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Ausbildung oder Studium


crazyvonne2

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Ich denke auch dass eine Ausbildung den wichtigen Grundstein legt. Möchte man das dann weiter ausbauen kann man das mit einem Studium ausbauen.


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Geschrieben

Es kommt natürlich auch drauf an, was du danach machen möchtest! Willst du ins Ausland oder in den Forschungsbereich wäre ein Studium sinnvoll.

Geschrieben

Du kannst auch erst eine Ausbildung anfangen und dann ab dem 2 Lehrjahr, sofern du ein Abitur hast, das Studium mitmachen.
Dann wärst du glaube ich nach insgesamt 4 Jahren mit beiden Sachen fertig!

Geschrieben

Bin auf der SRH in Karlsruhe und studiere Physiotherapie. Da wir aber ein gemischter Kurs sind (50 % Studenten/50% Fachschüler) kann ich Dir versichern, dass die Grundkenntnisse gleich vermittelt werden. Wir Studenten bekommen jedoch Zusatzwissen an die Hand wie z.B. bestimmte Transferaufgaben.

Geschrieben

Ich mache auch gerade die Ausbildung und finde diese schon recht anspruchsvoll , ein Stadium könnte ich mir in Moment nicht vorstellen, da du da ja noch mal mehr auf dich selbst gestellt bist und eine Ausbildung doch noch da anderes - aber ich kann dir da auch nur meine Sicht der Dinge schildern , hatte vorher auch noch sozio. studiert

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Hallo,
also ich würde dir zu einem Studium raten. Die Ausbildung brauchst du davor nicht machen, weil die Anatatomie und alles genauso durch gekaut wird. Ich bin der Meinung, dass du im Studium ein vielfältigere Technikauswahl an die Hand bekommst und dazu getrimmt wirst immer wieder auch nach Studien zu suchen, um deine Behandlungsweise auch so zu überprüfen und eine eigene Wissensqualität zu steigern.
Allerdings muss dir bewusst sein, dass du beim Studium eine menge Geld zahlen musst.

Das war meine Sicht der Dinge :)

Geschrieben

Ich mache im Moment meine Ausbildung aber möchte bald mit dem Schulinternen Bachelor anfangen. Der Bachelor in Physiotherapie ist eigentlich nur für das europäische Ausland interessant, soweit ich das mitbekommen habe, da man, z.B. in den USA nur Physio-Helfer ist.
Dennoch hat man mit dem Bachelor hier in Deutschland doch ein paar Vorteile, so hat man bessere Aufstiegschancen in Kliniken und kommt besser an leitende Positionen dran. Außerdem ist das Gehalt besser.

Geschrieben

Willst du eine ehrliche Meinung hören? Studiere es lieber! Die Ausbildung ist wirklich nicht angepasst an deinen Alltag, da du als Physiotherapieschüler auch Praktikum hast und das i.d.R am Vormittag stattfindet und du am Nachmittag in der Schule eingehst. Privatleben? Termine? Keine Chance.

Geschrieben

Hi, eine Kombi geht an vielen Berufsfachschulen. Und als Abschluss ein Studium vorweisen zu können, ist sicher hilfreich.
LG

Geschrieben

Ich studiere in Bochum an der HSG. Das Studium dauert 3,5 Jahre. Nach 3 Jahren erfolgt die staatliche Prüfung und danach die Bachelorarbeit. Man bekommt so schnell seine beiden Abschlüsse, jedoch ist das Arbeitspensum immens.

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Also ich finde, es kommt ganz darauf an, was Du später mal machen willst. Sprich ob Du mal eine eigene Praxis aufmachen willst oder "nur" ein angestellter sein möchtest. Wenn Du "nur" ein Angestellter sein möchtest, würde ich Dir die Ausbildung empfehlen. Wenn Du jedoch eine eigene Praxis haben willst, ist das Studium geeigneter, da Du dort auch ein bisschen BWL hast, was Dir für die eigene Praxis sehr helfen wird.
Jedoch ist das Studium nicht ohne. Ich mach seit diesen April die Ausbildung und bin mit paar in der Klasse, die das Studium machen. Vor kurzem habe ich mit einigen gesprochen, wie das Studium denn sei und sie meinten, dass es sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und dass sie mit der Menge an Stoff viele Probleme haben.
Deswegen sollte man gucken, was man später mal machen möchte und dann schauen ob die Ausbildung dazu reicht, oder ob das Studium Sinnvoller ist.

Was ich eventuell noch erwähnen sollte, das Studium ist in diesem Fall kein rein theoretisches, sondern ein Ausbildungintegriertes. Das heißt man macht die Ausbildung und zusätzlich das Studium.

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Ausbildung hast du halt mehr Praxis dabei, und da es nun mal ein Praktischer Beruf ist von Vorteil.
Gibt ja auch einige Ausbildungen, wo man gleichzeitig studieren kann.

Geschrieben

Ich studiere jetzt auch im 3. Jahr Physiotherapie und kann es dir nur wärmstens empfehlen, das Studium zu machen. Und zum Praktikum: wir haben auch (wie in jeder PT Schule) 1600 Stunden Praktikum! ;)

  • 2 months later...
Geschrieben

ich mache auch eine Ausbildung und fange aber dieses Jahr zusätzlich ein Studium an.

Mal sehen wie es wird. Bin eigentlich mit der Ausbildung ziemlich zufrieden und wir haben bei uns jeden Tage Theorie und Praxis und vor allem Sehr viel Betreuung in den den Praktika. Kann also meine Ausbildung nur empfehlen. Mir fehlt aber doch ein bisschen das Wissenschaftliche und deshalb fange ich zusätzlich an zu studieren.

Geschrieben

ich mache jetzt eine ausbildung da ich eindeutig mehr davon halte eine ausbildung zu machen!

was hat man denn von einem studuim nicht um genau zu mehr also nichts mehr als durch eine ausbildung

  • 4 weeks later...
Geschrieben

Ich habe vor dem Beginn meiner Ausbildung bio und Sportwissenschaften studiert(beides abgebrochen).  Durch den Gesellschaftlichen Druck und zu hohe Erwartungen an einen selbst fühlt man sich mit Abitur geradezu zu einem Studium verpflichtet.  Ich war so naiv und dachte dass ein Studium alles im Leben sei vorauf es ankommt.  Das Ende vom Lied: das wissenschaftliche Arbeiten, pures theoretisches Lernen und Denken ist nicht jedermans Sache (und das ist überhaupt kein Problem und macht einen nicht zum schlechteren oder gar dümmeren Menschen).  In der Physiotherapeutischen Ausbildung fühle ich mich dank des hohen Praxisanteils und der langsameren Informationsvermittlung was die Theorie angeht pudelwohl. So hat man auch mal Zeit über gewisse Themen mit den Dozenten zu diskutieren und bekommt nicht alles vorgefrühstückt wie im Studium.  Wenn man nach der Ausbildung trotzdem einen wissenschaftlichen weg einschlagen will kann man ja immernoch studieren aber muss sich während der allgemeinen Ausbildung (die sowieso schon ein halbes Medizinerstudium ist) nicht mit noch mehr input rumschlagen :) das ist natürlich nur meine Meinung und bei anderen physiointeressierten siehts ganz anders aus;)  am Ende muss jeder für sich selbst erkennen welche "Bildungsform" am Besten zu ihm/ihr passt :)

Cheers und frohes Schaffen :)

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Gast
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    • Gast Seli
      Hallo, ich habe ein Problem und hoffe mir kann vielleicht jemand hier helfen oder einen Rat geben. Morgens wenn ich aufwache habe ich Verspannungen zwischen den beiden Schulterblättern, also es fängt da an wo der Hals aufhört und geht ein Stück runter rechts und links neben der Wirbelsäule, zusätzlich kribbeln meine Arme morgens ( keine Taubheit, keine Lähmung ), also die Arme kribbeln nur ich kann sie aber normal bewegen. Ich lege mir dann auch oft mal eine Wärmflasche zwischen die Schultern das bessert die Verspannung, tagsüber ist es weniger verspannt und die Arme kribbeln da auch nicht. Allerdings habe ich dann wenn ich aufgestanden bin so ein komisches Gefühl besonders beim stehen und gehen, weis nicht wie ich es nennen soll, Benommenheit oder Schwindel, wobei es dreht sich nichts, sondern es fühlt sich eher so an als wäre ich ein bisschen unsicher beim gehen, so wie wenn ich paar Bier oder Schnaps getrunken hätte ( trinke aber gar kein Alkohol ). Das Gefühl wechselt immer mal wieder, also mal mehr mal ganz wenig. Beim nach unten schauen oder nach vorne beugen fühlt es sich schlimmer an, als sonst. Manchmal habe ich auch ein leichtes ziehen oder drücken im Kopf, als Kopfschmerz würde ich das aber nicht bezeichnen. Manchmal oben oder an den Schläfen, eher leicht. Ich habe auch schon mal gegoogelt, da steht was von HWS Syndrom könnte es sein. Ich habe auch paar so Tests gemacht, Romberg Test, Underberg Test, Einbeinstand mit offenen und geschlossenen Augen, hat alles funktioniert. Jetzt habe ich mal paar Übungen gemacht. Also bei der Übung wo man den Kopf langsam zur Schulter neigt und dann etwas nach vorne, da wirds mir komisch. Beim Schulter kreisen knackst meine linke Schulter an einer Stelle. Kann das knacksen auch provozieren bei bestimmten Bewegungen. Beim langsamen Kopf drehen von einer Seite zur anderen knirscht es manchmal leise in der unteren HWS. Habt ihr vielleicht eine Idee was das sein könnte und was man dagegen machen kann? Eine Übung die die Verspannung lösen kann oder besser macht? Das schummrige Gefühl beim nach unten schauen macht mir halt auch Probleme, weil wenn man die Treppe nach unten geht aber nicht schauen kann wo die Treppe zu Ende ist weil man geradeaus schaut, ist nicht gerade schön. Nach vorne beugen ist auch so unangenehm. Wollte eigentlich bisschen Unkraut jäten im Garten, aber ist mühselig, wenn ich versuche mit dem Rechen das Unkraut direkt in den Eimer zu kriegen dann gehts ja noch, wenn ich mich nach vorne beuge wirds mir etwas schummrig und ich habe das Gefühl ich kippe nach vorne ( ist zwar nicht passiert aber fühlt sich so an). 
    • Gast MonaR
      Hallo, Meine Tochter hat aktuell (wieder einmal) Probleme mit Mb. Schlatter. Sie spielt Fußball und trainiert 4-5 x pro Woche.    Sie ist 15, hat wohl gerade wieder einen starken Wachstumsschub (5 cm seit September 2025) und deswegen wieder die Probleme.  Was kann sie unterstützend machen, um schnellstmöglich wieder fit zu sein?   Aktuell Dehnen, Übungen für die Hamstrings, Kühlen und Radfahren.   Ist ein 'Spüren der Stelle tolerabel bzw. wie weit darf sie es ausreizen mit Druck/Schmerz?   Danke Mona  
    • annajule
      Hallo, ich frage mich gerade, was vor 6 Jahren geschehen ist. ich bin vestibuläre Physio (oder wie man das auch immer in Deutschland nennt  ) und habe etliche Klienten mit PPPD. PPPD hast du gut auf einen Nenner gebracht, aber es ist eigentlich noch viel komplexer. Die Ursachen können noch wesentlich weitläufiger sein. Bei so gut wie all meinen Klienten, liegt ein Trauma zu Grunde. Hier wird dies von einem Neurologen diagnostiziert und die Therapie ist interdisziplinär zusammen mit klinischen Psychologen und manchmal Ergo Therapeuten. Auch ist bei vielen Klienten die HWS und/ oder das TMJ durch lange Erfahrungen von Schwindel so dermaßen verspannt (Sekundär Symptome), dass wir muskuloskelettale/TMJ Physios dazu ziehen, oder die Klienten zur Massage schicken (wenn es sich rein um Verspannungen handelt).    Nur mal als Denkanstoss.  Gruss, Anna  

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