhalte

    • Von PhysioWissen
      Tanzen ist eine ideale Sportart oder Freizeitbeschäftigung, um Körper und Geist gleichermaßen zu trainieren. Sogar Menschen, die viele andere Sportarten nicht mehr ausüben können, weil sie zum Beispiel an Arthrose oder Rheuma leiden, können sich durchs Tanzen fit halten. Untersuchungen haben gezeigt, dass beim Tanzen Glückshormone ausgeschüttet werden, die so genannten Endorphine, welche einen sogar Schmerzen vergessen lassen. So gibt es Arthrose-Patienten, die nahezu bei jeder Bewegung Schmerzen verspüren, die aber problemlos und mit viel Freude tanzen können.
      Auch bei der Ausübung anderer Sportarten werden natürlich Glückshormone freigesetzt, doch geschieht dies erst nach einiger Zeit. Das Tanzen ist eine Kombination aus Bewegung und Musik, was sofort zu einer Freisetzung der Glückshormone führt. Unzählige Studien haben bewiesen, dass dies der Fall ist, und genau deshalb gewinnt die Tanztherapie immer mehr an Bedeutung, gerade auch für ältere Patienten. Der Körper wird schön geschmeidig gehalten, die Schmerzen werden vergessen, außerdem werden auch das Gedächtnis und der Gleichgewichtssinn trainiert.
      Tanzen im Alter hält auch das Gehirn fit
      In New York haben Wissenschaftler fast 500 Personen im Alter von über 75 Jahren über mehrere Jahre beobachtet und sie immer zu ihren Freizeitaktivität befragt. Außerdem wurde noch die Hirnleistung überprüft, und die Untersuchungen haben offenbart, dass herkömmliche Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Jogging sich nicht so gut auf die geistige Fitness auswirkten wie das Tanzen. Bei den rhythmischen Bewegungen zur Musik werden anscheinend auch die grauen Zellen auf Trab gebracht, bei anderen körperlichen Aktivitäten wird das Gehirn nicht im gleichen Maße angesprochen. So konnten die Wissenschaftler feststellen, dass das Tanzen die Zerstörung von Nervenzellen im Gehirn verhindern kann. Da das Tanzen auch die Kreativität fördert und viel Freude bringt, wirkt es sich auch überaus positiv auf die Psyche aus.
      Tanzen in der Physiotherapie
      "Der Tanz kann unmittelbare Äusserung dessen sein, was den Menschen innerlich bewegt.
      Jedes Gefühl, Liebe oder Hass, Sehnsucht oder Ärger,
      zeigt sich bei einem spontan lebenden Menschen, in der Bewegung."
      Genau in diesen Zeilen von T. van Baaren (1964) liegt der Schlüssel zum therapeutischen Ansatz, sind körperliche Beschwerden häufig Zeichen innerer / seelischer Beschwerden. Besonders im Rahmen der Psychotherapie werden Patienten animiert, ihre Innere Gefühlslage durch Bewegung und Aktivität zum Ausdruck zu bringen. Im "Ausdruckstanz" wird gezielt darauf verzichtet, Bewegungsabläufe und Handlungen vorzugeben. Vielmehr drückt sich der Patient selbst aus. Dies kann von ganz verhaltenem mitwippen mit dem Fuß bis zu explosionsartigen, stark raumgreifenden Bewegungen alles sein, doch egal in welcher Form, werden Glücksgefühlt mit dieser selbstgewählten Freiheit verknüpft. 
       
      Foto: Stockbyte | Thinkstock Images
    • Gast Tom
      Von Gast Tom
      Kurz zu mir: Ich skate seit 11 Jahren, bin 22 Jahre alt und habe seit 2 1/2 Jahren 2 Monate nachdem ich eine leichte Fersenprellung hatte täglich Schmerzen beim Gehen direkt unter der linken Hacke (manchmal auch rechts) (kein Fersensporn, Plantarfascitis oder Ähnliches). Die Schmerzen fangen nach 500 -1000 Metern an und werden dann bei längerer Strecke schlimmer bis ich irgendwann fast gar nicht mehr laufen kann. Außerdem schmerzt es oben am Ansatz vom Schienbeinknochen, also unter der Kniescheibe. 
      Ich habe das Gefühl, dass das Sprunggelenk bzw. der Fuß nach innen einknickt (wie beim Knick/Senkfuß) und deswegen ein strukturelles Problem entsteht, manchmal tut auch die Schienbeininnenseite weh unten am Knöchel.
      Auf dem Foto erkennt man hoffentlich gut was genau ich meine, bin für jeden Tipp dankbar. Außerdem habe ich einen ganz leichten beckenschiefstand, maximal paar Milimeter, und kann nicht in die Hocke gehen weil meine Sprunggelenke es nicht erlauben (vllt ist das ja die Ursache) Man sieht auf dem Bild auch einen leichten Hallux Valgus, wenn ich das Fußgewölbe aber aufrichte ist der nicht mehr da. Auch interessant ist, dass wenn ich mich nach vorne beuge also die Hände in Richtung Boden, meine Füße dann viel besser "stehen" und es sich viel angenehmer anfühlt.
      Habe schon fast alles probiert, Physiotherapie, viel laufen, Faszienmassage, generell alle Übungen die es gibt; aber nichts hat bisher geholfen. 
       
      Vielen Dank für eure Hilfe!! 
    • Von timmmm
      Guten Tag,
      um mich kurz vorzustellen: Mein Name ist Tim und ich bin momentan noch 17 Jahre jung. Ich bin ein einigermaßen trainierter Junge und habe mir beim Sport eine Verletzung zugezogen. Ich habe mit ein paar Freunden trainiert und wir haben Dips gemacht ohne Gewichte. Dabei hat mein Brustbein angefangen arg weh zu tun und ich habe die Übung abgebrochen. Das ist jetzt 1 1/2 Jahre her und mein Brustbein ist immernoch nach draußen ich kann das nicht definieren da ich kein Arzt bin. War bei zwei Ärzten, der eine meinte meine Rippen wären rausgesprungen, der andere hat es geröngt und meinte mein Brustbein sei angeschwollen und nach außen gedrückt?! Er meinte dann ich soll ein bisschen Magerquark raufhauen und dann geht das wieder. Nun ja, 1 1/2 Jahre ist wie gesagt das nun her und ich kriege einfach kein Termin momentan beim Physiotherapeuten. Ich mache mir ebenfalls Sorgen ob es mein Wachstum beeinflussen könnte da ich nur 1.71 m klein bin. Ich hoffe sie können mir weiterhelfen.
      Mfg
      Tim

    • Von Lissy900
      Hallo Leute,
      befinde mich derzeit in der Ausbildung und brauch zu folgenden Fragen mehr Verständnis.
      Pat. hat Schmerzen beim Ein- und Aussteigen ins Auto an der Leiste.Hypothesen?,
      Warum sind bei Hüftarhtose-Pat. die Adduktoren oft zu kurz?
       
      und dann eine Frage zu den Schmerzqualitäten....wann ist der Schmerz dumpf, pochend, stechend etc? also bei welchen Schmerz ist es muskulär, knöchern, neutral usw?
       
      Auf Antworten freue ich mich schon.
       
      LG
    • Von Panda112
      Hallo 
      ich leide seit meinem 2. Lebensjahr unter Morbus Perthes und mittlerweile ist auch alles laut meiner Orthopädin wieder gut verheilt, aber trotzdem hab ich immer noch einen stechenden Schmerz so als wenn jemand ne nadel in den Hüftkopf haut wenn ich länger wie 10h stehe.
       
      MfG
      Panda112
  • Beiträge

    • Welche Behandlungsziele kann ich bei einem Parkinson Patienten haben? Vielen Dank im Voraus 
    • Dann weißt du, wird das Problem höchstwahrscheinlich dort sitzen. Das Problem ist, wenn du direkt nach der Injektion Aktiv bist, drückst du das Cortison raus, weil du nun ohne Schmerzen bist. Vielleicht lässt du es dir nochmal injizieren und bleibst dann mal ganz ruhig. Kannst ja morgen mit deinem Schmerztherapeuten drüber sprechen, evtl hilft dir die Arthroskopie.
    • @JanPT habe ich mir zu Herzen genommen und nichts mehr weiter gemacht, versucht mich zu schonen. Leider hielt das Betäubungsmittel keinen Tag an, jetzt ist wieder alles beim alten. Keine Treppen und kein Bücken möglich. Ich kann den Fuß auch nicht über das andere Knie legen zum Schuhe anziehen, dann schießt es auch in die Leiste :-(.  So eine Arthroskopie nur auf Verdacht hin ist aber auch eine harte Entscheidung. Was, wenn es dann doch nicht das Hüftgelenk ist.   

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