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Doppelwaage


Halbtitan

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Geschrieben

Hallo,
ich habe eine Frage an euch.
Ich möchte gerne wissen wie die Gewichtsverteilung meiner Patienten ist. Dazu könnte ich zwei baugleiche Waagen nehmen.
Allerdings suche ich nach einer smarteren Lösung.
Das Wii Balance Board ist da schonmal schön geeignet. Kennt ihr außer dem noch andere Waagen?

Beste Grüße

 

  • 5 months later...

Geschrieben

Was mir dazu gerade im Kopf herumspukt

Eine Wasserwaage/Wippe - das würde den Patienten sicherlich etwas irritieren wenn es zu einer Seite kippen würde
Oder über Abdrücke nehmen - dort wo mehr Gewicht verteilt ist, wird der Abdruck auch tiefer sein.
Oder Körperwaagen mit Elektrischen Impulsen mit Handelektroden - zwar ist das noch nicht ganz so ausgereift.
Jedoch auf der FIBO vor 2 Jahren hatten sie schon beeindruckende Geräte die so einiges analysieren konnten - u.A. auch Gewichtsverteilung in Wasser, Fett, Knochen, Muskelmasse
Wenn ich die Auswertung noch irgendwo finde, kann ichs ie mal reinposten

 

Oder hast du schon eine andere Lösung gefunden?

 

LG

Geschrieben

Ich hab vor längerer Zeit Mal eine waage gesehen, die das mit einem Laserstrahl direkt auf dem Rücken des Patienten sichtbar machen konnte. Findet man sicher bei Google, wenn man danach sucht

Geschrieben

Er war heute hier im Forum aktiv nur so ist mir der Thread aufgefallen
und er ist vom 17.02.18 - also gerade mal ein halbes Jahr her :D

Geschrieben

Ich hab das erst mit dem WiiBoard gemacht aber -naja- das ist nicht soooooo seriös gewesen (erklärt mal eurem Patienten warum ihr die Spielkonsole anmacht beim Befunden) deshalb hab ich einen Bekannten aus dem CCC gefragt ob er mir was bauen kann. Und der nahm das WiiBoard auseinander, baute mir ein Display ein und daddelte irgendwie an den Waagen darin rum und jetzt sehe ich wieviel Gewicht auf dem einen und wieviel gewicht auf dem anderen Fuß ist.
Aber nur im Stand...
-Grummel-
Ich bräuchte dasselbe System nochmal in Schuhen um auch in der Ganganalyse eventuelle Ungleichheiten sehen zu können.
Ist im Grunde nur eine Spielerei aber -hey- wir Menschen stehen nunmal darauf Sachen in eine Graphik zu verwandeln und Zahlen zu vergleichen. :D

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  • Beiträge

    • Marvin4321
      Hallo  Ich führe eine Übung aus bei der ich auf dem Bauch liege, die Beine schulterbreit, auf den Zehenspitzen stehend, ausstrecke. Der Kopf ist angehoben, so dass er sich horizontal über den Boden befindet. Dabei sind die Arme mit , mit 90 Grad zum Boden gedrehten Händen nach vorne gestreckt - Das ist die Ausgangsposition. Im Anschluß werden die Ellenbogen zum Oberkörper gezogen, sodass der Kopf und die Arme quasi eine W-Form bilden , die Oberarme zeigen dabei weiterhin nach vorne und die Schulterblätter werden dabei auch zusammengezogen im Anschluß geht es wieder in die Ausgangsposition.   Leider kann ich mich nicht mehr daran ob die 90 Grad Position der Hände korrekt ist in der Ausführung oder ob die Position der Hände dabei so sein muss, das die Handflächen zum Boden zeigen. Zudem bin ich mir unsicher, wie weiß die Arme nach vorne gestreckt werden sollen ? Bis auf die Höhe der Ohren oder doch weiter nach vorne noch ?   Beste Grüße   Marvin
    • feechen
      Liebe Physio-Kolleg*innen, mein Name ist Felicitas und ich studiere im Masterstudiengang Health Professions Education an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ich schreibe gerade meine Masterthesis zum Thema Kompetenzentwicklung durch Weiterbildungen in der Physiotherapie.   Dafür suche ich Physiotherapeut*innen, die bereit sind, in einem Interview über ihre Erfahrungen mit beruflichen Weiterbildungen zu sprechen. Mich interessiert, ob und wie sich Weiterbildungen aus eurer Sicht auf die Arbeit mit Patient*innen auswirken. Im Mittelpunkt stehen eure persönlichen Erfahrungen aus dem Berufsalltag. Ziel meiner Arbeit ist es, besser zu verstehen, wie sich euer Handeln am Patienten durch Weiterbildungen entwickelt und welche Bedingungen diese Entwicklung fördern oder erschweren. Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr mindestens 7 Jahre Berufserfahrung als Physiotherapeut*in habt, mindestens 3 fachbezogene Weiterbildungen absolviert habt, darunter mindestens 1 Zertifikatsweiterbildung (z. B. KG-Gerät, MT, MLD, KG-ZNS), und eure letzte Weiterbildung mindestens 3 Monate zurückliegt. Zum Interview   Zeitraum: 04.05.–29.05.2026 Dauer: ca. 30–60 Minuten innerhalb Berlins: persönlich an einem Ort Ihrer Wahl außerhalb Berlins: online über Microsoft Teams Die Teilnahme ist freiwillig. Alle im Interview erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich im Rahmen der Masterarbeit verwendet. Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über eine Kontaktaufnahme bis zum 30.04.2026 unter: felicitas.calliess@charité.de   Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Felicitas Calließ Masterstudentin Health Professions Education Charité - Universitätsmedizin
    • gianni
      ...ich denke du bist der richtige Kandidat für Osteopathen. So wie ich das sehe, kann man bei dir muskulär (Kräftigung/Dehnungen/Mobilisationen) nichts ausrichten. Da müsste man über das Fasziensystem und der Gelenkkette, angefangen bei den Füßen bis zur Problematik, mal alles durcharbeiten!

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