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Hallo ihr Lieben, 

Ich habe eine Patientin mit Morbus Sudeck nach mehrfacher OP am Handgelenk. Nach der OP ist sie psychisch sehr labil gewesen und auch für mich immer noch ist. 

Die OP ist jetzt 4 Monate her das Ödem ist super zurück gegangen so das man jetzt auch die atrophie der Muskulatur erkennen kann... 

Sie bekommt Lymphdrainage leichte KG fürs Handgelenk und Ergo. 

Könnt ihr mir sagen was ich noch machen kann? 

Ich muss dazu sagen ich bin nur "eine Freundin" die sie ab und an behandelt wenn wir uns sehen, da sie nicht in meiner nähe wohnt. Sonst ist sie woanders in Behandlung. Trotzdem würde ich gern wissen was ich noch machen könnte und ihr eventuell auch mitgeben kann für sich selbst und für die Kollegen wo sie in Behandlung ist. 

Habt ihr Tips? 

Ich danke euch schonmal im vorraus. 

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Puh, habe da noch irgendwo Aufzeichnungen dazu.
Elektrotherapie oder CO2 Bäder sollen echt gut wirken.
Holste dir irgendeine Brausetablette, Wasser - Hände rein und Tablette hinterher - bei richtigem CO2 nur in gut gelüfteten Räumen verwenden.
Aber bei der kleinen Therapie würde ich ein Fenster offen haben, frische Luft ist ja allgemein was gutes :)

Werde mir morgen mal meine Hefter durchsuchen. Wenn ich was finde, schreib ich nochmal was.

LG

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Hallo Zusammen!

Die Maßnahmen sind alle gut was Ihr hier reingeschrieben habt. Ich würde aber auch noch eine Behandlung des vegetativen Nervensystems mit einbeziehen, um dieses zu regulieren. Das wären Behandlung im Bereich der Brustwirbelsäule wie z.b. BWS-mobilisationen, BGM und Fascienstriche.

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Super danke für die Hilfe... Was haltet ihr von Mt an der Hand? 

Das für mich komische ist das Sie komplett schmerzfrei ist und das ohne Medikamente... Dafür aber sehr stark psychisch fertig ist weil es sich bei ihr um Ärzte Fusch handelt und spät mit der Therapie begonnen wurde. 

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Die Frage wäre dann natürlich erstmal, was genau du erreichen willst. Was ist denn ihr Ziel, sie ist schmerzfrei, aber nicht 100% beweglich? 

M.Sudeck hängt immer auch stark mit den psychischen Belastungen zusammen. Gerade bei dieser Erkrankungen haben die betroffenen öfters Depressionen o. Burnouts. (beziehe ich auf eigene Erfahrungen.) Schön ist, wenn du sie auch etwas beruhigen kannst, therapiere entspannt und gib ihr ein gutes Gefühl, auch wenn es nur ab und an ist. 

@bbgphysio BGM und Fascienstriche kommen am Ende aufs selbe hinaus? ?

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    • Der Tom hat recht. Am Besten, du schaust dir diese Filme dazu an. Das erklärt mehr als 1000 Worte https://www.youtube.com/watch?v=jvF7JfgJ7xA Und hier, sind weitere Übungen... https://www.youtube.com/watch?v=UHet7fZd5Os https://www.youtube.com/watch?v=9Z8vpplwFbw
    • Ich sehe hier eher das Problem dass man bei Sit ups vermehrt in die HWS Beugung arbeitet. Eine Beugedtellung ist für eine Bandscheibenproblematik Ungünstig  da hier Stress draufkommt und einen BSV vermehrt provoziert. 
    • Hallo zusammen, ich war zur Physiotherapie (Befund: HWS Syndrom, ich habe 2 BSV in der HWS) und da wurde mir gesagt, dass ich keine Situps machen darf, da die den Nacken oder die Schulter (weiß nicht mehr genau) zu stark verspannen. Kann mir das jemand mal erklären? Ist mit "verspannen" trainieren gemeint? Geht es um Nacken oder Schulter? Sollte man dann auch keine Übungen für Nacken oder Schulter machen? Welche Alternativen gibt es für den Bauch? Danke!

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