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Geschrieben

Schule: privat, staatlich anerkannt

Ausbildungsart: nach 1/2 bzw 3/4 Jahr Theorie (je nach Turnus) im Wechsel Praktikum und Theorie je 1/4 Jahr

Schulgeld: ca. 55¤/ Monat

Schule übernimmt Praktikumsuche?: ja, teils leider weit weg

Schulgröße/Schülerzahl: 5 Klassen á 20-30 Schüler

Dozenten:

Homepage: www.roedler-schule-chemnitz.de

Rahmenbedingungen:

Besonderheiten Pro/Kontra:


Fazit :

Geschrieben

.. nicht zu früh freuen - soweit ich weiß wirds flächenmäßig nicht viel größer, aber eine geplantere Aufteilung kann schon viel bringen :).

Zu guter Letzt muss man aber auch sehen - das wirst du eh nicht miterleben :D - schon kräftig am lernen oder erstmal rankommen lassen?

Vlg Stephan, der garnicht wusste, dass du hier angemeldet bist (hab dich letztens mal mit deinem Fiesta durch Chemnitz rauschen sehen - sogar gelichthupt, aber hast mich nich gesehen ;) )

Geschrieben

jetz bin ich ganz schön platt,woher kennst du mich?oder kann es sein du verwechselst mich weil ich fahr nämlich einen polo..
hast recht hoffentlich bin ich da net mehr dort,ich mach auch schon ab und zu was für die prüfung aber ich mach mich a noch ne ganz so heiß,ich glaub ich werd davor schon aufgeregt genug sein ;)
wie die das dann flächenmäßig machen hab ich keine ahnung,ich denk mir nur dort wird mehr platz sein als in den jetzigen F-Räumen und ich bin bissl traurig dass deswegen der aetherclub zu macht,naja bildung geht vor! ;)

Geschrieben

ooooooooooooooooooooooops - dann hab ich dich doch verwechselt ;) - jetzt wo ich ne weile wach bin und klar denken kann fällt mir auch wieder der Name der Nadine ein, die ich meine ;) (aber auch mit T..) ;)

Wann bist du fertig ?

Vlg Stephan

Geschrieben

macht ja nix,so kurz nach dem aufstehen...kann ja mal passieren..hab schon verzweifelnd überlegt wer du bist aber ich kenn dich ja garnich ;)

wenn alles klappt bin ich im juli/august fertig ;) muss nur noch dieses kleine etwas namens prüfungen überstehen..wie war es bei dir,sehr schwer?

  • 1 year later...
Geschrieben

Kurzes Update aus Chemnitz :D

Sind jetzt umgezogen (schon Oktober 06) nicht viel mehr Räume dafür alles bisschen größer und schöner (obwohl das relativ ist *g*)

Schulgeld beträgt für alle ab 06 Herbst 80€ pro Monat

  • 5 years later...
Geschrieben

hallo, ne Frage... jetzt sind ja doch ein paar Jährchen her seitdem ihr die Schule absolviert habt! Seid ihr im nachhinein betrachtet froh dort zur Schule gegangen zu sein, bzw. wo sind/waren eure defizite?
glg

Geschrieben

Interessante Frage und schwer zu beantworten. Die Bürokratie war sicher völlig übertrieben und der Ehrgeiz mancher Dozenten ihr Fach trotz völliger Praxisferne zum Non-Plus-Ultra zu bestimmen hat mich nicht nur im Nachhinein aufgeregt.
Eines ist aber sicher - das deutsche, schulische Ausbildungssystem ist einfach nur die absolute Grundbasis. Will man erfolgreicher Therapeut sein, dann hilft nur sich weiterzubilden.

Geschrieben

wenn du die ausbildung beginnst hast keine defizite im hinterkopf...du denkst nur oh gott was muss ich hier alles lernen und das is denk ich auch ganz gut so denn das verschafft dir den nötigen respekt vor der arbeit am menschen.wenn du fertig bist und arbeitest wirst du schnell merken in welche richtung es dich zieht und dann fang ganz schnell an mit weiterbilden denn nur die für dich persönlich richtigen bringen dir immerwieder den spaß und das interesse weiterzumachen..zumindest wars und is es bei mir so.deswegen fazit,ich denke fast es ist egal wo du deine grundausbildung machst.

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  • Beiträge

    • Hallo Ich hatte vor 3 1/2 Wochen eine Knie-Arthroskopie, bei der eine Meniskektomie und  ein Knorpeldebridement vorgenommen wurde. Ich hatte einen Knorpelschaden posterolateral nach ICRS Grad 2-3, ca. 3 x 3 mm und am lateraler Meniskus einen Horizontalriss im Hinterhornbereich sowie im Bereich der Pars intermedia (Längsriss mit disloziertem Meniskusanteil). Es verblieben 50-60 % an Meniskusgewebe. Zudem wurde ein Knorpeldébridement im Bereich des retropatellaren Knorpels sowie im Bereich der posterolateralen Tibia vorbenommen, wobei lose anhaftende Knorpelschuppen entfernt werden. Zum Schluss wurde Endoret in den Knorpel gespritzt. Ich benötige seit etwa 11 Tagen keine Krücken mehr, aber kann noch nicht flüssig gehen. Es ist eher ein Humpeln und schnell komme ich auch nicht vorwärts. Ich habe seit etwa 3 Tagen nach OP ca. 2 mal pro Woche für 30 Minuten Physiotherapie. Zuerst war der Scherpunkt bei abschwellenden Massagen (wobei pro Sitzung ca. 15 Minuten Massage/Lympdrainage am Knie gemacht wurde), seit ca. 2 Wochen sind auch Übungen und Gangschulung hinzugekommen. Aber eben, ich kann noch nicht gehen ohne zu humpeln. Nun meine Fragen: Ist dieser Verlauf noch im Rahmen des "Normalen"? Wie lange kann eine solche Schwellung anhalten. Und ab wann sollte ich weitere Abklärungen veranlassen? Danke und LG
    • Gast PATRYK PILA
      Im MRT der Brustwirbelsäule wurden leichte arthrotische Veränderungen festgestellt, vor allem an den kleinen Wirbelgelenken sowie an den Rippen-Wirbel-Gelenken. Es gibt keine Entzündung, keine Nervenkompression und keine gefährlichen Befunde. Insgesamt handelt es sich um milde, alters- bzw. belastungsbedingte Veränderungen.   Trotzdem habe ich immer wieder Brustschmerzen, ein Engegefühl im Brustkorb, teilweise Herzrasen und Schwindel. Die Schmerzen können sich wie herzbedingt anfühlen, verändern sich aber oft bei Bewegung, Atmung oder Stress. Laut Ärzten könnten die Symptome durch ein BWS-Syndrom entstehen, also durch die Kombination aus Gelenkveränderungen, Muskelverspannungen, eingeschränkter Rippenbeweglichkeit und einer Reaktion des Nervensystems.   Hat jemand ähnliche Beschwerden gehabt und Tipps, was geholfen hat (z. B. Physiotherapie, Übungen, Alltagserfahrungen)? Ich freue mich über jeden Hinweis. Vielen Dank!
    • Grüß Dich, vielen Dank für die Nachricht. Ich dachte, dass ich schon geantwortet habe vor einigen Stunden. Jetzt sehe ich jedoch meine Antwort nicht mehr. Vielleicht erscheint sie noch oder ich habe einen Fehler gemacht.    Es ist so, dass ich gestern nochmal bei dem Arzt, bei dem ich auch schon vor circa anderthalb bis zwei Wochen gewesen bin, war. Der Arzt hatte damals eine Beckenverwringung festgestellt und die Beckenverwringung wieder korrigiert. Eine Woche danach habe ich mit ihm telefoniert, weil wir es so ausgemacht haben. Ich hatte leider keine Besserung. Daraufhin sollte ich gestern wieder zu ihm kommen.   Gestern stellte er dann als Hauptursache für die Schmerzen und dass die Muskeln und Sehnen sowie die Schambeinentzündung noch nicht besser geworden sind, eine Beckenringinstabilität fest. Er tastete mein Bein ab und bestätigte eine Insertionstendinopathie am Adduktor Longus&co. Auch Stoßwelle haben wir versucht und es tat am Ansatz höllisch weh. Er empfahl keine weitere Sitzung, da die Reizung zu groß sei.   Er meinte, dass ich einen Beckengurt tragen soll, den habe ich mir gestern abgeholt. Die Schmerzen werden wohl über die nächsten Tage und Wochen deutlich besser durch das Tragen des Beckengurts, weil dann die Adduktoren und Sehnen nicht mehr so stark arbeiten müssen. Natürlich, weil ich schon so viele Erfahrungen gemacht habe bzw. schon so lange Schmerzen habe, frage ich mich, inwieweit jetzt wirklich dieser Beckengurt allein für eine Besserung sorgen wird, nachdem ich sechs Monate keinerlei Besserung, sondern eher eine Verschlechterung gespürt habe. Ich habe ihn noch darauf angesprochen, dass ich doch gerne Physiotherapie haben wollen würde, weil ich gelesen habe, dass Sehnen und Muskeln einen Reiz brauchen, um wieder widerstandsfähig zu werden. Ich hatte vorher schon einen Physiotherapeuten angeschrieben, der mir empfohlen hatte, manuelle Therapie, Krankengymnastik und Krankengymnastik am Gerät verordnen zu lassen. Ich habe dies von meinem Arzt gestern jeweils 12 Mal verordnet bekommen. Damit habe ich also Rezepte für 36 Einheiten. Nun bin ich gespannt, ob das etwas bringt in Kombination mit dem Beckengurt. Du sagtest ja auch, dass es etwas Nervliches sein kann und auch am ISG etwas sein kann, etc. Ich war letzte Woche auf Selbstzahlerbasis bei einem Physiotherapeuten, der auch Chiropraktiker ist, und dieser rengte bzw. knackte meine Wirbelsäule inklusive dem ISG. Nun weiß ich natürlich nicht, ob das schon ausreichen würde oder wie ich jetzt die Diagnose hinsichtlich einer möglichen nervlichen Ursache in der Lendenwirbelsäule etc. herausfinde. Soll ich jetzt nochmal zu einem Arzt gehen oder kann mein Physiotherapeut, bei dem ich dann die 36 Einheiten haben werde, das unter Umständen „vordiagnostizieren“ oder eine Wahrscheinlichkeit dafür abgeben? Oder, und das überlege ich jetzt, sollte ich wirklich ein MRT zur Sicherheit der Lendenwirbelsäule machen? ob Triggerpunkte verantwortlich sind…hm. Also ich spüre ja einen klaren Schmerz an der Sehne und weiß, dass ich dieses Ödem am Schambein habe. Also daher müssen bestimmt hauptsächlich die Schmerzen herkommen. nervig ist eben dieses unangenehme verspannte Gefühl am Bein hinten vom Po aus bzw. vom Sitzbein aus. Auch die Muskel haben dort enorm abgebaut. Gleichzeitig fühlt es sich wie Pudding an und ich kann keine Belastung drauf bringen, weil es sich relativ kraftlos anfühlt.    Ich weiß nicht, ob man das alles mit Physio und dem Beckengurt wieder hinbekommt? Gerade durch die Schmerzen und dieses Pudding-Gefühl habe ich Angst, dass ich gar keine Physio machen kann oder dieses das Ganze verschlimmert. Gleichzeitig merke ich ja, dass bisherige Schonung (ohne Physio) bisher nichts gebracht hat.   es ist alles sehr komisch und macht einen auch nervlich fertig.   ich habe Angst, dass meine Muskeln/Sehnen bei wieder schmerzfrei und belastbar werden - also dass etwas irreversibles passiert ist oder passieren kann. gibt es so etwas oder wie würdest du das einschätzen? Gerade für den Fall, dass es noch weitere Monate so geht - wieso auch immer…   danke!!

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