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Schmerzen bei den Kopfgelenken, bitte um Hilfe


Jana89

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Geschrieben

Hallo :)

Ich bin Neu und hoffe ich bin richtig. 

Ich habe eine Hws Distortion, schon mehrere Schleudertraumata hinter mir eine OP zwischen c6/7 (Entfernung des Segments) sowie Protrusion c5/c6 ohne Reizung. Nach mehrere Physio, Wärme, Tens usw wurde alles besser. Hatte immer Schmerzen im Nacken, Blockaden der 1.Rippen und linken Schulterblatt und Atlastherapie nach Arlen. Doch seit neusten schmerzen mir die Kopfgelenke zumindest in der Höhe. Kann damit auch knacken ohne schmerzen, genauso wie vorne zwischen der Brust und wenn ich mein Kopf hängen lasse so bei C1, als würde Luft patzen, so fühlt sich das an.

Habe Schmerzen hinterm Ohr, da ist so ein Knochen Mastoid oder so und  1cm weiter unten, das kann bis in die Mitte des Ohres ziehen, Hinterkopf,-Oberkopf und Schläfen schmerzen, besonders im Stehen geht es los und wenn ich zb Haushalt mache wo man sein Kopf viel mit bewegt und dreht. Manchmal ist es als schläft der Hinterkopf ein und dann drückt es links und rechts wo die Halsschlagader ist. Das wird so verspannt manchmal das ich denke, ich falle gleich um oder bekomm ein Schlaganfall, als würde das Blut stehen zwischen Hws und Kopf. Ich mache Sport mit Terrab. Und hebe im liegen auch öfter meinen Kopf und halte, für die Tiefenmuskeln.

Hatte hier vllt schonmal jemand so etwas oder weiß jemand was oder welcher Muskel, Knochen, Krankheit das verursachen kann/könnte. Im Mrt war alles gut, auch die Muskeln sollen gut aussehen. Vielen Dank für euer durchlesen und Antworten. 

Achja und manchmal merken ich es beim schlucken, so ganz tief drin ober beim c2 ganz blödes Gefühl, und beim Kieferknochen rechts.. Mit meinem Weisheitszähnen ist aber alles gut. 


Geschrieben

Hallo Jana! Das mit dem Kopf anheben in Rückenlage ist schonmal gut, mach das bitte weiter. Jeden Tag 3-4 mal, halten ca. 15 sec, mal 2-3 monate. Von deiner Anamnese her klingt das nach einer Instabilität in der HWS. Kein Wunder von dem was du durchgemacht hast. auch dass sich der Nacken immer so verspannt und das Knacken deutet daraufhin. Denn diese Verspannung ist eine reflektorische Muskelverspannung also eine Reaktion auf diese Instabiliät. Nicht schludern, bis das alles Stabil wird muss man leider geduld haben. Du musst diese Übungen unbedingt 2-3 monate regelmäßig durchhalten. Auserdem scheint dein Problem aus einer gewissen Komplexität zu bestehen, d.h es sind mehrere Bausteine vorhanden  die zu deinem Problem führen. Ich höre hier 1. eine Kieferproblematik heraus

Ohrenschmerzen (das Kiefergelenk ist direkt am Ohr im vorderen Bereich und die Schlafenschmerzen durch verspannte Muskulatur)

2.Eine verschiebung des Atlas und der Kopfwirbel (Der Atlas könnte auch pseudoohrenschmerzenhervorrufen da seine Querfortsätze direkt hinter dem Ohr, also zwischen Kiefer und Schädel zu finden sind) Oft ist dieser nicht nur verdreht oder seitlich verschoben sondern auch nach vorne.Taubheitsgefühl des Schädels sind aufjedenfall Nerven die  in der Oberen Halswirbelsäule irritiert werden. Ausstrahlen hinter dem Ohr kann auch noch ein nervenast irritert sein. Auch die BS könnte natülrich zusätzlich auf nerven drücken und das Taubheitsgefühl im Kopf verursachen

3. Triggerpunkte die ausstrahlende schmerzen hervorrufen. Dies sind kleine Knötchen (Kontraktionsknötchen) in den Muskeln die die Eigenschaft haben auszustrahlen. Also in deinem Fall ziehen ins Ohr oder in den Kopf. Häuftig entwickeln sich diese durch ein Trauma. Hier können es sämtliche Muskeln im Nacken, Hals und Kiefermuskulatur sein.

und 4. natürlich die Instabilität der Wirbelsäule.

zur verbesserung der Beschwerden müssen nun alle Säulen behandelt werden. Die Stabiübungen kannst du selbst zu hause durchführen, googel doch mal da gibtg es noch paar so übungen. Alles andere ist Aufgabe des Physiotherapeuten. Deshalb würde Ich mir nochmal ein Rezept am besten für Manuelle Therapie holen. Wichtig ist aber, daß du im Halsbereich nicht massiert wirst falls sich die Instabilität bestätigt Der NAcken( Trapezmuskel)I ist was anderes aber im Hals selbst würde eine entspannung der Muskulatur dein symptome verschlimmern. Eine gezielte Triggerpunktbehandlung wo man mit sog. druckpunktbehandlung rangedeht das ist o.k l.g.

 

  • 6 months later...

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Meike Kk
      Hallo zusammen, aktuell schreibe ich meine Masterthesis im Bereich Public Health. Für meine Umfrage zum Thema "Risikofaktoren für Stress bei Physiotherapeuten", suche ich weitere Teilnehmer. Dauert auch nur maximal 5 Minuten, ist anonym und würde mir sehr weiter helfen! Teilnehmen können alle, die aktiv als Physio arbeiten und aus Deutschland kommen. Ich danke euch! https://uc2456.customervoice360.com/uc/Team_Meike_Karen_Kaster/b75b/
    • salkin21
      Moin zusammen,   ich brauche mal eine ehrliche Einschätzung bzw. Tipps zu meiner aktuellen Situation, da ich langsam nicht mehr weiter weiß. Bei mir wurde eine Chondropathia patellae Grad 2 im Knie festgestellt. Zusätzlich habe ich ein extrem instabiles Sprunggelenk mit insgesamt 6 Bänderrissen in den letzten 4 Jahren. Dazu kommen eine verkürzte Achillessehne sowie weitere verkürzte Strukturen/Bänder in den Beinen.   Außerdem habe ich: einen Senk-Spreiz-Knickfuß gleichzeitig einen Hohlfuß eine leichte X-Bein-Stellung   Aktuell bin ich deswegen in Physiotherapie. Mein Physio sagt im Prinzip hauptsächlich „dehnen“, allerdings fehlt mir ein klarer Plan bzw. eine sinnvolle Struktur aus:   Dehnung Mobilität Stabilität Krafttraining Wiedereinstieg ins Joggen/Fußball   Mein Ziel wäre es, Anfang Juni wieder Fußball spielen zu können – möglichst ohne Schmerzen und ohne dauerhaftes Tape. Aktuell versuche ich wieder mit dem Joggen anzufangen:   3x pro Woche jeweils ca. 25 Minuten 1 Minute Joggen bei 8 km/h danach 2 Minuten Gehen bei 5 km/h Laufkadenz beim Joggen liegt bei ca. 160–170       Problem dabei: Meine Schienbeine machen extrem Probleme. Teilweise verhärten sie komplett und ich bekomme kleine „Bobbel“ bzw. Schwellungen unter der Haut. Knie, Wade und Schienbein wechseln sich mit den Beschwerden teilweise ab. Wenn ich mein aktuelles Laufprogramm mache, bin ich eigentlich dauerhaft knapp an der Belastungsgrenze.     Folgende Hilfsmittel habe ich: Airex-Matte Resistance Bands Gym-Mitgliedschaft   Meine Fragen: Können meine Fußfehlstellungen und die X-Bein-Stellung die Ursache für die anhaltenden Probleme sein? Klingt das eher nach einer Überlastungskette durch die gesamte Beinachse? Sollte ich aktuell überhaupt weiter joggen oder erstmal komplett auf Low-Impact-Ausdauer (Bike/Stairmaster/Crosstrainer) wechseln? Welche Übungen wären bei dieser Kombination wirklich sinnvoll? Macht eine professionelle Laufanalyse bzw. Einlagenversorgung Sinn? Ich wäre echt dankbar über Erfahrungen oder Einschätzungen von Leuten mit ähnlichen Problemen oder physio-/sportmedizinischem Hintergrund.   Zusatz: Die Knieprobleme kamen nach meinem Urlaub im August, der erste Orthopäde hatte mir gesagt das ich eine verschobene Kniescheibe habe und daher die Schmerzen kommen, was aber eine Falsch Diagnose war. Die richtige Diagnose kam im Februar dann. Ich bin aktuell 21 und es ist meiner Meinung nach nicht nochmal das ich weder Joggen noch normal laufen kann. Leider finde ich in der Umgebung keinen Physio der mich ernst nimmt.
    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke

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