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Geschrieben

Hallöchen alle zusammen ich muss demnächst meine Bewegungserziehung Stunde halten, mit dem Thema 1 Woche post OP mamma
ablatio. Förderung Lymphfluss und erweiterung der Beweglichkeit.
Habt ihr Tipps und ideen für mich?

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Es gibt eine Lymphabfluss Übung nach Hannelore Ruppert. Die kannst du auch im Sitzen machen.
Ansonsten Alltagsbewegungen in der Luft- z.B. "Fenster Putzen", "Bett ausschütteln (GANZ LANGSAM und VORSICHTIG)", "Tisch abwischen", "Wäsche aufhängen".
das kannst du auch so gestalten, dass eine Frau eine Übung vormacht, und die anderen diese Nachmachen.

Geschrieben

oder leichte Übungen mit einem Chiffon-Tuch.
ich hab auch schon mal eine wunderschöne Gruppengymnastik erlebt-da wurden Ballet-Übungen mit den Armen gemacht und das in eine Prinzessin- Geschichte verpackt. das kam super bei den Mammas an ;)

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Du kannst auch eine Gruppenstunde gestalten, indem du alle mit einbeziehst.

Es gibt einen Ballon oder leichten Ball, deine Patienten sitzen im Kreis und müssen diesen zu ihren linken oder rechten Sitznachbarn weitergeben. Dabei kannst du verschiedene Aufgaben stellen ( Richtungswechsel, Ball/ Ballon unter das Kniegelenk hindurch, um den Körper herum )

Geschrieben

Ball/Luftballon in den Nacken platzieren. Leichte Rumpfvorneige als Rutsche sozusagen. Ball am Rücken runterrollen lassen und mit der anderen Hand auf Beckenhöhe auffangen. Handwechsel

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Gast
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    • Niemand kann sagen ob Musiktherapie, Yoga u.s.w. dir was hilft das ist klar. Es mag erstmal ungewohnt sein wenn man den Fuß oder Beschwerden in anderen Bereichen des Bewegungsapparates mit für den Laien merkwürdigen Therapiemethoden behandelt. Alle diese Maßnahmen zielen darauf hinaus Zugang zum Zentralen NErvensystem (ZNS) zu bekommen, denn die Schmerzverarbeitung ist nicht an deinen Füßen sondern im Gehirn. Hier wird versucht die Schmerzverarbeitung zu manipulieren oder zu übertrumphen umzuprogrammieren. Man macht sich andere Sinneseindrücke zu nutze, wie z.b. Hören,Sehen ect. Denn auch diese werden im ZNS verarbeitet. Die Patienten die Chronische Beschwerden haben sind oft immer noch lokal fixiert und möchten daß das behandelt wird wo auch der Schmerz ist, das ist aber bei Chronischen Pat. der völlig falsche Therapieansatz. Deshalb klassische Physiotherapie wäre wieder eine Therapie direkt an deinem Fuß mit manuellen Maßnahmen und ;Mobilisatioenen am Fuß evtl noch ergänzend mit Zusatzmaßnahmen wie Ultraschall oder Strom. Das hast Du aber ja alles schon hinter dich und bringt nichts. In diversen Fortbildungen die sich auch mit chronischen patienten auseinandersetzte, z.b. TEnnisellenbogen, behandelten wir fern von den Struktur. Z.b. haben wir einen chronischen Ellenbogenschmerz behandelt indem wir Patienten fahrrad fahren liesen. Oder über die sog. Spiegetherapie. Auch wenn es für dich merkwürdig erscheinen mag. Auch eine Musiktherapie ist eine Option. Und auch wenn es im ersten Augenblick vielleicht nichts mit deinen Füßen zu tun. Deine Füße werden trotzdem behandelt, aber eben nicht da wo es wehtut sondern immer mit dem Hintergedanken Einfluß auf das ZNS zunehmen, hier über die Akustik. Von daher auch wenn ungewohnt kann es sinnvoll sein.  MAn muss sich mal verabschieden immer nur  an den Füßen die Ursache zu suchen. AUch mit der Durchblutugng hat es aus meiner Sicht nichts zu tun. Wenn das so wäre hättest du irgendwann schwarze zehen. Weg von der Fußbehandlung das bringt nichts mehr. Man muss anders ran. Deshalb tut es dir auch gut anspruchsvolle Bewegung zu machen wie z.b. den Berg hochgehen.  Hier wird dein Schmerzreiz übertrumpht. Sinnvoll wäre bestimmt auch Bewegunskurse zu machen. Aquagymnasitik Fitnesstudio ect.   

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