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PNF Behandlung bei Lasegue zeichen

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Bist du dir sicher dass es ein laseque ist und nicht einfach die Ischius bei deinem pat. Verkürzt sind? Bds ist Bischen ungewohnt! Gibt es denn noch André neurologische Auffälligkeiten? Würde ein mrt oder Röntgen bez. Bsv gemacht? Du musst dich halt immer fragen was du mit deinen Techniken erreichen willst? Was soll dennPNF bei Pos. Laseque bringen? Der laseque ist ein Zeichen für eine Immobilität des Nervensystems u.a. Vorgerufen durch eine verklebung im nervalen gleitlager! Diese verklebung musst du lösen! Kann mir nicht vorstellen wie das mit ner Pnf diagonale geschehen soll! Da gibt´s spezielle Nervenmobis! Die funktionieren so wie auch die netventests zb laseque nur dass man an den Gelenken mobilisierend arbeitet. Oder man versucht die verklebungen manuell mit daumendruck zu lösen indem man den Nerv entlangfährt! Falls aber die Ischius verkürzt sind dann kommst du durch klassische dehnünungen zB mit PIR weiter! Ich denke PNF ist immer dann geeignet wenn es um Myotome geht, paresen, Muskelschwächen

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Gast
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    • Gast Marina
      Hallo nochmal also ich war in einer speziellen Untersuchung (dvt) ...Atlasfehlstellung, Kieferfehlstellung soweit diagnostiziert bekommen...was mich nur so verunsichert es wurde auch eine Dezentrierung des dens axis im atlasbogen festgestellt...das verunsichert mich doch sehr     Beim upright mrt kam noch raus das es ein mittelständiger dens axis war....kurz danach war ich einmal zum einrenken...was ich nie mehr machen werde...hat der chiropraktik soviel Kraft das es den dens axis verschieben kann? Oder hat das uprogjt mrt vielleicht nur das nicht zeigen können...Beschwerden hatte ixh da ja auxh schon...bin ehrlich verzweifelt aber hatte ja vorm chiroprakitwr auch schon Beschwerden sonst wäre ich ja nicht da gewesen...      
    • Gast OhneDiagnose
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    • Du hast allerdings auch geschrieben, dass der Orthopäde keine Ursache finden konnte. ?     Hallo, Danke für die Erklärungen. Ist wirklich interessant. Bitte verzeihe all die Fragen, aber Ferndiagnose ist sehr schwierig. Du weißt ja sicherlich, dass Physios vor allem erst einmal Bewegungsmuster inspizieren. Und das fällt eben aus der Ferne flach.   Wenn du eine Beinlängendifferenz hast, hast du auch automatisch einen Beckenschiefstand. Somit, kann dieser außer mit externen Hilfsmitteln nicht ausgeglichen werden. Da der Chiropraktiker den Beckenschiefstand gerichtet hat, kann dieser also nur von muskulösen Ursachen verursacht worden sein. Muskelverspannungen haben Auswirkungen auf Haltung, aber nicht auf Beinlänge. Keiner von uns kann ein Bein verlängern oder verkürzen. Im einfachsten Sinne misst man Beinlänge vom Trochanter bis zur Ferse. Wenn deine Beine tatsächlich von verschiedener Länge sind - und dies kann man eigentlich nicht selber testen (Messungen geschehen z.B. mit Unterlegscheiben und Beckenstellung, im Liegen mit Oberschenkelmessung oder anatomischen Messungen per Röntgenbild) - dann ist dies von Geburt an und macht bei geringen Unterschieden keine Probleme, da sich der ganze Bewegungsapparat darauf eingestellt hat. Mit anderen Worten - ein Beckenschiefstand, der auf einer geringen Beinlängendifferenz basiert, macht normalerweise keine Probleme und wird auch nicht behandelt.   Übrigens ist es eher üblich, dass man hauptsächlich auf dem zu kurzen Bein steht; allerdings, da es ja seit Geburt so ist, ist das Bein auf diese Mehrbelastung trainiert. Probleme, wie z.B. unterschiedliche Abnutzung machen sich erst im Alter bemerkbar.   Was sagt eigentlich der Chiropraktiker zu deinen Problemen? Sind deine Gleichgewichtsreaktionen bei beiden Beinen gleich?  Was passiert, wenn du läufst? Und der Neurologe muss ja deine Zuckungen im Fuss gesehen haben - wie hat er diese erklärt?   Gruss, Anna

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