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Eryk

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Alle erstellten Inhalte von Eryk

  1. Hey, also vorneweg, da gibt es ganz ganz verschiedene herangehensweißen und ich denke das basiert auf Erfahrungswerte. Ich kenne leute die befunden viel in Bauchlage aber ich persönlich gehe gerne im Sitz erstmal nach. So habe ich das gefühl einen guten Überblick zu bekommen. Es gibt ja nun auch vielfältige Symptomatiken aber wenn du wie du geschrieben hast, ggf. WS o. Bandscheibenleiden denkst, schaue ich erstmal im Sitz nach der aktiven Beweglichkeit. Ist immer gut um zusehen ob einschränkungen bei rot/latflex vorhanden sind, es dient auch direkt als schmerzprovokation. bei Hwsleiden, versuchen über die Kopplungsgesetze der OAA als Ausschlussverfahren ein Symptom auszulösen. Prüfe dann manuell über kompression der WS in der Ext und auch in der Flex nach - mit eingestellter SN und Rot zur Prov. der Bandscheiben in flex und Facettengelenke in Ex. Je nach Symptom auch MFP schauen, um eine Kraftminderung ausschließen zu können und ggf. auch Dermatome zu berücksichtigen als auch z.b. beim Kraftausfall - Rückschluss auf das betreffende Segment nehmen zu können. Haltungsanalyse um Engpasssyndrome/Abschwächungen sehen zu / erkennen zu können und tips zur Verbesserung. Rippngelenke, Schmerzhaftigkeit der vertrebalmuskulatur, Atembewegungen....Leute die viel Sitzen haben grundsätzlich ne tote U-Ex, was viele Probleme mit sich bringt( Hyperlordose, Anteriortilting vom Becken, verkürzter Rectus/Iliopsoas usw.)... ich denke das reicht als ansatz oder? LG Aso, ich verstehe auch gerade erst deine Frage Ne also sowas hab ich noch nicht gehört. Finde ich persönlich auch nicht gut, da ich denke das es dich in deiner eigenen Denkentwicklung auch verhindert. Wir sind alles Individualisten und jeder entwickelt eine eigenen Struktur was den Vorgang an eine Kausalität angeht.
  2. LEMAC88, falls du fachspezifische Fragen hast, kannst du gerne mal im Forum nachschauen oder sie persönlich in einem Thread stellen. LG.
  3. Hi Kati, Also ich bin selber zwar Physio aber eine Freundin von mir ist Ergotherapeutin. Und die haben bei uns hier einen sehr guten Ruf was die Qualität ihrer Arbeit angeht. Und die Ergos kümmern sich ja auch sehr viel mit um die Obere Extremität,also alles was ab dem Rumpf aufwärts kommt Und da die meistens auch gut mit Narbenbehandlungen umgehen können + noch andere Maßnahmen haben zur gewebelockerung könnte ich mir eigtl. das besser vorstellen. Du könntest mal als Tipp von mir bei einer Ergo anrufen und fragen ob die einen Handtherapeuten haben. Da machen die nämlich das auch bisschen fachlicher als nur zu massieren... lg
  4. Thomas, hahah
  5. Hoi, mhhh - gute Frage. Sind natürlich jetzt auch nur erstmal Vermutungen. So wirklich was in für diese Sache ist mir jetzt nicht bekannt. Kannst finde ich nur über softe Wirbelsäulenübungen insgesamt dein Bewegungssystem mobil erhalten. Man hat ja sowieso immer alle Bewegungen dabei. Die müsstest du ja als Sportler auch kennen.
  6. pss: Das mit dem Beugedefizit lässt sich ja jetzt aber auch nicht gut beurteilen, da wir keine Werte haben. Kommt ja auch drauf wie weit sie/er in die Flex kommt. + MFP testen. Erst dann haste ne sinnvolle Aussage und Interpretation.
  7. Jo,hanna Also: Muss mich jetzt erstmal durchfragen: Ist das jetzt ein fiktiver Patient? Oder existieren da reelle Daten? Dann wäre gut zu wissen welchen Stand er im Bereich aller Bewegungen der Hüft/Kniegelenke bds. im Moment hat. Dann muss ich mich nochmal absichern, also verstehst du jetzt unter Beugedefizit? Das er ein Defizit in der Beugung auch besitzt? Nicht das ich das jetzt mit der MT durcheinander werfe, da ist es ja immer umgekehrt. Also gehen wir jetzt davon aus, dass er schlecht in die Beugung kommt, dann kann er auch beides sein(also hypoton+verkürzt). Es kann natürlich aber auch sein, dass die Ischios zu schwach sind. Das musst du dann selber rausfinden per Verkürzungstests. Was immer geht ist in der BL das Kniegelenk passiv anzuwinkeln. Da wirst du schon sehen, dass dir die meisten sofort mit dem Becken entgegenkommen, weil Quadrizeps/Iliopsoas hyperton und auch verkürzt sind. Aber selbstverständlich ist ja rundherum durch den großen Eingriff und durch die Immobilisation die gesamte Muskulatur und auch der Kreislaufsystem runtergefahren. Das führt natürlich dann ggf. auch zur Beantwortung deiner 2. Frage, einem Instabilitätsgefühl, die sehr oft auch bei ASK's , Kreuzbandop's und eben das hier auftreten. Denn schließlich werden bei einem solchen Eingriff oftmals viele Rezeptoren zerstört, die ja dafür Zuständig sind, eine Informationsrückmeldung zum Bewegungs/Raumverhältniss weiterzuleiten. Verstehst du? Dafür ist langsamer Aufbau und später bei Vollbelastung Stabitraining wirklich sinnvoll. Zu deiner letzten Frage: Warum willst du denn Schubladentests machen? Ich verstehe was du meinst/deinen Gedankengang aber sie wurde doch operiert und kommt vom Arzt. Wozu also? Die macht man nur um diagnostisch einen nicht untersuchten Patienten zu befunden und eine Ursache auszuschließen. Die wurde hier ja aber schon behandelt. So und dann kommt es ja drauf an, was du in deiner Untersuchung festhalten sollst bzw. was dein Ziel ist. Wenn dein Patient nur mit nem KG Rezept kommt, brauchst du auch keine MT Untersuchung. Kommt er aber mit nem MT Zettel wo drauf steht, mach mal was gegen die Flexionseinschränkung endgradig, musste da eben ran. Hier definiert wieder das Ziel der Therapie deine Maßnahme. Wenn du später mal sinnvoll und umsichtig behandeln willst, müssen Manualtherapeutische/orthopädische Befundtechniken immer her. Dein Ziel wäre jetzt hier Mobilisation und anschließender Kraftaufbau. Alles klar? Wenn Fragen sind, immer ran damit. achja ps: Jetzt natürlich bitte nicht das in Bauchlage machen Das wäre nicht so gut für deinen Patienten
  8. Hoi DJ, danke für die Info. Ist jetzt nicht so einfach auf die Ferne zu beurteilen. Mein erster Gedanke ist gewesen, dass es nicht bloß an Verspannungen/Verkürzungen liegen kann. Egal wie leicht oder schwer - ein Autounfall ist immer eine ernstzunehmende Sache, da selbst kleine Traumen im Körper bereits großen Einfluss nehmen können. Ein Autounfall ist daher so gefährlich, weil man beim Aufprall - und da ist egal ob Verursacher oder Unfallopfer - wenig bis garkeine Körperspannung besitzt und daher kaum über Muskelspannung entgegenwirken kann. Daher vermisse ich erstmals schonmal ein komplettes MRT deiner Wirbelsäule. Gerade weil jetzt auch Beschwerden im unteren Rücken auftreten, würde ich jetzt garnicht anfangen an Bauch etc. zu denken. Und schon garnicht behandeln ohne das klar zu haben? Kommen nun die Schmerzen im unteren Rücken als Folge vom Unfall oder nicht, du hattest einen Unfall und jetzt schmerzen. Unfall zeitnah gewesen. Daher erst MRT der WS machen. Um Frakturen etc. der Wirbelkörper auszuschließen + beurteilung der Bandscheiben. Ich kann mir nicht vorstellen das ein relativ aktiver Mensch wie du jetzt ohne vorhergehende Beschwerden probleme durch Muskelverkürzung bekommt. Ich denke da wirklich eher auch an eine kompression der neuroforamina evtl. durch den Unfall, was auch eine Linderung der Beschwerden erklärt, wenn du dich nach vorne beugst sowie der Belastung beim Tischtennis. Da dir die Seitneige der WS schmerzt, denn da werden auch die Nervenausgänge eingeengt. Dehnung + anschließende reflektorische Gegenspannung in der Wade, könnte der M. Tibiliais Posterior sein -> Verantwortlich dafür ist der 5 Lendenwirbel. Daher mal in die Region untersuchen lassen. Das sind so meine Gedanken, gute Besserung
  9. Hi PTG, Versteh jetzt garnicht warum Du dafür jetzt hier Fragen musst? Also ich meine, das ist natürlich garkein Problem aber klärt man das nicht sofort mit seinem Dozenten? Ich musste meine Prüfung bzw. die praktische auch verschieben, aus familiären Gründen. Das war überhaupt kein Problem, ich habe sie einfach 1 Jahr später wiederholt. Einfach mal beim Dozent anfragen. Der regelt das schon zum Vorteil von ihr. LG
  10. Hi, wo/was soll denn eine Timmermeister Schule sein?
  11. Und nochmal Du, versuch mal selbst einzuschätzen wie du dich in dem fach fühlst und wieviel Übung du dazu noch benötigst. Also ich kann mir solche Griffe die wechseln das eine von der Seite und das von der, dann von oben greifen und von unten, bestmöglichst am Rumpf nochmal anders stehen - nicht per Videos merken. Du musst ran an den Speck! Selber machen und probieren, nur so merkt man sich das auch. Aber im Grunde ist es ja garnicht so schwer, zu jeder Extremität 2 Diagonalen und ein wenig Mattenprogramm richtig? Die PNF Fobi wird n ganz anderes Kaliber
  12. Hallo Hannah Schau mal hier rein: Ansonsten bin ich wie immer der Meinung das DU wissen musst, was du für ein Lerntyp bist. Ich gehöre definitiv zu den "Unter Druck lerner", das funktioniert aber bei mir nur gut, wenn ich mir im laufe der vorhergehenden Wochen schon immer mal was angesehen habe. Das reicht dann auch schon eine halbe/dreiviertel Stunde. Um eine Verbindung zum Thema aufzubauen. Und ich finds immer schön wenn ich Videos oder gesprochene Eklärungen dazu habe. SKL bleibt aber nun mal trocken. Da kommst du wohl nicht rundrum. Du musst selber rausfinden was du für ein Lerntyp bist. Aber Thematiken aufgliedern und niederschreiben ist schonmal ein befassen mit dem Thema und das ist schon ein gehöriger Schritt. Wer sich damit befässt, fällt auch definitiv nicht durch. Lern mit jemandem evtl. das durch und spreche darüber. Das zeigt dir auch noch Schwächen auf, wo du ggf. etwas nicht verstehst oder weißt, wenn man versucht frei darüber zu reden. Habe mir zu den meisten Erkrankungen z.b. auf DocCheck oder auf anderen Seiten oder z.b. hier auch betroffene gesucht und deren Symptome/Probleme gelesen. Damit hast du eine viel bessere Verbindung zum Thema. Solche GEschichten merkt man sich eher als 100 Seiten ödes Papier
  13. Hi Sabina, du bist tatsächlich die erste die ich kenne, die sich ggf. bei Patienten zusätzlich noch einen abschleppen möchte. Mit mobilen Liegen kenne ich mich nicht wirklich aus. Aber ist leicht und Liege nicht ein Widerspruch in sich? Ich habe zwar auch eine, aber ein gewisses Grundgewicht bringen die ja alle mit. Die, die du gepostet hast sieht aber gut/ordentich aus und tragen lässt sie sich auch gut. Habe eine ähnliche. Schön ist das vorne noch was zur Ablage der Arme dabei ist und das sie sich Höhenverstellen lässt. Denke mal das der Preis da schon gerechtfertigt ist. LG
  14. Richtig schnuuu. Wo arbeitest du denn dann Hauptberuflich?
  15. Hey Hannah, Hattet ihr nicht die Griffbeispiele mit Gitarre und Kindergriff?
  16. Hi Maria Ja also die eine Position gibt es nicht. Es gibt sicherlich aber Sitzpositionen wie du bereits meintest, wie den Schneidersitz der auf Dauer jetzt sicherlich besser ist als den ganzen Tag auf dem Stuhl zu sitzen. Aber wie ich bereits sagte, ist es auch eine Frage wie man dasitzt. Zur Frage: Die ist ja ansich garnicht so schwer: Schmerzen sind im Grunde nichts weiter, als ein Marker bzw. eine Alarmglocke vom Körper an dein Gehirn. Und das sagt dir das du was ändern sollst. Wenn du deine Sitzposition veränderst oder dann wie Du meintest in dem Falle dann Gehst oder Sport machst, dann bewegst du ja deine Segmente der Wirbelsäule. Und somit nährst du deine Bandscheiben als auch die Muskeln, welche natürlich eng mit den Bandscheiben und den Nerven verbunden sind und entlastest bzw. stärkst/durchblutest deine gesamten Strukturen. Das ist der Grund warum dann auch schmerzen nachlassen. Denn Verspannungen sind stellen mit Minderversorung/Überbelastung im Körper, woraus sich Triggerpunkte bzw. Verhärtungen bilden. Es entsteht eine natürliche Bewegung und Belastung die der Mensch braucht um "locker" zu bleiben. Denn durchs Gehen und Sport entsteht eine Dynamik in der WS, die dazu führt das du dich schonend Belastest und Du nicht die ganze Zeit dasitzt wie ein Fragezeichen. Da kommen viele negative Kräfte auf den Körper. Selbst in der Grundschule im Sport lernt man schon die Basics wie Katzenbuckel/Pferderücken zu machen aber viele vergessen solche simplen und einfachen Grundübungen. Sowas ist bereits schon eine gute Übung / Warmup vor dem Laufen/Sport. Verständlich? Also: Sitzen-> Schlechte Haltung - Erhöhter Druck auf die Bandscheiben - Minderdurchblutung, daraus resultiert - mangelnde Versorgung der Muskeln - Verspannungen - Abbau der Muskelkraft - Verkürzungen/immoblilität - Schmerzen! Der Körper bildet eine Kette, beschwerden fangen nicht in einem Segment an und hören nicht in einem Segment auf. Mit der Zeit ziehen sie sich weiter! Und ja, es muss nicht unbedingt heißen das Du jetzt sonst was hast. Durch das sitzen versteift man, Hüftbeuger werden fest, Bauch/Rückenmuskeln werden schwach. Das führt zu Blockaden und Verkürzungen. Daher jeden Tag leichte Übungen machen. Ich empfehle dir dringlichst mal in "Sitzen ist das neue Rauchen" von Kelly Starrett zu schauen. Ein super Buch mit Klasse Übungen. Das sollt dir sicherlich helfen!
  17. Im Umkreis von 100km mit Google nix gefunden? Jedes Institut hat doch mehrere Standorte.
  18. Hallo Maria, das ist eine sehr interessante Frage. Vielleicht holen wir vorher etwas aus, damit Du auch verstehst, warum der Rücken schmerzt. Zuerst, muss ich ein klein wenig enttäuschen, denn sitzen ist eigentlich eine sogenannte "orthopädische Katrastrophe". Und je länger man sitzt, desto länger zwingt man den Körper in eine Position für die er nicht gemacht ist. Denn eigentlich ist der Mensch nicht fürs sitzen gemacht und der Körper passt sich über längerer Zeit unangenehmen Sitzpositionen an. Wenn die Strukturen wie Bindegewebe und Muskeln überlastet sind melden sie sich. Die Durchblutung der einzelnen Strukturen und die Verstoffwechselung sinkt stark ab und dann kommen schmerzen. Nun, als erstes würde ich folgendes vorschlagen: Sofern die Möglichkeit besteht, ab und an die Sitzposition als auch die Unterlagen zu wechseln, dann tu das. Aber hierbei geht es eigentlich nicht um die Sitzunterlage/position sondern darum, dass Du sitzt! Der Untere Rücken schmerzt, wenn die Bauchmuskel/LWS-Muskulatur (mal grob gesagt) an ihre Kraftausdauer angekommen ist und die Sitzposition nicht mehr aufrecht erhalten kann. Die untere Extremität stirbt förmlich im sitzen, was für Hüfte/Beine ebenfalls schlecht ist. Dann sucht sich der Körper andere Wege um eine angenehme Sitzposition zu finden. Fürs erste gut? Ja aber auf Dauer ist es einfach eine große Belastung. Die meisten die viel sitzen haben einen Rundrücken und das geht gewaltig auf die Bandscheiben. Was ich damit sagen will, die Überschrift passt ironischer Weiße...oder eben auch nicht. Denn ein unschädliches Sitzen gibt es nicht! Nur ein angepasstes. Also zum Punkt der Frage. Ich denke eine härtere und auch wechselnde Sitzoberfläche ist eine gute Sache aber wir kommen um eine Sache nicht rundrum: Eigeninitiative. Sitze so viel wie nötig und so wenig wie möglich! Gehe im Büro/Daheim wo auch immer du arbeitest öfter Gänge, nutze jede Möglichkeit der Bewegung aus. Das Telefon klingelt? Dann lauf während des Telefonates herum. Versuche dir kleine Möglichkeiten zu schaffen, dass man immer mal aufstehen muss. Leg dir Bewegungspausen ein, Mittagessen eventuell zu Fuß besorgen oder in der Pause gar 5 Minuten mit einem Theraband irgendwo üben. Oder Schulter rollen/Nacken heben, vielleicht auch manche Stellen mal mit einem Tennisball ausrollen. Halswirbelsäule drehen, Arme im Wechsel heben, tiefe Atemzüge. Es muss nicht ausgefallen sein. Nur überhaupt Bewegen ist wichtig! Wir sind heutzutage schon lange an Zeiten angelangt bei der Ergonomie am Arbeitsplatz nicht mehr ausgelacht wird. Immer mehr Arbeitgeber versuchen Wert auf Prävention zu legen. Und tu was gegen die schmerzen. Nach der Arbeit täglich 10-15 Minuten einfachste Mobilitätsübungen durchführen. Beine pendeln, im Stand Beine schwingen, Ausfallschritte usw. Wenn dich das Thema aufgrund der Schmerzen wirklich interessiert, gibt es dazu ausführliche Bücher die super sind. Anleitung zur Übung würde ich mir persönlich von einem Physio zeigen lassen. Oder sieh einfach auf Youtube mal nach. Versuch auch mal dich selbst zu beobachten, wie sitzt du da? Totaler Rundrücken? Nacken nach vorne geschoben? Schultern eingerollt? Viele Dinge gilt es zu korrigieren, die man auch selber gut erkennt wenn man sich mal anschaut. Du musst dafür sorgen, wenn man schon sitzen soll, dass es sauber geschieht oder die Wirbelsäule bekommt aufgrund der ungesunden/unphysiologischen Sitzhaltung immer und immer mehr negativen Druck auf die Segmente. Und dann wirds immer schlimmer. Mit ein wenig Übungen lässt sich das gut lindern. Ansonsten wird es immer bei den gleichen Tips bleiben. Autolehne gerade, nicht zu weich sitzen, nicht zu sehr einsinken. Aller paar Minuten wenn möglich immer wieder eine gut eingestellte gerade Haltung einnehmen. Immer mal wechseln. Nicht versteifen! Aber Tips für ein Sitzen das es dir ermöglicht, schmerzfrei zu werden, gibt es nicht! Ich hoffe ich kann etwas helfen. Bei Fragen, nur zu. LG
  19. WAS? Die kann man doch in der Bücherhandlung abgeben und bekommt sogar noch was zurück.
  20. Servus Stoecky, tut mir Leid das sich noch niemand gemeldet hat. Geht es jetzt nur primär um eine Lösung den Fuß auf dem Fußteil zu fixieren? Dann einfach mit solchen Klettverschlüssen die man am Fußteil hat, eventuell um den Fuß binden und ihn damit ein wenig in die gerade Position zu fixieren? Ich kenne das Problem, vorallem bei Schlaganfallpatienten. Da funktionierte das eigentlich immer ganz gut. Wäre das für dich umsetzbar? LG
  21. Gerne Schlumpfi. Vielleicht gibst du nochmal ne Rückmeldung.
  22. Servus Alex, das klingt mir sehr nach einer Problematik in der Halswirbelsäule, eventuell zusammenhängend mit der/den Schulter/n bzw. Nackenbereich. Gerade bei Kraftsportlern ist eine hohe Tonizität in den S.N. Bereichen eine sehr häufige Ursache für HWS Probleme. Könnte auch eventuell Triggerpunkte verantwortlich sein. Hast du ne Faszienrolle? Rolle dich mal selbst aus. Sicherlich ist Wärme eine alternative, es kann aber auch sein das du nach deiner längeren Pause mit einem zu hohen Trainingsintervall/belastung trainierst. Einfacher gesagt, kann es sein das du zuviel Gewicht draufgelegt hast und gerade beim Bizepscurls daher auch unsauber arbeitest. ( Nur ein Denkansatz ) Hast du alles überprüft, Haltung, Stehbreite, Gewicht? Wirklich gerade Wirbelsäule bei den Ausführungen, kein Schwung? Denn gerade bei Curls kommen ungeheure Kräfte auf die gesamte HWS, besonders aber Hals/Brustws. Da du das Gewicht sehr stark stabilisieren musst und dein Trapez/Rhombos maßgeblich mitbeteiligt sind. Deine Symptome sind relativ stark und es ist ans Schaltsegment der HWS zu denken (C3/C4) + klingt auch nach etwas nervalem im Rippen/Thoraxbereich! Versuch mal was mit Richtung Mobilitytraining. Also einfach Brustwirbelsäule mobilisieren mit ein paar Übungen. Kannste auch vor dem Training machen und dann ins Studio fahren. Aber am besten natürlich direkt davor. Kennst du da ein paar Übungen? + Gewicht/Intens runter! Arzt aufsuchen wenn Symptome bleiben ist ratsam. Grüße
  23. Hallo Elly, was wär denn die weiteste Strecke die du zu einem Kurs in Kauf nehmen könntest?
  24. Moin! Ach das macht garnichts. Das passiert mir auch immer mal. Man hat einfach einen bestimmten Druck und trotz das man dann nachfragt und für die das im moment okay ist, nimmt das die Haut anders auf weil sie sensibler ist als gedacht. Das sind ja zwei verschiedenen Faktoren. Nur weil es ihr gut tut, heißt es nicht das ihr Gewebe demzufolge das auch so aufnimmt. Manche sind auch durch Medikamente und das Alter da sensibel. Mach dir keinen Kopf. Grüße
  25. Hey, kann es dir leider nicht genau beantworten. Aber meintest du jetzt mit geringer das de Abstand besser oder schlechter geworden ist? Besser oder? Also er kommt weiter nach unten.
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