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diaro

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    Physiotherapeut/in
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  1. Hallo liebe Kollegen, falls es schon eine Unterhaltung zu dieser Frage gibt, wäre ich dankbar für entsprechenden Link. Ansonsten ist es ja wohl recht kompliziert, an offizielle Infos zu kommen, was ich in der Praxis machen darf und was EIGENTLICH nicht. Vielleicht habt Ihr noch einige Ergänzungen zu meinem Wissensstand (Examen vor 1 Jahr, bisher nur MLD als abrechnungsfähigen Kurs besucht): 01. keine Behandlung auf reine MT-Rezepte -aber: MT darf angewendet werden, wenn auf Rezept KG steht -wenn bei MT-Anwendung Schaden entsteht, kann Therapeut persönlich haft- bar gemacht werden (wohl im Gegensatz dazu, wenn ein nichtausgebildeter Lymphdrainage-Therapeut ein entsprechendes Rezept abarbeitet) >richtig? (ich blicke bei dem Chaos echt nicht durch!) 02. keine intra-oralen Griffe bei Behandlung von CMD-Patienten? >richtig? 03. keine Gelenkmanipulation, sondern nur sanfte Mobilisation -selbst mit abgeschlossener MT wohl nur eingechränkt möglich? >richtig? 04. keine Behandlung auf reine KG-ZNS, Bobath,...-Rezepte -aber: Anwendung von Neurotechniken innerhalb eines KG-Rezeptes >richtig? 05. klagt Patient innerhalb eines Rezeptes über Beschwerden in anderen Körperregionen, dürfen diese eigentlich nicht behandelt werden, da nicht ärztlicherseits diagnostiziert -was ist, wenn jedoch funktioneller Zusammenhang offensichtlich ist >richtig? 06. vielleicht habt Ihr noch Ergänzungen. Wäre sehr dankbar für einige Infos. In den meisten Fällen heißt es ja "wo kein Kläger, da kein Richter", aber ich hätte gerne einmal eine offizielle Informationsquelle. Danke für Eure Bemühungen:)
  2. Hallo:) also in unserem Kurs wurde ausdrücklich empfohlen, schon prä-operativ mit der lymphdrainage zu beginnen. Man kann auch schon beginnen die Bildung von kollateralen anzuregen, wobei das im noch gesunden lymphsystem eher weniger Erfolg hat. Bitte auch unbedingt über bandagierung informieren lassen. Die Kompressionstherapie wird meist vernachlässigt. LG und alles alles Gute trotzdem!!!
  3. hi tini, also ich bin selbst anfänger mit wenig erfahrung (abschluss physio vor 1 monat), habe auch noch keine stelle. aber ich habe 10jahre berufserfahrung in gastronomie und teilw. kaufmännischem bereich. 1.300 für vollzeit sind eine absolute frechheit und völlig unter wert bezahlt. man kann es nicht direkt vergleichen (da öffentlicher dienst etc.), aber in würzburg bekommt man im klinikum bei 30std. 1.900 brutto und bei 40std. 2.200 brutto! unsere dozenten meinten, man solle maximal auf 1.600 brutto gehen, aber als einstieg auf jeden fall zunächst 1.800 verlangen! nun müsste man vielleicht noch berücksichtigen, in welcher region du wohnst, aber möglicherweise kommst du besser weg, wenn du dort teilzeit machst und woanders auf 400.- basis? bin gespannt, was die anderen noch so schreiben. lg:)
  4. hi leute, gibt es auch physios, die nicht den konventionellen weg eingeschlagen haben und sofort nach examen in praxis, klinik oder reha gearbeitet haben? der bereich massage macht mir besonders viel spaß, auch würde ich gerne alternative massage-techniken erlernen (tuina, shiatsu, o.ä.). damit ein eigenes studio eröffnen könnte ich mir durchaus vorstellen. weiterhin interessieren mich die bereiche CMD, NLP, cranio-sacrale, auch kombinationstherapie gespräch/bewegung/physio in irgendeiner form fände ich sehr ansprechend. vielleicht hat jemand über einen interessanten werdegang etwas außerhalb der norm zu berichten? und wenn ja, wäre er diesen weg vielleicht lieber nicht gegangen (weil zunächst standardmäßig berufserfahrung sammeln besser gewesen wäre, etc.) danke schon mal für anregungen in jeder form:) lg diaro
  5. hi zusammen, so, wieder etwas länger her jetzt:) danke an pt24 für die ideen! hmm, bin aber gerade in meinem 3.praktikum in einer neuro-(früh-)reha und es gefällt mir wirklich sehr gut. das kommt meiner (bisher nicht ganz konkreten) vorstellung sehr nahe, wie ich in diesem beruf arbeiten möchte. klar, mir fehlen noch weitere praktika auch in praxen oder z.B. pädiatrie, aber hab in der neuro-reha auch nach kurzer zeit schon das gefühl, dass es genau das richtige ist. dort wird nach dem bobath-konzept gearbeitet (genau kann ich noch nicht sagen, was das wirklich ALLES beinhaltet), aber es wirkt alles sehr ganzheitlich auf den menschen eingehend. einige der physios dort haben auch "nur" die lymphdrainage-fortbildung gemacht und sind dann gleich in die neuro eingestiegen und halt jetzt auf dem gebiet die profis (mit entsprechenden fobis in diese richtung). glaub also, das könnte auch der weg für mich sein. zumindest vorerst:)
  6. hi zusammen, zwar schon länger her der post hier, aber auch für mich eine interessant fragestellung. was, wenn man nicht diesen konventionellen weg über praxis, klinik, etc. gehen will. ich weiß z.B. gar nicht, ob ich in ner 20-min.-takt praxis arbeiten möchte nach der ausbildung. vielleicht wäre es gut um schnelles umdenken und flexibilität zu lernen, schnell wissens"schubladen" öffnen zu können? aber will ich das...? wer ist hier denn nicht den "normalen" weg gegangen? habt ihr ideen, berichte? lg diaro:)
  7. diaro

    berufsanfänger

    also ich bin ja selbst noch in ausbildung, kann mich durch die praktika sehr gut in davidoff´s situation versetzen und hätte mit sicherheit auch eine frage in die richtung gestellt. finde es ganz toll, wieviel positive rückmeldung man dann hier im forum bekommt. das beruhigt einen dann doch ziemlich! ansonsten hatte ich auch schon einige fragen hier und es wurde immer sehr schnell und ausführlich geantwortet! toll! wollte ich nur mal als positives feedback loswerden :) lg diaro
  8. diaro

    bücherverkauf

    so, jetzt sind bestimmt alle bücher schon verkauft:) falls nicht, bitte auch sehr gerne eine mail an: anthony.gardner@freenet.de danke schonmal, glg:)
  9. @physiobbg: ich glaube da hat man noch ein ganzes stück vor sich, bis sich "physiotherapie" wirklich etabliert hat!!! :( aber deine form der definition dürfte doch schon sehr viel abgedeckt haben. geht ja sicher nicht darum, alle anwendungsmöglichkeiten aufzuzählen @lillykristin: kurz, prägnant - hört sich gut an:) vielen dank an euch:)
  10. Hallo Zusammen, es war wohl im aktuellen Examen Chirurgie/Ortho. in Mittelfranken die Frage, wie denn eigentlich Physiotherapie definiert ist. War wohl ein bisschen die abgewandelte WHO-Definition von Gesundheit. Hat jemand was höchstoffizielles? Danke:) GLG
  11. hallo physiobbg! vielen dank erstmal für die sehr ausführliche antwort. wirklich sehr nett. sicher werden mir deine tipps bei der nä. bwz-stunde sehr behilflich sein - denn die wird wohl spezifisch an krankheitsbildern orientiert sein. diese ist wohl tatsächlich nur für wahrnehmung etc.... kann ja mal berichten, was dann als feedback dabei rausgekommen ist:) LG
  12. Hallo Leute, habe am Mittwoch eine Stunde über „Gangschule“ zu halten. Leider keine Angabe über spezielle KH-Bilder und es soll auf keinen Fall das Training mit UAGST im 3- oder 4-P-Gang sein. Gibt es so etwas wie die „klassische Gangschule“, die immer bestimmte Inhalte hat? Oder würdet Ihr auch einfach von allem ein bisschen was einbringen, d.h. Stabi, Kräftigung, Gleichgewicht-Koordination in verschiedenen ASTEn? Hab leider keine Idee, wenn es so unspezifisch sein soll. Danke schon mal im Voraus für etwaige Anregungen. LG diaro
  13. hi sven, danke erstmal für die ausführliche antwort. hört sich ganz danach an, als wärst du gerade in einem motivationshoch:) wir hatten erst 1 praktikum (was auch extrem gut gelaufen ist), ich hoffe somit auch, dass sich dann -so wie du es beschreibst- vieles auch wiederholt oder einfach recherchiert werden muss, damit es sich einfach festigt. vielleicht stellt man ja das ein oder andere mal dann doch fest, dass doch mehr vom gelernten hängengeblieben ist, als gedacht. aber bei mir ist´s tatsächlich manchmal so, dass ich mich in manchen fächern gar nicht mehr wirklich erinnern kann, was wir die letzte stunde durchgenommen haben, obwohl nur 2 tage dazwischen waren. in der zeit lief dann manchmal schon wieder soviel andres zeug... die meisten physios im praktikum meinten auch, dass im nachhinein z.b. das extrem detailierte muskelwissen mit urspr./ansatz gar nicht mehr sooo wichtig ist - beruhigend! wirst du auch noch ein studium anhängen und den physio-bachelor machen? würde ich sehr gerne machen. bei uns wirds dual angeboten, heißt beginn kommendes frühjahr. ob man dann schule und studium parallel so gut hinbekommt...? fragen über fragen....:) lg tony
  14. Hi Leute, bin gerade ins 2. Jahr der Physio-Ausbildung gestartet und es wird langsam immer härter - man wird mit immer mehr Stoff zugeknallt. Alles ganz toll und Lernen macht auch Spaß, aber wie bekommt (oder habt Ihr es hinbekommen)man es hin, diese riesen Masse an Wissen irgendwie abrufbar im Kopf zu behalten? Wir haben diese Woche bspw. 16 unterschiedliche Fächer und nach dem Unterricht muss man sich natürlich auf den nä. Tag vorbereiten, den gelaufenen Tag nachbereiten und eben anderes Wiederholen UND auch praktisch Üben. Mir geht es so, dass ich notenmäßig immer im 1er bis 3er Bereich bin, aber das Wissen ist eigentlich nach kurzer Zeit wieder "gelöscht", denn es kam schon die gleiche Menge an Infos in kürzester Zeit dazu? Wie habt Ihr Euch in solchen Phasen wieder motiviert, etc.? Der Beruf ist ganz toll und ich möchte nicht abbrechen, aber ich möchte eben auch gut sein und den eigenen Ansprüchen gerecht werden - aber es ist so viel, dass wirklich Zweifel aufkommen. Danke schonmal für Euer Feedback - viele Grüße:)

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