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  1. suppipuppi

    Muskelfunktionstest

    Version 1.0.0

    78 Downloads

    Muskelfkt-tests allgemein erklärt ( Begriffe, Technische Regeln und die Grundstufen 5 - 0)
  2. bis
    Anhand des T.F.T. (Test-Feedback-Training) Systems werden motorische Testmöglichkeiten für unterschiedliche Zielgruppen durchgeführt. Dabei werden zwei Testbatterien (Sturzrisiko und Fitness-Screening) erarbeitet. Es kommen dabei etablierte motorische Tests ebenso wie neu entwickelte Test- und Screeningmethoden zum Einsatz. Außerdem werden koordinative und kräftigende Übungen vermittelt, bei denen der Schwerpunkt auf effektiven Feedbackmethoden (optisch, taktil, auditiv und tiefensensibel) liegt. Zusätzlich wird auf den Testergebnissen aufbauend abgeleitet, welche Übungen wann zum Einsatz kommen können. Teilnehmer: Physiotherapeuten, Trainer Teilnehmeranzahl: Mindestens 6 Personen Teilnahmegebühr: 120,00 € inkl. 19% Mwst. Referent: Harald Jansenberger (Sportwissenschaftler und Trainer für Sturzrehabilitation, Inhaber des Instituts für sportwissenschaftliche Beratung, www.jansenberger.at) Dauer: eintägig (8UE) Donnerstag 14:00 bis 21:00 Uhr Veranstaltungsort: Institut Jansenberger Bürgerstraße 9 AT 4020 Linz Termin: 28. September 2017 Anmeldung unter: https://www.pedalo.de/deutsch/pedalo-academy/seminartermine/
  3. jendor

    Befund: ist das Nervensystem betroffen?

    Oft fragt man sich als Therapeut, ob wirklich neurale Strukturen betroffen sind oder ein muskulärer Hypertonus einen Schmerz verursacht. Um dies zu unterscheiden, beginnt der Physiotherapeut mit Tests: Test auf neurologische Beteiligung Einstiegstest: Der Patient wird aufgefordert nur soweit in seine schmerzauslösende Bewegungsrichtung hinein zu gehen, dass er gerade keine Symptome verspürt. Er geht also, bei diesem als Provokationstest bezeichneten Vorgang, bis kurz vor die symtomauslösende Mobilitätsgrenze des Nervensystems. Ohne die Position der Wirbelsäule und die der anderen Gelenke zu verändern, soll der Patient ein peripheres Gelenk (Hand-/Sprunggelenk) so bewegen, dass das Nervensystem auf Dehnung kommt. Bei dem darauffolgenden Linderungstest verändert der Patient seine periphere Gelenkstellung (Hand- oder Sprunggelenk) soweit, dass er gerade seine Symptome verspürt. Aus dieser Nervendehnposition heraus soll der Patient das entsprechende periphere Gelenk soweit in die Gegenrichtung bewegen, bis eine Entspannung des Nervensystems und damit eine Symptomlinderung entsteht. Auch hier darf er die Position der Wirbelsäule und der anderen Gelenke nicht verändern! Der Therapeut muss dabei genau auf unbewusste Ausweichbewegungen seines Patieten achten. neurologische Untersuchungstechniken der LWS Aufgrund der hohen Empfindlichkeit des neuralen Systems auf mechanische Belastungen, haben diese Untersuchungen vor allen Anderen absolute Priorität! Dies gilt nicht nur für die LWS, sondern auch bei Beschwerden im Bereich der unteren Extremität, die evtl. durch Kompression, Verklebung oder erhöhte Empfindlichkeit neuraler Strukturen zu stande kommen können. Beispiel: Flexion der LWS löst Schmerzen aus Für die Provokation bewegt der Patient aus dem Stand oder Sitz (richtet sich individuell danach, in welcher Position der Schmerz verursacht wird) also nur soweit in Richtung der WS- flexion, wie gerade noch kein Symptom spürbar ist. Danach soll der Patient eine Dorsalextension des Fußes der betroffenen Seite durchführen, bis sein Symptom spürbar ist. Ohne jedoch die vorher eingenommene Haltung zu verändern! Für die Linderung bewegt der Patient mit dorsalextendiertem Sprunggelenk der betroffenen Seite soweit, dass er gerade Symptome spürt. Aus dieser Position bewegt der Patient seinen Fuß in Plantarflexion, ohne wiederum die WS- /Gelenkposition zu verändern. Es kommt zur Symptomlinderung. Kann der Test schädlich sein? Alle Schmerzprovokationstests sind mit äußerster Vorsicht durchzuführen, da selbst geringe Schmerzreize die Bandscheibe und umliegende Strukturen mehr schädigen können. (kleiner Reiz- große Wirkung!) Häufig können folgende Testungen aufgrund großer Schmerzen in der WS gar nicht durchgeführt werden! Nerven-Mobilitätstest Mobilität des Nervensystems in Relation zu angrenzenden Strukturen? Um herauszufinden, ob das nervale System sich im Verhältnis zu angrenzenden Regionen nach cranial oder caudal bewegen lässt, geben folgende Tests Aufschluss. SLR Test - N. ischiadicus SLR (straight leg raise - gestrecktes Bein heben) Beweglichkeitstest der neuralen Strukturen des N. ischiadicus: Der Patient liegt in Rückenlage mit flektiertem Kopf (hochgestelltes Kopfteil). Der Therapeut beginnt passiv die Dorsalextension im oberen Sprunggelenk des zu testenden Beines einzustellen. Anschließend hebt er vorsichtig passiv das Bein mit extendiertem Kniegelenk an. Sobald der ausstrahlende Schmerz auftritt soll der Patient Stopp rufen. Der Therapeut hält das Bein in dieser Position fest und verharrt. An dieser Stelle kann der Therapeut den Abstand der Ferse zur Bank messen oder sich die Gradzahl der flektierten Hüfte als messbaren Befund notieren. So ist ein späterer Vergleich nach erfolgter Behandlung über Retests möglich. Um genau zu differenzieren, ob der Schmerz wirklich durch neuronale Strukturen des N. ischiadicus (= positiver Test) oder durch eine Muskeldehnung verursacht wurde, soll der Patient den Schmerz genau lokalisieren. Oft ist vom Therapeuten die Frage hilfreich, ob der Schmerz von der WS kommt und im gesamten Nervenverlauf spürbar ist. Zusätzlich sollte der Therapeut über die Bewegungen des Fußes und der HWS oder dem sogenannten "Bow-string-Test" die betroffene Struktur bestimmen, deren Spannungsänderung die beschriebenen Symptome wahrscheinlich verursacht hat. Bow-string-Test (Test der Bogensehne) Das Bein wird in Rücken-, Seitlage oder Sitz mit leichter Knieflexion in der Hüfte bis kurz vor die Symptomgrenze gebeugt. Der Therapeut hält mit einer Hand den distalen Unterschenkel, mit der Anderen prüft er über Druck den N. tibialis in der Kniekehle. Durch Dorsalextension und Plantarflexion des oberen Sprunggelenkes entstehen Spannungsveränderungen, die so palpiert werden können. Und der Nerv kann darüber leicht gefunden werden. Dann drückt er auf die Ansatzsehnen der Mm. ischiocrurales. Die Struktur, die besagten Schmerz auslöst, ist vermutlich für die Symptome verantwortlich. Slump- Test Der Patient sitzt mit flektierter WS und vollständig unterlagerten Oberschenkeln (Bankkante berührt Kniekehlen) auf der Behandlungsbank. Seine Hände werden dabei hinter den Rücken gelegt. Der Therapeut bewegt passiv den Fuß des zu testenden Beins in Dorsalextension, das Knie in Extension, bis der Patient seinen bekannten Schmerz oder sein Symptom verspürt. Hier wird in der Bewegung verharrt. Dann wird wieder über die Bewegungen der HWS und des Fußes genau unterschieden. Interpretation der neuralen Beweglichkeitstests Der Test ist positiv sobald die beschriebenen Symptome ausgelöst werden. Man vermutet, dass der periphere Nerv, die Nervenwurzel oder die Dura mater irgendwo in ihrem Gleiten zu umgebenden Strukturen behindert werden oder unter Spannung geraten. Um genauere Aussagen treffen zu können, sind weitere Tests notwendig. Zum Beispiel Untersuchungen zur Bandscheibenebene, um herauszufinden, ob die Kompression im Bereich der LWS liegt oder ob sie sich durch deren Veränderungen beeinflussen lässt. Copyright: © Alexandr Mitiuc - Fotolia.com
  4. tresko

    Test des Tonus bei Neuro Patienten

    Hallo, könnt ihr mir helfen und mir tests für den tonus von neuro patienten nennen? danke. gruss tresko
  5. boddah

    Hilfe zu Anatomietest

    Hallo miteinander, in unserem Anatomie Test wurde gefragt nach den ossären Strukturen die das Os Ilium bilden. Meine Antwort: Ala ossis ilii und der corpus ossis ilii. Mein Dozent sagt die Antwort ist:os pubis,os ischii und os illi. Ich dacht immer die drei bilden das os coxae. Dann noch eine Frage die mir Kopfschmerzen bereitet ist. Nenne die Extensorengruppe der Hüfte.Es waren 3 Muskeln zu nennen. Meine Antwort:Die Ischiocruralen Muskeln Antwort Dozent:Die Gluteal Muskulatur Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen ob es sich lohnt mit meinen Dozenten zu Diskutieren oder nicht. Danke im vorraus
  6. mario89

    Ischiasaustrahlungen

    hi mein patient gibt ischiasausstrahlungen einseitig an, besondern beim gehen und stehen. im befun fällt eigtl garnicht viel auf: positiver lasque, SLR und hypteronus vom gluteaus, ganz besonder jedoch piriformis. seine probleme beginnen auch genau mitte gesäß (also wohl piriformis). hab ich also schon eigendehnung gluteus+piriformis gezeigt, piriformis versucht zu triggern, nervenmobilisation angeleitet. was würdet ihr noch so tun? hab mir überlegt wie könne er sich selbst der piriformis behandlen, wir versuchten es mit einem tennisball was jedoch nicht so ganz funktionierte :( über weitere behandlungsansätze würde ich mich freuen :)
  7. secreteric

    Slump Test

    Hallo alle zusammen! Wie war nochmal die korrekte Ausführung vom Slump-Test? Das einzige was ich noch weiß, ist das die Kniekehlen die Untersuchungsbankkante berühren sollen, damit man immer die gleiche AGS hat. Ich weiß leider nicht mehr, ob man aufrecht sitzt oder ob man eine Totalflexion macht. Werden beide Beine und Füße gleichzeitig rangezogen oder nur ein Bein? Ab wann ist der Test positiv? Nur bei Schmerz oder gibt es einen bestimmten Winkel der Beine? Eric