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Hallo liebe Kollegen,

mich beschäftigt seit längerem ein Problem,dessen rechtliche Grundlage mir nicht wirklich bewusst ist und ich auch keine eindeutigen Antworten im Netz finde.

Ich arbeite seit zwei Jahren in einer Praxis.Seit nun einem Jahr absolviere ich die Manuelle Therapie.Mit meinem Chef habe ich die mündliche Vereinbarung,dass er mir die kompletten Fortbildungskosten übernimmt.Im Gegenzug muss ich mich zwei Jahre bei ihm verpflichten.

Seit einigen Monaten bin ich bei meinem Arbeitgeber nicht mehr zufrieden.Er ist sehr unzuverlässig.Zum Beispielt zahlt er die einzelnen von mir absolvierten MT Module erst Monate später. (dir Fortbildungseinheiten,welche ich 2013 besucht habe hat er erst auf mehrfacher Erinnerung meinerseits im Juli diesen Jahres bezahlt).
auf jeden Fall bin ich sehr unzufrieden an meinem Arbeitsplatz.
Jetzt habe ich ein Stellenangebot in einer anderen Praxis und mir stellt sich die Frage ,ob ich nun die bereits bezahlten Module zurückzahlen muss?

Ich habe niemals ein Vertrag unterschrieben und mir ist von mehreren Seiten berichtet worden,dass eine solche Rückzahlung nicht rechtens ist.

Kennt sich jemand genauer mit der Thematik aus und kann mir weiter helfen?

Vielen Dank im Vorfeld

Liebe Grüße

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Als Arbeitgeber sowas ohne Vertrag zu machen ist fahrlässig. In meinen Augen kann dir nichts nachverlangt werden. Falls doch will der Richter sicher den Vertrag sehen ;)
Fürs nächste mal: bestehe auf einen Vertrag mit klarer Richtlinie, welche Leistungen ausgemacht sind und vor allem wann und was genau passiert, wenn die Zeit nicht voll wird.
Konkretes Beispiele:
1) Kosten werden nach Abschluss übernommen und halbjährlich werden 25% mit dem Lohn ausbezahlt.
2) Kosten i.H.v. werden direkt übernommen sofern man sich 2 Jahre bindet. Geht man früher muss man 25/50/75/100% für jedes nicht voll erfüllte Halbjahr zurückzahlen.

.. nur mal so als 2 Beispiele.

Lg Stephan

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Hallo,
schwierig, aber irgendwie kann ich dich verstehen.
So lange du nichts schriftlich hast bist du auf der sicheren Seite. Bist du beim VPT oder ZVK, wenn ja dort gibt es Anwälte die dich in diesen Situationen umsonst beraten.
Aber solange du nichts schriftlich hast mach dir keine Gedanken.

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Ich würde erstmla versuchen mit meinem AG zu reden & Problem eaus der Welt zu schaffen, wenn es ´nur´ das Geld ist und du sinst zufrieden bist, warum sofort kündigen? man kann über alles reden, vll hat er das selbst gar nicht so auf der kette?

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Gast
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      Unsere Restplätze für März und April 2018, Standort Nürnberg.
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    • Ich werde zum Neurologen gehen und dann schaue ich weiter. Danke dir auf jeden Fall für den Schubs. 😉🙏
    • Die Diagnose Psychosomatisch ist schnell und leicht gestellt aber ob das auch so ist ist wieder eine andere Geschichte. Ich bleibe dabei, schildere dem Neurologen und evtl der Gynäkologin dass die sich das mal ansehen. Dieser Bereich den du angibst ist zu diffus um genau etwas zu sagen. Man könnte sich alles mögliche herspinnen aber ich finde das ist das eindeutigste erstmal. Danach kann man immer noch weiter sehen. Schade, dass all die Therapeuten bei denen du warst, dich nie dahin geschickt haben.  
    • Hallo Jan, alle Begriffe, die ich benutzt habe, um es zu beschreiben, sind nicht wirklich passend. Und mir fällt auch kein passender Vergleich ein... Ich kenne ähnliche Empfindungen, wenn ich z. B. fröstele oder wie gesagt gekitzelt werde. Es fühlt sich an wie ein Kriechstrom. Meine Beine neigen zu einer Art Unruhe (laut meines Arztes noch keine Restless Legs), die nicht Fisch und nicht Fleisch ist, die sich aber wie Kriechstrom, wie Frösteln, wie Reizung anfühlen.  Verschiedene Reizarten an verschiedenen Stellen; daher kam meine Hausärztin auf psychosomatische Ursachen: jahrzehntelange Daueranspannungen, deren Dauerreizung die Muskeln nicht mehr aushalten und deshalb schmerzen. Das mit der Wartezeit habe ich mir schon gedacht, ist ja überall so. Machste nix dran... Ich kann mein Becken ganz normal bewegen. Egal ob kreisen, wippen, ob ich wild tanze oder jogge, ob ich laufe, sitze oder liege, ob ich mich bücke oder etwas hebe, oder auch nach physiotherapeutischer Behandlung am Rücken, ISG oder ähnliches: das "Stromschlagkitzeln" habe ich ausschließlich, wenn ich den Beckenboden wie beim Urinaufhalten anspanne. Halte ich die Spannung, geht das Gefühl weg und kommt auch bis zum Loslassen und erneut Anspannen nicht wieder. Mache ich mehrmals nacheinander diese Anspannung, habe ich jedesmal das "Stromschlagkitzeln". Ich kann zudem auch nicht oft nacheinander wirklich kraftvoll anspannen; ich denke, ein Zeichen, dass der Beckenboden ganz schön schlapp ist... 30 Jahre war jetzt eher eine Plus-Minus-Angabe. Ich weiß nicht, wann es mir zum ersten Mal bewusst geworden ist. Kinder habe ich nie bekommen. Gynakologisch ist alles ok, mehrere Gynäkologen, die ich im. Laufe der Jahre darauf angesprochen habe, meinten, es werde eventuell ein neurologische Phänomen bzw. ein psychosomstisches. Ich habe ja auch den Verdacht, dass irgendwelche Nerven, die zwischen Solarplexus und Beckenboden zusammenspielen oder zumindest zusammenhängen, dieses Gefühl auslösen. Und das verklebtes Gewebe oder verspanntes Muskeln dafür die Ursache sind. Hm, ich weiß nicht, ob das alles zu diffus ist... Vermutlich wohl. Ich kann das Problem einfach an nichts eindeutig festmachen, was offenbar gerade im Beckenbereich die Suche so schwer macht...  

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