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Paulsches oder Pölsches Pendeln

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Geschrieben

Wie meine Überschrift lautet,soll wo eine Methode sein zur Entlastung der Schulter bzw.Stabilisierung!Hat davon schon mal jemand was gehört,weil mir sagt das gar nix und beim googlen auch nicht wirklich fündig geworden?War heute eine Frage beim Staatsexamen

Geschrieben

Also gemacht bzw richtig Behandelt haben wir das auch nicht. Aber unsere Geriatrie Lehrerin sagte es wär nichts anderes Als einfaches Armpendeln.Weiß aber echt nicht ob das stimmt.

LG Cathi

Geschrieben

genau das versteh ich auch drunter - über nen tisch abstützen, sodass der arm nach vorn hängt und dann pendeln lassen.

hat 2 effekte - entlastung der schulter und lockerung der muskulatur (auch sinnvoll bei oberarm kopffraktur)

Geschrieben

Richtig war eine Frage im Staatsexamen und hab an dem Tag auch etwas komisch geschaut, da ich es nicht nter dem Fachbegriff kannte.

Aber durch das Pendeln konnte ich mir etwas herleiten.

Soweit ich mich erinnere haben wir es so gelernt, dass der Patient auf einem Stuhl sitz und die Beine auseinanderspreizt. Den Oberkörper beugt er leich nach vorne, sodass er seinen betroffenen Arm gestreckt zwischen den Beinen hängen lassen kann.

Dann pendelt der Patient den Arm locker hin und her. Dabei kann er auch eine gefüllte Wasserflasche, einen Sandsack oder ähnliches in die Hand nehmen und pendeln.

Geschrieben

Achtung sobald der Pat etwas in der Hand hält läuft das Ganze schon nicht mehr unter dem Begriff.Muskulatur wird angespannt,wird ein geschlossenes System und somit keine Lockerung mehr.Das Eigengewicht des Arms reicht eigentlich aus,ansonsten höchstens noch ne Manschette um.So haben wirs gelernt.

Geschrieben

richtig. der arm wird meistens nach humeruskopffrakturen gependelt. hier ist jedoch die extension oft kontraindiziert. also muss sich der patient nach vorne lehnen, damit die extension nicht möglich ist. bei der humerusschaftfraktur ist das pendeln nach poelchen übrigens kontraindiziert.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Arnold
      Moin,   sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ...   Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe.   Es wurde nicht besser.   Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr.   Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken?   Wie macht man das bitte selbst?   Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat.    Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar.   LG
    • Hallo Blume,  das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .
    • Gast Blume
      Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?

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