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  1. Hallo, ich wollte mal Ideen und Gedanken sammeln, ich stelle am Montag eine von drei vorbereiteten Gruppen vor. Um die ersten beiden mache ich mir keine großen Gedanken - die letzte Gruppe ist: "Z.n. LWS Prolaps - Verbesserung der Rumpfkraft" Meine Frage ist, welche Kontraindikatoren vorhanden sind? Es ist auch keine Zeit angegeben, ich gehe mal von Reha oder - in der Akutklinik aus. Im Akuthaus wird man doch nicht direkt eine Gruppe dafür machen? Wenn ja, wie unterscheidet sich das genau? Im Akuthaus würde ich z.B. erstmal keine Rotationen einbauen oder Mobi der WS. Ich bin gespannt was ihr so dazu denkt LG
  2. Hallo! Ich hatte meine praktische Examensprüfung im Krankenhaus und habe nicht schnell genug reagiert und meine Patientin barfuß auf die andere Seite des Bettes gehen lassen. Ich schlug vor die Behandlung auf der anderen Seite fortzuführen und sie stand prompt auf und ging schon los. Ich war in dem Moment etwas geschockt, weil ich wusste, dass sie Schuhe tragen sollte, aber sagte nicht mal ´Stop´. Nachdem sich meine Patientin hingesetzt hatte, hat meine Dozentin ihre Schuhe neben sie gestellt. Ist das defintiv ein Grund durchgefallen zu sein?
  3. Nachdem das mit meiner Anmeldung hier im Forum geklappt hat, möchte ich auch direkt meinen ersten Beitrag schreiben. Ich bin 27 Jahre jung und absolviere an einer Schule in Hamburg meine Ausbildung zum Masseur und medizinischen Bademeister. Im April 2017 werde ich damit fertig sein und entsprechend bin ich am überlegen, wie es dann weitergehen soll. Einerseits überlege ich ob ich die Nachqualifikation zum Physiotherapeuten machen soll oder einfach direkt nach der Ausbildung ins Anerkennungspraktikum gehe. Für die zweite Möglichkeit steht dann die MLD-Fobi an oberster Stelle und eventuell noch etwas in Richtung Sauna/Wellness. Denn eigentlich habe ich nicht vor, mich täglich 8 Stunden an die Bank zu stellen, Massagen und MLD für 1200€ Nettogehalt zu geben. So zumindest wird es uns in der Ausbildung in den Praktikas immer wieder erzählt. Da erhoffe ich mir in der Sauna- und Wellnessbrance doch etwas mehr Abwechslung, sollte ich die Nachqualifikation doch nicht machen. Außer ich bekomme eine Anstellung in der Reha, dann das damalige Praktikum machte mir in solch einer Einrichtung sehr viel Spaß und bat erstaunlich viel Abwechslung! Aber zum eigentlichen Thema: Bald wird das Examen kommen und die Dozenten machen einen da doch sehr verrückt und bauen ordentlich Druck auf. Es fallen immer wieder Aussagen wie z.B. wenn man nicht täglich lernt dann wird das nichts etc. Ich weiß gar nicht wie ich mich drauf vorbereiten soll. Klar, im Unterricht passe ich auf, schreibe einiges mit und versuche es auch direkt zu verstehen. Oft klappt das ganz gut. Meine Klausuren liegen schriftlich im Schnitt bei 4, mündlich und praktisch in den Prüfungen liege ich zwischen 2-3. Wir bekommen über jedes Thema ein Skript. Diese Skripte sind oft sehr lang und deutlich ausgeschrieben, sodass ich mir immer am Ende von jedem Fach/Thema ein kleines eigenes Skript auf 1-2 Seiten schreibe und alles zusammenfasse. Damit lerne ich dann! Aber es gibt leider auch Fächer in denen es einfach nicht laufen will. Anatomie verschafft mir jedes Mal eine 5 in der Klausur. Ich lerne und am Ende kommen immer wieder Fragen, mit denen man gar nicht gerechnet hat. Mündlich hingehen komme ich dann in Anatomie immer ohne große Mühe auf eine 3. Aber auch Fächer wie Zellaufbau oder Neurologie sind nicht grad leicht. Wenn man in solchen Fächern schriftlich immer wieder zwischen 4-5 liegt, wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit dass man diese Fragen/Themen im Examen schafft?
  4. 472 Downloads

    Hier sind ein paar Beispielthemen inkl. möglicher Themeninhalte fürs Examen in SKL Chirurgie ;)
  5. HEy, ich hab morgen Bewegunserziehungsprüfung und mein thema ist eine Kindergruppe, alter 10-12 Jahre. Asthma Bronchiale. Ich hab bereits ein konzept für ausdauer und atemerleichternde stellung erarbeitet und brauche nun noch die passende MUSIK für diese Altersgruppe. Stundengeschichte: Ein tag auf einem REITTUNIER. Also ein "hindernisparcourus" und ein "Dressurwettbewerb". Biitte helft mir mit musikvorschlägen Danke !!
  6. Hallo ihr Lieben, lohnt es sich die Hellerskripte zur Examensvorbereitung anzuschaffen? Hat jemand von euch Erfahrung ? Und wenn ja bietet jeman sie zum Verkauf an?
  7. Hey, ich bräuchte mal eine Kurzebeschreibung bzw. Hilfe in der Hydrotherapie und zwar bei Folgenden Themen. Archimedisches Prinzp Hydrostatischer Druck Reibungswiederstand Hoffe ihr könnt mir helfen, habe am Samstagprüfung . Danke schoneinmal im vorraus:)
  8. Hallo, ich habe mal eine Frage an diejenigen, die die Ausbildung zur Physiotherapeutin abgeschlossen haben. Ich gehe zweimal wöchentlich zur Physiotherapie. Soweit alles okay. Meine Physio weiß, dass ich zusätzlich auch psychische Probleme habe und mich nicht ausziehe (Hose ist okay, Oberteil bleibt an!!!!) Nun ist es so, dass meine Physio auch Lehrerin an einem Ausbildungsinstitut für Physiotherapeuten ist. Sie sprach mich letztens an, ob ich mich bereit erkläre, als Patientin für das praktische Examen "Model" zu stehen. Die Schüler müßten dann also im Examen einen ausführlichen Befundbericht über mich erheben und schreiben. Ich mache bei so etwas total gerne mit und bin in der Praxis bei ihr auch immer die erste, die "Hier" schreit, wenn dort Praktikanten sind. ich finde das spannend, weil dann die erfahrenen Physios den Praktikanten viel erklären, zeigen usw. und nebenbei erfahre ich so viel mehr über mich und mein Krankheitsbild, als ich von jedem Arzt oder jeder Physio ohne Praktikantin im Schlepptau erfahren würde. Ein weiterer Grund dafür, dass ich so etwas gerne mitmache ist, dass ich ein -bei Ärzten und Physios- nach meiner Erfahrung scheinbar noch recht wenig bekanntes Krankheitsbild habe und alle immer etwas hilflos aus der Wäsche gucken. Und wenn ich dazu beitragen kann, dass künftig andere Menschen mit der Erkrankung nicht so lange nach guten Helfern suchen müssen, dann mache ich das. Daher habe ich soooofort ohne zu zögern gesagt, dass ich dabei bin. Jetzt fiel mir aber ein, dass ich da ja dann nicht in der Praxis bin, wo jeder weiß, dass ich mich nicht nackig mache, sondern an einem fremden Ort vor MEHREREN Leuten und vermutlich Lehrern und Prüfern, die da möglichst noch mit Anzug sitzen, oder so. Also, kann mir evtl. jemand erklären, wie so ein praktisches Examen abläuft, wenn es nicht in einem Akutkrankenhaus oder einer Rehaklinik stattfindet, sondern ein ambulanter Patient dafür einbestellt wird? Also die Befunduntersuchungen (Winkelmessungen, Tonus prüfen usw. ist alles logisch und kein Problem). Mich interessiert eher das Drumherum. MUSS ich mich da bis auf BH und Unterhose ausziehen? Zieht man sich dann VOR den anderen aus, oder läuft man halb nackig in den Raum rein? Sind die Prüfer und Lehrer die ganze Zeit anwesend? Was genau passiert da so? Fummeln die alle an einem herum? Sitzen die Prüfer vorne an einem Tisch und gucken aus Distanz zu, was der Schüler mit mir veranstaltet, oder stehen die dabei und es ist eher "interaktiv" und sie sind mittendrin statt in der Zuschauerperspektive? Himmel .... ich habe da sooooooooo Lust drauf. Wirklich! Aber dieses Ausziehen macht mir mega Stress! Vielleicht geht ein enges, kurzärmliges Sportoberteil und Unterhose? Das kriege ich hin, auch wenn ich mir dafür mal was vernüftiges zulegen müßte :-D VG paikea
  9. Hallo Zusammen, ich bereite gerade für meine Examensprüfung eine Gruppenstunde über das Thema "Coxarthrose 50-60Jahre" vor. Mein Ziel im Hauptteil soll die Kräftigung der Beinmuskulatur sein. In der Schule habe ich gelernt, dass Übungen im geschlossenen System grundsätzlich funktioneller und deswegen auch anstrebenswert sind. Nun ist es aber so, dass die Patienten dabei sehr häufig einen Transfer durchführen müssten. Auf der anderen Seite könnte man dazu auch Partnerübungen mit dem Thera-Band machen. Diese sind dann aber nciht mehr im geschlossenen System und es können mehr Ausweichbewegungen auftreten. Nun stellt sich mir die Frage: Was ist hierbei "wichtiger"? Lieber Übungen im geschlossenen System mit vielen Transfers, oder weniger Transfers und damit eine "logischere Reihenfolge"? Für eure Antworten Danke ich jetzt schon. Viele Grüße monster234
  10. Hallo ihr Lieben :) Ich habe heute morgen mein Bewegungserziehung Thema gezogen: Asthma bronchiale, 20 - 40 Jahre in der Reha Klinik. Wir dürfen uns die Patienten ein wenig selbst "gestalten" - ich wollte gerne eine fitte Gruppe nehmen. Wir haben für die Stunde 20Min Zeit, sollen Aufwärmung, Hauptteil und Entspannung/Schlussteil mit reinbringen. Habt ihr eine Idee, was ich so machen könnte? Ich tue mir gerade ein bisschen schwer damit. Ich möchte auf jeden Fall Kraft/ bzw. Ausdauertraining drin haben und Drehdehnlagerungen. Freue mich auf eine Antwort. Schönen Tag noch.
  11. Hallo liebe Physio Kollegen Ich habe bald mein Examen benötige eure Hilfe. Ich muss einen Behandlungsplan erstellen für das Fach Bewegungserziehung zu dem Thema: art. Durchblutungsstörung. Die Gruppe beinhaltet 6 Leute und die sind im Krankheitsbild in Stadium I. Benötige Übungsvorschläge :) Wäre sehr sehr dankbar über Vorschläge. Liebe Grüße Sina
  12. Hallo, ich hoffe ich schreibe das hier in die richtige Kategorie. Also ich befinde mich gerade mitten im Examen, schriftlich und praktische (die am Patienten ausgenommen) sind schon vorüber und gut geloffen. Meine Frage bezieht sich auf die mündlichen Prüfungen die aus SKL (Chiru, Neuro, Ortho), Anatomieblock (funkt. Ana., Neuroanatomie, Anatomie) und Physiologie bestehen. Also das man Physiologie mit mindestens 4 bestehen muss ist mir klar. Aber wie sieht es in den anderen Blöcken aus? Wäre da eine Konstellation von 2, 5, 1 möglich um zu bestehen, sprich kann man ausgleichen? Ich erinnere mich daran, dass unser Schulleiter damals erwähnt hat, das man ausgleichen kann.. jetzt jedoch meint er, man muss jedes mit 4 bestehen. Ich vermute aber, dass er das nur sagt, damit wir nicht auf Lücke lernen. Er hatte uns auch für das Schriftliche Fächer lernen, die dann nicht einmal abgeprüft wurden. Kann mir da jemand weiterhelfen? Da es ja eine staatlich anerkannte Ausbildung ist, gibt es da doch bestimmte vorgeschriebene Richtlinien bezüglich der Benotung oder? Gruß
  13. Hallo, wir haben Themen bekommen, die in der BEZ Prüfung dran kommen können. Dazu habe ich Stunden vorbereitet. Bei einigen eröffnen sich bei mir einige Fragen. Was versteht man unter Fitness Basic??? Kann ich das Programm was ich für Aerobic und Cardio aufgeschrieben habe auch für funktionelles Training nehmen??? funktionelles Training ist doch das arbeiten in 3D Bewegungen oder??? Kann man das BOP Programm für eine Powerbauch Gruppe nehmen??? Weil nur Bauchübungen finde ich zu anstrengend!!! Fatburner ist für mich auch eine Mischung aus Cardio und Aerobic... stimmt das? oder gibt es wesentliche unterschiede? Bei der Gruppe Fit ab 60 Jahren kann ich ein normales Workout nehmen und einfach das Tempo runtersetzen und es so nicht ganz so anstrengend gestalten?! Muss ich beim Cardiotraining regelmäßig pulsen??? Vielleicht kann mir ja bitte jemand helfen! Danke schonmal im Vorraus!
  14. Hallöchen. Ich muss mir einfach mal ein wenig was von der Seele schreiben^^ Heute hatte ich den ersten Teil meines praktischen Examens in der Klinik. Und leider habe ich den Bereich gezogen, wo ich mich persönlich am unsicherstenfühle/gefühlt habe: Die Neurologie. Jetzt ist meine Frage, ob ihr mir eure Meinungzu dem Patienten bzw. meinen Behandlungsansätzen geben könntet (würde mich ein wenig beruhigen, da ich noch bis Ende Juni auf die Ergebnisse warten muss und ich es absolut nicht einschätzen kann). Zum Patienten: 59 Jahre alter Mann, Z.n. Hirninfarkt re., art. Hypertonus, Sturzrisiko. Lebt mit seiner Ehefrau in einer Wohnung im erdgeschoss, 3 Stufen zur Haustür. Eingeliefert in die Klinik am 07.05.2014. Nachdem er am Vorabend schon Beschwerden (Schwindel, Gleichgewichtsstörungen) hatte und diese am nächsten Tag nicht verschwunden waren, rief seine Frau den Rettungsdienst. Als ich ins Zimmer kam, lag der Pat. mit erhöhtem Oberkörper im Bett. Er ist bei vollem Bewusstsein, orientiert und reagiert adäquat auf Ansprache. Transfer von RL->Sitz->Stand konnte er selbstständig ausführen. Auch waschen, ankleiden und Schuhe anziehen erledigt er selbstständig. Zu Hause hat er keine Hilfsmittel. Der linke Arm und das linke Bein sind paretisch, jedoch rückläufig Im Stand zeigt sich eine Fallneigung zur linken Seite. Zielgerichtete Bewegungen (Fingerfolge-Versuch, Finger-Nase-Versuch,etc...) sind ataktisch (rückläufig). Beim gehen weißt der Patient auch eine ausgeprägte Gangataxie auf. Ohne Hilfsmittel und Unterstützung läuft der Patient ca. eine Strecke von 10m. Das freie gehen ist noch sehr unsicher und der Patient zeigt auch hier eine Fallneigung zur linken Seite Für weitere Gehstrecken benutzt er den Rollator. Das ist erst einmal alles, woran ich mich noch erinnern kann^^ Meine Behandlung/Behandlungsziele sahen folgendermaßen aus: -Schulung des Gleichgewichts -Koordination -Rumpfstabilisation Anbahnung des physiologischen Ganges Um auf die Ziele zu erreichen habe ich folgende Maßnahmen verwendet: -Bridging aus RL (Stabilisaion) -Spielbeinpattern 8Flex/Add/Aro) aus RL, erst nicht-betroffene Bein, danach betroffene (Stabilisation+Koordination) -Armpattern (Flex/Add/Aro -> Ext/Abd/Iro) im Sitz, erst nicht-betroffene Arm, dann betroffene Arm, dann gleichzeitig beidseits (Stabilisation+Koordination) -Gangfacilitation Spielbeinphase linkes Bein im Stand an der Bettkante (Koordination+Gangfacilitation) (-Gs am Rollator zur Gehstreckenerweiterung und Förderung des Sicherheitsgefühls beim Patienten => Nicht mehr in der Prüfungszeit geschafft) Ich weiß es ist schwierig so etwas zu beurteilen. Aber denkt ihr, dass ich mit dieser Behandlung und den Zielen diesen Teil bestanden haben könnte. Ich würde gerne eure Meinungen dazu hören und mich wirklich sehr über Antworten von euch freuen. Wie gesagt, Neurologie ist das Fach, wo ich mir am unsichersten bin und das überhaupt nicht einschätzen kann, obwohl der Patient während der Prüfung gesagt hat, dass ihm die Übungen gefallen und er merkt für sich schon einen kleinen Erfolg merkt (im Beisen der Prüfer). Vielen vielen dank fürs durchlesen.
  15. hallo, mich würde interessieren wie ihr für euer examen gelernt habt und wann ihr damit angefangen habt?! habt ihr einfach drauf losgelernt und die fächer abkeklappert oder vielleicht mit strategie und einen richtigen lernplan ( wenn ja welchen ).... würde mich auf ein paar tipps freuen
  16. hi leute, gibt es auch physios, die nicht den konventionellen weg eingeschlagen haben und sofort nach examen in praxis, klinik oder reha gearbeitet haben? der bereich massage macht mir besonders viel spaß, auch würde ich gerne alternative massage-techniken erlernen (tuina, shiatsu, o.ä.). damit ein eigenes studio eröffnen könnte ich mir durchaus vorstellen. weiterhin interessieren mich die bereiche CMD, NLP, cranio-sacrale, auch kombinationstherapie gespräch/bewegung/physio in irgendeiner form fände ich sehr ansprechend. vielleicht hat jemand über einen interessanten werdegang etwas außerhalb der norm zu berichten? und wenn ja, wäre er diesen weg vielleicht lieber nicht gegangen (weil zunächst standardmäßig berufserfahrung sammeln besser gewesen wäre, etc.) danke schon mal für anregungen in jeder form:) lg diaro
  17. Hallo ihr Lieben, ich kriege die Krise. Kann mir bitte jemand helfen? Ich füge einfach mal die Frage ein, habe zwar die Antwort stehen, aber würde gerne wissen wie man darauf kommt bzw was die Einheit ist? 1. Welche Druckerhöhung würde eine Volumenabnahme von 1 Liter auf 1/4 Liter in einem geschlossenen Gefäss (sorry hab kein buckel s), verursachen? (Druck=1atm) Gasgesetze: p*v Antwort: 1/4mL (=v) * 4(atm)= 1 Hähhh??was muss denn hinter 1 für eine Einheit stehen und warum v*atm? =( Danke euch
  18. Hallo liebe Physiogemeinde, bei meiner Freundin steht das Examen in der Inneren Medizin vor der Tür und sie ist ziemlich verzweifelt. Da ich mich nicht darauf vorbereitet haben, schaffe ich es nicht ihr es gut genug zu erklären. Ich selber hatte leider ein sehr schlechtes Innere Praktikum - bzw. keines. Meine Idee war es, wenn sie eine KHK bekommt, einen Belastungstest und einen Atemtherapiebefund (wie genau entscheidet natürlich der Schwerpunkt. Der Belastungstest könnte wie folgt aussehen: Nur wie ist das mit diesem Befund. Die Treppe steigt der Patient in einer Sekunde 2 Stufen und dann schau ich nach wie viel Minuten bzw. Sekunden er eine Dyspnoe bekommt und wie viel seine Puls dann ist. Dieser Puls ist dann mein Trainingswert für zum Beispiel Training im Patientenzimmer. Also so würde ich es machen. Aber ist das so korrekt. Wie gesagt, leider bin ich kein Innere-Pro und hoffe einen hier zu finden. Liebe Grüße Torben
  19. Hallo, In ein paar Monaten habe ich Examen. Ich habe noch genug Zeit um mich auf die Prüfung vorzubereiten, dennoch möchte ich jetzt schon intensiv mit dem Lernen beginnen (die Prüfungsangst spielt hier glaube ich eine große Rolle). Nur wie? Ich habe herausgefunden, dass ich eher der Schreibtyp bin (durch lesen oder zu hören erreiche ich nur wenig), was klar ein Nachteil ist. Gerade in Anatomie/Physiologie habe ich schwierigkeiten den erwarteten Stoff in mein Gehirn zu bekommen. Ich lerne aus dem Buch "Duale Reihe: Anatomie" (sehr gut übrigens). Ein Skript haben wir von meiner ehemaligen Anatomie und Physiologie Dozentin bekommen welches aber Offensichtlich (Durchfallquote des Letzten Kurses haben bewiesen!) zu wenig ist. Wie verschaffe ich mir nun überblick über den ganzen Stoff und lerne effektiv? Kateikarten, klar aber was tue ich zuvor? Wie lernt ihr? Lieben Gruß, die Sunshiine.
  20. Hallo Leute! wollte mal kurz fragen ob jemand weisst,ob man in der schriftlichen prüfung auch eine 5 ausgleichen kann?Hoffe es meldet sich jemand... Vielen Dank....:-)
  21. memelchen

    Bewerbung

    Hey Leute. Ich steh ja jetzt kutz vorm Examen und hab vor demnächst erste Bewerbungen los zu schicken. Leider fällt mir das nicht immer so leicht. Hat jemand vielleicht Tipps für mich oder selbst Bewrbungen wo man sich eventuell anreiz holen kann?Wäre echt sehr ber Antworten erfreut... LG Memelchen

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