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Guten Tag.

Folgende Frage stellt sich:

Bislang haben wir wie folgt abgerechnet:

Generelle Taktung bei uns: 20-25 Minuten

Patient kommt mit BG-Rp, 10 x 8101. (Zum Glück sehr selten)

1 Behandlung = normale Taktung 20 Minuten= 1x 8101 = 8,31 €

Das fand ich schon immer etwas wenig, vor allem im Vergleich zu einer Behandlung KG bei Privatpatienten, habe das aber hingenommen.

Meine neue Mitarbeiterin sagte nun, dies sei nicht korrekt.

Taktung bei BG je Einheit 10 Min, gleich bei uns 2x 10 Minuten, also muss ich je Behandlung auch 2x die 8101 abrechnen oder den Patienten eben nur 10 Minuten behandeln.
Wenn ich dann bei meiner 20 Minuten Taktung bleibe (welchen Sinn macht denn eine 10 Minuten Behandlung?), würde aus dem 10 x folglicherweise nur noch ein 5x Rezept.
Ein Telefonat mit einem Kollegen brachte hier keine Bestätigung, Er rechnet immer wie folgt ab: 8101 = 8,31 je Zeitintervall, jedoch besteht die 8101 aus 2 Zeitintervallen. Er berechnet also pro 8101 zusammen 16,62 €. Demzufolge ist bei ihm ein Rezept der BG über 10x KG 166,20 € wert und nicht wie bei uns 83,10 €.
Laut meiner neuen Mitarbeiterin ist das Rezept nur 5x 8,31 € wert.

Ich kann mir das so recht nicht vorstellen, daher meine Frage an die anderen Physiotherapeuten:

Wie wird in der Praxis die 8101 abgerechnet? Wie lange geht dann diese Behandlung?

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Hallo.

Bei BG Rezepten mit z.B. 8101 rechnet man für eine Behandlung von 20 min. 2 Zeitintervalle.

Je nach Abrechnungsprogramm kann man die Zeitintervalle gleich auf den Leistungsziffern speichern.

Dann rechnet das Programm gleich den heutigen Preis von 17,12 € je Behandlung.

Ich kann nur den Tip geben: Wenn Fragen bei den Abrechnungen auftauchen, direkt mit den Krankenkassen oder BG´s telefonieren. Dann nach Abrechnungsabteilung für Heilmittel fragen.

Meine Erfahrung ist da nur positiv. Die Kassen sind alle hilfsbereit.

Habe nur noch wenig Abzüge bei der Abrechnung.

 

Liebe Grüße

 

 

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Gast
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      Ich habe eine Frage zur Abrechnung und zur Haftung bei Rezepten.
      Ich arbeite als Physiotherapeut und habe als Fortbildung nur MLD.
      Mein früherer Arbeitgeber hat mir trotzdem immer wieder KG ZNS Rezepte gegeben, die ich abarbeiten musste.
      Des weiteren wurden bei Rezepten immer wieder Fantasiedaten eingetragen, dies war besonders bei schon abgelaufenen Rezepten der Fall, die dann "nachdatiert" wurden.

      Jetzt meine Frage: Mache ich mich strafbar wenn ich Patienten behandle für die ich keine Fortbildung habe, wenn mein Chef sagt ich muss es machen?
      Gleiches gilt für Rezepte bei denen ich falsche Daten eintragen muss?
      Die Abrechnung habe ich nie gemacht, das hat alles immer der Chef eingetragen.
      Ich habe keine Ahnung, was man bei Rezepten/ Abrechnungen machen darf. In der Schule haben wir das nie gelernt.
      Bei der Krankenkasse kann ich mich auch nicht erkundigen, ohne dass ich meinen Chef anschwärze. Vielleicht kann mir hier jemand helfen.

      Vielen Dank
      Leo
    • Von leonardo1
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