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tweedy

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  1. Man sagt, ab 3 - 5 Monate ist die Gelenkkapsel wieder so fest, das man die KI nicht mehr ganz so einhalten muss.
  2. Ziel: Muskelerhalt des Musculus Quadriceps femoris ( da die Muskulatur ziemlich schnell atrophiert , dadurch kann eine Instabilität und Unsicherheit beim Gang auftreten - Spätfolge- ) Maßnahme: Stabilitätsübungen / Halteübungen z.B. Übungen auf der Treppe oder auf einem Stepper / Sprossenwand Liebe Grüße
  3. Das ist leider eine Examensfrage, die evtl. gestellt werden kann. Nur kann diese Frage niemand beantworten.
  4. Jeder sagt irgendwie etwas anderes. Da unsere Dozenten aber drauf bestehen, das erst das Vordere Kreuzband getestet wird würde mich mal eine Erklärung dazu interessieren. ( Sie selber wissen es nämlich nicht und versuchen sich da etwas zusammen zu reimen).
  5. Hallo zusammen, Kann mir jemand beantworten, warum das Vordere Kreuzband als erstes getestet wird und nicht zuerst das Hintere Kreuzband? LG
  6. Aste: Halbsitz auf Stuhl Patient lässt das betroffene Bein seitlich am Stuhl auf einem Handtuch stehen und macht eine vorwärts und rückwärtsbewegung mit dem Fuß.
  7. Du kannst auch eine Gruppenstunde gestalten, indem du alle mit einbeziehst. Es gibt einen Ballon oder leichten Ball, deine Patienten sitzen im Kreis und müssen diesen zu ihren linken oder rechten Sitznachbarn weitergeben. Dabei kannst du verschiedene Aufgaben stellen ( Richtungswechsel, Ball/ Ballon unter das Kniegelenk hindurch, um den Körper herum )
  8. Hallo =) Ich hoffe die Fragen kommen nicht zu spät. Hier mal ein paar Beispiele : 1. Definieren Sie Kinetik und Kinematik 2. Beschreiben Sie mit eigenen Worten das Prinzip vom 1/ 2/3 Newtischen Gesetz im Bereich der Physiotherapie. Nennen Sie dazu jeweils ein Beispiel. 3. Nennen Sie 3 Arten von Gleichgewicht. 4. Nennen Sie 2 biomechanische Aufgaben von Patella 5. Definieren Sie die einzelnen Hebelklassen und geben Sie zu jede Hebelklasse ein Beispiel. 6. Erklären Sie biomechanisch das Duchenne/ Trendelenburg Hinken 7. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, dass ein Drehmoment entsteht? 8. Wie kommt es bei Coxa vara/ valga zu vermehrten Gelenkbelastung? Begründen Sie ihre Aussage. 9. Definieren Sie den Begriff ,,resultierende Kraft´´ 10. Definieren Sie die Begriffe Kraftarm und Lastarm.
  9. Aste: Sitz Füße stehen hüftbreit und KG sind in 90 Grad Flexion. Auftrag an Pat. : Drücken Sie meinen Finger in die Unterlage ( An 3 verschiedenen Punkten des Fußes) und halten Sie diese Ausgangsstellung. 1. Punkt : Großer Zeh 2. Punkt: Kleiner Zeh 3. Punkt : Ferse Nach ein paar Wiederholungen, werden die taktilen Reize weg gelassen und der Pat. geht selbständig in diese Position. Steigerung: Pat. steht auf einem Wackelbrett und muss diese Position die ganze Zeit einhalten. Weitere Steigerung: Augen zu, Ball zu werfen, Aufgaben lösen lassen etc.
  10. Aste: Sitz Pat. sitzt aufrecht auf einer Bank -> Einfach: Bank steht soweit oben, dass Pat. im Tubersitz sitzt. -> Steigerung: Bank immer tiefer einstellen ( 90 Grad Hüftgelenk und Kniegelenk) Beachte: Füße stehen hinter den Kniegelenken ! Becken ist aufgerichtet und Gesäß ist ziemlich weit an der Bankkante. Pat. soll nun versuchen aufzustehen, ohne das seine Knie sich mitbewegen ( Hilfe für Pat: Spiegel ) Um das Aufstehen zu erleichtern führt der Pat. seine Arme nach ventral ( Einsatz von Hebeln) und macht eine Beckenaufrichtung Therapeut gibt evtl. gedachte Widerstände im Bereich der KG ( Vermeidung von Ausweichbewegung)

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