Jump to content

die dorsalextension im handgelenk ist der spiegel der mobilität der bws

Dieses Thema bewerten


Recommended Posts

Geschrieben

hat letztens ein lehrer von uns von sich gegeben.

hab dann nach der stunde mal überlegt was das so auf dich hat.....

auch nach längerem überlegen und umlegung von pf. und pm. weiß ich immernochnicht wie die zwei strukturen zusammenhängen...

könnt ihr helfen?

vielen dank jetzt schonmal

Geschrieben

Das würde mich auch interessieren :D - frag ihn doch noch einmal?

In meinen Augen könnte man höchstens über Hypermobilitätstests auf die globale Beweglichkeit grob schließen können - aber das Handgelenk hat meines erachtens nix mit der BWS zutun.

Wo sind die Osteopathen, die das Gegenteil einleuchtend erklären können? ;D

Geschrieben

genau, der is osteopath ;-) u.a. und echt n genialer kopf.

leider seh ich den so schnell nicht mehr... aber das lässt mir keine ruhe.

ich bin eigendlich unterhalb der gürtellinie sehr beweglich u.a. auch sportbedingt.

und meine bws ist witzigerweise genau wie meine de. im handgelenk mein größtes erkennbares defizit auf dieser ebene.

o

Geschrieben

Hallo meine Lieben!!!

Bin nach Blitzeinschlag und stundenlangem telefonieren mit meinem sympathischen (+*?=grmpf+*$$) Netzanbieter wieder online.

Weiß es auch nicht genau kann es nur versuchen theoretisch zu erklären, ohne zu wissen ob es wirklich stimmt.

Kann mir den Zusammenhang nur über die Faszienebene erklären. In der Osteopathie werden vier Hauptfaszienzüge beschrieben. Wenn jemand eine sehr mobile BWS hat, hat er meistens auch gut dehnbare Mm. im Schulter-/Armbereich und dadurch auch gut bewegliche Faszienzüge.

Bei einer wenig beweglichen BWS wird auch die Faszienebene eher eingeschränkt sein und durch die verminderte Gleitfunktion der Faszien könnte es zu einer verminderten Beweglichkeit kommen.

Anderes Bsp.: Hängt Leber und/oder Nierenfaszie, kann die Minderbeweglichkeit der Organe (ohne dass die Funktion der Organe beeinträchtigt ist) einen typischen Kreuzschmerz verursachen.

Das sind dann die Lumbalgien wo man mit seinem Latein am Ende ist weil man LWS, ISG´s, das Sacrum selbst, thorakolumbalen Übergang, obere u. untere BWS schon ausgeschlossen hat. Nach weiteren Untersuchungen der gesammten UE´s, Hüftgel., Kniegel. + Fibulaköpfchen und sämtlichen knöchernen Verbindungen des Fusses beginnt man dann leicht zu verzweifeln. Dann schaut man sich sicherheitshalber doch noch die HWS und beide OE´s incl. Schultergürtel an und der Patient hat immer noch seine Kreuzschmerzen weil einfach nur Leber und/oder Nierenfaszie hängt und irgendwo anklebt.

Also das wäre mein kleiner in Ausbildung befindender osteopathischer Erklärungsversuch. Wenn es jemand wirklich weiß bitte um Korrektur bzw. um Bestätigung :) was ich hoffe ;)))

Lg trigger

  • 2 months later...
Geschrieben

ganz witzig war auch ein versuch, bei dem die "augenfszien" mit der beweglichkeit der ws in verbindung gebracht wurde.

man markiert sich zwei stellen am boden, auf denen die füße genau stehen und dreht den kopf einfach mal so weit nach hinten wie´s geht und merkt sich den punkt, den man gerade noch sieht.


jetzt nimmt man den rechten arm in 90° anteversion und bewegt ihn immer so weit nach rechts, dass es noch möglich ist den daumen mit dem rechten auge gerade noch zu sehen ( der kopf wird dabei nicht gedreht)

so verfährt man auch mit der linken seite und wiederholt anschließend den versuch vom anfang.
probiert´s mal aus

Kommentare

You are posting as a guest. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Beiträge

    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?

×
×
  • Neu erstellen...

Cookie Hinweis

Diese Website verwendet Cookies, um eine bestmögliche Erfahrung bieten zu können | anpassen oder mit okay bestätigen.
Forenregeln | Datenschutzerklärung