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Hallo zusammen!
Ich habe eine Frage zur Abrechnung und zur Haftung bei Rezepten.
Ich arbeite als Physiotherapeut und habe als Fortbildung nur MLD.
Mein früherer Arbeitgeber hat mir trotzdem immer wieder KG ZNS Rezepte gegeben, die ich abarbeiten musste.
Des weiteren wurden bei Rezepten immer wieder Fantasiedaten eingetragen, dies war besonders bei schon abgelaufenen Rezepten der Fall, die dann "nachdatiert" wurden.

Jetzt meine Frage: Mache ich mich strafbar wenn ich Patienten behandle für die ich keine Fortbildung habe, wenn mein Chef sagt ich muss es machen?
Gleiches gilt für Rezepte bei denen ich falsche Daten eintragen muss?
Die Abrechnung habe ich nie gemacht, das hat alles immer der Chef eingetragen.
Ich habe keine Ahnung, was man bei Rezepten/ Abrechnungen machen darf. In der Schule haben wir das nie gelernt.
Bei der Krankenkasse kann ich mich auch nicht erkundigen, ohne dass ich meinen Chef anschwärze. Vielleicht kann mir hier jemand helfen.

Vielen Dank
Leo

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Gast
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    • Gast Patient
      Von Gast Patient
      Hallo,
      wenn ich ein Rezept für 10x Physiotherapie inkl Geräte habe und zwischendrin wegen Krankheit oder Urlaub aussetzen muss. Verfällt dann das Rezept bzw. der Anspruch auf weitere Trainingseinheiten?
    • Von macken
      Kann mir jemand behilflich sein in Sachen Bg Abrechnung?
      Wenn 12x KG verordnet sind...heißt das es werden 12x 2 Zeitintervalle berechnet? Also 24x z.B. 8,81€
      oder etwa das Gegenteil? 6 Behandlungen a 20 Minuten (=2 Intervalle)

      Danke schonmal...

    • Von leonardo1
      Hallo zusammen!
      Ich habe eine Frage zur Abrechnung und zur Haftung bei Rezepten.
      Ich arbeite als Physiotherapeut und habe als Fortbildung nur MLD.
      Mein früherer Arbeitgeber hat mir trotzdem immer wieder KG ZNS Rezepte gegeben, die ich abarbeiten musste.
      Des weiteren wurden bei Rezepten immer wieder Fantasiedaten eingetragen, dies war besonders bei schon abgelaufenen Rezepten der Fall, die dann "nachdatiert" wurden.

      Jetzt meine Frage: Mache ich mich strafbar wenn ich Patienten behandle für die ich keine Fortbildung habe, wenn mein Chef sagt ich muss es machen?
      Gleiches gilt für Rezepte bei denen ich falsche Daten eintragen muss?
      Die Abrechnung habe ich nie gemacht, das hat alles immer der Chef eingetragen.
      Ich habe keine Ahnung, was man bei Rezepten/ Abrechnungen machen darf. In der Schule haben wir das nie gelernt.
      Bei der Krankenkasse kann ich mich auch nicht erkundigen, ohne dass ich meinen Chef anschwärze. Vielleicht kann mir hier jemand helfen.

      Vielen Dank
      Leo
    • Von Mummy
      Hallo,

      mein Mann ist jetzt fertig mit seiner Ausbildung zum Physio und plant schon mal ein paar Fortbildungen.
      Er hat einen Kurs gefunden, den er gern machen möchte und auf der HP des Anbieters steht das er am Ende der Fortbildung ein Zertifikat erhält das ihn zur Abrechnung mit den Krankenkassen berechtigt.
      Nun hat er mit ein paar Kollegen gesprochen und die meinten das jeder Anbieter das auf die HP schreibt, die Realität aber anders aussieht. Einige sollen eben jenen Kurs, den er machen wollte, abgebrochen haben, weil sie während des Kurses erfahren haben, das es dort eben kein entsprechendes Zertifikat gibt.

      Daher:
      Hat da jemand Erfahrung oder weiß genaueres?
      Gibt es so eine Art Liste von "seriösen" Anbieter, bzw. solchen die womöglich nur Behaupten gültige Zertifikate auszugeben?
  • Beiträge

    • Gast Taupa
      Hallo zusammen, ich bin 33 Jahre jung, männlich, habe recht wenige Herz-Risikofaktoren (recht sportlich, schlank, gesunde Ernährung) und habe seit etwa 10 Jahren in Abständen von einigen Monaten bis Jahren immer wieder extreme Herzschmerzen in Ruhe, die ein paar Sekunden bis Minuten anhalten und heftigste Todesangst auslösen. Beim Sport/Belastung hatte ich bisher null Probleme. Anfangen hat das Ganze vor 10 Jahren nach mehrjährigen falschem Training beim Bankdrücken und Butterfly (viel zu hohe Gewichte). Kardiologisch bin ich mehrfach untersucht, es lässt sich bisher nichts finden. Auch ein MRT der Brustwirbelsäule brachte keine Ergebnisse (ist allerdings schon 8 Jahre her). Im letzten "Anfall" vor einem Jahr gab es allerdings EKG-Veränderungen (terminale T-Negativierungen in sehr vielen Ableitungen, allerdings ohne ST-Hebung oder -senkung und ohne Troponin-Anstieg). Im anschließenden Herzkatheter wurden keine Engstellen gefunden (scheinbar glatte Gefäße ohne Ablagerungen). Es könnten theoretisch noch die kleinsten Gefäße der Auslöser sein, die kann man ja leider nicht darstellen. Am Schwertfortsatz und gesamten Sternum knackt es auch unheimlich oft und es "knubbelt" am Sternum wenn ich mit dem Finger darüber fahre. Alles wirkt extrem eingezogen. Manchmal löst das "Rüberfahren" mit dem Finger sogar das Gefühl einer Herzenge aus, ich habe in den Momenten nur kein EKG anliegen 😉 Bei einer Massage im letzten Urlaub meinte noch der Masseur zu mir, ob ich Herzprobleme hätte ohne dass ich dies vorher erwähnte (TH2 bis TH4 blockiert und das Bindegewebe im Brustbereich verspannt laut seiner Aussage). Da ich arbeitsbedingt sehr viel nach vorn gebeugt am PC sitze und ein Scheuermann sowie eine leichte Trichterbrust bei mir festgestellt wurde, wollte ich nachfragen ob sich jemand vorstellen könnte, dass diese EKG-Veränderungen auch z.B. durch eine Kompression der Nerven an der BWS entstehen könnten? Könnte dadurch rein theoretisch die Durchblutung des Herzmuskels kurzzeitig gestört werden? Oder durch einen "Zug" des Zwerchfells am Herzbeutel, so dass das Herz dadurch zeitweise unter Stress gerät und verkrampft? Langsam weiß ich nicht mehr weiter. Es könnte wie geschrieben auch eine Erkrankung der kleinsten Blutgefäße am Herz ("Mikrovaskuläre Dysfunktion"), Mitralklappenprolapssysndrom oder "Prinzmetal-Angina" sein, aber es ist schon auffällig, dass die Verspannungen auf "Herzhöhe" am schlimmsten sind, so wie eine eingezogene Falte in der Brustmitte. Krankengymnastik und Osteopathie brachten wenn überhaupt nur kurzfristigen Erfolg bisher. Kardiologe findet nach zig Untersuchungen auch nichts außer eine leichte Mitralinsuffizienz, die wohl sehr viele Menschen haben. Vielleicht hat ja hier noch jemand eine Idee dazu. Vielen Dank und liebe Grüße Taupa
    • Gast babsi
      Hallo, ich bin durch Zufall auf dieses Forum gestossen. Zu meiner Geschichte, man hat mir vor 3 Jahren bei einer Leisten op den nervus Femoralis geschaedigt, was aber erst nach einem Jahr festgestellt worden ist, ich habe dadurch eine Gangunsicherheit mit Sturzneigung.Habe Physio etc hinter mir, leider ohne Erfolg, auch Behandlung mit Lyrika etc verlief Erfolgslos.Viel.kann mir jemand berichten was Ihm/Ihr geholfen hat,bin fuer alles Dankbar.    
    • Gast Hinweisgebender Gast
      Das war vor vier Jahren. Denke nicht, dass der TE sich hier noch blicken lässt.

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